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Liebe

#1 von RAFA , 15.05.2014 22:04

Glaubt eigentlich irgendwer (hier) an die Liebe und dass es sich bei ihr NICHT um ein endogenes, hormon- oder instinktgesteuertes Psychosyndrom handelt? Wenn ja: Welche Arten von Liebe haltet ihr denn für "echte" Liebe (vllt z.B. agape oder dergleichen?) und wie begründet ihr denn eure Meinung?



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RE: Liebe

#2 von magnusfe , 15.05.2014 23:19

Liebe bedeutelt

dass man den anderen sehr gerne hat und deshalb bereit ist ihm zu helfen und dabei fühlt man sich dann gut obwohl man anderen hilft und nicht sich selbst und man erwartet keine gegenleistung dafür und ist trotzdem zufrieden bzw. man mag den anderen einfach sehr ohne werke, d.h. ohne dass der andere was bestimmtes tun muss bzw. getan hat

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RE: Liebe

#3 von grobian , 16.05.2014 15:59

Liebe ist die letzte Trumpfkarte an der sich der Zahn der Zeit ausbeißt.

 
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RE: Liebe

#4 von Salih , 19.05.2014 10:45

Die einzig echte Liebe die existiert ist die Liebe einer Mutter.


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RE: Liebe

#5 von RAFA , 19.05.2014 21:30

Aber gerade die Liebe einer Mutter ist sowas von instinkt- und hormongesteuert...? Die Mutterliebe funktioniert durch die allerniedersten und -tierischsten Reize wie Kulleraugen, Kindchenschema. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, die Mutterliebe ist überhaupt keine Liebe, weil sie mindestens genauso tierisch, primitiv und hormonell bedingt ist wie Ficken. Ficken ist auch keine Liebe. Genausowenig Liebe ist es, wenn eine Frau auf ein Baby abfährt.

Wenn das Baby dann aus dem Kindchenschema herausen ist, entpuppt sich die so hoch gelobte "Mutterliebe" oft nur als Eitelkeit, Arroganz und Selbstherrlichkeit, denn das arme Kind soll nun auf einmal all das erfüllen und bewältigen, was seine Eltern nicht geschafft haben, zu deutsch: "Du sollst es einmal besser haben als wir." Hierbei wird nicht einmal gefragt, was das Kind selber eigentlich will oder wer es überhaupt ist. Es ist eine Strohpuppe für das elterliche Versagen, das in es hineinprojiziert und wiederwettgemacht werden soll.

Gerne wird das Kind auch zu allen möglichen "Vorteilen" gezwungen, die es selber oft gar nicht haben will. Es soll tolle Ausbildungen machen, für die es sich nicht einmal interessiert, es soll es "zu was bringen", "ein anständiger Mensch werden" und alles mögliche erfüllen, was den eitlen Vorstellungen seiner Eltern entspricht und wird dabei selbst überhaupt nicht gewertet!

Darum würd ich sagen: Nichts wird so sehr verachtet, verdrängt und gehasst, wie das eigene Kind!

Besonders schön kommt dieser Hass dann während der Pubertät zutage, wenn die kleine Tochter auf einmal eine Frau wird und der Mutter ganz unbewusst zeigt, dass diese jetzt eine alte Schachtel ist. Dann ist es gerade die Mutter, die hinterher ist, dass die Tochter bloß keinen ab kriegt (das lautet: "Der ist nicht gut genug für dich!") und was die Tochter für einen WILL, das ist ja schon 10 x wurscht, es sei denn, es ist der Märchenprinz der Mutter. Mit diesem Märchenprinz MUSS die Tochter dann glücklich sein und wehe, wehe, sie sieht das anders! Hoho!

Nee, Salih... geh mir weg mit der Mutterliebe. Das ist wirklich die Kehrseite der Liebe, wenn es überhaupt eine ist.

Zu @magnusfe's Statement überlege ich allerdings heftig rum: Es ist mir noch nichts eingefallen, was dagegen spricht. "Sich freuen, dem anderen geholfen zu haben"... hui! Davon gibt's zwar auch eklige Abarten, z.B. "es mit ihm doch nur gut meinen" oder "sich aus Eitelkeit freuen, was man wieder Tolles für den anderen getan hat", aber so in der Reinform ... also wirklich sich freuen, weil der andere sich freut aufgrund dessen, was man ihm Gutes getan hat... also das ist schon SEHR "Liebe-verdächtig". Naja: Ich überlege noch!



