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Gott, der Hexer

#1 von RAFA , 05.09.2012 21:30

Wenn man sich so die Vorstellungen der Gläubigen anschaut, dann stellt man fest, dass sie alle zu glauben scheinen, Gott kann hexen. Die Möglichkeit, dass Gott sich natürlicher Methoden bedient - so wie ein Mensch auch - ist meistens ganz außer Acht gelassen. Von Gott wird verlangt, dass er "Wunder" macht, also dass er hext.

Dem liegt die Idee zugrunde, dass Gott außerhalb oder über der Natur steht und nicht an Naturgesetze gebunden sei - was ich absolut paradox finde, da ich Gott und alles, was es gibt, aus seiner Natur heraus entstehend halte.

Ich persönlich glaube, dass die Realität (aka Natur) die oberste Instanz ist und sich jeder und alles, was darin eine Existenz hat, auch ihrer bedienen muss. Ich kann nicht meine Blumen mit Feuer gießen, weil das nun mal heiß und brennend ist, sondern ich "muss" Wasser nehmen. In diesen kausalen Zusammenhängen sehe ich eine "göttliche" Ordnung bzw. eine Ordnung, in der man Gottes Wirken erkennen könnte (wenn überhaupt irgendwo). Warum sollte Gott nun seine eigene Ordnung brechen? Warum sollte das bei einem Gott anders sein? Kann (man von) Gott verlangen, dass er einen Furz lässt und daraus Goldstückchen werden? Ist ein solcher Gedanke nicht einfach kindisch?

Im Alten Testament wird beschrieben, dass Gott durch den Logos erschafft, also dass er befiehlt und es "wird" (xeper). Man stellt sich das so vor, dass er sagt: "Es werde Licht!" und *ploff-zack-peng* es ward Licht und das spätestens nach 1 Tag.

Warum widerstrebt es so vielen Gläubigen, sich Gott und sein Handeln auf natürliche Weise vorzustellen?



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RE: Gott, der Hexer

#2 von grobian , 05.09.2012 22:35

ploff zack-peng Licht


Die Theorie des Urknalls
(falls sie stimmend ist)
kann bestimmen, ab wann man den Urknall sehen kann.
Also, alles was vor einer Sekunde liegt ist nicht sichtbar.
Zwischen einer Sekunde und 300 000 Jahren liegt das, was der Planck Satellit sieht.
Alan Guth
Die Enstehung des Universums aus dem Nichts.

