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RE: Vor der Schöpfung...

#61 von Instant Karma , 08.06.2011 10:36

Ach, aber Annaxim: Sonst bist du doch auch immer dabei, das "Übersinnliche" oder "Feinstoffliche" zu jagen wo es sich nur ansatzweise wittern lässt. Warum nicht auch hier? Na?


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#62 von aiem , 08.06.2011 10:45

Zitat von Instant Karma
MEINE Kohlensäure? Ich hab` doch gar keine Kohlensäure, was redest du da wieder nur für unwissenschaftliches Kauderwelsch?
Bring doch mal haargenau auf den Punkt was du hier meinst. So völlig ohne Umgangssprache und am besten mathematisch bis ins letzte ausformuliert, damit ich auch ja nichts finde was ich dir wieder um die Ohren semmeln kann, ja?



Kleine Erinnerungshilfe:
Transhumanismus - Die rationale "Religion"
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Nicht nur das war grundfalsch, dass Kohlensäure (H2CO3) kein H-Atom besitzt, es ist auch grundfalsch, wie ich bereits angemerkt habe, dass sie eine ionische Bindung aufweist. Hier hätte kovalente Bindung (auch zwischen H und O!) gestimmt. Ionenbindung liegt nur bei den Salzen der Kohlensäure vor, und hier ist der Kristall auch ionisch aufgebaut.
Das Anhydrid CO2 weist übrigens in gestrecktem Zustand ein Dipolmoment von 0 auf, was für heteroatomare Verbindungen atypisch ist. Kommt es aber zu Biegeschwingungen, entsteht ein Dipolmoment, da dann die Vektoren (gleiche Beträge) nicht mehr entgegengesetzt ausgerichtet sind.

Mir ständig vorzuwerfen, dass ich beruflich nichts auf die Reihe bekommen hätte, ist eine weitere Unverschämtheit: schließlich habe ich eine ganze Menge an Publikationen vorzuweisen.

Wenn man auf der ganzen Linie nicht einmal über Halbwissen verfügt, sollte man den Mund nicht so groß aufreißen.

Aber jetzt genug der Polemik!

Ich empfinde es einfach als ein kleines Wunder, wie im Wasser beispielsweise bereits so etwas wie eine "Anleitung" zur Kristallisation vorzuliegen scheint, derzufolge sich bei entspr. niedriger Temperatur eine ganz bestimmte hochsymmetrische Kristallstruktur ausbildet. Man könnte jetzt hergehen und sagen, da liegt überhaupt keine Information vor, und die schönen Schneekristalle bildet sich nur deshalb, weil sie die geringste Energie einnehmen. Es gibt aber auch eine Reihe von organischen Substanzen, die Polymorphie aufweisen. Naheligend, dass der energetische Unterschied nicht allzu groß sein kann.

BTW: Von der oftmals postulieten Bindungswinkelveränderung des wässrig-ethanolischen Lösungsmittels in der Homöopathie durch die (bei Hochpotenzen im Endeffekt nicht mehr vorhandene) Substanz halte ich auch nicht viel. Inwieweit beim Potenzieren, das man nicht mit einfachem Verdünnen verwechseln sollte, eine Substanz ihre Eigenschaften auf das Lösungsmittel als energetische Struktur übertragen kann, weiß ich nicht. Ich GLAUBE aber eher nicht daran. Gegener der Hom. sagen zurecht, dass die Wirkung nicht über ein Placebo hinausgeht. Befürworter der Hom. führen wiederum das Argument an, dass sie sehr gut bei Tieren wirken würde (auch Bachblüten), was nichts mit Einbildung zu tun haben könne.

Es ist wie bei den Gläubigen und den Ungläubigen...


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RE: Vor der Schöpfung...

#63 von Instant Karma , 08.06.2011 11:18

Zitat von aeiem
Nicht nur das war grundfalsch, dass Kohlensäure (H2CO3) kein H-Atom besitzt,



Naja, die umgangssprachliche Kohlensäure schon.
Aber ICH hab es da ja nicht so mit Korinthen, drum ist dies ein schönes Beispiel von "Fehler zugeben". Du würdest ja lieber in deinem Garten einen UFO-Landeplatz verorten, als dass du zugeben würdest, in Gartenarbeit zu sucken. Ob das so tauschenswert ist... nun ja. Aber vielleicht habe ich mich ja auch einfach nur in einer Liste geirrt. Wäre es dann wieder ok für dich?