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RE: Liebe

#6 von Instant Karma , 20.05.2014 11:23

Zitat von RAFA
Wenn das Baby dann aus dem Kindchenschema herausen ist, entpuppt sich die so hoch gelobte "Mutterliebe" oft nur als Eitelkeit, Arroganz und Selbstherrlichkeit, denn das arme Kind soll nun auf einmal all das erfüllen und bewältigen, was seine Eltern nicht geschafft haben, zu deutsch: "Du sollst es einmal besser haben als wir." Hierbei wird nicht einmal gefragt, was das Kind selber eigentlich will oder wer es überhaupt ist.



Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Meine Mutter liebt mich wirklich weitgehend bedingungslos. Sie hat meine Homosexualität genauso akzeptiert, wie meine verschiedenen beruflichen Anlaufversuche. Immer hieß es "Mach' was dich glücklich macht. Wenn meine Kinder glücklich sind, dann bin ich auch glücklich.". Natürlich steckt da auch viel Instinkt mit drin, denn wenn ich meine Mutter unter anderen Umständen kennengelernt hätte als durch meine Geburt, dann würde sie mich sicherlich nicht so lieben. Aber nun liebt sie mich ja. Sie erwartet auch sicher nicht, dass es mir besser ginge als ihr und meinem Vater, denn meine Eltern sind ohnehin schon recht wohlhabend.

Zitat von RAFA
Nee, Salih... geh mir weg mit der Mutterliebe. Das ist wirklich die Kehrseite der Liebe, wenn es überhaupt eine ist.



Ich denke, man kann deinen Spezialfall nicht verallgemeinern.


 
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RE: Liebe

#7 von 667-NeighbourOfTheBeast , 20.05.2014 11:42

Zitat von RAFA im Beitrag #5
Aber gerade die Liebe einer Mutter ist sowas von instinkt- und hormongesteuert...? Die Mutterliebe funktioniert durch die allerniedersten und -tierischsten Reize wie Kulleraugen, Kindchenschema. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, die Mutterliebe ist überhaupt keine Liebe, weil sie mindestens genauso tierisch, primitiv und hormonell bedingt ist wie Ficken.
Nur weil Mutterliebe instinkt- und hormongesteuert ist, heißt das doch nicht, daß es sie nicht gäbe. Ficken hört ja auch nicht auf, Sex zu sein, weil es triebhaft ist.
Ein Regenbogen hört ja auch nicht auf bunt zu sein, nur weil man weiß wie er funktioniert. (Richard Dawkins: Der entzauberte Regenbogen)

Zitat von RAFA im Beitrag #5
Ficken ist auch keine Liebe.
Nicht? Wieso?

Zitat von RAFA im Beitrag #5
Es ist mir noch nichts eingefallen, was dagegen spricht. "Sich freuen, dem anderen geholfen zu haben"... hui!
Vielleicht weil es ein Mechanismus von "Liebe" ist. Spiegelneuronen. Empathie. Rekursiver Hedonismus.


Sapere aude, Du Penner! (Das Niveau)

 
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RE: Liebe

#8 von Instant Karma , 20.05.2014 13:00

Zitat von 667
Nur weil Mutterliebe instinkt- und hormongesteuert ist, heißt das doch nicht, daß es sie nicht gäbe.



Vor allem: Liebe ist ein Gefühl und Gefühlsinformationen werden beim Menschen nun mal über Hormone und Neurotransmitter übertragen, weswegen die Involviertheit dieser Stoffe eher ein Argument für als gegen die Liebe ist.

Zitat von 667
Ficken hört ja auch nicht auf, Sex zu sein, weil es triebhaft ist.



Und Gedanken sind auch dann noch Gedanken, wenn sie auf elektrische Impulse zurückzuführen sind. Völlig richtig.