 
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RE: Gott, der Hexer

#3 von Loki666 , 06.09.2012 15:17

Für mich hat sogennate Hexerei ersmal einen realen Hintergrund, also psychologisch und wie man Menschen manipoliert, dem zu folge sind zu mindest seine Priester Hexer, den sie "bezaubern" immer noch etliche Leute in die Kirche zu gehen, selbst gegen jegliche Vernuft. Man kömnnte sagen auf dem Gläubigen liegt ein Bann, denn sie sind mit logischer Argumentation oder gesundem Meschenverstand nicht wirklich zu erreichen. Ich denke es ist ehr so das "Gott" teil ihrer "Magie" ist also ein Teil der Illusion selbst Gott ist also sowas wie der "Dämom" den der Priester beschwört um seine Schäfchen bei der Stange zu halten und wenn das nicht reicht muß halt noch Satan her halten. Von dem ich glaube das er für die meisten Religionen wichtiger ist als der eigentliche Gott. Für mich beweist das, das Satan um ein vielfaches mächtiger ist, denn reiner Gottglauben hält heute so gut wie Niemand mehr in der Kirche. Für mich hat die Psyche viel mit Hexerei zu tun, den sie bestimmt wie wir unsere Realität war nehmen und ich denke es wirkt auch nur bei dem der sich drauf einlassen will oder kann. Wer bereit ist im Ritual sein persönliches Psychorama zu erfahren oder wie jeder das nennen will. mir ist das mitlerweile nicht mal mehr wichtig ob es "Schwarze Magie" genannt wird oder nicht. Hexerei umfasst für mich aber noch asnder Künste. egal haubtsache es wirkt und am bessten wie es soll. Das Gott angeblich wubder vollbringt macht ihn irgentwie schon zum Hexer, mit dem unterschied, jede Frau die im Mittel alter geheime Künste anwante, also geheimes Wissen wurde leider wegezündelt. Gott kann man aber nur los werden in dem man ihn aus seinem Geist verbannt. Vieleicht sind wir auch nur ein e art Psychorama in Gottes Kopf, also in seiner Realität, das würde seine Allmacht erklären, denn alles was man sich vorstellen kann wird im Kopf Realität. Wenn er also sich licht vorstellen kan ob wohl es dies in seiner eigentlichen Dimension nicht gibt, dan wird es in seinem Kpf halt Licht und damit auch bei uns weil wir zu seiner Gegankenwelt gehören. Wenn einer stirb wird er in diesem Konstukt licht und einfach gelöscht/vergessen. Meine Gedanken welten sind nicht perfekt und nach meiner Theorie auch nich die, die Gott träumt, was erläutern könnte warum hir nicht alles perfekt ist. Aber grundsetzlich gehe ich ehr davon aus das der Mesnch seine Götter erdacht hat, aus der Fähigkeit herraus, sich aus sich selbst zu denken und zu projekzieren. Jedenfalls sehe ich Hexerei als weniger Okkult als manch Anderer. Ich seh Illusion, Manipulation und angewantes Wissen, nutzundes Aberglaubens Anderer. Got könnte in seiner Welt ein ehr mittelmässiges Wesen sein, das davon träumt , das es allmächtig ist und kleinere Wesen ihn anbeten(Wir), als ein verträumter Looser sein der größer sein will als er in seiner Realität ist. es gibt auch nicht nur eine Realität sonder Miliarden, den Jedes Wesen erlebt sein Realität anders, selbst wenn man im selben Raun ist und exat die gleichen Augen hat siht die Welt , durch die Psyche des anderen immer etwas anders aus. Al Satanist bin ich der Meinug es gibt vieles was sich meinem Bewusstsein entzieht und Jedem Lebewesen an sich, dinge auf metaphysischer Ebene sind oder weil es unsere Sinne einfach nicht warnehmen können. Könnte ich hören wie eine katz wäre die Welt für mich um ein vielfaches lauter und ich könnte in andren frequenzen hören. Was ich meine ist nur weil ich was nicht mitbekomme, muß es zanglaufig nicht unbedingt ausgeschlossen sein, das es existiert, selbst wenns nur im Kopf ist oder ganz unterbewusst.


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RE: Gott, der Hexer

#4 von Salih , 06.09.2012 21:49

Rafa, Gott ist die Natur und die Natur ist Gott. Weißt was ich mein´? ;-)


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RE: Gott, der Hexer

#5 von Loki666 , 06.09.2012 22:38

Die Natur hat aber ihre eigenen Gesetze und bnötigt daher keine, die in Büchern stehen wie Biebel oder Koran oder sonst ein meschliches Gesetz. Mit anderen Worten Eure Vorstellung eurer Götter ist widernatürlich. ihr seit weiter weg von der Natur als ihr es vor der annahme eurer Religionen wart, ihr habt euch also von Gott entfernt, wenn man das so bestrachtet wie du es sagst. Weil der Mensch sich durch dumme Schöpfungsmythen für die Krone der Schöpfung hält macht er diese Welt auch kapput, tötet sich praktisch selbst. eigute Beispiel ist das alle "Lichtreligionen" geradezu scharf auf das Ende sind und eigentlich nur für den Tod leben, was einerbärmliche kleine Existenz ist und sie geiseln sich für jede Art des Vergnügens oder normaler Bedürfnisse, Kurz sie sind Lebensfeindlich. was kann so ein beschränkter Haufen schon vom ewigen Leben wissen, ihr schaft es ja nicht mal jetzt zu leben. Euer Leben habt ihr in dem Moment verschenkt als ihr euch selber zu Sklaven machtet und eure Seele habt ihr auch verkauft. Als Billigangebot für etwas Glauben. Da müßte man mir persönlich sehr viel mehr bieten, aber das haben eure Religionen nicht drauf. Persönliche Spirituallität kann man auch ohnde ganzen Krempel haben.


