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Selbstbelügung

#1 von RAFA , 05.03.2011 02:42

Die Christen haben ja eine Reihe wunderschöner Gebote, u.a. das Gebot "du sollst nicht lügen". Als Erklärung steht dabei: "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten". Wie sieht es nun aber aus mit dem eigenen Selbst und dem "falsch Zeugnis vormachen vor einem selbst"?

Viele Menschen belügen sich ja - oft erstaunlich lange und mit großer Ausdauer - selbst. Sie belügen sich und verdrängen ihr Wissen um den Tod, sie belügen sich selbst, dass sie mit allerlei Mahnungen und Drohungen gar nicht gemeint sind und sie belügen sich, sie seien gut, schön, tugendhaft, liebenswert und seien etwas Besseres und nur die anderen seien die Bösen, ...und allerlei Selbstbelügungen mehr.

Obskurerweise sind es die Satanisten, die die Bekämpfung der Selbstbelügung ganz oben auf der to-do-Liste stehen haben. Ich für meinen Teil hielte es für wesentlich wichtiger, erst einmal mir selbst reinen Wein einzuschenken als dem Nächsten. Wenn ich nämlich falsch Zeugnis wider mich selbst rede, dann blende ich mich gegen die Wahrheit, ich erkenne gar keine Wahrheit mehr, kann auch dem Nächsten kein wahres Zeugnis mehr abgeben und es ist dann auch nicht schlimm, wenn andere falsch Zeugnis gegen mich reden, weil ich so fern der Wahrheit bin wie nur irgendwas .

Warum gibt es kein christliches Gebot: "Du sollst dir selbst nichts Falsches vormachen"?

 
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RE: Selbstbelügung

#2 von Annaxim , 05.03.2011 08:40

Zitat von RAFA
Warum gibt es kein christliches Gebot: "Du sollst dir selbst nichts Falsches vormachen"?


Vielleicht erschien den Bibelschreibern die Zahl 10 irgendwie als magisch...?


Im Ernst,
Es gibt in der Philosophie den Begriff des Konstruktivismus, der besagt, dass wir stets in unserer eigenen Illusion der Welt gefangen sind, und nur das erleben was uns unser Gehirn vorspiegelt. Vielleicht belügen sich die Menchen also gar nicht, und machen sich auch nichts vor, sondern es sieht einfach jeder Mensch die Welt aus seinem eigenen Blickwinkel. Man darf dieses Spiel natürlich nicht zu weit treiben, sonst landet man irgendwann im Solipsimus der Selbsttäuschung und denkt die Außenwelt sei nicht real, sondern bloß ein Konstrukt der eigenen Gedanken.


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RE: Selbstbelügung

#3 von RAFA , 05.03.2011 22:37

Du postulierst also eine objektive Realität(TM), die es tatsächlich gibt und die uns die Richtlinie vorgibt, anhand deren wir unser Bild von ihr auf der inneren Leinwand konstruktivieren sollten. Nun, die Perspektive des Konstruktivismus ändert die Sachlache nicht: Es gibt eine objektive Realität, der wir uns anzunähern versuchen.
Ich bin hier übrigens ganz deiner Meinung.

Ich kann dir sogar das Prinzip verraten, nach welchem wir dabei vorgehen, nämlich: Durch umso mehr Sinneskanäle wir ein Datum wahrzunehmen meinen, für umso realer(TM) halten wir es. D.h. wenn wir z.B. eine Tafel Schokolade vor uns haben, die wir mit 4 Sinnen wahrnehmen können (hat schon mal jemand eine Tafel Schokolade geHÖRT? ;-) ), erscheint uns diese realer als die Geschichte von Jesus, die wir überhaupt nicht wahrnehmen können, sondern von der wir nur durch Dritte hören.

Dementsprechend bewerte ich nun auch die Selbstbelügung. Ein Mensch suggestiert sich nun: "Diese Tafel Schokolade gibt es nicht." Ja! Die Möglichkeit besteht sicherlich! Er könnte in der Matrix sitzen und alle Wahrnehmungen dieser Schokolade könnten nur Sinnestäuschungen sein. Man weiß das nicht. Allerdings hat er mit dieser Idee 4 Sinne zu betäuben, die andauernd Signale melden und ich finde, das ist eine höchst selbstbelügnerische Art und Weise - vorausgesetzt, die Tafel Schokolade existiert tatsächlich, was wir natürlich niemals definitiv wissen können.

