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RE: Satans Zeitalter

#31 von Demogorgon , 22.10.2012 11:19

Zitat von RAFA im Beitrag #1
Bis vor wenigen Jahrzehnten funktionierte die Gesellschaft in traditionellen Ankern, zu denen zu allererst einmal Hierarchien zählten. Diverse Herren - angefangen beim Vater als Herr der Familie über den König/Führer als Herr des Staates bis hin zu Gott als Herr der ganzen Welt - bestimmten, was man zu tun und zu lassen hatte. Schon von klein auf wurde man dazu erzogen zu folgen, zu gehorchen, sich zu ducken und sich in sein Schicksal demütig zu fügen.


Das Problem ist, daß eine Gesellschaft letztlich nur so funktionieren kann. Anders geht es nicht.

Die Tatsache, daß es heute anders ist, ist also kein glorreicher Aufbruch in ein ahrimanisches Zeitalter, sondern eine Dekadenzerscheinung und Ausdruck des Zerfalls.

Als Satanist sollte man anstreben, in den existierenden Hierarchien oben zu stehen oder aber sich Freiräume außerhalb derselben zu suchen. Die Hierarchien abschaffen zu wollen, ist aber eine Schnapsidee, denn so sägt man den Ast ab, auf dem man sitzt (d.h. die Gesellschaft, in der man lebt und von der man profitiert).

 
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RE: Satans Zeitalter

#32 von Bierbaron , 22.10.2012 12:18

Zitat von Demogorgon im Beitrag #31
Die Hierarchien abschaffen zu wollen, ist aber eine Schnapsidee, denn so sägt man den Ast ab, auf dem man sitzt (d.h. die Gesellschaft, in der man lebt und von der man profitiert).


Das stimmt. Dennoch sollte man aber Korruption, Machtmissbrauch und Ausbeutung bekämpfen oder entgegenwirken. Dass man mit der immer größer werden Kluft zwischen Arm und Reich und ungerechter Güterverteilung unzufrieden ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man Hierarchien generell abschaffen will.


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RE: Satans Zeitalter

#33 von RAFA , 22.10.2012 20:23

Zitat von Demo
Das Problem ist, daß eine Gesellschaft letztlich nur so funktionieren kann. Anders geht es nicht.


es wäre auch die Kompetenzhierachie denkbar oder eine Konzentration auf Funktionalität: wer der Boss ist, ist egal, Hauptsache es funzt.

Oder findest du es besonders sinnvoll in der Gesellschaft, wenn ein Fehler passiert und diverse Teilnehmer dann rumtüfteln, welche Sau diesen Fehler begangen hat und wehe, wenn sie den endlich gefunden haben, dann machen sie ihn aber zur Schnecke! Er ist dann der letzte Dreck, muss sich von allen Leute was sagen lassen, steht in der Hierarchie weit unten und der Boss trommelt sich an die Brust ... aber der Fehler besteht noch immer


Zitat von Demo
o kein glorreicher Aufbruch in ein ahrimanisches Zeitalter, sondern eine Dekadenzerscheinung und Ausdruck des Zerfalls.


des Zerfalls der patriarchischen Strukturen, ja. Er braucht nicht glorreich sein, Hauptsache er geschieht


Zitat von Demo
... oder aber sich Freiräume außerhalb derselben zu suchen.


DAS ist es! Dieses dümmliche Spiel nicht mitmachen, sich nicht davon gefangen nehmen lassen. Denn es ist ja so: Ob einer der Nigger ist oder Boss, sie spielen alle nur dieselbe Saite.



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RE: Satans Zeitalter

#34 von Demogorgon , 22.10.2012 21:23

Zitat von Bierbaron im Beitrag #32
Das stimmt. Dennoch sollte man aber Korruption, Machtmissbrauch und Ausbeutung bekämpfen oder entgegenwirken.


Echt? Warum? Also, mir ist das piepegal.

Zitat von Bierbaron im Beitrag #32
Dass man mit der immer größer werden Kluft zwischen Arm und Reich und ungerechter Güterverteilung unzufrieden ist, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man Hierarchien generell abschaffen will.


Ungerecht? Was ist denn Gerechtigkeit? Nicht nur ein metaphysisches Hirngespinst, mit dem die Zukurzgekommenen sich trösten?

 
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RE: Satans Zeitalter

#35 von Demogorgon , 22.10.2012 21:25

Zitat von RAFA im Beitrag #33
es wäre auch die Kompetenzhierachie denkbar oder eine Konzentration auf Funktionalität: wer der Boss ist, ist egal, Hauptsache es funzt.


