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RE: wie werde ich gehasst?

#16 von 667-NeighbourOfTheBeast , 28.01.2013 10:47

Das geht aber nicht als Schutzkleidung durch.


Sapere aude, Du Penner! (Das Niveau)

 
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RE: wie werde ich gehasst?

#17 von Loki666 , 28.01.2013 12:31

Mir gings ja auch nur ums Fällen des Keuzes.


Loki der Gesetzesbrecher unter den gemanischen Göttern, denn er lebt nach den Motto "Tu was du willst"
Ist keine Aufforderung zum Mist bauen oder einem Anderen zu schaden, sondern zu freien Willen.

http://www.lokis-mythologie.de/loki.html
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RE: wie werde ich gehasst?

#18 von Aslan , 28.01.2013 12:52

Zitat von Loki666
Ok, so kann man das sehen, aber ich fackel deswegen keine Kirchen ab, oder gehe auf Idealistische Kreuzzüge.


Verstehe. Mit Pseudo-Christen identifiziere ich mich nicht.

Zitat von Loki666
Und ich gehe auch keinen auf den Sack, er müsste jetzt an Loki glauben. Ich sag auch nicht dass du den ganzen Mist machst, Aslan. Fakt ist das sich das Christentum mehr als negativ auf diese Welt auswirkt und das ganz real und nicht subjektiv.


Da ist ja was dran. Wenn ich merke, dass jemand mit dem Glauben nichts zu tun haben will, dann lasse ich ihn in Ruhe.

Zitat von Loki666
Loki versklavt den Geist nicht wie Jesus es tut, er regt an, selbst wenn der Gedanke noch so ketzerisch ist.


Ich fühle mich keineswegs versklavt. Da du Jesus nicht kennst, wirst du das schlecht beurteilen können.
Was du meinst, nennt man Religion - diese versklavt immer.

Zitat von Loki666
Ehrlich gesagt habe ich mich innerlich schon von dieser christlich geprägten Gesellschaft verabschiedet, mich kann also Jeder mal kreuzweise mit seiner dümmlichen Moral. Seit dem bin ich jedenfalls seelisch besser drauf, als ich es mit Jesus jemals war und auch nie seine werde. Es gibt nicht was ich zu beichten hätte, ich könnte also friedlich sterben, im Gegensatz zu Christen, in ihrer Höllenangst und das Leben auch verkackt weil nie richtig gelebt, nur mit Dogmen und dann doch das Falsche getan. Ehrlich gesagt ist meine Vorstellung von der so genaten Hölle ehr positiv, denn es ist ein gottferner Ort, was bedeut alles womit mich dieser angeblich liebender Gott seelisch belastet, ist weg. Die wahre Hölle im negativen Sinne ist hier wegen Gott/ wegen falscher Götter. Deswegen macht sich der Mensch nämlich hauptschlich gegenseitig fertig. Dieser Glaube trennt die Spezies Mensch von der natürlichen Ordnung ab und auch von einander. Satan unter welchem Namen auch immer, ist die Natürliche Ordnung und alles was die Kirchen Sünde nennen,....


Es ist nicht meine Aufgabe, dein Weltbild zu korrigieren.


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RE: wie werde ich gehasst?

#19 von Aslan , 28.01.2013 12:55

Zitat von Loki666
Owohl Ich Denen ehr noch die Säge geschent hätte und dazu noch ein Bier ausgegeben. (Bei entspechendem Alter) Man muss also nicht immer was sagen um gehasst zu werden, manchmal sagen Taten mehr als Tausend Worte. Für mich ist es ein Sybol für den Anfang, sich zu befreien. Ist also nicht persönlich gemeint.


Nun gut... ob diese Leute durch das Umreißen eines Kruzifixes tatsächlich Befreiung erfahren, sei mal dahingestellt.


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RE: wie werde ich gehasst?

#20 von Loki666 , 28.01.2013 19:06

Aslan:
Verstehe. Mit Pseudo-Christen identifiziere ich mich nicht.

