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RE: wie werde ich gehasst?

#76 von Bierbaron , 03.02.2013 18:56

Zitat von RAFA im Beitrag #74

Zitat von BB
"e nennt) von dem diese Liebe ausgeht"

von dem eine Liebe ausgeht?

Liebe ist eine Tat und wer sie tut, WENN sie denn einer tut, dann bin das ICH.



Der Satz den du da zitierst begann mit WENN...

Zitat von BB
WENN es etwas ALLGEGENWÄRTIGES gibt (ob man es nun Gott oder sonstwie nennt) von dem diese Liebe ausgeht, gilt das für jeden und nicht nur für Christen.


...und bezog sich auf einen Beitrag von Aslan, klär das also bitte mit ihm.

Zitat von RAFA im Beitrag #74

Zitat von BB
...zu sagen das ist nichts für mich, bringt einen nicht weiter.

...weiter wohin?

Im Prinzip funktionieren wir doch nach Lust/Unlust-Prinzip und wollen das haben, was uns am besten kommt - und das ist doch irgendwie Geschmacksache. Der eine chillt halt lieber euphorisch mit seinem Ich herum, der andere stresst halt lieber voller Action mit seinem Ego, weil ihm die Befriedigung seiner Eitelkeit mehr bringt als das Chillen.



Das kann man so sehen... wenn man meint das eine schließt das andere aus und man müsse immer das Gleiche machen. Aber das wäre doch ein wenig einseitig.

Zitat von Rafa
...und jetzt, wo es glücklicherweise noch geile Sachen gibt, mich von diesen verabschieden und GLEICH in den Zustand wechseln, vor dems einem graust?



In einem Buddhismus-Forum lästerte mal eine Frau über einen Meditationstrainer. Die schrieb nach dem Meditationskurs hätte sie in später in einer Kneipe gesehen und er hätte sich da acht Bier reingekippt. Die meinte dann noch zynisch, die Meditation hätte wohl nicht gereicht ihn zur erleuchten. Sowas sehe ich als einseitige Denkweise. Der Zustand vor dem es dich grausts, ist etwas das man erst erfahren muss um es einschätzen zu können. Und so einseitig sehen, als würde oder müsse sich dann alles ändern, ist Unsinn. Wenn man sich mit etwas Neuem auseinandersetzt, sucht man sich halt das raus was einem gefällt oder man als bereichernd ansieht. Dazu muss man ja nicht zwangsläufig was anderes aufgeben. Wenn man dann aber trotzdem etwas aus der Vergangenheit aufgeben will, dann ja nur weil man es zu diesem Zeitpunkt WILL. Und wenn einem das bereits Sorgen macht, ist es vielleicht eher so, dass man generell Angst vor Veränderung hat.


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RE: wie werde ich gehasst?

#77 von Aslan , 03.02.2013 19:25

@aiem
Du hast meine Aussage vom TUN missverstanden.
Deine Gedanken (bzw. Nietzsches) gehen in eine völlig andere Richtung, die ich an dieser Stelle unkommentiert lasse.

In allen Religionen kannst du nur durch TUN etwas verdienen und aneignen, damit du etwas bekommst.
Um zu Christus zu gelangen braucht man nichts vorzuweisen, da seine Zuwendung durch Glauben geschenkt wird.
Das Geschenk der Gnade befähigt dazu, die Dinge zu TUN, die Gott bereits vorbereitet hat.
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RE: wie werde ich gehasst?

#78 von Aslan , 03.02.2013 19:28

@Bierbaron
Seit wann bist du denn unter die Esoteriker gegangen?


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RE: wie werde ich gehasst?

#79 von Loki666 , 03.02.2013 19:45

Jetzt mal ehrlich Alslan, du kannst auch ohne Jesus ein guter Mensch sein, wenn du dir anschaust zu welchen Mist das das angebliche Christentum verfällt oder eigentlich schon immer war 2000 Jahre lang, dann bist du Gottlos sicher der bessere Mensch. Man muss nichts glauben um wirklich mal was Gutes zu tun, wichtiger ist zu wissen, dass es gut und sinnvoll ist. Christentum fördert gerade zu dem Müßiggang, wenn ich bete wird Gott schon alles machen. In der Zeit wo man in der Kirche hockt, könnt man auch was Sinnvolles tun uns zwar wirklich für seinen Nächsten. Ehrlich gesagt wer in die Kirche geht, scheißt auf Jesus weil sie verdreht alles und betet eigentlich „Satan Mammon“ an


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RE: wie werde ich gehasst?