In beiden Fällen hast Du immer noch eine Hierarchie. Die bleibt, darum geht es mir.

Zitat von RAFA im Beitrag #33
des Zerfalls der patriarchischen Strukturen, ja. Er braucht nicht glorreich sein, Hauptsache er geschieht


Mit ihnen zerfällt auch die Gesellschaft. Daher finde ich das keinesfalls erfreulich.


 
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RE: Satans Zeitalter

#36 von RAFA , 22.10.2012 22:01

Ja: eine Hierarchie ist natürlich grundsätzlich sinnvoll und notwendig!

Dass die bestehende zerfällt und sich dann zwangsläufig neue bilden, finde ich schon lang überfällig und erfreulich, auch wenn ich natürlich auch Angst habe, die neue Struktur könnte noch beschissener sein als die alte.



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RE: Satans Zeitalter

#37 von xarfai , 16.02.2013 17:31

Zitat von Loki666 im Beitrag #30

Das mit den 12 Götter kling fast wie zu viel "Das schwarze Auge" gespielt. Ich denke ehr, es geht um die Aeonenlehere (12Tierkeiszeichen) und zur Zeit verläßt die Sonne, das Haus der Fische, also endet das chistliche Aeon, was dummerweise immer mit Weltuntergang verbunden wird. Wenn man sich die Welt betrachtet, sieht man das alte Religionen wieder teilweise anfangen Gestalt anzunehmen und jetziger Glauben verschwindet, bzw. auch durch Atheismus oder Satanismus und Anderes verdrängt wird. Das sieht es nach den letzten "Tagen der Lichtreligionen/ihrem jüngsten Tag" aus. Es geht also nur deren Welt unter und nicht Die von Uns allen. Das ist auch ohne prophetische Gaben zu sehen, weil der Mensch sich nicht ewig knebeln und vorschreiben läßt, was er zu glauben hat und das können wir uns als Spezies auch nicht mehr leisten. Diese Welt wird schon enden, aber nicht im religiösen Sinne, da sich dieses Universum ständig ändert. Wir sollten uns also lieber anderweitig Gedanken machen, anstatt diverse Götter anzubeten, die nicht bewirken, außer dem Menschen und dem Planeten zu schaden, die uns unser wahres Schicksal verwehren, weil sie unser wahres Potenzial begrenzen.


Ist mir klar das sich dies nach DSA anhört. Kein Wunder bei meinem Nick..... Worauf aich aber hinaus wollte war der Sinn und Zweck dieser Zeitalter. Was nützt es sich über den Niedergang oder Aufstieg eines solchen Zeitalter zu freuen wenn sie doch in einem, zugegeben gewaltigen, Zeitraum immer wiederkehren. Das ist doch FAIL!


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RE: Satans Zeitalter

#38 von Loki666 , 16.02.2013 17:56

Kann man so sehen, aber ewig wird das nicht dauern, zumindest nicht in unserer Welt, wenn die Sonne eines Tages die Biege macht, sind wir alle dran, wenn es die Menschheit bis dahin noch gibt. Ich denke vorher wird Sie sich selbst vernichten. Man sollte die Zeit also doch nutzen, dann macht es auch wieder Sinn ein satanisches Zeitalter einzuläuten, denn wenn wir vom den falschen "Göttern" befreit sind steigen unser Aller Chancen, weil die Menschheit sich mal weiter entwickeln könnte. Was potenziell so weit geht das man das Leben generell erhalten könnte, selbst wenn hier mal alles zu "Hel(l)" gegangen ist. Dazu muss man aber mutig vorwärts schreiten und nicht in Gebet versauern. Wir müssten aber vieles ändern.


