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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#16 von emporda , 19.04.2011 10:46

Zitat von RAFA
Was ist der Unterschied zum Gebet? Ja gut: Der Patient WEISS, es ist ein definitiv LEERER Stuhl und der imaginäre Vater ist nur vorgestellt, der Therapeut wacht über den Vorgang, damit der Weg zum Ziel der Heilung auch beibehalten wird. Der Gläubige meint, der Vater ist wirklich da, der Priester ist derselbe Idiot, glaubt dasselbe und das Ganze ist damit extrem unkontrolliert. Aber das Prinzip und der Prozess ist bei beiden Vorgängen dasselbe - mitsamt seiner Heilungschance. Also: warum nicht?

Heilungschancen nenne ich etwas anderes

Lourdes hatte in 150 Jahren etwa 150 Millionen Beuscher. Esgibt 48 bzw. 65 spnatane Selbheilungen, wobei die Vorgeschichte der "geheilten" Krankkheit teilweise unklar bis dubios ist. Mit der modernen Medizin nach 1945 mit Antiobiotika und 1970 mit Kenntnis von DNA und genetischen Ursachen ist die Zuschreibung zu spontanen Wundern drastisch zurück gegangen.

Nun rechne einmal, würdest Du zu einem Arzt gehen, der eine Heilungswahrscheinlichkeit von 0,00004% hat und dafür auch noch teuer bezahlen (Anreise, Unterbringung, Verpflegung zu Höchstpreisen - 1 Tasse Caffe 5,00 €). Es ist ein kriminelle Abzocke labiler Menschen, die sich weigern aktiv mit ihren Gebrechen auseinander zu setzten. Selbst ein Lottogewinn am nächsten Wochenende ist wahrscheinlicher als Heilung durch Beten an solcher Orten.

Ich habe einen guten Bekannten (74), dessen Frau sitzt seit 25 Jahren mit MS im Rollstuhl. Selbst er sagt "alles fauler Zauber". Was beiden hilft sind spanische Tabletten (Daflon) für 2,50 € per 50 Stück, welche die Venen weicher machen und bessere Durchblutung besonders in den Beinen ermöglichen. Ohne die Tabletten hat er Wasser in den Beinen.


 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#17 von RAFA , 20.04.2011 01:05

Zitat von emporda
Heilungschancen nenne ich etwas anderes

Lourdes hatte in 150 Jahren etwa 150 Millione...


meine Güte, bitte hör doch mal auf zu spamen und LIES, was geschrieben wurde, BEGREIFE, um was es darin ging und ANTWORTE themenbezogen!
(Man meint bei dir echt, man diskutiert mit einem Happerle, das irgendeinen Batscher hat und andauernd nur seine Platte abspult )

Ich schrieb etwas von psychischen Krankheiten, die mit therapeutischen und religiösen Methoden angegangen werden. Besserung oder gar Genesung erreicht man bei psychischen Krankheiten durch Gespräche und geistige Methoden, die einen Knoten im Denken lösen sollen. Das ist mit therapeutischen Mitteln ebenso zu erreichen wie mit religiösen, oft sogar mit religiösen Methoden besser! Es gibt jede Menge Ex-Junkies und Ex-Alkis, die dauerhaft "durch Jesus" von ihrem Substanzmissbrauch abgekommen sind, während die Rückfallquote bei der normalen, medizinischen Therapie bei 80% liegt! Dabei ist es völlig unerheblich, ob es Jesus wirklich gibt, allein der Glaube an ihn hat diesen Süchtigen genug Kraft gegeben, um von den Drogen wegzukommen. Insofern ist die Religion in dem Fall ein adäquates Mittel!

Das hat nicht im Geringsten irgendwas mit Lourdes oder mit Wundern zu tun und mir ist echt schleierhaft, wie du da drauf kommst.