 
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RE: Liebe

#9 von Freigeist , 03.11.2014 06:42

Hi hi, liebe Leute, seid gegrüßt. Ich hab mal wieder hier im Forum reingeschaut. (Wozu eigentlich ?). Man oh man. Na ja, egal.
Thema Liebe - Hi IK. Tja - hast Du Dir einmal durch den Kopf gehen lassen, was Du da sagst - mit all Deinem Wissen ? Elektrische Impulse. Dann müßte Dir doch auch in den Sinn kommen, daß das ganze Universum permanent denkt, wenn nicht soar alles aus Gedanken beseht. Schon in dem Moment, wo eine Lampe angemacht wird ?!
Als wahrnehmungsfähige Wesen mit Erkenntnisfunktionen untersuchen wir die Welt. Wir machen Entdeckungen - wie z.B. Hormone, ... Wir haben festgestellt, daß bestimmte geistige und körperliche Zuständen/Aktivitäten bestimmte Prozesse auf anderen Ebenen hervorrufen oder solchen zugrunde liegen. Aber jetzt erfolgt ein Sprung: In dem Moment, wo ein Wissenschaftler eine "Entdeckung" macht, wird aus ihm gewöhnlich ein "Gläubiger". - Ich will damit sagen: wir können zwar Korrelationen feststellen, aber ob diese gewonnene Erkenntnis der Wirklichkeit entspricht, können wir gar nicht wissen. Auch Wissen evolviert. Zumal es immer ein Blick zurück ist. Denn die Gegenwart (Hier und Jetzt) ist weiter als all diese Reflexionen, die wir als Wissen bezeichnen. Wissen ist somit etwas Totes - aber dennoch das Gerüst, mit dem wir uns unsere Welt schaffen.

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RE: Liebe

#10 von Freigeist , 03.11.2014 06:55

Zum Thema:
(Für uns) beginnt Liebe mit Sympathie. Ich habe so einige (auch ungewollte?) Erfahrungen damit. Ist eine heikle Angelegenheit. In Vollständigkeit führt es tatsächlich zu Selbsttranszendenz, (geistiger) Vereinigung mit dem Objekt, oder Universum - bei Verhaftungen über entsprechende energetische Zustände. Jemand der auf weltlichen Erfolg oder Bestätigung aus ist, kann sich Liebe nicht erlauben.

Aus "göttlicher Sicht" resultiert natürlich Sex aus Liebe und im irdischen Dasein kann sie ein Individuum dahin führen.
Aber bloß keinen Selbstbetrug: es ist immer leicht, etwas zu "lieben", was man nicht kennt, oder gegenwärtig existent vorhanden ist !

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RE: Liebe

#11 von Freigeist , 03.11.2014 07:28

PS: hatte mir gerade folgenden Gedanken gestellt:

Ist Hass (auch) Liebe ?

Objektiv: nein.
Aber: Man kann nur hassen, wozu man eine Beziehung hat. Und jede Art von Beziehung hat als Ursache/Grundlage Liebe !

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RE: Liebe

#12 von Instant Karma , 03.11.2014 14:21

Zitat von Freigeist
Und jede Art von Beziehung hat als Ursache/Grundlage Liebe !



Ich trete gerade in eine Kommunikations-Beziehung mit dir und kann dir versichern: Mit Liebe hat das NICHTS zu tun!

 
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RE: Liebe

#13 von RAFA , 03.11.2014 17:42

Ich sehe das wie IK: Sympathie (und ihre Steigerungen) ist eine reine Hormongeschichte. Insbesondere, weil man sie als angenehm empfindet, praktiziert man sie gern und schwärmt von ihr. Je sympathischer man jemanden/etwas findet, desto geiler ist das eigene Gefühl.

Das ist aber nicht Liebe.
Das hat nämlich mit dem "Objekt" nichts zu tun.
Das "Objekt" wird dabei zur Reality-Wichsfigur: Auch wenn man (auf welche Art auch immer) MIT dem "Objekt" sexuell interagiert, dreht sich der Fokus um das eigene schöne Erleben. Damit entspricht das Ganze reiner Onanie, selbst wenn mit einem Partner Sex praktiziert wird. Es geht nur um das eigene Wohlgefühl, das sich zwar über das Wohlgefühl des "Objekts" definiert, aber letztendlich das EIGENE Wohlgefühl bleibt.

Liebe hat damit nichts zu tun. Überhaupt nichts.