#80 von RAFA , 03.02.2013 19:45

Zitat von Loki
d dieser ganze Religionsquark verschlechtert da unsere Spezies


so ist es!


Zitat von BB
Beitrag von Aslan, klär das also bitte mit ihm


ach so.
Ja gut.
Mach ich.


Zitat von BB
ere aus und man müsse immer das Gleiche machen. Aber das wäre doch ein wenig einseitig.


Freilich macht man nicht IMMER das Gleiche, aber zeig mir mal den, der seine Mitte gefunden hat (haha!). Meistens tendieren wir mehr oder weniger stark in die eine oder die andere Richtung - also im Allgemeinen.

In meinem Fall ist es so, dass mir das un-ego-istische ego-lose-Gechille und der Gedanke des Alles-ist-eins einfach nicht taugt. Da gibts keine guten Kicks, in der Stimmung, nö.


Zitat von BB
Der Zustand vor dem es dich grausts, ist etwas das man erst erfahren muss um es einschätzen zu können.


Ich schrieb doch bereits in irgendeinem Thread (wenn es nicht sogar dieser da war), dass ich mittels Satan-Ahriman in gewisse Zustände und Sphären gelange, aus denen es mich aber immer wieder raushaut, weil sie mich einfach nicht reizen.


Zitat von BB
ss man generell Angst vor Veränderung hat.


Ich glaube, "Angst vor Veränderung" hat einfach KEINER. Es hat niemand Angst davor, einen 6er im Lotto zu haben und plötzlich sein Leben in das eines Millionärs verändern zu müssen.

Man hat aber Angst vor Veränderungen, die man nicht als wünschenswert betrachtet. Die habe freilich auch ich.



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RE: wie werde ich gehasst?

#81 von Loki666 , 03.02.2013 20:12

Zitat
Ich glaube, "Angst vor Veränderung" hat einfach KEINER. Es hat niemand Angst davor, einen 6er im Lotto zu haben und plötzlich sein Leben in das eines Millionärs verändern zu müssen.

Man hat aber Angst vor Veränderungen, die man nicht als wünschenswert betrachtet. Die habe freilich auch ich.



Ich sehne mir Veränderung gerade zu herbei, weil ich den lehmenden Zustand gerade zu spüre, genauer den Rückfall in den alten Religionsquark und alte Politik. Ich fürchte nicht den Zusammenbruch falscher Systeme die in der Krise stecken. Weg mit dem Euro, fuking Jesus und alles was sonst noch stört (lange Liste und ich wollte kein Buch schreiben) Ich fürchte den Stillstand, es ist mir also Recht wenn Satan Loki mythologisch gesehen Welten zerstört, damit aus dem Chaos eine neue Ordnung werden kann. Aber der Mensch hängt in alten Mustern fest. Es wird auch Zeit die „Walhalla“ der unfähigen Götter abzufackeln und auf der Asche was Neues zu errichten. Ehrlich, wir merken doch den Absturz der Systeme und das es Blödsinn ist an was rum zudoktorn was "Hel" bereits für tot erklärt hat, bzw. es schon nach unten zieht. Weil es nicht lebensfähig ist. Ohne Tod keinen Neuanfang.
Genau genommen verwesen, einige Dinge schon jetzt und liegen hoffentlich bald in den letzten Zuckungen, weil Sie vom Systemen einfach falsch sind. Bestimmte Religionen zum Beispiel, schleppen sich wie Leprakranke hab verfault durch die Gegend und vergiften alles. Es wird Zeit sie mit einem Spaten zu erschlagen und mit Selbigen zu begraben, so tief es geht.


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RE: wie werde ich gehasst?

#82 von Aslan , 03.02.2013 21:43

Zitat von Loki666
Jetzt mal ehrlich Alslan, du kannst auch ohne Jesus ein guter Mensch sein, wenn du dir anschaust zu welchen Mist das das angebliche Christentum verfällt oder ...