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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#18 von magnusfe , 20.04.2011 01:36

das Internet schafft die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren (noch), d.h. nicht manipuliert zu werden von den mainstreammedien die alle gekauft sind von den werbekunden = grosskonzernen die auch die weltpolitik bestimmen

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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#19 von emporda , 20.04.2011 02:25

Zitat
@RAFA
Ich schrieb etwas von psychischen Krankheiten, die mit therapeutischen und religiösen Methoden angegangen werden. Besserung oder gar Genesung erreicht man bei psychischen Krankheiten durch Gespräche und geistige Methoden, die einen Knoten im Denken lösen sollen. Das ist mit therapeutischen Mitteln ebenso zu erreichen wie mit religiösen, oft sogar mit religiösen Methoden besser! Es gibt jede Menge Ex-Junkies und Ex-Alkis, die dauerhaft "durch Jesus" von ihrem Substanzmissbrauch abgekommen sind, während die Rückfallquote bei der normalen, medizinischen Therapie bei 80% liegt! Dabei ist es völlig unerheblich, ob es Jesus wirklich gibt, allein der Glaube an ihn hat diesen Süchtigen genug Kraft gegeben, um von den Drogen wegzukommen. Insofern ist die Religion in dem Fall ein adäquates Mittel!

Also in Einrichtungen wie Lourdes, in denen superfromme Jesusfreaks auf Knien rumrutschen, hilft der blinde Glaube als Therapie nachgewiesen zu 0,000004%

Mit therapeutischen Mitteln wie von Dir beschrieben hilft das bis zu 80%

Im Himmel ist Jahrmarkt und Du baust die Buden auf


 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#20 von RAFA , 20.04.2011 13:49

Es geht doch nicht um Wunder-Heilungen! Die sind freilich pillepalle. Möchtest du dich jetzt noch ein paar Seiten über den Unsinn von Wundern und Zauberei brüskieren, oder können wir dann endlich vernünftig weiter-diskutieren?

Hier in diesem Thread geht es momentant um die Heilung bei psychischen Krankheiten und da deren Ursache in einem dysfunktionalen Denkmuster liegt, das gerade gebogen gehört, helfen da auch nur geistige Mittel (Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, etc.). Geistige Mittel bieten aber auch die Religionen und darum haben die bei der Heilung psychischer Krankheiten einen wesentlichen Stellenwert, sofern der Patient gläubig ist. Wenn er natürlich Atheist ist und sich nicht auf religiöse Denkmodelle einlassen kann oder will, helfen ihm diese natürlich auch nicht. Wer sich nicht auf die medizinische Psychotherapie einlassen will, dem hilft aber auch diese nicht. Wer seine Pillen nicht schluckt, dem hilft diese Methode auch nichts. Klar, oder?

Die Heilung einer psychischen Krankheit bei einem gläubigen Patienten durch religiöse Mittel ist KEINE Wunderheilung, sondern eine echte Methode: Der gläubige Süchtige, der nun meint, Jesus würde ihn lieben, findet darin die Geborgenheit, die er bisher im Alkohol ertränkt hat und hat daher das Suchtmittel nicht mehr nötig: Dabei wirkt keinerlei Zauberei und auch kein Jesus und es ist völlig egal, ob es Jesus gibt oder nicht - allein die gedanklichen Mechanismen von Geborgenheitsgefühlen und Vertrauen in eine durch religiöse Vorstellungen sinnvoll gewordene Welt zerstören die dysfunktionalen Denkmuster, die zur Sucht führten und zwar nachhaltig. Darum sind Religionen der medizinischen Therapie bei Suchtkrankheiten voraus.

Sag mal, das muss man mit einer halbwegs durchschnittlichen Intelligenz jetzt doch verstehen oder kapierst du das wieder nicht? Kommt jetzt wieder irgend ein Käse über Lourdes oder ein Link zu irgendeinem Wunder-Quatsch, oder sind wir nun endlich mal auf der Basis, wo eine echte Diskussion mit dir möglich ist?


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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#21 von emporda , 20.04.2011 15:16

Zitat
@RAFA
Die Heilung einer psychischen Krankheit bei einem gläubigen Patienten durch religiöse Mittel ist KEINE Wunderheilung, sondern eine echte Methode:

Das ist ziemlich übles Religions-Geschurbel ohne sachlichen Hintergrund

Krankheit, Symptom, Syndrom, Aufgabe der Heilkunde
http://www.sgipt.org/gipt/krabeg0.htm

Metaphysik:
Glaube, Religion, Spiritualität, Sekten, Esoterik, Magie, Satanismus, Zauberei, Astrologie, Wahrsagen u.ä.
http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/glaube/sekten.htm