Zitat von aiem
es ist auch grundfalsch, wie ich bereits angemerkt habe, dass sie eine ionische Bindung aufweist.



So ganz stubenrein ist das aber nicht: Kohlensäure besteht aus einem positiven Oxoniumion und einem negativen Hydrogencarbonat-Ion.

Zitat von aiem
Mir ständig vorzuwerfen, dass ich beruflich nichts auf die Reihe bekommen hätte, ist eine weitere Unverschämtheit: schließlich habe ich eine ganze Menge an Publikationen vorzuweisen.



Naja aber wenn man solche Grundlagenfehler macht wie du, die von einem CTA schon mühelos aufgedeckt werden und du dich dann trotzdem noch hochnotpeinlich hinter irgendeiner angeblichen Expertise versteckst und lieber das Übersinnliche, Feinstoffliche bemühst, als Fehler einzuräumen, ja dann... dann habe ich wirklich ernsthafte Probleme, deiner "Fachkenntnis" großen Respekt zu zollen. Beschränken wir uns lieber darauf, step by step uns mit den Inhalten zu beschäftigen. Ich finde dieses Titelgehabe über das anonyme Internet auch ohne deine Fehler wenig überzeugend, übrigens.

Zitat von aiem
Ich empfinde es einfach als ein kleines Wunder, wie im Wasser beispielsweise



Wundern tun sich nur Leute, die nicht wissen. Weil sie sich das aber selten eingestehen wollen, werden dann allerhand Dinge aus dem Märchenhut gezaubert, um sich diesen Umstand dann noch schön zu denken. So meine These, die ich wahrscheinlicher finde als so Feinstoff-Kram.

Zitat von aiem
bereits so etwas wie eine "Anleitung" zur Kristallisation vorzuliegen scheint, derzufolge sich bei entspr. niedriger Temperatur eine ganz bestimmte hochsymmetrische Kristallstruktur ausbildet.



Und wenn es keine Kristallisation, sondern irgendein anderes Phänomen wäre, dann wäre DA wieder eine Anleitung. Hauptsache, es gibt eine Anleitung.


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#64 von funnyman , 08.06.2011 11:36

Ich habe mir nicht alles durchgelesen.
Aber ein Wort -- „Kohlensäure“ stieß mir immer wieder ins Auge.

Bevor ich das jetzt alles lese:
Eine freie Interpretation vom Mir zum Thema „Vor der Schöpfung.“:

Die Kohlensäure gab es schon vor der Schöpfung,
das Universum samt Erde wurde vom großen Meister der Kohlensäure dahingerülpst.


Außerdem Ihr könnt aufhören euch zu kappeln.
Ich hab eh den längsten.

Sorry, ich hab es mir nicht verheben können.
Ich gebe es ja zu, ich leide zeitweiße an verbaler Inkontinenz.


>> Ich weiß wie ich aussehe, ich weiß aber auch was mir gefällt <<

 
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RE: Vor der Schöpfung...

#65 von aiem , 08.06.2011 11:56

Zitat von Instant Karma

Zitat von aeiem
Nicht nur das war grundfalsch, dass Kohlensäure (H2CO3) kein H-Atom besitzt,



Naja, die umgangssprachliche Kohlensäure schon.



Umgangssprachliche Kohlensäure? Was ist denn das wieder für ein Blödsinn?
Du bist es doch, der alles wissenschaftlich mit mathematischer Genauigkeit präsentiert haben will: hast Du doch eben vorhin gesagt.

Zitat von Instant Karma

Zitat von aiem
es ist auch grundfalsch, wie ich bereits angemerkt habe, dass sie eine ionische Bindung aufweist.



Das ist natürlich wieder Blödsinn. Kohlensäure besteht aus einem positiven Oxoniumion und einem negativen Hydrogencarbonat-Ion.