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RE: Satans Zeitalter

#39 von xarfai , 16.02.2013 18:25

Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe:
Wir sollen die Kohlen aus dem Feuer holen weil Xk Jahre es Leute nicht geschafft haben? Oder wollten? Oder weil sie vielleicht auch garnicht durften (ihres Glaubens wegen)? Und alles wird an dem Zeitalter festgemacht?
Hähähä..... lass mich mal kurz in meinem Terminkalender nachschauen....uh, schaut ganz schlecht aus. Da lass ich doch lieber die Welt untergehen. Weil jeden vermeintlichen Fortschritt würde ja in Zukunft wieder irgendwann erneut eine Stagnation entgegen stehen. Wo ist da der Fortschritt die Entwicklung? Da strenge ich mich dann nicht auch noch für andere an! In ca 4,5 Mrd Jahren ist der Spuk vorbei, dass sitz ich ab, dass möchte ich sehen! Kein Problem ich habe Zeit.
Also bei aller Herzensgüte ..... unter diesen Umständen.....ein satanisches Zeitalter macht sich als Song gut aber wenn das alles ist, dann ändert sich nicht viel. Dann ist es bedeutunglos! Satanisch hin oder her! Satanisch gesehen ist das dann Moppelkotze. Ich behaupte: Man kann ein satanisches Zeitalter nicht an Astrologie festmachen! Höchsten das es ZUFÄLLIG mit dem Beginn eines Tierkreiszeichens auf ein Datum fällt aber das ist für mich zuviel Zufall. Wenn ein satanisches Zeitalter beginnt dann hat es andere Gründe als astrologische. Nur weil 3 Leute vor 2k Jahren ne Laterne anhatten kann man nicht einfach solche Sachen in Verbindung setzen.


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RE: Satans Zeitalter

#40 von Loki666 , 16.02.2013 20:19

Ok, dann bleiben wir halt auf dem "sinkenden Schiff" und lassen uns von den Unfähigen, Doofen und religiösen Spinner nach unten ziehen und weiter schikanieren. Aber was soll ich von Jemanden erwarten Der den Tod liebt? Andrerseits ist das halb so wild, sterben bin ich schon gewöhnt. Tod ist ja schließlich auch Gerechtigkeit und Frieden. bevor die ewige "Enthaltsamkeit" kommt mache ich aber noch einige Male einen drauf. Ich bin mir ziemlich sicher es kommt der Tag wo mich Niemand reanimiert. Ich schieße auch auf "ewiges Leben" Mir sind auch irgendwelche Sterne egal, wenn sich was ändern soll muss man es selber machen oder eventuell auch erzwingen. Wobei mir schon klar ist wie tief wir im Mist sitzen, gut das es noch Humor gibt. Da der Großteil der Menschheit, eigentlich nur wertlose Biomasse ist, die gar keine Überlebenswillen hat, bzw. sich nicht weiterentwickeln will oder kann, sind wir halt am Arsch. Da verstehe ich wirklich Jeden der Sozialdawinimus für gut befindet, denn wir schleißen ja auf jede evolutionäre Regel, das bricht uns ja das Genick, nicht zu vergessen das Dummheit gerade zu gefeiert wird und unnützer Glauben. Die einzige alternative die ich zum Sozialdawinimus sehe ist, den Meschen per Wissenschaft weiter zu entwickeln. Genetik und vieleicht auch andere Technologien, dafür müssen aber auch Glaubens- unde Ethikschranken fallen, aber wir pissen uns ja lieber vor Angst ein. Wer braucht schon einen Gott, wenn er selber so ziemlich alles kann?

"Die Wissenschaft kann Gott nicht beweisen, aber sie macht ihn Überflüssig" Stephen Hawking


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RE: Satans Zeitalter

#41 von xarfai , 16.02.2013 21:03

Na, ich bin mir nicht sicher ob wir nicht aneinander vober reden. Sicherlich MUSS sich was ändern, jedem ist wohl klar das es SO nicht weitergehen kann. ABER das Zeitalter des Wassermanns mit dem des Satans gleich setzen und nur deswegen jetzt große Sprünge machen, das dann nun doch nicht.
Abgesehen davon ist es eben nicht nur eine Frage der Wissenschaft sondern auch der Ethik WIE es weitergeht. Ich bin in gewissen Dingen "old School". Mit zB Implantaten bräuchte man mir nicht kommen (bzw. zZ könnte ich mich mit sowas nicht anfreunden) und würde da lieber so bleiben wie ich bin auch wenn dem ein Aussterben gleichzusetzen ist. Ein um jeden Preis ist mir fremd. Bestimmte Dinge sichern zwar ein Überleben aber sind sie es Wert?

Ich greife mal deine Frage auf und stelle sie mal der Runde:
Was kann man von jemanden erwarten der den Tod liebt?
Andere Frage: Was hat das mit dem Thema zutun?