Loki:
Echte Christen, die gibt es doch gar nicht oder nur selten, Heuchlertum trifft es besser als Christentum. Sorry wenn überhaupt kenne ich nur 2 echte Christen in meiner Umgebung, der Rest ist alles verlogener Abschaum, besonders Theologen, eine Brotlose Kunst, wenn man nicht Betrüger sein will.

Aslan:
Da ist ja was dran. Wenn ich merke, dass jemand mit dem Glauben nichts zu tun haben will, dann lasse ich ihn in Ruhe.

Loki:
Die Einstellung mag Ich, hätten die alle Gläubigen Diese, wäre ich positiver drauf, aber dank diverser „Heilsverkünder“ gelegentlich ehr nicht. Die Kennen keine Distanz oder Respekt, noch weniger haben die Ahnung von der menschlichen Psyche und das deswegen Jeder seinen Freiraum braucht.

Aslan:
Ich fühle mich keineswegs versklavt. Da du Jesus nicht kennst, wirst du das schlecht beurteilen können.
Was du meinst, nennt man Religion - diese versklavt immer.

Loki:
Du hast Recht, ich kenne keinen Zimmermann, der schon über 2000 Jahren dahin ist, nur den Mist den man in seinem Namen so verbreitet. Natürlich kenn ich auch deine Gefühle nicht, aber das Beste was Christen tun können ist, sich von den Kirchen zu trennen, denn die verdrehen nur alles. Man sollte eine gute Idee von seinem Glauben haben, aber kein Dogma draus machen.

Aslan:
Nun gut... ob diese Leute durch das Umreißen eines Kruzifixes tatsächlich Befreiung erfahren, sei mal dahingestellt.

Loki:
Ganz befreit sind sie noch nicht, aber mental kann das schon eine Befreiung von falschen Göttern sein, wer sich so was wagt lässt sich schon mal nicht mit Dogmen oder angeblicher „Höllenstraffe“ beeindrucken. Das führt schon mal zu freieren Gedanken oder überhaupt Denken statt nur glauben. Das ist aber erst der Anfang, man muss sich dann natürlich auch für seine Ideen stark machen und den falschen Propheten und anderen Parasiten einen Arschtritt verpassen, bzw. sich nichts mehr bieten lassen. Wer sich von Gott freimachen will, muss ihn ersmal in sich selbst töten, Gott ist ohne Glauben an ihn wirklich tod. Vergessen werden heist sterben. Wenn ich wollte könnte ich das so gar noch erklären, an mindestens 2 Beispielen. Gott oder Jesus ist also vom Gläubigen abhängig und damit weder unsterblich und schon gar nicht allmächtig. Warum also sollte ich mich also Jemanden unterwerfen, wenn "Er" eigendlich von mir abhängig ist? Ganz sicher ist es ein Ritual, das sich positiv auf die Psyche der Kreuzumwerfer auswirkt und damit auch positiv auf das Gesamtbefinden. Rituale bringen also was, im Gegensatz zum Beten und nicht erhört werden. Gebet bring eventuell das Gefühl von Erniedrigung und Enttäuschung.

Aslan:
Es ist nicht meine Aufgabe, dein Weltbild zu korrigieren.

Loki:
Das muss sich auch jeder selber machen.


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RE: wie werde ich gehasst?

#21 von aiem , 28.01.2013 23:58

"Die Lehre von Ramana Maharshi fußt auf der Idee, dass eine Erkenntnis der wahren, göttlichen Natur des Menschen (dem „Selbst") von seinem Verstand verschleiert wird. Nahezu alle Verstandestätigkeiten, ob bewusst oder unbewusst, dienen dem Errichten und der Aufrechterhaltung eines persönlichen Zentrums, der „Ich"-Vorstellung. Ein Hauptaugenmerk der spirituellen Praxis (Sadhana) soll darauf liegen, den illusorischen Charakter dieses Zentrums offenzulegen. Wenn es vollständig zusammenbricht, kommt das Selbst dauerhaft zum Vorschein. Die philosophische Ähnlichkeit zwischen dem jahrtausende alten Advaita und dem modernen Determinismus ist heutzutage auch bei Neurophysiologen ( u.a. Wolfgang Singer, )und Philosophen (Prof. Metzinger) sehr bekannt.