Ja, ein Riesenblödsinn bzw. Unwissenheit von Dir! Die Kohlensäure gehört zu den schwachen Säuren, und deshalb ist das chemische Gleichgewicht in wässriger Lösung, falls Du diesen Begriff jemals gehört hast, stark in Richtung des undissozierten Anteils verschoben, und hier sind beide Protonen kovalent an die Sauerstoffe gebunden. Daher steigen auch eine Menge CO2-Blasen auf: dies ist eine weitere Gleichgewichtsreaktion, deren Edukt die undissozierte Kohlensäure ist. Ich hatte Dir das damals schon erklärt, aber Du bist eindeutig zu begriffstutzig, um die simpelsten Erklärungen zu verstehen. Wenn Du nicht einmal die einfachsten Zusammenhänge bezügl. Deines Jobs begreifst, wie mag es dann erst in anderen Gebieten aussehen, wo ich Deine Aussagen nicht so gut beurteilen kann!

Und wie war das noch 'mal mit Deiner "hochwissenschaftlichen" Art Fehler zuzugeben.

Zitat von Instant Karma

Zitat von aiem
Mir ständig vorzuwerfen, dass ich beruflich nichts auf die Reihe bekommen hätte, ist eine weitere Unverschämtheit: schließlich habe ich eine ganze Menge an Publikationen vorzuweisen.



Naja aber wenn man solche Grundlagenfehler macht wie du, die von einem CTA schon mühelos aufgedeckt werden...



Das einzige, das Du hier in voller Größe "aufdeckst" ist Deine Unwissenheit!


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RE: Vor der Schöpfung...

#66 von Instant Karma , 08.06.2011 12:09

Zitat von aiem
Umgangssprachliche Kohlensäure? Was ist denn das wieder für ein Blödsinn?



Na das was man eben umgangssprachlich als Kohlensäure bezeichnet. So unter Menschen, die sich mal aus dem Hause wagen.

Zitat von aiem
Ja, ein Riesenblödsinn bzw. Unwissenheit von Dir! Die Kohlensäure gehört zu den schwachen Säuren, und deshalb ist das chemische Gleichgewicht in wässriger Lösung, falls Du diesen Begriff jemals gehört hast, stark in Richtung des undissozierten Anteils verschoben, und hier sind beide Protonen kovalent an die Sauerstoffe gebunden.



Oh, da habe ich wohl volles Rohr ins Schwarze getroffen. Leider lässt sich das hier nicht so ganz trennen, denn bei sehr polaren Bindungen, wei sie auch bei schwachen Säuren auftreten, geht beides ineinander über. Also "vollkommener Blödsinn" ist da etwas voreilig, aber das werte ich mal als Affekthandlung.

Zitat von aiem
Und wie war das noch 'mal mit Deiner "hochwissenschaftlichen" Art Fehler zuzugeben.



Ja sorry, aber dann muss man mir auch Fehler präsentieren. Zwischen zwei unterschiedliche geladenen Ionen herrscht zunächst mal eine elektrische Anziehung, wie sie bei ionischen Bindungen halt üblich ist. Was da nun überwiegt, ist eine andere Geschichte. Aber ein Chemiker sollte wissen, dass besonders hier die Übergänge fließend sind.

Zitat Wikipedia:

"Bei sehr polaren Atombindungen können Bindungselektronen weitgehend einem Bindungspartner zugeordnet werden. Es liegt der Grenzfall zu ionischen Bindungen vor und in manchen Fällen ist es sinnvoll, die Verbindung als ionisch zu beschreiben." Dies ist bei der Kohlensäure natürlich der Fall. *räusper*

Also, du kannst gerne weiter Korinthen ködeln, aber das als falsch zu bezeichnen, ist schlicht falsch.


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#67 von aiem , 08.06.2011 12:12

Aufhören? Ach was, ein bisschen Blut muss fließen: wat mut, dat mut!


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RE: Vor der Schöpfung...

#68 von Instant Karma , 08.06.2011 12:19

Zitat von aiem
Aufhören?



Von mir aus gerne. Mein persönlicher Schwanzvergleichsbedarf ist für die nächsten Tage erschöpft.