Zitat
Auszug
Denn manche Ratsuchenden oder PatientInnen wollen sich nicht nur dabei helfen lassen, Antworten zu finden, sie wollen direkt eine philosophische Orientierung haben, sie suchen einen geistigen Lehrer, einen Guru in des Wortes ursprünglicher und positiver Bedeutung. Psychotherapie ist aber zur ideologischen Neutralität und Zurückhaltung verpflichtet ("Abstinenzregel Punkt (7)"). Überdies passen metaphysische Stellungnahmen nicht zum Wissenschaftsgebot. Aber: Eine solcherart falsch verstandene wissenschaftliche Psychotherapie ziert und entzieht sich hier - und überläßt dieses wichtige Feld damit den Sekten und SektiererInnen, den QuacksalberInnen und ideologischen AusbeuterInnen, den charismatischen Verführer- und IndoktrinatorInnen des grauen Marktes.

Metaphysik und Religion sind natürlich keine Wissenschaft, sie können keine allgemein wahren oder richtigen Antworten finden und geben. Es ist daher auch Unsinn, metaphysische Lehren mit wissenschaftlichen zu vergleichen, das kann bestenfall soziologisch gelingen, wenn die Fragestellung etwa ist, welche Metaphysiken und Religionen für das menschliche Zusammenleben förderlich und welche hemmend oder schädlich sind. Solche Aussagen sollten wissenschaftlich möglich sein. So wie es wohl kein großes Problem sein dürfte, z.B. Satanisten und rechts- und menschenrechtsverachtenden psychisch Gestörten das Religionsprivileg zu verweigern und dorthin zu stecken, wohin sie gehören: vor die Gerichte und dann ab in die Forensikabteilungen der Psychiatrien oder der Gefängnisse, und zwar ohne spektakulären Medieninszenierungen.


 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#22 von Guest8 ( gelöscht ) , 21.04.2011 00:19

Gelaber. Du verstehst es einfach nicht. Außerdem entzieht sich mir, weshalb das zitierte irgendwas beweisen soll. Warum fällt es dir so schwer zuzugeben, dass aus der ach so bösen Religion auch etwas was du als Gut bezeichnen würdest resultieren kann?


Guest8
zuletzt bearbeitet 21.04.2011 00:20 | Top

RE: Das Internet fördert den Satanismus

#23 von RAFA , 21.04.2011 00:20

*seufz* also gut, dann fang ich anders an: Wenn jemand akut Selbstmord begehen will, dann ist es die Aufgabe des Therapeuten, diesen Selbstmörder an seinen sozialen Beziehungs-Plichten festzunageln, z.B.: "Was macht denn dann ihre Frau und wie soll sie ihren Lebensunterhalt finanzieren, wenn Sie sich umbringen?"

Nun gibt es Selbstmörder, die haben keine Frau und auch sonst keine Bezugsperson, aber eine Religion. Dann greift der Therapeut auf diese zurück und nagelt den Patienten im Leben fest mit: "Erlaubt das denn Ihr Gott, wenn Sie sich umbringen und ist er dann nicht von Ihnen enttäuscht?" oder dergleichen.

Es ist nur wichtig, dass der Spruch HILFT und den Selbstmörder am Selbstmord hindert. Ob es den Gott auch wirklich gibt, ist völlig egal, Hauptsache ist, dass das Gottes-Argument beim Patienten zieht. Bei einem gläubigen Patienten hat das Gottes-Argument ganz einfach Argumentations-Kraft und daher ist es auch sinnvoll, weil es funktional ist und HILFT. Das ist auch keine "Wunderheilung", sondern eine völlig systemische, korrekte, realistische Methode.

Kannst du das nachvollziehen, oder hapert's immer noch?

Falls du das nun endlich kapiert hast, würde ich gerne auf die "Besessenheit" zurückkommen und folgende Position beziehen: Wenn ein Gläubiger an einer Neurose leidet, kann es durchaus funktional sein und zu einer Besserung beitragen, wenn er als ein "Besessener" verstanden und behandelt wird. Der Exorzismus bietet dem gläubigen Neurotiker eine Interaktionsfläche mit dem Priester, weil die Religion beider Personen Rahmen und Realitätstunnel ist und das Ganze eine semiotische Art von Sprache darstellt, die beide verstehen. Nun müssten die Priester eben nur noch ein bisschen besser erkennen, um was es bei "besessenen" Verhaltensmustern eigentlich geht (psychologische Kenntnisse) und ihre Methoden ein wenig funktionalisieren und das Ganze wäre ein durchaus positiver, funktionaler und relativ billiger Umgang mit den Neurosen mancher Leute.

