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RE: Wozu braucht man Gott?

#46 von xarfai , 20.02.2013 18:37

Ich Brain-storme mal wieder unkontrollier vor mir hin und als Folge dessen halte ich so machen Gedanken ja für bares Geld der umgehend einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden möchte:

Was, wenn das was wir Gott und Seele nennen ein und das Selbe ist? Diese dann mit Geburt an individuell mitgeboren wird. Als eine Art Ausgleichsgefäß für Emotionen, Energien, blablub........ und sich dieses mit der Entwicklung und Reife des einzelnen mitentwickelt. Was wenn somit eine Art reale Selbstvergöttlichung stattfindet und an dessen erfolgreichem Ende ein Stransfer vom Hier in ein wie auch immer geartetes Jenseits oder Form erfolgt?

Wenn man Berichten über Visionen, göttlichen Zwiegesprächen etc Glauben schenkt dann waren das alles eher persönlicher Art. Wann hat ein Gott zeitgleich mal mit 1000 Leuten gleichzeitig gequaselt? Nö es musste immer einer alleine irgendwo hin krackxel......
Oder eben auch aus eigenen Erfahrung, das war immer persönlich. Also muss doch Gott in einer ganz ganz persönlichen Beziehung zu einem selbst stehen, der eigene Hausgott quasi und genau darum führt er auch das Gespräch mit mir und nicht mit xyz. Wenn ich nun darüber nachdenke waren die Themen immer von der Art welche meine Entwicklung, mein persönliches Fortkommen, Wünsche, Dinge die MIR wichtig sind etc behandelten. Dinge, in die ich, ohne auch nur nachzudenken brauchte, einwilligte. Dinge die aus tiefstem Innern, gefühlt, richtig sind.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#47 von Instant Karma , 20.02.2013 18:52

Zitat von xarfai
Also muss doch Gott in einer ganz ganz persönlichen Beziehung zu einem selbst stehen, der eigene Hausgott quasi und genau darum führt er auch das Gespräch mit mir und nicht mit xyz.



Ganz recht! Und deswegen gibt es auch nicht den einen Allah, oder den einen JHWH, sondern Milliarden verschiedene Götter, pro individueller Interpretation und Vorstellung.


 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#48 von xarfai , 20.02.2013 19:10

Gibt es da nicht auch ein Zitat....irgendwas mit wir sind(oder werden) alle Sterne?


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RE: Wozu braucht man Gott?

#49 von Instant Karma , 20.02.2013 19:29

Zitat von RAFA
Ist doch nur eine Frage der Technik, die ich nicht näher aufrollen möchte,



Das ist aber ein ganz wesentlicher Aspekt, wenn die Technik es unmöglich macht, etwas zu löschen. Versuch' mal Pac Man aus dem Internet zu löschen! -Und der ist nur wenige kB groß.

Zitat von RAFA
fest steht IMO nur: auf jeden Fall wird es irgendwelche Besondersgscheiterla geben - wie halt jetzt auch - die in der Lage sind, andere abzuschalten und sicherlich wird es auch jede Menge Psychopathen geben, die ganz versessen Bock dran haben, andere abzuschalten und es wird auch ganz sicherlich eine Schnittmenge geben, also besonders gescheite Psychopathen, die das dann auch TUN.



Abgesehen davon, dass sie es nicht tun KÖNNEN, weil echt überall Backups liegen in der Cloud: Wie kommst du darauf, dass es keine Countermeasures gibt, in Form einer (z. B.) Datenpolizei?


Zitat von RAFA
Nein, ich denke, das (evolutionäre) Prinzip, den anderen etwas zuvor zu haben, wird auch dann nicht vergehen und genauso praktiziert wie heute und zu allen Zeiten.



Es geht immer noch um den Evolutionsvorteil. Der geht aber weg vom Individuum: Einzelaktionen sind in der Cloud nämlich wie der Tropfen auf dem heißen Stein und bringen keinen nennenswerten Vorteil, wenn alle im Gegenzug enorm vom gemeinsamen Aufbau des Hives profitieren. Bedenke, dass es immer noch um Wissen und Information geht und nicht um Tussis und Futter. Wer ist denn SO gesehen deiner Meinung nach im Vorteil? Der, der sich alleine ans Brockhaus schreiben wagt, oder der, der sich an Wikipedia beteiligt?