EDIT: Dieses Zitat ist mir beim Editieren oben verloren gegangen, drum bring ich es hier nochmal schnell, ohne hoffentlich ein neues Fass aufzumachen...

"Als Säuren kann man chemische Verbindungen bezeichnen, die in einer bestimmten Wechselwirkung mit Wasser stehen können. Sie verfügen über Wasserstoffatome, die ionenähnlich (ionogen) gebunden sind. " - Wikipedia

Das hat auch nichts mit dem chemischen Gleichgewicht zu tun, denn dieses sagt allenfalls, welche Bindungsform quantitativ überwiegt.


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#69 von aiem , 08.06.2011 13:19

Na dann will ich doch auch noch Wiki (Kohlensäure) zitieren:

"Gelöstes Kohlenstoffdioxid steht in wässriger Lösung im Gleichgewicht mit Kohlensäure:
(1)
Da Kohlensäure formal eine Verletzung der Erlenmeyer-Regel darstellt, liegt das Gleichgewicht sehr weit auf der Seite des Anhydrids; der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 %. Dieser Anteil ist mäßig von der Temperatur abhängig. In Organismen wird die Reaktion durch das Enzym Carboanhydrase beschleunigt. Die Kohlensäure ist eine zweiprotonige Säure. Sie gibt daher ihre Protonen in zwei Dissoziationsstufen an Wasser oder andere Basen ab:
(2)
Der pKs-Wert der ersten Säurekonstante liegt (mit temperaturabhängigen Abweichungen) eigentlich bei ca. 3,88, Kohlensäure ist damit eine mittelstarke Säure vergleichbar mit Essigsäure und Zitronensäure. Da aber der Anteil der Kohlensäure gemäß Gleichung (1) schlecht zu bestimmen ist, werden die Reaktionen (1) und (2) zu (3) zusammengefasst:
(3)
und ergeben den (fast immer genannten) Wert von ca. 6,5 für den pKs-Wert. Freie Kohlensäure ist damit eine schwache Säure. Reaktionsprodukt ist das Hydrogencarbonat-Ion HCO3−."

Dann wollen wir uns das Ganze etwas näher anschauen:
[H3O] [HCO3]/[H2CO3] = 10 hoch minus 6,5. Wenn man die Grundrechnungsarten beherrscht, sieht man auf einen Blick, dass so gut wie alles in kovalenter Form vorliegt. Und selbst wenn wir den pKs von 3,88 hernehmen würden, wäre der Zähler im Vergleich zum Nenner ziemlich klein!

Also leider nichts mit Ionenbindung, es sei denn, man bezieht sich auf wenige %, und lässt den Hauptanteil (weit über 90%) außer Acht. Das wäre dann sehr wissenschaftlich!


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RE: Vor der Schöpfung...

#70 von aiem , 08.06.2011 13:28

"Als Säuren kann man chemische Verbindungen bezeichnen, die in einer bestimmten Wechselwirkung mit Wasser stehen können. Sie verfügen über Wasserstoffatome, die ionenähnlich (ionogen) gebunden sind. " - Wikipedia

Da hätte ich gerne den Link dazu! Die Bindung ist eindeutig kovalent und je nach Säurestärke mehr oder weniger polar. Wenn eine Säure wirklich in Form von Ionen vorliegen würde, wären alle Säuren gleich stark, und man bräuchte erst gar keine Säurekonstanten anzugeben!


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RE: Vor der Schöpfung...

#71 von Instant Karma , 08.06.2011 13:28

*schnarch*

Zitat von aiem
der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 %



Und der Anteil des Säureteils an Kohlensäure, ist 100%, denn über die Säure reden wir ja schließlich.

Zitat von aiem
Also leider nichts mit Ionenbindung, es sei denn, man bezieht sich auf wenige %, und lässt den Hauptanteil (weit über 90%) außer Acht. Das wäre dann sehr wissenschaftlich!



Unwissenschaftlich wäre es, diesen Teil als Säure zu bezeichnen. ;)

Zitat von aiem
Da hätte ich gerne den Link dazu! Die Bindung ist eindeutig kovalent und je nach Säurestärke mehr oder weniger polar.