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RE: Gott, der Hexer

#6 von RAFA , 12.09.2012 18:32

Zitat von Loki66
Für mich hat sogennate Hexerei ersmal einen realen Hintergrund, also psychologisch und wie man Menschen manipoliert,


Das ist falsch.
Was du hier beschreibst, nennt man "Magie".

Im Unterschied dazu gibt es aber (nicht) die Hexerei, also die "echte" Hexerei, wie sie in Märchen beschrieben wird, dass eben irgendjemand durch irgendwelche Zauberstäbe, Sprüche oder Gesten etwas bewirkt, was eben NICHT mit "rechten Dingen" zugeht.

Ich bin - wie du wohl auch - der Meinung, dass es Hexerei nicht gibt.

Nur: Christen glauben ja im Allgemeinen, ihr Gott kann hexen. Sie nennen das "Wunder" und meinen damit gerade eben NICHT Magie, also Manipulation und Suggestion oder Hysterie, sondern schon wirklich das aus de Natur heraus Unmögliche. So hext Gott allein durch sein Wort die ganze Welt auf den Teppich. Er sagt etwas und - plopp - so ist das dann.

Ja, und nun meine ICH, da liegt ein Missverständnis vor, denn:


Zitat von Salih
Rafa, Gott ist die Natur und die Natur ist Gott. Weißt was ich mein´? ;-)


Salih sagt, Gott sei die Natur. Mit der Definition kann ich mich anfreunden, weil ob man die Natur nun Natur nennt oder Gott oder Schnerpfbubbl, ist mir eigentlich egal.

Es stellt sich dann nur die Frage: Warum sollte die Natur den Menschen unnatürliche Dinge vorschreiben, z.B. zu welchen Tageszeiten man essen soll (z.B. im Ramadan)? Von Natur aus isst man doch einfach dann, wenn man Hunger hat. Warum schreibt einem die Natur vor, was man anzieht, denn von Natur aus sind alle Kreaturen nackt, wenn sie nicht von Natur aus ein Fell haben.

Also ist Gott eben NICHT die Natur, sondern doch wieder mehr. Stellt man sich wenigstens vor.

Und genau DAS bestreite ich!
Ich meine: Es gibt nichts außerhalb der Natur!
Ich meine: Von Natur aus mag es ja gern relativ körperunabhängige Geister geben (warum auch nicht), deren Software halt irgendwie auf was anderes basiert, als auf einem eigenen, körperlichen Gehirn. Warum soll es da NICHT Konzepte geben, die nicht ein eigenes, körperliches Gehirn fürs ich-bin-Denken nutzen, sondern andere Systeme (ihr kennt ja bestimmt meine These von den Kollektivgeistern und Denken-Schmarotzern, die man "Götter" nennt und die funktionieren, weil sie sich von vielen Menschengehirnen denken lassen, statt nur von einem eigenen Gehirn).

Aber auch diese Götter stehen UNTER der Natur und können nicht über die Natur hinaus. Wenn sie etwas bewerkstelligen wollen, müssen sie es nach den Regeln der Natur tun.

Sie müssen also - genauso wie Menschen - die Dinge natürlich hervorgehen lassen aus ihren Vor-Zuständen. Das ist im Übrigen auch meine Erfahrung mit Satan-Ahriman.



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RE: Gott, der Hexer

#7 von Loki666 , 12.09.2012 21:39

Zitat
Zitat vormerken

RE: Gott, der Hexer

#6 von RAFA , Heute 18:32

Zitat von Loki66Für mich hat sogennate Hexerei ersmal einen realen Hintergrund, also psychologisch und wie man Menschen manipoliert,


Das ist falsch.
Was du hier beschreibst, nennt man "Magie".

Im Unterschied dazu gibt es aber (nicht) die Hexerei, also die "echte" Hexerei, wie sie in Märchen beschrieben wird, dass eben irgendjemand durch irgendwelche Zauberstäbe, Sprüche oder Gesten etwas bewirkt, was eben NICHT mit "rechten Dingen" zugeht.

Ich bin - wie du wohl auch - der Meinung, dass es Hexerei nicht gibt.