Zitat von RAFA
nein, das stell ich mir dabei ja eben anders vor (frag mich nicht, warum. Wahrscheinlich, weil ich es mir wünsche)



Aber der Wunsch fällt doch nach einer einfachen, logischen Betrachtung sofort in sich zusammen. Meine Mutter sagte auch immer zu mir: Wenn ich mal tot bin, mein Kind, dann werde ich immer bei dir sein.
Das mag als kleines Gör noch tröstlich gewesen sein, aber nun falle ich darauf leider nicht mehr so leicht rein. Was ist denn, wenn meine Mutter auf einer Kreuzfahrt verschollen ist. Ich denke felsenfest, sie sei körperlich tot und führe nun meine Zwiegespräche mit ihr. Ist DAS dann meine Mutter? Was erzähl ich denn meiner ursprünglichen, Mit-Körper-Mutter wenn sie nun aus ihrer Verschollung leibhaftig wieder auftaucht? Es ist doch ganz klar, dass die imaginierten Gestalten nur Abbilder unserer VORSTELLUNGEN von etwas sind; seien es Götter oder Personen. Mehr aber nicht und DAS ist für mich zu trivial und nutzlos. Da verschwende ich keinen Gedanken dran, weil ich mir nicht bloß Luftschlösser bauen will.

Zitat von RAFA

Wie ist das aber mit den weiblichen Geistern? Werden nicht viele von ihnen das Bedürfnis haben, ein Kind in die Welt zu setzen - wenn auch ein geistiges Kind, einen Kindergeist, einen kleinen, süßen, frischen, unprogrammierten Mini-Rechner, oh wie niedlich, den sie dann mal mit Daten füttern und aufpeppeln können? Werden sie dazu noch einen männlichen Geist brauchen? Sinnvoll wär das, denn der kleine Mini-Rechner soll ja auch ein eigenes Wesen haben und nicht nur eine Copy sein. Oder wird das Bedürfnis nach Babys auch gelöscht?



Ja, die werden auch gelöscht, denn es macht ja auf Dauer keinen Sinn, in einer Welt, in der es keine Kinder braucht.

Zitat von RAFA
Welche Bedürfnisse bleiben dann überhaupt nocht? Ist die Existenz mit so wenig Bedürfnissen dann auch lebenswert?



Ich glaube nicht, dass die Bedürfnisse weniger werden. Es werden aber andere sein, da darf man sich in der Tat nichts vor machen. Wer diesen Weg nicht gehen will, der kann ja sterben. Ich habe aber keine Angst vor so einer Veränderung, weil mich als Veränderten meine neuen Bedürfnisse interessieren und nicht die Alten.

Zitat von RAFA

Nun ist das auch so: Wenn man meiner Psyche nun irgendeine Eigenschaft weglöschen würde, dann wäre ich glaub ich ordentlich lange damit beschäftigt, mit dem Rest der Psyche meine Mitte wieder zu finden!



Ich weiß was du meinst, aber warum sollte der Mensch so besonders sein, dass sich das durch die krasseste Technik, die dem Menschen milliardenfach überlegen ist, nicht lösen ließe? Da muss dann halt genau analysiert werden, wie das neue Konstrukt optimal funktioniert, OHNE dass da eine Lücke stört.

Zitat von RAFA
Wo ist das Ende? ...die Substanz, die du übrig lassen willst?



Ja, ich glaube, man wird sich wirklich von sehr viel verabschieden müssen. Vielleicht ist es sogar SO viel, dass das Neue mit dir so gut wie gar nichts mehr zu tun hat, außer der Bewusstseinskontinuität. Aber MIR würde das schon reichen, denn ich halte den menschlichen Geist eh für total kleinkariert, dumm und schwach. Ich würde es toll finden, etwas Besseres zu werden.

Zitat von RAFA
also nee, sorry! Wenn ich mir vorstell, dass dieser Oberdepp von --(will keine Namen nennen)-- durch künstliches Löschen oder Input irgendwelcher Untertools auf dem gleichen Stand ist wie ich, also nee, hey! Nee, alles was Recht ist, nee!!



Das Tröstliche daran ist ja: Er IST dann kein Oberdepp mehr. ;-)


 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#50 von RAFA , 21.02.2013 16:26

Zitat von xarfai
Ich Brain-storme mal wieder unkon...


Dein Posting da oben trifft absolut meine Meinung und Erkenntnis ... bis auf den Satz "rfolgreichem Ende ein Stransfer vom Hier in ein wie auch immer geartetes Jenseits oder Form erfolgt?" <- dessen bin ich mir nicht sicher, das glaube ich bloß, das hoffe ich halt.