Wer sagt dass ich ein guter Mensch bin? Das wäre das Letzte, was ich von mir behaupten würde.
Es gibt nur einen, der gut ist - Gott!

Und warum sollte es ein erstrebenswertes Ziel des Menschen sein, gut zu werden, wobei er sich bestenfalls nur verbessern kann?


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RE: wie werde ich gehasst?

#83 von aiem , 03.02.2013 22:51

...und was bedeutet dieser Ausspruch: "Ihr sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!"?

Wurden wir nicht nach SEINEM Bild geschaffen - zumindest vom Potential her?


Es macht nicht viel Sinn, sich gegen ein System aufzulehnen, dass man weder kennt noch versteht.

 
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RE: wie werde ich gehasst?

#84 von Bierbaron , 03.02.2013 23:07

Zitat von Aslan im Beitrag #78
@Bierbaron
Seit wann bist du denn unter die Esoteriker gegangen?


Bin ich nicht. Einiger meiner Interessen sind halt so Sachen wie Praktiken zum Erlernen bewussteren Denkens, Meditation, Entspannungstechniken oder Psychologie. Im Buddhismus findet man da viel Zeitloses, was nichts mit Esoterik zu tun und auch in der modernen Psychotherapie Verwendung findet. Mir geht da also nicht nur um so Sachen wie Selbstfindung im spirituellen Sinne, sondern genauso auch um ganz banale Alltagspsychologie. Z.B. dem Identifizieren von Automatismen wie festgefahrene (schädliche) Denkkreisläufe, die man durch bewusstes Denken und Hinterfragen erkennt und unterbrechen kann. Oder negative psychische Zustände, die man selbst verursacht hat und das nicht erkennt oder nicht weiß wie sie sich bekämpfen lassen. Und noch vieles andere. Wenn man sich mit diesen Themen auseinandersetzt, hat man auf sehr vieles Einfluss, was man vor als gegeben hingenommen hat oder nicht das eigene Verhalten als Ursache erkannt hat. Als besonders wichtig sehe ich Praktiken des bewussten Denkens und Nicht-Denkens an. Denn die sind wichtig um erst einmal zu erkennen, in welchem Maß man selbst bestimmen kann was oder wann man (an etwas bestimmtes) denkt, oder das man selbständig ablaufende und störende Denkkreisläufe einfach unterbrechen kann.


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RE: wie werde ich gehasst?

#85 von Loki666 , 03.02.2013 23:39

Zitat
Wer sagt dass ich ein guter Mensch bin? Das wäre das Letzte, was ich von mir behaupten würde.
Es gibt nur einen, der gut ist - Gott!



Ich nicht, ich sagte man kann und nicht das du es bist Aslan. Wenn "Gott" gut wäre würde sich ja keiner von freiwillig abwenden, wie ich einst.


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RE: wie werde ich gehasst?

#86 von Aslan , 04.02.2013 12:04

Zitat von Loki666

Wenn "Gott" gut wäre würde sich ja keiner von freiwillig abwenden, wie ich einst.


Inwiefern hast du dich denn von Gott abgewendet?


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RE: wie werde ich gehasst?

#87 von Bierbaron , 04.02.2013 13:37

Zitat von RAFA im Beitrag #80

Zitat von BB
ss man generell Angst vor Veränderung hat.

Ich glaube, "Angst vor Veränderung" hat einfach KEINER. Es hat niemand Angst davor, einen 6er im Lotto zu haben und plötzlich sein Leben in das eines Millionärs verändern zu müssen.

Man hat aber Angst vor Veränderungen, die man nicht als wünschenswert betrachtet. Die habe freilich auch ich.



Es geht um das Verändern von festgefahrenen Gewohnheiten, Denkmustern und Sichtweisen, und der Unwissenheit über die Möglichkeiten der Einflussnahme darauf und wie bereichernd das ist. Für jemand der es als anstrebenswert ansieht zu viel Geld zu gelangen, ist es ja keine Änderung seiner Sichtweise wenn er das bekommt was er anstrebt. Wenn er merkt das ihm nicht so viel bringt wie erwartet und er trotzdem immer noch der gleiche psychisch instabile Mensch ist wie vorher, und sich dann entscheidet das Geld zu spenden, weil er das als sinnvoller ansieht wie im Luxus zu leben, wäre das eine Veränderung wie ich sie meine. Denn dazu muss man seine kleine Welt die man sich vorher zusammengebastelt hat zerstören. Ich würde den Mittelweg wählen. Das wäre nicht zuviel in das Objekt der Begierde reinzuinterpretieren und es als Bereicherung in Teilbereichen zu sehen, wo es zusätzliche Möglichkeiten bietet.