Liebe erkennt man vor allem dann sehr schön, wenn sie unangenehm ist - und TROTZDEM praktiziert wird, "weil man halt um des 'Objekts' Willen nicht anders kann". So ist es (möglicherweise) Liebe, wenn ein Paar sich voller Wut streitet und man sich gegenseitig ermorden könnte, dies aber nicht tut.

Ich kann mir vorstellen, du nennst eine solche Streitaktion mit Mordgelüsten "Hass".
Ist es aber nicht. Es ist WUT, kein Hass.
Es ist Rage, Affekt, Emotion - und hat weder mit Liebe noch mit Hass etwas zu tun.

Liebe ist als solche erst einmal emotionsfrei zu betrachten. Jegliche Emotionen sind EFFEKTE von Liebe, aber nicht Liebe selbst.

Ob eine Emotion nun ein Effekt von Liebe ist oder ein Effekt von Bedürfnis, Gier, Befriedigung, Lust, Gewohnheit, Tradition, Moral oder sonst was - das ist die entscheidende Frage.

Rundum definiert Satan-Ahriman die Liebe als den WILLEN zum "Objekt" um dessen Willen.

Ich liebe einen anderen also NICHT, wenn ich gern bei ihm bin, weil er so viel Kohle hat, weil er so gut riecht, weil ICH so glücklich bin an seiner Seite, weil es mit ihm so angenehm ist, weil mein Herz so laut klopft oder weil ich gar geil bin auf den.
Ich liebe jemanden, wenn ich um seiner selbst willen will, dass es ihn gibt.
Natürlich macht es mir überaus Freude und ich bin glücklich, wenn ich an seiner Seite bin; aber das ist längst kein Indiz für Liebe. Das ist nur eine Emotion aus der Situation heraus.

Ebenso hasse ich einen anderen NICHT, weil ich ihn vor lauter Wut grad umbringen könnte, weil ich ihn schlage, weil ich die Krise krieg, wenn ich den schon bloß seh, weil ich den so blöd finde, etc.
Ich hasse jemanden dann, wenn ich ihn um seinetwillen NICHT will.
So lange ich mit ihm auch nicht zwangsweise konfrontiert werde, bin ich dazu auch ganz cool, regt mich nicht die Bohne, keine Emotion. Und doch ist genau das Hass: das Ihn-NICHT-wollen.



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RE: Liebe

#14 von Instant Karma , 03.11.2014 18:57

Zitat von RAFA

Das ist aber nicht Liebe.



Gut ja, einverstanden. Wenn man es genau nimmt, ist Liebe eine besondere Beziehungsstruktur. Bleibt nur zu klären: Was zeichnet diese aus?

Du hast ja was angeboten:

Zitat von RAFA
Ich liebe jemanden, wenn ich um seiner selbst willen will, dass es ihn gibt.



Die einzige Liebe auf die das zutrifft, ist imho die Mutterliebe. Denn was mit sexueller oder freundschaftlicher Liebe oft einhergeht, ist die Eifersucht. Die hat der Liebende aber um SEINER selbst willen.
Wenn es objektiv das Beste für den geliebten Partner wäre, ihm zu sagen, er solle sich einen anderen, tolleren Gefährten suchen, so tut dies ja niemand. Höchstens um ihn loszuwerden, aber dann liebt man ja schon per Definition nicht mehr.


 
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RE: Liebe

#15 von RAFA , 03.11.2014 21:27

Naja, vielleicht GIBT es tatsächlich gar keine echte Liebe zwischen Partnern? Vielleicht ist eine (geschlechtliche) Partnerschaft dazu verdammt, tatsächlich nie über das Haben-wollen (samt Eifersucht) hinaus zu gehen? Das mag daran liegen, dass es viele potenzielle Partner gibt, aber nur 1 Mutter. Die Mutter braucht nie eifersüchtig sein, dass der Sohn noch eine andere Mutter neben ihr hätte bzw. sich eine andere Mutter statt ihrer sucht. Sie IST die Mutter und wird IMMER die Mutter bleiben.

Ist es möglich, zu einem geschlechtlichen Partner das Verhältnis zu halten, dass DIESER mein Partner für immer und ewig IST und bleiben wird, auch wenn er geht? Dann wäre es wohl Liebe...



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