Am häufigsten empfahl Ramana Atma Vichara – die Erforschung des Selbsts – sowie Bhakti – die Hingabe an Gott.

Atma Vichara (Atma = Seele, „Selbst“, Vichara = Befragung, Erforschung, Ergründung) ist eine Methode, die Ramana während seiner Zeit als junger Höhleneremit (s.o.) entwickelte und oft als den direktesten Weg zur „Vernichtung" des Ichs bezeichnete. Ihre Ausübung ist ohne Einweihung oder Führung durch einen Lehrers möglich und kann auch im Alltag jederzeit erfolgen. Dabei soll durch ständig wiederholtes Fragen nach dem Ursprung der Ich-Vorstellung und Konzentration auf das „spirituelle Herz“ (Hridaya) – zwei Fingerbreit nach rechts von der Mitte der Brust entfernt – bis in das Selbst vorgedrungen werden: „Du [...] glaubst, dass du der Geist bist. Der Geist ist aber nichts anderes als die Gedanken. Hinter jedem einzelnen Gedanken steht ein Hauptgedanke, das >Ich<, das du selbst bist. Wir wollen dieses >Ich< den ersten Gedanken nennen. Halte dich an diesem Ich-Gedanken und frage, was er ist. Wenn diese Frage an dir an Kraft gewinnt, kannst du an nichts anderes mehr denken. Wenn du ernsthaft nach dem Selbst suchst, verschwindet der Ich-Gedanke. Etwas Tieferes nimmt von dir Besitz, und das ist nicht das >Ich<, das die Suche begonnen hat. Es ist das wahre Selbst, die wahre Bedeutung von >Ich<. Es ist nicht das Ego. Es ist das höchste Sein. [...] Dieses Forschen ist zwar zunächst auch ein mentaler, ein geistiger Vorgang, er zerstört aber auf Dauer alle mentalen Vorgänge einschließlich seiner selbst, so wie der Stock, mit dem der brennende Scheiterhaufen zurechtgeschoben wird, mit verbrennt, wenn das Feuer Holz und Leiche verzehrt. Damit erreicht man die Erkenntnis, die Verwirklichung des Selbst. Damit wird der illusorische >Ich<-Gedanke – das Empfinden, eine bestimmte Persönlichkeit zu sein – aufgelöst.“ (zitiert in Ebert 2003: 198).

Unter Bhakti versteht Ramana – anders als im landläufigen Sinne, nach welchem Bhakti die Verehrung eines persönlichen Gottes und den hingebungsvollen Dienst an ihm bezeichnet – das bedingungslose Ergeben an das Schicksal. Das funktioniert nur, wenn man jeglichen Glauben an Individualität und einen freien Willen loslässt: „Der andere Weg ist, das Ego zu töten, indem man sich völlig dem Herrn unterwirft, seine Hilflosigkeit erkennt und immerzu sagt: ‚Nicht ich, sondern Du, oh Herr!’, jeden Gedanken an ‚ich’ und ‚mein’ aufgibt und es völlig dem Herrn überlässt, was er mit einem tun mag. Die Hingabe ist nicht vollständig, solange der Verehrer dieses und jenes von dem Herrn will. Wahre Hingabe ist die Gottesliebe um der Liebe willen und um nichts anderes, nicht einmal um Erlösung zu erlangen.“ (zitiert in Mudaliar 2011: 218). An anderer Stelle heißt es: „Weihe Ihm all deine Taten, wie immer du Ihn auch nennen magst. Bewahre Ihn immerwährend im Hintergrund. Dann wird das Empfinden ‚Ich bin der Handelnde’ wegfallen und dafür das Empfinden ‚Ich bin das Instrument des Herrn’ an seine Stelle treten.“ (Ramana Maharshi 2007: 28)."
[Wikipedia]

Ramana Maharishi bringt es auf den Punkt: Diese zwei Wege vom kleinen "ich (ego)" zum großen "ICH (Selbst)" sind zielführend. Man kann auch beide Wege zugleich gehen. Während fernöstliche Religionen eher dem ersten Weg folgen, folgen die abrahamitischen dem zweiten. Jesus lehrte klar und deutlich den zweiten Weg. Einen dritten Weg gibt es nicht: sein kleines "ich" zu vergöttern, bedeutet Stillstand. Aber vielleicht muss man dieses "kleine ich" erst einmal kennen lernen, um zum größeren voranschreiten zu können... Ich kenne es zur Genüge, und ich habe es so satt wie einen Mühlstein um den Hals.