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RE: Satans Zeitalter

#42 von Loki666 , 16.02.2013 21:49

Ok ich bin von der Sternengeschichte abgewichen, und ob das Ende der des Fischeaeons was bring bleibt einfach abzuwarten, ist aber kein Grund sich aus seinen "Sack" zu setzen und einfach nur zu warten. Was das andere angeht bin ich für Zukunft, also meinet wegen auch für genetische Verbessrungen oder für Synthesen von Fleisch und synthetischen Stoffen. Elektroaktive Polymere ermöglichen hervorragende künstliche Muskel. Stell dir beispielsweise mal vor du hättest 400% Kraft und deine Muskeln würden nicht müde werden. Nie wieder Muskelschmerzen. Und ich kann Ethisch ganz gut mit meinen Implantaten Leben, laufen können ist mir wichtiger als dumme Ethik, dabei ist das was ich in mir habe Schnee von gestern, wenn mal los geht, Meine Künstliches Sehnen sind ein guter Anfang. Ich nehme nichts so einfach als Gottgegen hin. Stammzellenforschung könnte Menschen aus dem Rollstuhl bringen oder veränderte Viren Krebs töten. Es geht nicht nur um geistige Gottwerdung, wir könnten uns buchstäblich selbst erlösen, Niemand wäre mehr auf Aberglauben, falschen Trost oder Mitleid angewiesen. Satan ist für mich auch ein Symbol des nicht-niederkniens, vor dem angeblich "Gottgewolltem". Zu deiner einen Frage; Na einfach sterben wollen sehe ich ersmal als Aufgabe/ Niederlage in sich selbst. Ist nicht persönlich gemeint. ". Frage. Für mich hat das so weit wa mit dem Thema zu tun, so nach dem Motto, ist ja eh alles egal, aber vieleicht habe ich das was falsch aufgefasst. Egal was die Sterne Sagen wir sollten Jedes Zeitalter nutzen. Bin ja nicht unfehlbar.


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RE: Satans Zeitalter

#43 von xarfai , 20.02.2013 18:11

Zitat von Loki666 im Beitrag #42
Zu deiner einen Frage; Na einfach sterben wollen sehe ich ersmal als Aufgabe/ Niederlage in sich selbst. Ist nicht persönlich gemeint. ". Frage. Für mich hat das so weit wa mit dem Thema zu tun, so nach dem Motto, ist ja eh alles egal, aber vieleicht habe ich das was falsch aufgefasst. Egal was die Sterne Sagen wir sollten Jedes Zeitalter nutzen. Bin ja nicht unfehlbar.


Ja so kann man es auffassen und nein, ich nehme das nicht persönlich. Wenn ich jetzt so schnell etwas persönlich nehmen würde dann ist das Netz der falsche Spielplatz. Gemeint ist aber:
Ich mag das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Aber ich scheue in keinem Moment den Gedanken oder den Wusch ein Teil der Götter Reich zu werden noch ist es in keinster Weise verwerflich dies in die Tat umzuzsetzen.(anders als es diese verlogenen...............sie werden schon wissen wer gemeint ist)


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RE: Satans Zeitalter

#44 von Loki666 , 20.02.2013 22:17

Ich finde die Tiefen machen das Leben er mit reizvoll, ginge es uns immer gut wüsten wir es nicht zu schätzen und auch der Tod macht es kostbar. Wenn man am sterben ist oder "Meister Schnitters" Sense knapp vorbei ging, wird plötzlich alles intensiver. Sogar Schmerz finde ich wichtig, da lernt man zu schätzen, wenn einen gut geht, es ist einfach nicht mal alles selbstverständlich, durch Schmerz merkt man das man noch lebt. Ich bin weder lebensmüde noch Masochist, ich spreche nur aus persönlicher Erfahrung. Ich mag sogar die Narben in meinem „Leder“ ist wie ein Buch in Haut geschrieben, will heißen jede Erfahrung macht Einen persönlich aus, selbst jede Niederlage hat mich bereichert. Natürlich liebt Jeder den „Vollrausch“ des Sieges, der wäre aber langweilig, wenn es ihn immer gäbe. Licht und Schatten machen erst den Kontrast.


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RE: Satans Zeitalter

#45 von Astray , 27.02.2013 13:25

Zitat von RAFA im Beitrag #36
Ja: eine Hierarchie ist natürlich grundsätzlich sinnvoll und notwendig!
Dass die bestehende zerfällt und sich dann zwangsläufig neue bilden, finde ich schon lang überfällig und erfreulich, auch wenn ich natürlich auch Angst habe, die neue Struktur könnte noch beschissener sein als die alte.


Es gibt verschiedene Arten von Hierarchien.
Eine ist pyramidal; und diese ist tatsächlich eingeführt worden, als im alten Ägypten die Pyramiden gebaut wuden. Solche Projekte sind eben nur so zu erfüllen.
Eine andere, moderne Art von Hieracgien ist netzartig. An welchem Knoten sitze ich, wie viele Netzebenen erreiche ich von dort aus?

 
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