Wie dem auch sei: Unser Mensch suggestiert sich also, es gibt da keine Tafel Schokolade - vielleicht, weil er grade Diät macht oder sonst wie... egal.

Ich frage nun: Ist dieser Mensch ehrlich zu sich selbst oder belügt er sich selbst?
Ich frage ferner: Ist es, z.B. im Fall einer Diät, sinnvoll, Sinneseindrücke von Schokoladentafeln zu nihilieren und sie zu verleugnen? Oder ist es gescheiter, sie sich einzugestehen und die Realiätät anzuerkennen?
Zu vorletzt frage ich: Ist es im christlichen Sinn EHRLICH, wenn jemand sagt: "Da IST keine Schokolade!", obwohl da eine ist, nur um nicht in Versuchung zu kommen, sie zu essen? Ist es erst dann eine Sünde, wenn er diese unwahre Behauptung einem anderen sagt oder ist es auch schon eine Sünde, wenn er es sich selbst einredet?
Und zu allerletzt frage ich: Ist es nicht insgesamt einfacher, mal einem anderen einen Scheiß zu erzählen, bevor ich mir selber andauernd einen Scheiß vormache, weil er mir nicht in meinen Kram passt? Warum gibt es dann kein Gebot: "Du sollst dich nicht selber belügen" oder "du sollst dir selbst keine falschen Sachen vormachen"?


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RE: Selbstbelügung

#4 von Annaxim , 06.03.2011 13:29

Zitat von RAFA
Wie dem auch sei: Unser Mensch suggestiert sich also, es gibt da keine Tafel Schokolade - vielleicht, weil er grade Diät macht oder sonst wie... egal.

Ich frage nun: Ist dieser Mensch ehrlich zu sich selbst oder belügt er sich selbst?


Die Sichtweise finde ich halt auch wichtig.
Ist es nicht leichter etwas zu übersehen, und dann zu sagen: "Ich habe es nicht gesehen, also glaube ich nicht dass es das (die Schokolade) gibt.", als zu behaupten es gäbe da etwas was nur wir diejeningen erfahren, die glauben, und die anderen nicht?
Letzteres ist es, was die christliche Selbsttäuschung (sic Lüge) für mich als Skeptiker so unerträglich macht?

Zitat von RAFA
Warum gibt es dann kein Gebot: "Du sollst dich nicht selber belügen" oder "du sollst dir selbst keine falschen Sachen vormachen"?


Ganz Recht!
Das kann man aber auch für ein halbes Duzend andere Dinge verlangen, die ebenfalls nicht Bestandteil der 10 Gebote sind. Z.Bsp:
1) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit
2) Das Recht eines Kindes auf Fürsorge
3) Die elterliche Pflicht der Erziehung
4) Verbot der Unterdrückung von Frauen
5) Verbot von Kindsmisshandlung
6) Verbot der Sklaverei


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RE: Selbstbelügung

#5 von RAFA , 06.03.2011 14:40

Zitat von Annaxim
Ist es nicht leichter etwas zu übersehen, und dann zu sagen: "Ich habe es nicht gesehen, also glaube ich nicht dass es das (die Schokolade) gibt.", ...


Halt! Wir haben eine Info, nämlich hat einer gesagt: "Es gibt Supermärkte und darin kann man Schokolade kaufen!" Unser Mensch kann also nicht mehr sagen, er wüsste nicht, dass es Schokolade gibt. Er kann höchstens sagen, dass er es nicht glaubt, dass es Schokolade gibt, aber dann soll er nachsehen.

Weil er nicht einsehen müssen will, dass es Schokolade wahrscheinlich doch gibt, schaut unser Mensch nun aber nicht nach. Weil die Info in ihm natürlich bohrt und aus seinem eigenen Inneren ständig ein (Ge)Wissen aufploppt: "Es gibt wahrscheinlich doch Schokolade, sie schmeckt gut und ich würde sie gern essen", ist er auch immer wieder in Zugzwang, sich selbst eine Antwort zu geben, um diese intraindividuelle Tendenz zum Schweigen zu bringen. Er redet sich also andauernd selbst ein, es gibt keine Schokolade, obwohl er gar nicht nachgesehen hat und weiß, dass das wahrscheinlich gar nicht stimmt.

(P.S.: anstelle von "Schokolade" kann man hier "Jesus" setzen, aber auch die klaren Beweise gegen Jesus/Jhwh - in beiden Fällen ist es Nichtnachsehenwollen und Verleugnung vor sich selbst)

So etwas nennt man "Selbstbelügung" und das führt geradewegs in die Neurose, in Bosheit, in Krankheit und in Schlechtigkeit. Das macht den Menschen richtig schlecht und daher - finde ich - gehört es verboten, noch VOR der Belügung des Nächsten.