Nur: Christen glauben ja im Allgemeinen, ihr Gott kann hexen. Sie nennen das "Wunder" und meinen damit gerade eben NICHT Magie, also Manipulation und Suggestion oder Hysterie, sondern schon wirklich das aus de Natur heraus Unmögliche. So hext Gott allein durch sein Wort die ganze Welt auf den Teppich. Er sagt etwas und - plopp - so ist das dann.



Dan hext eben keiner von Uns, macht nix jede neue Erkenntnis sollte gefeiert werden, nur bestimmte Religioen verstehen das nicht und beharren auf dem unmöglichen. Und natürlich glaube ich nicht an "echte" Hexrei. "Magie" ist ja auch schon was wert. Ich habe es auch nicht nötig auf diverse christliche Wunder zu hoffen, denn wer die Augen offen hält kann einiges an "Wundern" sehen. "Gott" im sinne von Natur sehe ich als viel zu unpersönlich um sich auch nur minnimal um persönliche Wünsche/Gebete zu kümmern, es ist also völig nutlos Gott an zu beten, andreseitz sehe ich "Ihn" als Gruppenbewusstsein, das beispielsweise eine Hammelherde von Christen oder meinenet wegen Meschen anderer Religionen benutzt oder seine eigene Weiterexistenz sichert. Allah oder Jawe, betrachte ich als eine Art Parasit, denn ihre Gebote sind wenn man sie sich genau anschaut so ziemlich gegen jegliche menschliche Natur, wie Rafa schon sagt, ein Mensch isst wenn er Hunger hat und sollte es sich auch nicht verweigern wegen dummer Regeln, genau wie ich mir auch nix anderes aufzwigen lasse da helfen keine Drohungen von wegen Hölle und euer sogeananntes Paradies interessiert mich nicht. Ich bin lieber mein eigner "Gott" und was meine Natur ist, wird zu meinen "Gesetzen" für mich. Was Satan Loki angeht , ist ER nichts was über mir steht, ehr eine Art Kraft die aus mir kommt, es ist jedenfalls nicht wie ein Gruppenbewustsein was mich hindert oder was ich als lästig empfinden würde und Dinge wie "Christlicher Herdentrieb" ist mir zu tieft zu wider. Ich weiss auch gar nicht genau wie ich das beschreiben
soll. Ich sehe es einfach als Teil meiner Natur oder zumindest baut es drauf auf. Vieleicht werde ich verstanden oder auch nicht. Mein Ich interessiert mich mehr als jegliche Gruppe und der schliesse ich mich auch nur an, wenn ich davon profitire, was bei den "Lichtreligionen" nicht der Fall ist. Laut meiner Meinug zahlt man da nur unnüz drauf und bekomt eigentlich nichts.


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RE: Gott, der Hexer

#8 von RAFA , 12.09.2012 22:14

Zitat von Loki666
nur bestimmte Religioen verstehen das nicht und beharren auf dem unmöglichen.


DARUM gehts in diesem Thread, genau.

Nun ist aber die Frage: Sind das wirklich die Religionen, oder ist es das, was die Leute draus machen?

sprich:

Soll es wirklich heißen "Gott hexte das Universum daher *hex hex*", wenn es heißt "er sprach 'es werde..' und es ward..."?


Zitat von Loki666
es ist also völig nutlos Gott an zu beten


So ist es: Es ist völlig nutzlos und sinnfrei, die NATUR anzubeten, denn die tut stur nach ihren Regeln, wie es sich aus ihr ergibt - ob uns das passt oder nicht.

Es ist natürlich (eventuell) sinnvoll, eine andere, von mir aus auch höher entwickelte oder größere Person "anzubeten" bzw. um etwas zu bitten. Aber auch die größte und höchste Person muss sich nach den Naturgesetzen richten, daher ist es sinnfrei, außer-natürliche Dinge zu erwarten.



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RE: Gott, der Hexer

#9 von Loki666 , 12.09.2012 23:36

Zitat
Nun ist aber die Frage: Sind das wirklich die Religionen, oder ist es das, was die Leute draus machen?