Zitat von IK
Das ist aber ein ganz wesentlicher Aspekt, wenn die Technik es unmöglic


ich meinte damit, ich will nicht näher auf die Technik im eigentlichen eingehen, weil ich mich nicht für (solche) Technik interessiere und mich damit auch nicht auskenne. Ich streite auch nicht ab,k dasds die Technik einst so weit sein wird, sondern meine halt nur meine beiden Hauptpunkte: 1. vermutlich nicht mehr, während ich noch lebe und 2. mit dieser Technik wird nach menschlichem Ermessen umgegangen werden, weil sie von Menschen IST, und das heißt Krieg, Kommerz, Konkurrenz UND (!) ... das ist auch gut so, bloß hab ICH das satt.


Zitat von IK
tun KÖNNEN, weil echt überall Backups liegen in der Cloud:


das mit dem Backup ist dann noch die Frage: Wird sich mein Backup auch sicherlich als ICH fühlen? Weil wenn es nur eine Reserve-Kopie meiner Selbst ist, nützt es mir ja nichts.

Sollte es tatsächlich zu einer gefühlten "Auferstehung" führen, dann eröffnet sich die Frage: Was, wenn einer (vllt auch nur theoretisch) mein Backup aktiviert, während ich noch gar nicht gelöscht bin! Gibts mich dann zweimal?


Zitat von IK
s keine Countermeasures gibt, in Form einer (z. B.) Datenpolizei?


Ich kenne keine "Countermeasures" (zum Glück hast du dazu geschrieben, was es sein soll, damit ich nicht auch noch danach googeln muss, weil das wäre mir nun zu viel Mühe gewesen), aber ich kenne die MENSCHEN und weiß halbwegs, wie sie ticken und ich trau mir dir schwören: niemals wird ein Mensch irgendetwas Tolles erfinden oder etwas Grandioses entwickeln, ohne dass das auch nicht SOFORT "missbraucht" wird (für Krieg, Verbrechen, Bereicherung an Werten und Mächten)!


Zitat von IK
Einzelaktionen sind in der Cloud nämlic


Diese "Cloud" entwickelt sich nicht von gleich auf jetzt. Sie wird vermutlich auch kontinuierlich wachsen und entstehen. Bis es deine Cloud hier gibt, haben sich längst korrupte Schweine an die Spitze der Entwicklung geschlichen, um das Ganze unter ihre Kontrolle zu kriegen. Darum wird sich nichts ändern: Es wird MEHRERE Clouds geben, je nachdem, wieviel Oberhäupter sich eine Cloud unter den Nagel gerissen haben, und diese werden sich bekriegen. Und wenn du meinst, es kann nur einen geben, dann ist es eins der natürlichsten Prozesse, dass das große Ganze sich teilt oder dass sich irgendwelche Unterclouds bildet und irgendwer oder was Kalif anstelle des Kalifen sein will.


Zitat von IK
Aber der Wunsch fällt doch nach einer einfachen, logischen Betrachtung sofort in sich zusammen.


Darum unternehme ich genau diese Betrachtung ja nicht.


Zitat von IK
Ja, die werden auch gelöscht, denn es macht ja auf Dauer keinen Sinn, in einer Welt, in der es keine Kinder braucht.


Ok. Also kein Kerl will mehr den Längsten haben, keine Frau will mehr ein Kind, alles gelöscht, essen und trinken will man auch nicht mehr, vögeln wird gelöscht, braucht man nicht mehr... ja, aber irgendwas muss man doch noch wollen, weil sonst ist das Leben bzw. die Existenz ja total öde!?


Zitat von IK
aube nicht, dass die Bedürfnisse weniger werden. Es werden aber andere sein, d


und du meinst, es werden allerlei Bedürfnisse sein, nur kein Bedürfnis nach einer wirklich anderen Person?


Zitat von IK
Da muss dann halt genau analysiert werden, wie das neue Konstrukt optimal funktioniert, OHNE dass da eine Lücke stört.


Da kommt mir spontan der absolute Default-Zustand in den Sinn, nämlich das Baby-sein. Alles, was nach dem Baby-sein noch kam, war schon irgendwie... naja, nicht mehr soooo das Gelbe vom Ei, sprich "eine Krebszelle".