Warum weiß das Christentum zu dieser Selbstbelügung keine Antwort und warum gibt es dazu kein Gebot?


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RE: Selbstbelügung

#6 von Salih , 06.03.2011 14:45

In dieser gottlosen westlichen Nation ist eh alles nur noch das Werk des Teufels. Dafür wird auch fast der gesamte Westen in der Hölle schmorren

Und zudem denke ich, dass die Selbstbelügung den Menschen eine Menge an Schuldgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen nehmen kann. Trotzdem darf man nicht lügen. Und ich dürfte Nicht-Muslime über den Tisch ziehen, ohne das Allah mich bestraft

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RE: Selbstbelügung

#7 von RAFA , 06.03.2011 17:17

*schmorr schmorr* :tränenlach:

Selbstverständlich kann die Selbstbelügung dem sich belügenden Menschen eine Menge Komplexe und Schuldgefühle übertünchen. Die Belügung anderen gegenüber kann dem lügenden Menschen auch eine Menge Vorteile bringen. Sie ist aber in den Geboten verboten. Meine Frage: Warum ist die Belügung anderer verboten und die Belügung eines selbst NICHT?


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RE: Selbstbelügung

#8 von magnusfe , 06.03.2011 17:37

Zum Thema

ein bisschen muss man sich belügen zum Selbstschutz, manchmal ist die ganze harte Wahrheit zuviel auf einmal

nicht immer - aber manchmal dann doch ein bisschen

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RE: Selbstbelügung

#9 von Instant Karma , 06.03.2011 17:42

Zitat von Salih
Trotzdem darf man nicht lügen. Und ich dürfte Nicht-Muslime über den Tisch ziehen, ohne das Allah mich bestraft



Das tun die Gerichte ja schon. Ich hätte aber trotzdem mal gerne gewusst, auf welche Koranstellen du dich da beziehst. Stehen Dhimmis nicht unter gewissem Schutz und sollten fair - im Sinne Allahs *hust* - behandelt werden?

 
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RE: Selbstbelügung

#10 von Annaxim , 06.03.2011 17:47

Zitat von RAFA
Warum weiß das Christentum zu dieser Selbstbelügung keine Antwort und warum gibt es dazu kein Gebot?


Das kann ma mit einem Wort beantworten:
DOGMA!

Im Grunde sind wirklich gläubige Menschen wie Schafe; sie kommen erst gar nicht erst auf den Gedanken so was zu hinterfragen.
Du fragst dass weil Du ein schlechtes Schhaf abgeben würdest.

Man sagt ja auch, dass wahre Christen an die jungfräuliche Geburt, die stellvertretende Erlösung durch die Kreuzigung und an die leibliche Auferstehung Christi glauben müssen sonst seien kein richtigen Christen. Allerdings glauben die meisten Menschen zumindest einen Teil von diesem Schwachsinn nicht mehr, genausowenig wie die meisten Moslems daran gauben, dass Allah tatsächlich Mohammed ein goldenes Pferd geschickt hat, damit er in den Himmel reiten konnte.

Dennoch wollen die meisten Menschen ihre Religion nicht loslassen, weil sie irgend wie dumpf im Hinterkopf an das Versprechen eines ewigen Lebens festhalten wollen. Es gibt ihnen dann so ein kuscheliges Gefühl der Geborgenheit...
Viel besser als dass woran ich glaube, dass man nach dem Tod einfach alles verliert was zum Leben gehört.

Licht aus — Ende — Schluss!