Aber wie gesagt, ich finde du siehst das ein wenig einseitig und denkst da schon viel zu weit. Du schreibst da was von Zuständen und Sphären, die du mittels Satan-Ahriman erreicht hast. Klar, solche Zustände werden auch bei verschiedenen Arten von Meditation beschrieben. Aber das ist nicht worauf ich fixiert, sondern für mich nur ein einzelner Aspekt von vielen. Wie ich schon Aslan sagte, ist das was womit ich mich beschäftige oder praktiziere, eine Kombination aus alten zeitlosen Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit, modernen Techniken zur Verbesserung oder dem Erreichen wirklich bewussten Denkens, dem Hinterfragen des Selbst oder des eigenen Verhaltens und Psychologie.

Dafür etwas was man einem vorher gefallen und nicht schadet aufzugeben, ist lediglich eine persönliche Entscheidung und dafür nicht nötig. Für mich ist das was ich beschreibe eine Bereicherung, aber ich habe dafür nichts aufgegeben. Ganz im Gegenteil. Ich habe immer noch die gleichen Interessen wie vorher und mache oberflächlich gesehen nicht so viel anders. Nur mache ich das heute bewusster und bin bei dem was mir Spaß macht im Hier und Jetzt wirklich dabei. Da ist im Hintergrund kein Kopfkino mehr, was sich darum sorgt was ich gestern hätte besser machen können, oder wie wichtig es ist bei einem Termin nächste Woche alles richtig zu machen. Die zusätzliche Ironie ist, dass die Sachen um die sich dann weniger Gedanken macht, trotzdem viel besser funktionieren als vorher. Meditation die darauf ausgerichtet ist, begriffliches Denken zu vermeiden oder fallen zu lassen, ist gut geeignet das zu erlernen. Denn vieles von von dem was man bei der Meditation erkannt oder erlernt hat, funktioniert dann auch im Alltag ohne Meditation. Man lenkt seine Gedanken anstatt von ihnen gelenkt zu werden. Man denkt bewusster oder hinterfragt und stoppt unnötige Denkkreisläufe die sich immer wiederholen.


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RE: wie werde ich gehasst?

#88 von Instant Karma , 04.02.2013 14:31

Bierbaron: Viele Wege führen nach Rom.

Für dich mag der Chill- und Entspannungspfad der Angenehmste sein, aber ich z. B. sehe das ganz wie die Rafa. Dieses Rumgehänge ist mir nämlich viel zu lame, ich brauche einfach meine gesunde Portion Action. Wenn ich den Kopf frei kriegen will, jogg ich deswegen lieber 'ne halbe Stunde um den See. -Das stoppt auch jegliches Grübeln, ist gut für die Figur, regt das Gehirn zur Neurogenese an und obendrein tut man noch gehörig was für seine Gesundheit.

Vielleicht hängt die Wahl des Weges auch ein bisschen mit dem restlichen Lebenswandel zusammen. Ich muss beim Lernen ja eh schon ziemlich viel rum sitzen und dann hab' ich einfach echt keinen Nerv mehr, mich noch bei Entspannungsgedüdel in die Waagerechte zu hauen.

 
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RE: wie werde ich gehasst?

#89 von Loki666 , 04.02.2013 15:25

Zitat

Inwiefern hast du dich denn von Gott abgewendet?