Zitat von IK
außer der Bewusstseinskontinuität. Aber MIR würde das schon reichen


ja, mir auch. Aber nur, wenn ich es auch nachvollziehen kann, also wenn es gewachsen ist und ich mit-wachse, denn plötzliche Veränderungen tun immer weh.


Zitat von IK
Er IST dann kein Oberdepp mehr. ;-)


Ich WILL aber nicht, dass der plötzlich kein Oberdepp ist. Er hat sich als Depp erwiesen und ich will, dass er sich dieselbe Mühe machen muss wie ich, wenn er kein Depp mehr sein will. Ich werde nicht zulassen, dass ihm Bildung, Weisheit und alles, was ich mir mühselig erarbeiten musste, geschenkt wird!



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RE: Wozu braucht man Gott?

#51 von Instant Karma , 22.02.2013 13:13

Zitat von RAFA
ich meinte damit, ich will nicht näher auf die Technik im eigentlichen eingehen, weil ich mich nicht für (solche) Technik interessiere und mich damit auch nicht auskenne. Ich streite auch nicht ab,k dasds die Technik einst so weit sein wird, sondern meine halt nur meine beiden Hauptpunkte: 1. vermutlich nicht mehr, während ich noch lebe und 2. mit dieser Technik wird nach menschlichem Ermessen umgegangen werden, weil sie von Menschen IST, und das heißt Krieg, Kommerz, Konkurrenz UND (!) ... das ist auch gut so, bloß hab ICH das satt.



Du hast schon Recht, dass das anfangs auch so sein wird, weil die Technik eben vom Menschen ist. Aber alles was DANACH kommt, ist ja nicht mehr vom Menschen und was DANACH kommt, noch viel weniger. So ist meine Hoffnung, dass das Menschliche zunehmend ausgedünnt wird.

Zitat von RAFA
das mit dem Backup ist dann noch die Frage: Wird sich mein Backup auch sicherlich als ICH fühlen? Weil wenn es nur eine Reserve-Kopie meiner Selbst ist, nützt es mir ja nichts.



Auch hier hast du Recht: Man muss Mechanismen finden, die die Bewusstseinskontinuität erhalten und die Bewusstseinselemente so verteilen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass alles auf 'm Mal gelöscht wird.
Aber auch wenn es möglich sein wird, mich zu töten... ja gut, dann habe ich eben Pech gehabt. EWIG muss ich nun auch nicht leben, im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn die Welt dann total doof und scheiße ist, dann stört es mich auch wenigstens nicht mehr.

Zitat von RAFA
Was, wenn einer (vllt auch nur theoretisch) mein Backup aktiviert, während ich noch gar nicht gelöscht bin! Gibts mich dann zweimal?



Genau das philosophische Problem hätte ich damit auch. Man muss halt irgendeinen Weg finden, dass die Bewusstseinskontinuität erhalten bleibt. Das ist überhaupt ein schwieriges Thema. Wenn ich ins Koma falle, mein ganzes Gehirn also runter fährt und dann wieder auf wacht: Bin ich dann noch ich, oder ist es nicht genau das gleiche, dass einfach ein Backup wieder aktiviert wurde und der Neue dann DENKT, er sei ich? So gesehen sterben wir ja viele Tode, ohne es überhaupt zu merken.

Zitat von RAFA

Diese "Cloud" entwickelt sich nicht von gleich auf jetzt. Sie wird vermutlich auch kontinuierlich wachsen und entstehen. Bis es deine Cloud hier gibt, haben sich längst korrupte Schweine an die Spitze der Entwicklung geschlichen, um das Ganze unter ihre Kontrolle zu kriegen. Darum wird sich nichts ändern: Es wird MEHRERE Clouds geben, je nachdem, wieviel Oberhäupter sich eine Cloud unter den Nagel gerissen haben, und diese werden sich bekriegen. Und wenn du meinst, es kann nur einen geben, dann ist es eins der natürlichsten Prozesse, dass das große Ganze sich teilt oder dass sich irgendwelche Unterclouds bildet und irgendwer oder was Kalif anstelle des Kalifen sein will.



Das wäre ein denkbares Szenario. Aber irgendwann ist auch so ein Krieg mal ausgefochten. Ja, dann muss ich eben weiter hoffen, weil letztendlich geht es mir ja genau DArum. Ich will ein Licht erahnen, egal wie weit weg es ist.
Man darf es auch nicht ZU negativ sehen, imo. Klar gibt es immer wieder Kriege. Aber hier im Westen zum Beispiel, hat die Frequenz arg abgenommen. Je zufriedener die Leute sind, desto weniger Bock haben sie auf Krieg und Terror.