Wer es nicht kennt und es kennen lernen möchte - nur zu: es gibt keine Abkürzungen, nur Verschleierungen (Sektierer).


Edit: Es gibt doch einen dritten Weg: den des "bewussten Nichtdenkens"


Es macht nicht viel Sinn, sich gegen ein System aufzulehnen, dass man weder kennt noch versteht.

 
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RE: wie werde ich gehasst?

#22 von Aslan , 29.01.2013 13:40

Zitat von aiem
Edit: Es gibt doch einen dritten Weg: den des "bewussten Nichtdenkens"


Das ist doch Kokolores!


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RE: wie werde ich gehasst?

#23 von RAFA , 29.01.2013 18:38

Zitat von aiem
Wenn es vollständig zusammenbricht, kommt das Selbst dauerhaft zum Vorschein.


Ohne Flax, aber: was mach ich denn dann mit dem Selbst, was hab ich davon?

Das ist momentan das Hauptthema zwischen mir und Satan-Ahriman: nun bin ich (lt. ihm) endlich so weit, in gewisse Sphären Einblick zu halten und ich guck da auch rein, aber... naja ... wie soll ich sagen ...: "schön, aber was soll ich da?" Die Antwort: "sein." Ja aber, ja und? Ich weiß nicht, ich find das nicht so toll, begeistert mich nicht.

So kommt es, dass ich da jeweils nur wenige Augenblicke Zugang hab, weil zwecks Desinteresse schmeißt es mich aus diesen Bewusstseinszuständen immer gleich wieder raus.

Ich verstehe nicht, wie irgendein Yogi oder sonst wer genau darauf hinarbeitet? Es ist doch "langweilig"...! Es gibt dort nichts zu tun, nichts zu erreichen, nichts hervorzuheben, einfach ... nichts ... außer "sein"

Nein, das ist nichts für mich. Ich steh da mehr auf Ego.



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RE: wie werde ich gehasst?

#24 von Aslan , 29.01.2013 19:20

Zitat von RAFA
...in gewisse Sphären Einblick zu halten und ich guck da auch rein,...


Also so was wie eine Vision, oder was?
Oder nennt man das schon "Astralreisen"?
Und was erkennst du da?


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RE: wie werde ich gehasst?

#25 von RAFA , 29.01.2013 20:35

Unsinn! Das sind nur einfach Bewusstseinszustände oder Perspektiven: Man sieht alles anders, hat andere Werte, sieht alles mögliche ein, findet das gar nicht mehr schlimm, hat überhaupt nicht mehr die Bedürfnisse und Ziele von grad eben noch, das ganze Gekämpfe des Lebens erscheint im Wesentlichen nichtig, die Ziele und Inhalte so "kindisch" und letztendlich fühlt man sich da so harmonisch mit dem Sein, dieser alles-eins-Gedanke.

Es ist ja schön und gut, aber in dieser sorglosen, harmonischen, paradiesischen Bedürfnislosigkeit fällt mir nix zu tun/denken ein und ratzfatz flieg ich dann wieder raus. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was ich dort soll. Ich hätts lieber wieder/weiterhin "trivial" (Satan-Ahriman benutzt diesen Begriff gern für meine Denkweise, meine Ziele und meine Ambitionen) und hab mehr Bock drauf, mein Ego zu polieren, weil ich find, das bringt mir mehr, das kickt wenigstens.

Ich hab schon überlegt, ob ich dazu mal nen Thread aufmachen soll, aber ich denke, die wenigsten kennen so einen Zustand überhaupt und meine Hoffnung, dass eine vernünftige und für mich sinnvolle Diskussion dabei rauskommt, vielleicht noch mit irgendeiner Idee, die ich dann wieder Satan-Ahriman hinkeifen kann und mein Ego vor ihm dran aufplustern kann, ist ziemlich Limes gegen Null.