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RE: Selbstbelügung

#11 von dersiegerstehtschonfest ( Gast ) , 07.03.2011 09:52

Zitat von RAFA
Es gibt eine objektive Realität, der wir uns anzunähern versuchen. ... Ich kann dir sogar das Prinzip verraten, nach welchem wir dabei vorgehen, nämlich: Durch umso mehr Sinneskanäle wir ein Datum wahrzunehmen meinen, für umso realer(TM) halten wir es. D.h. wenn wir z.B. eine Tafel Schokolade vor uns haben, die wir mit 4 Sinnen wahrnehmen können (hat schon mal jemand eine Tafel Schokolade geHÖRT? ;-) ), erscheint uns diese realer als die Geschichte von Jesus, die wir überhaupt nicht wahrnehmen können, sondern von der wir nur durch Dritte hören. ... Wie dem auch sei: Unser Mensch suggestiert sich also, es gibt da keine Tafel Schokolade - vielleicht, weil er grade Diät macht oder sonst wie... egal. ... Ich frage nun: Ist dieser Mensch ehrlich zu sich selbst oder belügt er sich selbst? Ich frage ferner: Ist es, z.B. im Fall einer Diät, sinnvoll, Sinneseindrücke von Schokoladentafeln zu nihilieren und sie zu verleugnen? Oder ist es gescheiter, sie sich einzugestehen und die Realiätät anzuerkennen? Zu vorletzt frage ich: Ist es im christlichen Sinn EHRLICH, wenn jemand sagt: "Da IST keine Schokolade!", obwohl da eine ist, nur um nicht in Versuchung zu kommen, sie zu essen? .. Warum gibt es dann kein Gebot: "Du sollst dich nicht selber belügen" oder "du sollst dir selbst keine falschen Sachen vormachen"?



Es ist Absicht, dass wir Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde weder sehen noch anfassen können. Es hätten alle sehr großen Respekt vor Ihm, und es vielleicht niemand eine entspannte freundschaftliche Beziehung zu Ihm.

Ihr kennt das Märchen von König Drosselbart. Ihm wurde klar, dass er keine RICHTIGE GUTE Frau findet, wenn er eine sucht. Deshalb hat er sich ganz normale etwas ärmliche Kleidung angezogen und ist so die Suche gegangen. So war es für die Frau leicht, ihm von Herz zu Herz zu begegnen. Erst als die beiden wussten, dass sie zusammengehören, hat er gezeigt, was alles zu ihm dazugehört. Zuerst hat sie nur ein bischen von ihm erlebt, dann das ganze.

Wenn manche Menschen, die Atheisten, Satanisten, oder anderen isten sind, die "Schokolade" verleugnen, dann belügen sie sich nicht unbedingt. Was sie nicht sehen und nicht greifen können erkenne sie ja nicht als Tatsache an. Wenn ein Atheist beginnt zu erkennen, dass er bisher falsch lag, dann wird ihm klar, dass er belogen wurde und das geglaubt hat.

Das Wort "Selbstbelügung" ist ein Kunstwort. Rafa, welcher Satanist hat sich das denn ausgedacht? Wann?

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RE:

#12 von dersiegerstehtschonfest ( Gast ) , 07.03.2011 10:01

Hier nun noch eine Bibelstelle aus einer Zeit, wo der Glaube nicht mehr nötig sein wird.

Zitat von Die Bibel Neues Testament. Offenbarung Kapitel 22,15
Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen13 und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden14 zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. 17 Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst! 18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; 19 und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil15 wegnehmen von dem Baum16 des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist. 20 Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen; komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!



Momentan ist der Glaube noch nötig. Jeder Mensch muss sich entscheiden, wo und wie er die Zeit nach seinem körperlichen Tod verbringen möchte.

dersiegerstehtschonfest

RE: RE:

#13 von Annaxim , 07.03.2011 10:13

Zitat von dersiegerstehtschonfest
Hier nun noch eine Bibelstelle aus einer Zeit, wo der Glaube nicht mehr nötig sein wird.
[...]
Momentan ist der Glaube noch nötig. Jeder Mensch muss sich entscheiden, wo und wie er die Zeit nach seinem körperlichen Tod verbringen möchte.


He, he, he...

Lieber dsssf
Erkennst du eigentlich die Ironie, wenn du diesen Beitrag mit dem Zitat aus der Offenbarung ausgerechnet im Thread "Selbstbelügung" veröffenlichst?


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RE: RE:

#14 von dersiegerstehtschonfest ( Gast ) , 07.03.2011 11:42

Lach nur ;-) Ich habe den Eindruck, Du hast es nur sehr flüchtig gelesen, was ich geschrieben habe.

dersiegerstehtschonfest

RE: RE:

#15 von Annaxim , 07.03.2011 12:10

Zitat von dersiegerstehtschonfest
Lach nur ;-) Ich habe den Eindruck, Du hast es nur sehr flüchtig gelesen, was ich geschrieben habe.


Ich brauche diesen Scheiß nicht genau zu lesen um zu wissen dass es um die Wiederkunft Christi geht.
Seit nunmehr 2000 Jahren wartet ihr Christen auf die Entrückung.
Das ist offenbar etwas was im Christentum völlig falsch läuft!

Armageddon kommt nicht, also wann hört ihr endlich auf an den lächerlichen Mist in der Offenbarung zu glauben?


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