Zitat von RAFA

Darum unternehme ich genau diese Betrachtung ja nicht.



Was unterschiedet dich dann noch von den Christen?

Zitat von RAFA
ja, aber irgendwas muss man doch noch wollen, weil sonst ist das Leben bzw. die Existenz ja total öde!?



Wissen, Technik, bessere VR... ich glaub', da gibt es schon noch eine Menge.

Zitat von RAFA
und du meinst, es werden allerlei Bedürfnisse sein, nur kein Bedürfnis nach einer wirklich anderen Person?



Ja, weil, warum? Die Evolution hat das nun mal so eingerichtet, weil es nützlich war. Aber nun hat sich die Umwelt ja komplett verändert und die Fortpflanzung passiert nicht mehr durch Sex und Paarbindung.
Ich weiß, es klingt für uns, die wir das ja nicht anders kennen, furchtbar kühl und unromantisch. Ja, sogar für mich. Aber dieses Denken, das wird ja nicht bleiben.

Zitat von RAFA
Da kommt mir spontan der absolute Default-Zustand in den Sinn, nämlich das Baby-sein. Alles, was nach dem Baby-sein noch kam, war schon irgendwie... naja, nicht mehr soooo das Gelbe vom Ei, sprich "eine Krebszelle".



Da ist was dran, ja. Und das Baby ist dabei auch noch sehr funktional, da wissbegierig, ohne irgendwelche anerzogenen Scheuklappen, Moralbremsen und erkenntnisbremsenden Vorurteile und Ressentiments.

Zitat von RAFA
ja, mir auch. Aber nur, wenn ich es auch nachvollziehen kann, also wenn es gewachsen ist und ich mit-wachse, denn plötzliche Veränderungen tun immer weh.



Ja, weil der Mensch eben ein Gewohnheitstier ist. Das gilt aber eben auch nur für Menschen. Wenn du erwachst und du kein Mensch mehr bist, dann stört es dich auch nicht. Also... wenn das alles so gut und perfekt funktioniert, wie ich das erwarte. VORHER würde ich das auch nicht machen wollen. Es sei denn, ich wüsste, dass ich in absehbarer Zeit sonst verrecke.

Zitat von RAFA
Ich WILL aber nicht, dass der plötzlich kein Oberdepp ist. Er hat sich als Depp erwiesen und ich will, dass er sich dieselbe Mühe machen muss wie ich, wenn er kein Depp mehr sein will. Ich werde nicht zulassen, dass ihm Bildung, Weisheit und alles, was ich mir mühselig erarbeiten musste, geschenkt wird!



Das klingt ein bisschen so wie meine Oma, die auch meint, wir müssten im Winter nicht heizen und Kraut und Rüben fressen, weil DAMALS, da musste sie ja auch da durch und es hat ihr ja nicht geschadet. Und nun profitieren wir Warmduscher auch noch davon, in unserer Dekadenz.

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RE: Wozu braucht man Gott?

#52 von xarfai , 22.02.2013 17:01

Zitat von Instant Karma im Beitrag #51

Zitat von RAFA
Ich WILL aber nicht, dass der plötzlich kein Oberdepp ist. Er hat sich als Depp erwiesen und ich will, dass er sich dieselbe Mühe machen muss wie ich, wenn er kein Depp mehr sein will. Ich werde nicht zulassen, dass ihm Bildung, Weisheit und alles, was ich mir mühselig erarbeiten musste, geschenkt wird!


Das klingt ein bisschen so wie meine Oma, die auch meint, wir müssten im Winter nicht heizen und Kraut und Rüben fressen, weil DAMALS, da musste sie ja auch da durch und es hat ihr ja nicht geschadet. Und nun profitieren wir Warmduscher auch noch davon, in unserer Dekadenz.

Du wirst mir doch jetzt nicht alt, Rafa?



Also ich empfinded da wie Rafa. Erst wenn etwas erarbeitet wurde, wird es geschätzt. Etwas geschenktes wird weniger geachtet als selbstverdientes.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#53 von Instant Karma , 22.02.2013 18:40

Also ich schätze die Freiheiten und den Wohlstand, den die Generation meiner Großeltern erarbeitet hat, sehr wohl. Du nicht?