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RE: wie werde ich gehasst?

#26 von Loki666 , 29.01.2013 21:33

Also ich habe gemerkt was mein wahres Selbst ist oder auch Ich ist (Weitestmöglich), in dem ich mein Über-Ich soweit es geht ausgegrenzt und mit Hilfe von "Satan Loki" so weit wie möglich in mein Unter-Ich eintauchte, dann wird einen vieles egal oder auch klarer. meinetwegen auch relativ. "Tu was du willst" wird viel einfacher. Wenn dir egal wird was die Gesellschaft denkt, was moralisch ist und man hinterfragt auch was brauche ich wirklich und so weiter. Alles was mich hindert sind Konsequenzen, also was meine Taten nach sich ziehen. Gedanken wie ich möglichen Konsequenzen aus dem Weg gehe die negativ sind, beschäftigen mich noch, was ist wenn ich erwischt werde und wie vermeide ich das. Böse sein bedeutet nach meiner neuen Definition= Gier, also seinen Begierden, bzw. seinen Bedürfnissen zu folgen, dazu muss man lernen eiskalt zu handeln, alles logisch zu sehen und sich nicht von albernen Sachen wie Mitleid einlullen zu lassen. Sich von seiner wahren Natur nicht abbringen zu lassen, weil Jemand einen Schuld einreden will. Ich bin mal einer Sache auf Rafas Seite gefolgt, also habe diese Definition, des Bösen im kleinen Maßstab ausgeführt und ich hatte nicht nur den Vorteil sondern auch noch den ganzen Tag vergnügen, an der Niederlage der anderen Person. Das macht sicher nicht beliebt, aber wenn mir auch dieses lapidare Gefühl des Unterlegenen egal ist, dann juckt es gar nicht. Überleben des Fittesten, so war es doch? ES kam aber keiner wirklich zu schaden. Es ist nur wichtig was man wirklich Will soweit es „Freien Willen“ gibt und was sind die Konsequenzen. Liebe ist nur für meine Partnerin da und in anderer Form für Menschen die mir anderweitig wichtig sind. Oder ich handle nur noch Instinktiv, auch dabei gibt es keine Reue, wie ich mich beispielsweise nur verteidigt habe. In der Natur gibt es auch keine Gnade, jede Schwäche und Dummheit wird dort bestraft. Wichtig könnte noch sein was sind meine Möglichken oder Fähikeiten und wo will ich damit hin.
Wer falschen Idealen hinterher läuft schadet nich nur Anden recht oft, sondern besonders sich selbst. Auch wenn das jetzt alles recht negativ klingt, unsere Welt wäre eine Bessere, wenn wir nich in falschem Mitgefühl, jeden zu Schwachen oder Den der es nicht Verdient mitschleifen würden, auf Kosten von uns Allen.

"Gute Menschen kommen in den Himmel, Böse überall hin, wo sie hin wollen."


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RE: wie werde ich gehasst?

#27 von RAFA , 29.01.2013 21:56

Zitat von Loki666
Wenn dir egal wird was die Gesellschaft denkt


Was ich meine, hat damit nichts zu tun. Es werden dir ganz andere Sachen "egal", z.B. dass du stirbst. Du erkennst, dass es egal ist, ob (dich) einer liebt oder hasst, weil es beides gar nicht gibt bzw. weil es dasselbe ist - und das ist dir dann natürlichauch völlig wurscht. Du fürchtest dich nicht mehr vor irgendeinem Unglück, weil du erkennst, dass es kein "Unglück" gibt: alles ist gut! Auch Unglück und Schmerz ist gut. Es zählt also kein Leid und kein Lohn mehr, du bist für beides gleichermaßen offen... und drum weiß ich dann auch gar nicht, was ich denn eigentlich wollen soll und machen soll außer dahinzudönsen und das wiederum langweilt mich nach 2 Sekunden und dann flieg ich wieder. Ja gut, ich geb zu: ich mach das ja bloß wegen Satan-Ahriman - also ich bewege mich nur wegen ihm in dieser Sphäre. Ich selbst habe daran gar kein Interesse. Wahrscheinlich bin ich (noch) nicht "reif" dafür. Ich bin aber immerhin schon so weit, dass es mir wurscht ist, ob ich reif dafür bin oder nicht, weil ob ich das jetzt gleich bin oder erst später, das ist doch alles wurscht.