Die meisten Religionen sind im Kern ersmal Gleich und gestitten wird sich dan meist wegen kleinigkeiten, wie im Kindergarten "Mein Gott ist besser als Deiner" und so weiter, dummerweise wird dabei das Wesentliche was alle verbindet übersehen und man zerfleischt sich lieber gegenseitig. Religion scheint also mal was "gutes" gehabt zu haben, urde aber zusehens pervertiert. Ich denke die "Guten" Dinge", wenn vorhanden kann man auch ohne Gott vermitteln Ich denke der größte Mist ist eh Montoismus, das vordert Konflickte gerade zu herraus. Vielgötterrei hat sich im allgemeinen als viel friedvertiger, ein Gutes Beispiel ist Rom vor dem Christentum, da hatte jeder seinen kleinen Kult und hat sich deswegen nicht in die Haare bekommen und auch die Germanen hatten sich wegen ihren Göttern nie in der Wolle, da gab es hat mal über 90 Namen für Odin. Das ist das sczhöne an Satanismus da hat man auch gute Auswahl von Ahriman bis "haste nicht gesehen". Bei den Agypern war Vielgötterei auch gut, bis mal ein Pharao an kam es gibt jetz nur noch einen Gott, das wurde nach seinem Tod wieder abgeschaft Gott Amun, wenn ich mich nich irre war also schnel weg vom Fenster und Seth und co waren wieder on the Top. Ein Problem ist auch das sich monotonistische Religionen sich immer einen "Satan" schafen müßen um überhaubt bstehen zu können,.Spich mit Monotoismus hat der Mensch wirklich Scheiße gebaut und Religion total entartet bzw. voll an die Wand gefahren.


Zitat
Soll es wirklich heißen "Gott hexte das Universum daher *hex hex*", wenn es heißt "er sprach 'es werde..' und es ward..."?



Das mit dem "hex,Heh finde ich einfach nur lächerlich, aber traurig zu gleich wei armseehlige Deppen das glauben. Ich könnte genauso Orks glauben denn ich "Herr der Ringe" werden die auch erwähnt, die Bigel ist ein ähnlich "nettes Märchenbuch".

Zitat

So ist es: Es ist völlig nutzlos und sinnfrei, die NATUR anzubeten, denn die tut stur nach ihren Regeln, wie es sich aus ihr ergibt - ob uns das passt oder nicht.

Es ist natürlich (eventuell) sinnvoll, eine andere, von mir aus auch höher entwickelte oder größere Person "anzubeten" bzw. um etwas zu bitten. Aber auch die größte und höchste Person muss sich nach den Naturgesetzen richten, daher ist es sinnfrei, außer-natürliche Dinge zu erwarten.

Anbeten würde ich nicht sagen, ich würde lieber versuchen die Person für meine Zwecke einzuspannen, wenn sie wirlich mehr kann und mir nütze ist und wenns sein Muss "verzaubere" in dem ich sie einlulle, wie heist es schon so schön "Erschlage Sie mit nettigkeiten"


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RE: Gott, der Hexer

#10 von Blutaar , 14.09.2012 02:31

Ich sehe das so, dass die Juden damals ihren Gott als mächtiger dastehen lassen wollten als, die Götter ihrer Nachbarn. Marduk musste noch mühselig einen Drachen erschlagen, um die Welt zu formen, aber Jahwe schnippt einfach mit dem (imateriellen) Finger und schon entsteht binnen sieben Tagen ein Universum aus dem Nichts.
Mit dieser Omnipotenz steht der Judäochristliche Gott auch so ziemlich alleine da, zwar haben die heiligen Entitäten anderer Kulturen auch übermenschliche Kräfte jedoch immer innerhalb eines gewissen Rahmens: Die Asen genießen ewige Jugend durch Iduns Äpfel, Donar und Zeus warfen den Donnerkeil bzw. Hammer, Diverse Hindugötter wechseln gern mal Gestalt und Geschlecht......
Außerdem wären die Mythologien doch nichts als billige Seifenopern, würde man die Zauberei weglassen.

Zitat von Loki666 im Beitrag #9

Bei den Agypern war Vielgötterei auch gut, bis mal ein Pharao an kam es gibt jetz nur noch einen Gott, das wurde nach seinem Tod wieder abgeschaft Gott Amun, wenn ich mich nich irre war also schnel weg vom Fenster und Seth und co waren wieder on the Top.