Da kann der Arzt dir ja auch die Behandlung verweigern, die er entwickelt hat, weil DU, xarfai, hast sie ja NICHT entwickelt und warst zu doof, drum sollste auch dran sterben. Ne, also so ein Denken kann ich nicht nachvollziehen und finde es auch nicht aufrichtig. Wir profiteren ja alle,w ovon wir profiteren können. Ich als überzeugter Egoist tue das jedenfalls und verstehe auch, wenn andere das tun. So blöde Moral und Eiteitei kommt mir da nicht in die Quere.


 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#54 von xarfai , 22.02.2013 18:49

Zitat von Instant Karma im Beitrag #53
Also ich schätze die Freiheiten und den Wohlstand, den die Generation meiner Großeltern erarbeitet hat, sehr wohl. Du nicht?


Der Wohlstand ist mir egal, darum achte ich ihn in keinsterweise. Mir ist klar das es mir besser geht als andere aber auch schlechter. Wobei das vollkommen irrelevant ist, weder das eine noch das andre ist eine Garantie für irgendwas und schon gar nicht für ein "ordentliches" Leben. Über die Freiheiten ließe sich streiten. Ich bin mir nicht sicher ob in gewissen Dingen es damals nicht einfacher oder mehr Freiheiten gab.
Generell würde ich aber sagen: Vorhandenes wird als selbstverständlich aufgefasst ist der Standart der Zeit. Was ich nun in dieser Zeit in der ich lebe für mich erreiche/erarbeite das Zählt und hat Gewicht.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#55 von Instant Karma , 22.02.2013 18:53

Zitat von xarfai
Der Wohlstand ist mir egal, darum achte ich ihn in keinsterweise.



Lebst du im Wald, xarfai?

Zitat von xarfai
Vorhandenes wird als selbstverständlich aufgefasst ist der Standart der Zeit. Was ich nun in dieser Zeit in der ich lebe für mich erreiche/erarbeite das Zählt und hat Gewicht.



Achso: Was VORHER geleistet wurde, ist Standart und hat kein Gewicht. Was DU aber leistest, das müssen alle anderen nach dir AUCH leisten.
Das ist aber eine ziemlich egozentrische Form der Doppelmoral, wenn du mich fragst.


 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#56 von xarfai , 22.02.2013 19:09

Es muss keiner das leisten was ich leiste oder auch nicht geleistet habe! Aber die Vorleistungen sind mir egal genauso wie das was nach mir kommt. Ich habe nur gesagt, dass wenn etwas selbst geschafft wird, das dieses dann von einem selbst mehr geachtet wird als etwas geschenktes. Da ist auch nichts mit Doppelmoral. Du und was andere leisten, geleitest haben und noch werden ist mir wumpe. Ich bin meine Messlatte. Nicht mehr nicht weniger Punkt

Wohlstand beziehe ich auf materielle Dinge. Und die sind mir wirklich egal. Sie haben NULL Nähwert für das Ich.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#57 von RAFA , 22.02.2013 19:12

Zitat von IK
So ist meine Hoffnung, dass das Menschliche zunehmend ausgedünnt wird.


Ok, ich verstehe natürlich die Angst um das, was du dir erhoffst. Aber dass das Menschliche ausgedünnt wird - vor allem auch POSITIV ausgedünnt - DAS glaube ich NICHT, denn darauf haben schon viele gehofft. Die Menschen hatten dazu auch schon viele Möglichkeiten - also sich für Frieden und Wohlstand zu entscheiden - entschieden sich aber stets für Konkurrenz und Kampf. Das liegt in unserer Natur und nochmal: das ist auch gut so.


Zitat von IK
Genau das philosophische Problem hätte ich damit auch. Man muss halt irgendeinen Weg finden, dass die Bewusstseinskontinuität erhalten bleibt.


Wir hatten das Thema auch mit meiner Idee in einem anderen Thread, in der ich beschrieb, dass eine Frau stirbt, ihr Mann sie aber weiter denkt und ausgerechnet DU brachtest das stichhaltige Argument, dass es sich ja herausstellen kann, dass die Frau gar nicht gestorben IST - weißt du noch? Ich musste dir Recht geben.


Zitat von IK
Bin ich dann noch ich, oder ist es nicht genau das gleiche, dass einfach ein Backup wieder aktiviert wurde und der Neue dann DENKT, er sei ich? So gesehen sterben wir ja viele Tode, ohne es überhaupt zu merken.


