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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#91 von aiem , 21.12.2011 10:34

Wie, wer, was, wo? Der FS von IK ist tatsächlich aufgetaucht? Sollten wir da etwas verpasst haben?


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#92 von aiem , 21.12.2011 13:03

Zitat von RAFA

Zitat von IK
Offen gesagt finde ich beide Figuren lächerlich und herrsche daher über mich selbst.


Als Figuren SIND die ja auch lächerlich. Verwende sie einmal als PERSPEKTIVE! Eine andere Perspektive wäre, sich selbst zum Beispiel als Anhäufung von Trieben zu sehen und wenn wir es dualistisch haben wollen, dann als Triebe und Vernunft: Du kannst jegliche Taten und Gedanken, die du hast, als von deinen Trieben oder von deiner Vernunft gesteuert sehen - und dich selbst damit ganz weg-interpretieren.




Diese Zweiteilung haut nur hin, wenn man Liebe, Mitgefühl und andere "närrische Verhaltensweisen", oder wie auch immer man das nennen will, entweder den Trieben oder der Unvernunft zuordnet. So einfach ist's dann aber doch nicht.

Zitat von RAFA

So tun das Christen: Sie interpretieren alles, was man Böses denkt und tut als vom Satan gesteuert. Es fehlt ihnen dann nur die Konsequenz, das Gute als von Gott gesteuert zu denken und sich selbst als nichtexistent weg zu interpretieren.

Ja und wiederum DAS leuchtet mir NICHT ein, ihr @Christen: Wenn das Böse an mir von Satan gesteuert ist und das Gute von Gott, wo bin dann noch ich? Ich BIN doch dann derjenige, der gerade steuert (also Gott oder Satan) und KANN mich aus dem heraus doch gar nicht für den anderen entscheiden?



Ja, all, das Böse, das man denkt und tut, das kommt vom Satan, und das Gute, das man denkt und tut, das kommt von einem selbst. So denken aber nicht nur manche Christen. Statt Satan kann man genauso gut Alkohol einsetzen: es ist nichts weiter als das Abwälzen von Schuld.

Der Mensch selbst trägt beide Prinzipien , also das göttliche (selbstlose) und das satanische (egoistische) Prinzip, in sich. Und er kann sich frei entscheiden, welchem er den Schwerpunkt in seinem Leben einräumt. Es finden immer wieder kleinere und größere "Schicksalsschläge" statt, die Korrekturen darstellen, auch wenn es der Betroffene meist nicht als das erkennt. Sollte jemand, der sich zu Gott bekennt von diesen Korrekturen ausgenommen sein? Natürlich nicht, es sei denn, er ist gänzlich frei von (Selbst)betrug. Wer aber kann das schon von sich behaupten? Höchstens ein wahrhaft Heiliger! Es kann durchaus sein, dass Gott zu seinen Dienern, also zu denen, die ihn als Lehrer bzw. Meister angenommen haben, strenger ist als zu denen, die mit ihm nichts zu tun haben wollen: nur bei einem strengen Lehrer lernt man viel. Wer lieber in der Eselsbank Mickey Mouse liest, soll so lange dort sitzen bleiben und weiterlesen, bis er irgendwann erkennt, dass die Geschehnisse in Entenhausen doch ein wenig an der Realität vorbei gehen.


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#93 von Instant Karma , 21.12.2011 14:36

Zitat von PP
Und vielen Dank dafür, dass DU den Führerschein von IK wieder hast finden lassen.



Oh, echt?! Kannst du ihn mir dann bitte schicken?

Zitat von aiem

Der Mensch selbst trägt beide Prinzipien , also das göttliche (selbstlose) und das satanische (egoistische) Prinzip, in sich.



Aber das sit doch untrennbar miteinander verbunden! Wenn Menschen 'selbstlos' werden, zeigt sich doch der Egoismus in seiner wahrsten Blüte.
Jeder Vater würde wohl völlig 'selbstlos' seine eigenen Kinder unter Einsatz seines Lebens vor dem Tod retten. Er würde aber niemals eines seiner Kinder opfern, um 100 fremde Kinder zu retten, denn SEIN Liebesgefühl ist dem Vater viel, viel wichtiger, als das wahrlich selbstlose Retten möglichst vieler Kinder.
Das was wir oft Selbstlosigkeit nennen, hat also immer auch einen egoistischen Selbstbezug.