Ja klar nicht mit DIR. Bei DIR würde das freilich NICHT greifen. Aber es gibt nun einmal auch Leute, die ticken anders als du und bei denen funktioniert das: Also, warum nicht?


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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#24 von emporda , 21.04.2011 09:51

@RAFA
Es gibt gerade zu Zuizid sehr gute medizinisch-psychiatrische Texte im Netz, eine Quelle habe ich Dir genannt. Die Argumente darin sind für mich relvant, keine Erklärungen in der geistigen Qualität wie die der Evolution von @Gulfo. Ich selber bin kein Mediziner sondern nur naturwissenschaftlich studiert, habe aber 2 Ärzte (Universitätsklinik Freiburg) und eine "Nurse" in der unmittelbaren Familie. Die würden sich glatt totlachen.

Dein relgiös angehauchtes Geschwurbel beinhaltet bisher folgendes
"Jesus liebt Dich" hilft gegen Trunksucht
"Jesus liebt Dich" hilft gegen Drogenprobleme
"Jesus liebt Dich" hilft bei Suizidgefahr

was fehlt und sicher noch kommen wird, ist
"Jesus liebt Dich" hilft bei Schweißfüßen
"Jesus liebt Dich" hilft bei Hämoriden
"Jesus liebt Dich" hilft bei nächtlichem Samenfluß

Wenn man "Jesus liebt Dich" in Gläser abfüllt und damit bei McDonalds die Klopse brät, dann sind alle glücklich und zufrieden bis an ihr seliges Ende. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#25 von Vep , 21.04.2011 14:26

@ Emporda: Haha, das Leseverständnis eines Analphabeten. Das tut ja fast schon weh.

@RAFA: Kann man hier im Forum eine Ignore-Funktion einführen?

Zum Ursprungsthema: Ich bin damals, als ich angefangen habe, mich für die Thematik zu interessieren, auf Rafas Homepage gestoßen. Ohne das Internet hätte ich mir auch erst die schon erwähnten Eso-Bücher bestellen müssen, die ja eine eher durchwachsene Qualität aufweisen. Insofern Zustimmung zum Threadtitel.


 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#26 von RAFA , 21.04.2011 23:05

Zitat von emporda
Ich selber bin kein Mediziner sondern nur naturwissenschaftlich...


Aber ICH habe eine Ausbildung zum Psychotherapeuten (HPG).


Zitat von emporda
"Jesus liebt Dich" hilft gegen Trunksucht
"Jesus liebt Dich" hilft gegen Drogenprobleme
"Jesus liebt Dich" hilft bei Suizidgefahr


richtig: Sofern der Klient ein Christ ist und religiöse Inhalte bei ihm von vitaler Bedeutung sind, kann der Therapeut dort den Hebel ansetzen und damit sehr wirkungsvoll und erstaunlich nachhaltig gegen Alkoholismus, Drogensucht und Suizid vorgehen.

Dass die Religion nur eine Ersatzdroge für diesen Klienten sei, ist durchaus ein Argument. Inwiefern die Religion die gefährlichere Droge ist als die vorherigen Substanzen, ist diskutabel. Aber Tatsache ist: Die Religion ist (an dieser Stelle) sehr funktional und der herkömmlichen, medizinischen Therapie voraus.


Zitat von emporda
"Jesus liebt Dich" hilft bei Schweißfüßen


Das wiederum ist nicht der Fall, weil es sich bei "Schweißfüßen" etc. um ein organisch-materialistisches Symptom handelt, das nicht mit geistigen Methoden behandelbar ist. Ich hätte dir eigentlich schon zugetraut, dass du diesen Unterschied erkennst.


Zitat von Vep
Insofern Zustimmung zum Threadtitel.


Die Befürchtungen der RKK sind also durchaus berechtigt: Das Internet fördert den Satanismus!

Es bleibt zu entscheiden: Ist das gut oder schlecht?

Und falls man "schlecht" wählt, wirft das die Frage auf: Was kann man dagegen tun?

Nun, dann lasst uns doch mal gucken, was die RKK dagegen tut!