Nee, Amun war der ägyptische Hauptgott, der nach dem Tode des Ketzerkönigs Echnaton auch wieder die stärkste Priesterschaft unter sich hatte. Seth war damals schon seit ca. 300 Jahren nur noch unter ferner liefen.

 
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RE: Gott, der Hexer

#11 von Loki666 , 14.09.2012 07:51

Deswegen schrieb ich ja, wenn ich mich nicht Irre. Es gimg mir auch Merdarum das Religionen die Vielgötterei betreiben besser sin als dieser drecke Monotoismus, den die Welt ist richtig im Arsch da wo die sich angeblich "großen" Religionen ständig in der Wolle haben und zeigen das sie unfähig sind ihre eigenen Gebote oder ihre eigene Moral nur annähernt einzu halten. Jedenfalls habe ich mal wieder was gelernt, ist doch ok. Seth und co war nur ein Beispiel für andere ägyptische Götter und weil manche Form von Satanismus ihn als ihren Satan betrachtet. Ich persönlich erkenne viele Namen Satans an, keiner ist bedeutunglos. Im weitesten Sinne hat das auch was von Vielgötterei. wobei Jeder Satan wohl anders sieht. Die "heidnischen" Glaubeskonzepte liegen mir jedenfalls mehr, als die der "Lichtreligonen", die kann ich eigentlich nicht wirklich ab. Was die Scheißreligionen an geht möchte ich an liebsten "Ragnarök" einleiten. Jesus Allah und co können meinet wegen in Blut, Scheiße und Feuer utergehen.


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RE: Gott, der Hexer

#12 von RAFA , 14.09.2012 14:24

Zitat von Blutaar
Marduk musste noch mühselig einen Drachen erschlagen, um die Welt zu formen, aber Jahwe schnippt einfach mit dem (imateriellen) Finger und schon entsteht binnen sieben Tagen ein Universum aus dem Nichts.


Klar: das meiner-ist-länger-Spiel auf göttlich


Zitat von Blutaar
heiligen Entitäten anderer Kulturen auch übermenschliche Kräfte je


hmpf.
Stimmt: Eigentlich ist Jhwh noch recht natürlich und normal, wenn man den Quatsch betrachtet, den sich andere Kulturen von ihren Göttern eingebildet haben.

Erwachsen bei seiner Geburt (), von 0 auf 100 bewandt in höchster Kampfkunst, lässt Marduk mal null-acht-fuchzehn den Sturmwind in das Meer (Tiamat) fahren, so dass dieses in 2 Hälften geteilt wird, legt sich dann die Tafeln des Schicksals in die Brust und alle anderen Götter fallen vor ihm auf die Knie. Ist ja wirklich VOLL das G'schmarri. Da ist Jhwhs Geschichte ja noch fast vernünftig dagegen...



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RE: Gott, der Hexer

#13 von Loki666 , 14.09.2012 21:02

"Gott , der Hexer" klingt schon alleine Ketzerei, zumindest Abenteuerlich genug um im Mittelalter oder im man chen Teil der Welt heute noch weggezündelt zu werden. Worauf ich hinaus will was Religiöse Geschichten angeht lässt mich das meiste ziemlich kalt, so vn wegen Giga Allmächtig und so, ich habe mich dran gewöhnt das alles immer noch fantastischer wird jeweiter es durch die Geschichte geht, nehmen wir mal Satan im chistlichen Sinne , was für ne abgefahrene Verwandlung vom angeblich tollsten Engel zu absoluten Fürsten der Finsternis. Aber das ist ja nur die chistliche Fassung und ich denke die wenigsten Satanisten sehen das so, für mich ist es jedenfalls kein gefallener Engel.

Aber wie man son Karrierespung macht, interessiert mich schon.

Er hat praktisch ein drittel des Personals abgeworben, seinen eigenen "Laden" aufgemacht und durch Fehler der Konkurrenz noch ne ganze Welt bekommen. Das nenne ich mal Erfolg

Er ist praktisch Freiberufler geworden.


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Warum gibt es keinen Krieg unter Satanisten?
Hypnose und Religion

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