Zitat von aiem
Statt Satan kann man genauso gut Alkohol einsetzen: es ist nichts weiter als das Abwälzen von Schuld.



Das Abwälzen von Verantwortung und vergeben lassen von Schuld, ist doch Christenkram! Dafür gab und gibt es doch die Beichte, Ablassbriefe und den Jesus Zombie. So wie ich als Nicht-Satanist es verstanden habe, nimmt der Satanist seine Verantwortung wahr; versucht sich aber von irrationalen, oktroyierten Schuldgefühlen und ihren Verursachern zu befreien, die seiner Persönlichkeitsentfaltung entgegen stehen. So wie auch ein Alkoholsüchtiger sich vom Alkohol befreit. Denn die Schuldgefühle, die die religiösen Institutionen kurzzeitig von einem nehmen, wären ohne sie gar nicht erst entstanden. Das ist doch die wahre Abhängigkeit.


 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#94 von aiem , 21.12.2011 15:44

Zur Zeit des Ablasshandels konnte man sogar im Vorhinein für Sünden bezahlen. Todsünden waren entsprechend teuer. Zum Großteil gebe ich Dir auch Recht, dass man ein stattliches Sündenportfolio entwickelt hat, um einerseits die Schäfchen bei der Stange zu halten, wie es ja immer noch geschieht, und andererseits, um auch noch die zweite Hand aufhalten zu können (Ablass).

Zu Deinem Beispiel mit dem liebenden Vater:
Das ist genau das - wir nehmen natürlich an, dass es sich genau so zugetragen hat -, was JHVH bei Abraham getestet hat: überwiegt die Liebe zum eigenen Kind oder die zu JHVH...

Das Leben "meines" Kindes für 100 "fremde" Kinder zu opfern? Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde. Ich würde aber als Vater nie in eine solche Situation kommen wollen. Es wäre sogar denkbar, dass ich dem Leben eines Tieres, das mir ans Herz gewachsen ist, dem eines Menschen, den ich noch dazu nicht sonderlich mag, den Vorzug geben würde: für jeden Christen eine große Sünde.

Ich weiß auch nicht, ob ich funnyman beneiden oder bemitleiden soll, dass er mit keiner anderen als seiner Frau schlafen will. Aber dieses Unwissen stört mich in keiner Weise.


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#95 von funnyman , 21.12.2011 15:51

Zitat von aiem
Ich weiß auch nicht, ob ich funnyman beneiden oder bemitleiden soll, dass er mit keiner anderen als seiner Frau schlafen will. Aber dieses Unwissen stört mich in keiner Weise.


Ich fühle mich dabei sauwohl, alles andere würde mich nur unnötig belasten.


>> Ich weiß wie ich aussehe, ich weiß aber auch was mir gefällt <<

 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#96 von aiem , 21.12.2011 16:00

...und das ist auch das Wichtigste: ohne sich kasteien zu müssen, ein reines Gewissen haben zu können. Danke, zumindest in diesem Punkt bin ich klüger geworden!


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#97 von Instant Karma , 21.12.2011 16:00

Zitat von aiem
Das ist genau das - wir nehmen natürlich an, dass es sich genau so zugetragen hat -, was JHVH bei Abraham getestet hat: überwiegt die Liebe zum eigenen Kind oder die zu JHVH...



Ja, daran musste ich auch denken. Es ist eine Gefühlsabwägung: Welches Gefühl ist MIR wichtiger, womit kann ICH besser leben? Daher behaupte ich, dass jedes Handeln letztlich egoistisch motiviert ist.

Zitat von aiem
Es wäre sogar denkbar, dass ich dem Leben eines Tieres, das mir ans Herz gewachsen ist, dem eines Menschen, den ich noch dazu nicht sonderlich mag, den Vorzug geben würde



Das könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Ich würde lieber ein ganzes Dorf verhungern lassen, als dass mein Hund auch nur einen Tag weniger lebt. Da siehste mal, wie gefühlsgesteuert ich WIRKLICH bin!


 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#98 von aiem , 21.12.2011 16:09

Großartig! Dafür bete ich jetzt für Dich, dass Du Deinen Führerschein noch vor Weihnachten mit einer Extraportion Ketchup und Mayo (natürlich in weihnachtlicher Geschenkverpackung) zugeschickt bekommst.