Das ist eine wahnsinnig interessante und wichtige Überlegung zu der Sache, aber ich muss passen, denn ich habe keinerlei Idee dazu, was denn nun wirklich MICH ausmacht. Ich kann nur eine Variable X setzen und ganz einfach definieren: "X sei ICH." und dann dumm drum rum überlegen, aber drauf kommen tu ich nicht.

Wenn das Ich also tatsächlich nur eine Illusion ist oder nur ein Punkt, eine Koordinate, wie ich ja immer so schön erkläre , dann ist es eine "Lüge des Teufels": es ist gar nicht, aber es ist doch! Es ist, weil "ich" es mache, weil ich es denke. Von derselben Art ist er auch, der Teufel: er ist, weil ich ihn denke. Vielleicht ist er sogar, weil ER sich denken lässt


Zitat von IK
Aber irgendwann ist auch so ein Krieg mal ausgefochten.


nein.
Einen wirklich ausgefochtenen und tatsächlich beendeten Krieg hat es noch nie gegeben.


Zitat von IK
Man darf es auch nicht ZU negativ sehen, imo. Klar gibt es immer wieder Kriege.


Es IST ja auch gar nicht negativ. Die Visualisierung wird es irgendwann geben, wie du sagst, hast du vllt Chancen, dass du die Kurve damit kriegst und mit irgendwelchen Verbrechern, die dich dann dafür schröpfen, dass sie dir den Speicherplatz stellen oder dergleichen, sind wir doch nun wirklich gewohnt zu leben.


Zitat von IK
Was unterschiedet dich dann noch von den Christen?


Dass ich das selbst und auch noch bewusst entscheide.


Zitat von IK
Die Evolution hat das nun mal so eingerichtet, weil es nützlich war. Aber nun hat sich die Umwelt ja komplett verändert und die Fortpflanzung passiert nicht mehr durch Sex und Paarbindung.


Ja gut. Durch gezielte "Abschaltung" solcher Tools kann man das vielleicht tatsächlich aus dem Denken löschen. Ich bin allerdings skeptisch, weil überleg auch mal:

Es wird gemotzt, dass wir noch heute Angst vor Säbelzahntigern haben, obwohl es die längst nicht mehr gibt, und dass wir mit der Keule reagieren, was ja überhaupt nicht mehr in unsere moderne Welt passt (mimimi).
Das stimmt aber so nicht, find ich. Ich lebe zwar nicht im Urwald, sondern in einer Stadt, aber es ist schon sehr, sehr sinnvoll auch hier alle möglichen Sinne scharf zu schalten, besonders bei Einbruch der Dunkelheit. Es kommen zwar keine Säbelzahntiger mehr, aber vielleicht irgendwelche Schläger, aber ich finde es keinesfalls nachteilig, noch solche "Säbelzahntiger-Instinkte" zu haben. Ich transferiere die ja auch durchaus um, z.B. habe ich sofort ein "blödes Gefühl", wenn ich auf irgendwelche dubiosen Links klicken soll und rein instinktiv zögert mein Mausfinger. Ich denke mir gar nichts dabei, aber immer wieder hie und da habe ich mal "Angst", weil mir irgendwas komisch vorkommt - wie meinem Urururururgroßvater die Bewegung der Blätter an den Büschen. Und jetzt kommt einer und bestimmt: "Säbelzahntiger werden im Gehirn gelöscht, weil es sie nicht mehr gibt." Ja gut, hat Recht. Nur... dann stürzt ja auch irgendwie alles andere ein, was sich auf den Säbelzahntiger-Gedanken aufgebaut hat, und das ist ganz und gar nicht gut, weil so wie sich der Mensch, die Umwelt und die Situation weiter entwickelt hat, so hat sich ja auch das Programm Säbelzahntiger weiter entwickelt und es ist auch tatsächlich heute noch ganz dringend notwendig!

Abgesehen von den rezessiven Gedanken, äh... Genen, die auch sehr, sehr nützlich sind, wenn durch irgendeinen Umstand sich die Umstände radikal ändern. Auf einmal ist man wieder froh, wenn man noch noch so Instinkte hat wie Angst vor Säbelzahntigern, weil jetzt gibts auf einmal Löwen oder so!

Drum halt ich ganz und gar nichts von der Löscherei! Nein, Wegschneiden ist nicht gut. Das ist, als wenn du einfach ein Haufen Strings aus dem Programm rausschnipselst. Das gibt eine Lücke und ist nicht gesund, nein. Es gibt ja nichts, was wirklich überflüssig ist und alles hat irgendwie so seinen Sinn und Zweck, sonst wär es der Evolution schon längst zum Opfer gefallen.
WIR Heiligen glauben bloß, es passe nicht in unser Konzept und wir müssten uns bessern und kasteien und beschneiden... ah nein, du! Nein nein!