Sagen wir mal einfach ich habe für mich entschieden das ich Ihn nicht mehr brauche, das ich mir so ziemlich alles selber erarbeiten kann und eigendlich auch muss, also "Gott, Danke für Nix" Das Gebet an "Ihn" zahlt weder mein Essen noch sonst was ich so brauche, warum sollte man "Jemanden" Danken wenn man alles alleine tun muss. "Der“ mir aber Gebote aufbürdet, die weder meiner Natur sind und noch droht wenn man es nicht macht. Mir ist auch klar geworden das ich damit die Menschen runter stufe die wirklich gute Dinge für mich tun aber auch Andere und das ganz ohne Gottglauben, einfach aus sich heraus. Ich finde es auch erbärmlich das Christen eigentlich nur Gutes tun um in den Himmel zu kommen oder aus reiner Furcht vor der Hölle, das sind 2 echt schlechte Gründe, weil das ist purer Egoismus. Das ist höchstens Nächstenliebe an sich selbst Als Satanist brauche ich mir wenigstens nicht selbst in die Tasche lügen. Ich sag es mal so, Mancher braucht halt seinen Glaubens-Orgasmus, das er sich einreden kann, das er oder sie doch für tolle Menschen sind und Jeder andere ist minderwertig oder in deren Augen auch schon kein Mensch mehr. (Je nachdem wie radikal der Glaube ist) Ich find es auch krank, das alles vergeben wird, wenn man nur drum bettelt, das kann man in Gottes Namen jeden Scheiß machen. Ich will einfach nicht dass Kinderschändern und anderem menschlichen Abfall vergeben wird, nur weil sie es beichten. ausgerottet gehört solches Pack, nichts mit Vergebung, „Satan ist Rache, anstatt das hinhalten der anderen Wange“ Genau genommen hasse ich Gott nicht mal, denn auch das wäre eine Art von Zuwendung die „er“ nicht verdient. Ich mach mir lieber einen Spaß draus ganz dumme Schafköpfe zu pisaken, allerdings brauche ich das auch nicht. Zumindest zurück zu stänkern, wenn man mal wieder traktiert wird. Für mich gilt „Gott ist tot“ er taugt höchstens noch als hypothetisches Konstrukt oder ist ein anderes Wort für die christliche Gruppenneurose meinet wegen auch den ausgesponnenen Kollektivgeist der Hammelherde. Sobald man nicht mehr an ihn glaubt ist „er“ praktisch besiegt, Hirngespinste brauchen halt auch Hirne die dran glauben. „Satan ist Sinnesfreude, statt Hirngespinsten“ Kurz ich kümmere mich lieber um meine Begierden, als irgendwelchen Neurosen zu huldigen. Der Mensch hat Gott erdacht, also kann er ihn auch wieder vernichten, mit vergessen. Der Christ an sich ist aber mental eine Art Haustier, das sich einen „Herren“ wünscht, aus eigener Schwäche heraus, er macht sich unnütz abhängig, wie ein Drogensüchtiger. Als ich Jesus in die Wüste schicke, habe ich meine wahre Natur befreit zu minderst soweit es geht. Ich habe lieber mein eigenes Ego, also Mich zu Meinem Gott gemacht, Ich liebe erst mal Mich, denn nur so kann ich auch ehrlich Andere lieben, wenn sie es wert sind. Es ist also nicht diese falsche Christenliebe, die nur dazu dient sich besser zu fühlen, mit all seinen Lügen. Christentum ist Opium fürs Volk, man ist von seiner eigenen „Güte“ berauscht und merkt oft gar nicht das man die Anderen hasst, was sich im beten manifestiert. Man betet dafür, dass der Andere Jesus finden möge, man zieht Ihn praktisch damit auf dieselbe Haustierebene runter, man wünscht ihm Abhängigkeit und Schwäche. Man neidet ihm seine Individualität und Stärke. Weil man selber zu schwach oder inkompetent ist sich zu erheben. Der einzelne Christ ist ohne seine Hammelherde Garnichts, hilflos verlohen auf der Weide und sucht in seiner Dummheit blockend seinen „Herren“. Christentum ist nichts anderes als Sklaverei für Körper und besonders die Seele. Das Christen sich als „Lämmer Gottes“ sehen ist sehr passend. Wie erniedrigend der Mensch zu Hirnlosen Herdentier degradiert Jeder halt die Rolle, die er mag.


Loki der Gesetzesbrecher unter den gemanischen Göttern, denn er lebt nach den Motto "Tu was du willst"
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zuletzt bearbeitet 04.02.2013 | Top

RE: wie werde ich gehasst?

#90 von Instant Karma , 04.02.2013 15:33

Zitat von Loki666
also "Gott, Danke für Nix" Das Gebet an "Ihn" zahlt weder mein Essen noch sonst was ich so brauche



 
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