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#99 von Instant Karma , 21.12.2011 16:11

Damit habe ich schon zwei Götter auf meiner Seite. So ein Mist, dass wir hier keinen Hinduisten haben.

 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#100 von aiem , 21.12.2011 16:35

Zitat von Instant Karma

Zitat von aiem
Das ist genau das - wir nehmen natürlich an, dass es sich genau so zugetragen hat -, was JHVH bei Abraham getestet hat: überwiegt die Liebe zum eigenen Kind oder die zu JHVH...



Ja, daran musste ich auch denken. Es ist eine Gefühlsabwägung: Welches Gefühl ist MIR wichtiger, womit kann ICH besser leben? Daher behaupte ich, dass jedes Handeln letztlich egoistisch motiviert ist.




Nun aber wieder etwas ernster:

Ein sehr wichtiger Punkt! Daher behaupte ich, dass es im Leben darum geht, sein ego in der Weise auszudehnen, dass es irgendwann die gesamte Welt umfasst. Dadurch dass es Mann und Frau und "Produkte" daraus gibt, lernt man sein ursprünglich nur auf die eigene Person bezogenes ego auf die Familie auszudehnen, was immer noch sehr beschränkt ist. Man schließt sich Gruppierungen wie z.B. Glaubensgemeinden an, und ist damit einen Schritt weitergekommen. In beiden Fällen ist nicht mehr länger von "ICH" die Rede, sondern von "WIR". Und wenn man es wirklich VERINNERLICHT hat, dass alle Lebewesen Brüder und Schwestern sind (z.B. Bruder Esel (Franz von Assisi)), dann hat man die Pforte zur "Heiligkeit" erreicht. Aber auf den meisten Thronsesseln sitzen "Ich-Egoisten" und bestenfalls "Familien-Egoisten". Die herrschenden Ärsche leben in Saus und Braus, und die Untertanen, Genossen, oder wie auch immer man die "anderen" bezeichnen mag, können vor Hunger verrecken!


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#101 von funnyman , 21.12.2011 16:41

Zitat von aiem
Die herrschenden Ärsche leben in Saus und Braus, und die Untertanen, Genossen, oder wie auch immer man die "anderen" bezeichnen mag, können vor Hunger verrecken!


Das ist alles gut durchdacht, dieses System.
Lies dazu den Spoiler:

Marionettenstaat

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde: "Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen."

"Oh ja, das klingt gut !" sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?"

"Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben - das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden."

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

"Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?" fragt ein Teilnehmer beängstigt.

"Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt - wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt."

"Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten - ist es nicht viel zu teuer ?" meldete einer Bedenken an.

"Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende."

"Wie soll das denn gehen?", fragten einige ganz erstaunt.

"Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren - und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken."

"Genial !", riefen alle entzückt.
"Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde."

Dieser Text stammt aus dem Buch "Der Marionettenstaat" von Günter Hannich


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#102 von aiem , 21.12.2011 16:51

Kann man so sehen, und wenn man übertreibt und den "Hamstern" kaum noch Futter gibt, kommt es dazu, was als Arabischer Frühling bezeichnet wird. Man braucht sich ja nur anzusehen, was z. Z. in Syrien abgeht: "Terroristen bedrohen den Staat!"


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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#103 von Pommesprediger , 22.12.2011 09:47

Heiligkeit ist nichts, dass Menschen aus sich selber oder füreinander erwirken können.
Heiligkeit ist etwas, dass allein der lebendige Gott an Menschen und auch an Dingen wirken kann.
Es bedeutet "ausgesondert für Gott"oder "Zu Seinem Eigentum erklärt".

Und daran sehen wir auch wieder die zwei entgegengesetzten Welten. Unsere sichtbare Welt und Gottes für uns nichts sichtbare Welt. Hier bei uns herrscht eben als Hausverwalter Satan, der große Lügner; weil wir Menschen ihn mit freiem Willen dazu eingesetzt haben. Darum sagt diese alte Schlange ja auch zu Jesus selbst:
"alle Macht die MIR GEGEBEN wurde, gebe ich DIR, wenn DU vor mir niederfällst und mich anbetest!"