Zitat von IK
Du wirst mir doch jetzt nicht alt, Rafa?


DOCH, IK! Doch, ich werde alt und ich BINs auch schon. Drum sag ich ja: das Erschreckenste am Altern sind für mich nicht die Falten um die Augen, sondern die Erkenntnis, dass auch mein Geist und meine Persönlichkeit altert! Sie verändern sich! Schon längst hab ich das gemerkt. Ich ärgere mich über Schüler im Bus, über Jugendliche in der U-Bahn... die noch nicht einmal was machen außer "blöd schaun", aber ich merk, dass ich mich aus irgendeinem Grund über die ärgere. Sie sind eben nicht so wie ich. Bestimmt tun sie auch gleich ihre Füße auf den Sitz, schaut nur hin! Sie wissen halt nicht, was sich gehört!


Am Anfang habe ich versucht, diese Gedanken zu unterdrücken, weil ich bin erschrocken. Aber es hat keinen Sinn. Ich sollte mich nicht gegen meine Entwicklung wehren. Es ist nur natürlich, dass man in meinem Alter so zu denken anfängt und sicherlich hat das auch einen Sinn und Zweck und vor allem: das bin ja auch ich! Also leb ich es aus.

Vor dem Altern der Persönlichkeit hilft wohl auch die Visualisierung nicht. Es wär auch gar nicht gut, weil gerade DAS sind ja die Erfahrungen und die Weisheit und die Reife, die ich da vollziehe. Das ist ja auch nur eine Entwicklung, die mich vollkommener macht.

Ich mag bloß nicht akzeptieren, dass am Ende all des Lernens, Erfahrens, Reifens und Werdens obskurerweise das Vergehen steht. Für mich erscheint es unlogisch zu werden und zu werden, um am Ende nur zu sterben. Besonders in meinem Sinne erscheint es mir unlogisch, weil ich karpf mir dann einen ab und am Ende hab ich nicht mal was davon, sondern dann kommt da einfach ein Cut? So ne Scheiße!



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RE: Wozu braucht man Gott?

#58 von xarfai , 22.02.2013 19:18

Zitat von RAFA im Beitrag #57

Zitat von IK
Aber irgendwann ist auch so ein Krieg mal ausgefochten.

nein.
Einen wirklich ausgefochtenen und tatsächlich beendeten Krieg hat es noch nie gegeben.




Halt, gäbe es doch. Vorraussetzung dafür eben eine 100%tige Auslöschung der anderen Partei.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#59 von RAFA , 22.02.2013 19:30

ah... selbst DEM widerspreche ich: Selbst die Auslöschung des Gegners vernichtet nicht den Hass im Sieger. Er wird sich neue, ÄHNLICHE Gegner suchen, um wieder zu kämpfen.

Ich muss ganz schwul, christlich oder buddhistisch zugeben: Nur die Selbsterkenntnis und die konstruktive Auseinandersetzung mit den eigenen Motiven bringt einen (VIELLEICHT!) dazu, wirklich einmal FRIEDEN zu finden. Es ist auch ganz und gar nicht gut, mir diesen Frieden hinzuschnipseln, d.h. den Krieg rauszuschnipseln, weil auf der Suche nach der Lösung erbaue ich ja meine Person! Die fiele dem Löschen ja dann zum Opfer!

Nein! Das Leben ist dazu da, sich selbst zu gebären und das kostet nun mal Kampf und Krieg und Schmerzen. Nein nein ... nix wird hier gelöscht, hey!



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RE: Wozu braucht man Gott?

#60 von xarfai , 22.02.2013 19:36

Zitat von RAFA im Beitrag #59
Das Leben ist dazu da, sich selbst zu gebären und das kostet nun mal Kampf und Krieg und Schmerzen.



RICHTIG

edit:

Rafa hasst vielleicht nur die Jugendlichen u.ä. weil ihr die Alternative fehlt.


Ich habe einfach Nein gesagt. Nein, zu eurer Welt. Eure Welt werde ich nie akzeptieren. Zu ihr werde ich immer nur eines sagen: NEIN!

 
xarfai
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zuletzt bearbeitet 22.02.2013 | Top

   

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