Du bringst hier zu viel durcheinander, aber hier, der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Atombindung...n_Atombindungen

Zitat von aiem
Wenn eine Säure wirklich in Form von Ionen vorliegen würde, wären alle Säuren gleich stark, und man bräuchte erst gar keine Säurekonstanten anzugeben!



Na eine Säure enthält doch Ionen, also kann das ja nicht stimmen. Mir schwant, du verwechselst hier was mit dem chemischen Gleichgewicht. Der Säureteil liegt jedoch immer in Form von Ionen vor. Je mehr davon, desto stärker, so they say.


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#72 von aiem , 08.06.2011 13:51

100%??? Vermutlich hast Du etwas aufgerundet. Der Anteil an gesamter Kohlensäure (sowohl dissoziiert bzw. ionisch (rel. wenig) als auch nicht dissoziiert bzw. kovalent (rel. viel)) beträgt demzufolge genau 0,2 % Dass die restlichen 99,8 % als CO2 vorliegen, das kovalent gebunden ist, sollte eigentlich klar sein.

Ende der Vorstellung: habe jetzt keinen Bock mehr, Grundlagenunterricht zu erteilen!


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RE: Vor der Schöpfung...

#73 von Instant Karma , 08.06.2011 13:56

Zitat von aiem
Ende der Vorstellung



Ja gerne, das Diskutieren fällt nämlich echt schwer wenn jemand die Definitionen mehrmals pro Satz nach Laune wechselt.

Dann musst du nämlich auch konsequent sein mit deinen Korinthenködeln:

Zitat von aiem
der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 % [...] Dass die restlichen 99,8 % als CO2 vorliegen, das kovalent gebunden ist, sollte eigentlich klar sein. [...] Also leider nichts mit Ionenbindung, es sei denn, man bezieht sich auf wenige %, und lässt den Hauptanteil (weit über 90%) außer Acht.



NA erinnerst du dich noch daran wo du mich altklug "belehrt" hast, dass CO2 keine Kohlensäure sei? Und nun ist das der Hauptteil und der kümmerliche Säurerest da total nebensächlich! Du wechselst ständig hin und her und kopierst Versatzstücke aus Wikipedia hier rein, ohne denen geistig zu folgen, wirst aber nicht müde ständig Korinthen zu scheißen, wenn man selbst mal etwas freier spricht. immerhin bist du inzwischen soweit, einzuräumen, dass ionogene Bindungen AUCH vorhanden sind und nicht bloß "Riesenblödsinn". Na vielleicht sollte ich es bei dem "Erfolg" belassen, denn das chemische Gleichgewicht aus Frust / Erkenntnis ist bei der Diskussion hier etwas unkomfortabel verschoben. Vielleicht wird dir mein Satz jetzt klarer: Wenn du das Gesampaket Kohlensäure als Säure definierst, dann ist der Anteil der Säure an dieser Säure 100%.


 
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RE: Vor der Schöpfung...

#74 von Annaxim , 08.06.2011 15:05

Zitat von aiem
100%??? Vermutlich hast Du etwas aufgerundet. Der Anteil an gesamter Kohlensäure (sowohl dissoziiert bzw. ionisch (rel. wenig) als auch nicht dissoziiert bzw. kovalent (rel. viel)) beträgt demzufolge genau 0,2 % Dass die restlichen 99,8 % als CO2 vorliegen, das kovalent gebunden ist, sollte eigentlich klar sein.


Vorhin, beim Schürfen meines Mineralwassers, dachte ich ebenfalls (ohne die genauen Zahlen zu kennen) dass das meiste des CO2 wohl gelöst ist: erstens wegen der "Babbeln" und zweitens weil es überhaupt nicht sauer schmeckt.

Danke für die Bestätigung.


Ich bin nicht skeptisch weil ich nicht glauben will, sondern weill ich wissen will.

 
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RE: Vor der Schöpfung...

#75 von Instant Karma , 08.06.2011 15:08

Schön, dass mir nach all den Wochen doch noch recht gegeben wird mit meiner Kohlensäure.


 
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