Der Heilige Gott greift übergeordnet in diese verkehrte und verlorene Welt der Lügen, des Todes und der Täuschungen ein und sondert die Menschen (die sich für IHN in Christus Jesus entscheiden......und eben NUR in Christus Jesus) für Sich und Seine Welt der Wahrheit und des Lebens (ja auch ewigen Lebens) aus.

Wer das bewußt erlebt, dem gehen die inneren Augen und Ohren auf und dieser erkennt den gewaltigen Betrug dieser Welt, die wir für unsere Welt halten.

Diese Menschen sind aus Gottes Sicht heilig (ausgesondert für IHN) und gerecht (weil diesen die Gerechtigkeit Jesus, die ER am Kreuz für diese Menschen erkauft hat, angerechnet wird.
Diese Menschen habe nun den rechten Stand vor der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes, können also vor IHN und Seinen Thron kommen und stehen!


Diese Menschen sind zwar mit den unheiligen, getrennt von Gott lebenden (also sündigen) Menschen noch IN dieser Welt ..................................aber...........................eben nicht mehr VON dieser welt!!!

Also können keine Konzilien oder Abstimmungen oder menschliche Erklärungen -egal welcher Kirche oder Religion- Menschen heilig sprechen, als eben NUR Gott alleine!

Glauben ist das Fürwahrhalten von Dingen die wir erwarten, auf die wir fest hoffen. Ich habe also Glauben für das Auffinden des Führerscheins von IK, ich habe es meinem himmlischen Vater gegeben, IHM ist alles möglich, ich glaube es, halte es fest, zweifle nicht daran und so werde ich es erleben! Es wird mir werden. Ich werde es haben.

Das ist der Weg des Glaubenden; seine Schuld vor Gott erkennen (wirkt der Heilge Geist), um Vergebung bitten vor Jesus und quasi unter Seinem Kreuz (an dem bezahlt wurde für diese Schulden), von Gott zur Bestätigung im inneren Menschen NEU geboren werden, aus dem Systems Satans (dieser Welt) herausgenommen werden und versetzt werden in das Reich Gottes, nun als Neue Schöpfung glaubend leben zu können, nicht mehr vordergründig von Umständen und Situationen und den daraus resltierenden Gedanken und Gefühlen und ausgesprochenen Worten diktiert und geführt zu werden.

Darum IST der FS von IK bereits wieder da.....................und wir werden diesen im Laufe des Januar 2012 dann auch in dieser Welt sehen, anfassen und vorzeigen können (also IK bei ner Verkehrskontrolle!).
Uns belibt dann IHM zu danken und umzukehren von unserer verkehrten Haltung IHM gegenüber. Tun wir das nicht werden unsere Herzen natürlich mehr und mehr verstockt.............zementiert..............und die zwingende Umkehr wir schwerer und schwerer. am Ende eines solchen Weges steht dann............................die ewige Trennung von Gott!

Schrecklicher Gedanke, oh schrecklich.......................dann gibt es keine Möglichkeit mehr umzukehren!


Sie haben Augen zu sehen, aber sie sehen nicht. Sie haben Ohren zu hören, aber sie hören nichts. Sie wollen nicht umkehren und sich von mir retten lassen.... spricht der HERR der Heerscharren

 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#104 von grobian , 22.12.2011 10:08

Gott hat große Füße und noch größere Schuhe, wir können ihm alles in die Schuhe schieben.

Gott ist vom Menschen durch eine Barriere getrennt.
Über der Mentalebene liegt eine Trennlinie zur Seelenebene.
Dies ist von Kal Niranjan besetzt und normalerweise undurchlässig.

http://www.hiddenmysteries.org/freebooks/text/text1.html

 
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RE: Warum wird hier lieber über Gott und göttliches geredet, anstatt mit IHM zu reden?

#105 von RAFA , 22.12.2011 15:14

Ich wollt mal noch vorab fragen: Wurde denn jetzt auch für mein Vogelfutter gebetet? ...weil seit das Thema hier aufkam, kommen keine Vögel mehr, nicht einmal mehr Tauben . Es sind immer noch die Körner von letzter Woche in meinem Vogelhäuschen. Das kann natürlich auch damit zusammen hängen, dass es wieder milder geworden ist und die Vögel allgemein grad keinen Hunger haben...



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