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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#27 von Guest8 ( gelöscht ) , 22.04.2011 02:50

Also gut, ich sag mal was, meinem Zustand angemessenes, zum Thema.
@emporda
Schau, natürlich ist, zum Beispiel, noch keinem ein abgetrennter Arm durch "Gebete" nachgewachsen. Darum geht es aber auch nicht. Selbstverständlich beeinflusst der christliche Glaube, so wie jeder andere Glaube, auch die Psyche dessen, der glaubt. Auch du bist, wie aus deinen Beiträgen offensichtlich ist, der Meinung diese Beeinflussung könne zu "negativen" Ergebnissen führen. Also auch deiner Meinung nach bewirkt der Glaube etwas. Demgemäß kann der Glaube, worunter du ja den christlichen verstehst, etwas bewirken. Also weshalb sollte es ausgeschlossen sein, dass diese Wirkung, nach dem, was du als positiv empfindest, möglich sein? Das hast du keineswegs schlüssig dargelegt. Nicht nur das, du hast meine Frage diesbezüglich ignoriert, weshalb ich annehme du hast keine Antwort auf diese Frage, oder hast meine, zugegeben, relativ polemische Frage, als reine Provokation aufgefasst. Falls dem so war, kannst du ja jetzt, eines besseren belehrt, die Frage beantworten?
Oder traust du dich nicht? Kannst es nicht? Hasst Religion nur, weil du das Christentum als Religion an sich ansiehst? Oder sonstiges?


Guest8
zuletzt bearbeitet 22.04.2011 02:52 | Top

RE: Das Internet fördert den Satanismus

#28 von emporda , 23.04.2011 10:03

Zitat von Guest8

Oder traust du dich nicht? Kannst es nicht? Hasst Religion nur, weil du das Christentum als Religion an sich ansiehst? Oder sonstiges?

Hast Du auch logische sachliche Argumente.

Auf Deiner Basis von Spekulation und sinnfreien Vorwürfen kann man nicht diskutieren, das ist interlektuell noch unter der Bild-Zeitung

 
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RE: Das Internet fördert den Satanismus

#29 von Guest8 ( gelöscht ) , 23.04.2011 15:18

Dann lass den Teil weg. Da du bisher auch nicht gerade durch sonderliche Höflichkeit aufgefallen bist, dachte ich diese würde dir zusagen. Aber gut, der sachliche Teil war:

Schau, natürlich ist, zum Beispiel, noch keinem ein abgetrennter Arm durch "Gebete" nachgewachsen. Darum geht es aber auch nicht. Selbstverständlich beeinflusst der christliche Glaube, so wie jeder andere Glaube, auch die Psyche dessen, der glaubt. Auch du bist, wie aus deinen Beiträgen offensichtlich ist, der Meinung diese Beeinflussung könne zu "negativen" Ergebnissen führen. Also auch deiner Meinung nach bewirkt der Glaube etwas. Demgemäß kann der Glaube, worunter du ja den christlichen verstehst, etwas bewirken. Also weshalb sollte es ausgeschlossen sein, dass der christliche Glaube etwas bewirkt, was du als Gut ansiehst?


Guest8
zuletzt bearbeitet 23.04.2011 15:19 | Top

RE: Das Internet fördert den Satanismus

#30 von emporda , 24.04.2011 14:29

Zitat von Guest8
Also auch deiner Meinung nach bewirkt der Glaube etwas. Demgemäß kann der Glaube, worunter du ja den christlichen verstehst, etwas bewirken. Also weshalb sollte es ausgeschlossen sein, dass der christliche Glaube etwas bewirkt, was du als Gut ansiehst?


Ich sagte bereits

Exorzismen und Gebete sind nutzlos. Diese Praktiken sind sogar schädlich, die Auseinandersetzung mit der Realität wird unterdrückt. Gott als paranoider Mumpitz verursacht keine Kriege, Seuchen, Vulkanausbrüche oder Tsunamis, er heilt und hilft niemals. Beten ist reine Selbstmeditation um vorhandene mentale Defizite zu meistern und kritisches Denken zu unterdrücken.

Wenn also ein ganzes Bistum (Fulda) in einem 30 Tage andauernden Marathonbeten rund um die Uhr den Priestermangel behebt und die Zahl der Novizen weiter sinkt, dann ist da doch der Wurm drin. Es hat Studien über den Einfluß des Betens bei einer Heilung gegeben, das Resultat war immer "Beten ist gefährlich und vor allem nutzlos"

 
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