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RE: wie werde ich gehasst?

#28 von Loki666 , 29.01.2013 23:39

Ich sags mal kurz, einiges was du nennst hat auch für mich die Bedeutung verloren, bzw. ist mir anders bewusst. Mir ist aber nicht alles Wurscht sondern ich habe eine andere Sicht der Dinge, das mit der Gesellschaft war nur ein Beispiel, ich habe ehr eine neue Art von Willen, als früher. Einiges ist aber in der Tat bedeutungslos geworden, bzw. wird nicht länger gefürchtet. Ich brauche auch vieles nicht mehr, von dem ich früher dachte dass es wichtig war. Alles was man besitzt, besitzt irgendwann einen selbst. Und ja, Selbst Tod und Schmerz können was positives sein das ist ne Frage des Bewusstseins. Deswegen blase ich aber kein trübsal oder bin unentwegt traurig, auf eine gewisse Weisse bin ich ehr befreiter. In ein Sphäre wo nichts mehr zählt war ich schon, dort war Zeit und Raum ohne Bedeutung, einfach alles belanglos, dort war nur ICH. Es war ein Gefühl absoluter Vollkommemheit, vieleicht ist man ja dann "Gottgleich" Satan Loki führt mich auf ähnliche Ebenen, allerdings ohne das ich einen Azt bräuchte der mich zurück holt. Erst seit wir bekloppte Glaubenssysteme haben, fürchten wir den Tod, die Leben Ja auch von unserer Angst.


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RE: wie werde ich gehasst?

#29 von Bierbaron , 30.01.2013 02:10

Zitat von Aslan im Beitrag #22

Zitat von aiem
Edit: Es gibt doch einen dritten Weg: den des "bewussten Nichtdenkens"

Das ist doch Kokolores!



Sehe ich nicht so. Ein paar Erklärungen dazu:

http://www.ursache.at/buddhismus/buddhis...einfach?start=3

http://www.mrmasterkey.com/forum/teil-4-...nicht-denken-!/


www.erwaehnenswertes.de

www.agnostizismus.info

Wir sind Brot, Widerstand ist zwecklos!
http://www.youtube.com/watch?v=VJjVkCGy36I

 
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RE: wie werde ich gehasst?

#30 von RAFA , 30.01.2013 22:36

Zitat von Loki666
Deswegen blase ich aber kein trübsal oder bin unentwegt traurig, auf eine gewisse Weisse bin ich ehr befreiter


Das ist wohl der Unterschied, weil ich fühle mich nicht befreit. Ich möchte eigentlich gern in meinen "trivialen" (wie Ahriman das nennt) Zuständen bleiben, möchte Christen "hassen", mich an ihnen profilieren und mein Spiel treiben wie bisher, nur eigentlich NOCH deftiger. Und nun sehe ich ein, dass das alles Unsinn ist, dass es nichts bringt und ich verliere total meine Motive. Ich bedauere das.

Ich schätze schwer, dass dieser "Zustand" das "Paradies" ist. Ich denke, dass in jedem Menschen die Fähigkeit steckt, solche Zustände anzunehmen. Buddhismus oder auch Christentum zielen ja direkt drauf raus. Freilich stellen sich Christen oft einen materiellen Garten nach dem Tod drunter vor, weil sie halt schön doof sind, aber ich denke, zu Jesus Zeiten und besonders im alten Testament hatte man solche fantastischen Interpretationen noch nicht. Ziel war es wohl auch da, im Leben einen euphorischen Zustand zu erreichen, in den Lichtreligionen durch Liebe, in den intelligenteren Religionen durch Weisheit.

Aber ICH steh mehr auf Ego und ich kann mit diesem "glücklichen Rumgeschwelge" einfach nichts anfangen. Ich finde es nicht nur enttäuschend, sondern einfach nur schrecklich, dass es auch bei Satan-Ahriman nichts Besseres zu holen gibt.



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