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Islam special

Die mehrheitlich Muslime Gesellschaft

 von emporda , 14.02.2014 13:10

Eigener Text auf meiner Internet Seite nachzulesen

Je besser sich Menschen in eine Wissens- und Leitungsgesellschaften integrieren und das notwendige Wissen für Beruf und Leben akzeptieren, je mehr ist Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge Allgemeingut und paranoide religiöse Kulte rückläufig. Neben einer freien Wissenschaft ist die gesellschaftliche Wertung wissenschaftlicher Tätigkeit wichtig, ohne dass sich analphabetische Religioten beleidigt fühlen dürfen, ständig Sonderrechte fordern, aber die Menschenrechte negieren. Religiöse Gruppen verfolgen bewusst eine Politik der Parallel-Gesellschaft als Staat im Staate mit eigenem Rechtssystem aus der Bronzezeit. Je mehr sich eine Theokratur als faschistoider Despotismus unter einem all-wissenden Popanz etabliert, je schneller wird ein Land zum Elendsquartier der Mehrheit seiner Bewohner bei Unmengen Gold in nutzlos leeren Kirchen, endlosem Grundbesitz der Priesterkaste abgezockt mit Drohungen von ewiger Höllenpein, Weltuntergängen und Glückseligkeit irgendwann im Nirgendwo.

Neben einer freien Wirtschaft und Wissenschaft ist die Anerkennung wissenschaftlicher Arbeit wichtig, ohne dass sich analphabetische Religioten bei paranoider Ablehnung der Realität beleidigt fühlen dürfen, ständig Sonderrechte fordern und die Menschenrechte negieren. Je mehr eine Theokratur mit Despotismus und Nepotismus unter allwissenden Klerikern ewig wahre Mythen installieren und den Menschen absurde Inhalte als Wissenschaft und Medizin aufzwingen, umso fataler reduziert sich die Gesellschaft auf den Stand von Ziegen- und Kamelhirten mit Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung und Mord. Der politische Islam versagt auf allen Ebenen, politisch, wirtschaftlich und sozial. Nach dem Koran sind Zinsen verboten - die Banken erheben jährliche "Gebühren". Wirtschaftliches Profitstreben von Unternehmen ist gleichfalls muslimisch fatal, keiner der wissenschaftlichen Inhalte wird an Universitäten gelehrt. Die Absolventen islamisch reduzierter Studien gehen ins Berufsleben mit dem Wissen von Kleinstkrämern und Neandertalern, damit alles dem Analphabeten, Ziegenhirten, Kinderficker und Wegelagerer Mohammed entspricht.

Die Länder westlicher Technologie erzeugen ein BIP von 35.000 - 50.000 US$/Jahr/Einwohner, die islamischen Länder mit knapp 2 Milliarden Menschen 350 - 3.500 US$/Jahr/Einwohner. Je nach %Anteil des Muslimen in einer Gesellschaft der Hochtechnologie müssen die Leistungsträger dieser Gesellschaft auf 25 - 85% ihres Einkommen verzichten, um letztendlich bei gleicher Arbeit und Fleiß in der Not und Armut Muslimer Gesellschaften zu leben. Die internationalen Konzerne beschäftigen in den Ländern der Hochtechnologie weit unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber bis zu 50% der Forschung mit Patenten und sichern die Arbeitsplätze. Ein kleines Land wie Südkorea meldet 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente an, Ägypten schafft bei 90 Millionen Einwohnern bei über 50% Analphabetismus 77 Patente. Die Menschen sehen im SAT-TV und Internet Reichtum und Wohlstand des Westens und wollen daran teilhaben. Dazu sagt Wirtschaftminister Friedrich (CDU): "Wir müssen die Möglichkeit schaffen, bei Missbrauch des Freizügigkeitsrechts auszuweisen und die Wiedereinreise von Ausgewiesenen zu verwehren. Die Freizügigkeit umfasst nicht das Recht, Leistungen zu erschleichen... Wer sich aber nur aus den Sozialkassen bedienen will, kann sich nicht auf das Freizügigkeitsrecht berufen" Wie viele Wirtschaftsflüchtlinge mit etwa 90% Analphabeten ohne Ausbildung und Fähigleiten kann ein Land der Hochtechnologie integrieren ohne den Wohlstand seiner Bürger zu gefährden.

In Ägypten und Pakistan leben 70 Millionen von 1 US$/Tag, weltweit sind es etwa 1 Milliarde Menschen. In Muslimen Ländern sind 55% - 95% der Menschen Alphabeten, sie leben von primitiver Agrarwirtschaft, Handwerk mit Kleingewerbe und "Werkbänke" internationaler Konzerne mit Arbeitsbedingungen, die anderswo verboten sind. Rechtsbeschränkungen sorgen dafür, dass sich die politische Klasse die Taschen füllt, ohne Korruption geht nichts. Die Kinder besuchen eine Koranschule, wo sie angeblich Lesen und Schreiben lernen. Auswendig gelernte Koransuren sind keinerlei Wissen für einen Beruf. Auf den Märkten haben die Schreiber und Märchenerzähler Hochkonjunktur. Eine gute Ausbildung mit den Fähigkeiten für moderne Berufe ist unbekannt oder wird gar verteufelt, Lehrinhalte werden religiös bis zur Nutzlosigkeit gekürzt oder als Blasphemie bestraft. Muslime Funktionär interessiert es nicht, womit faktische Idioten ihr Leben bestreiten außer Allah zu huldigen. Die Korrelation von Armut, Arbeitslosigkeit, mangelnder Ausbildung mit Analphabetismus bei Elend und schlechter Gesundheit ist eindeutig. Immigranten in westlichen Ländern in ein Loch als "Wohnung" zu stecken reicht nicht aus, mit nachträglicher Bildung müssen sie sprachlich, fachlich und ethisch in eine Gesellschaft der Hochtechnologie integriert werden. Wer sich dem entzieht, der landet schnell in der Kriminalstatistik und ist hier fehl am Platz.

Der kulturelle Abgrund Muslimer Immigranten ist nicht nur der Mangel von Sprachkenntnissen, die Akzeptanz der Normen moderner Gesellschaften ist unverzichtbar, auch wenn sich mehrheitlich nicht verstanden werden. Eine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik gilt Islamischen Staaten als nicht mit Allah kompatibel, die Gesetze sind Immigranten fremd und bleiben unverstanden. Die zu 50-75% Muslimen Analphabeten generieren bei täglich 3 Stunden beten ohne eigene Ausbildung nicht das BIP einer Hochtechnologie, keine Gesellschaft kann sich dauerhaft eine derart parasitäre Parallelgesellschaft leisten. Bei 10 Millionen Islam-Abtrünnigen pro Jahr plus stark fallender Geburtenrate fällt den Muslimen Fundamentalisten weltweit nichts weiter ein außer die Menschen mittels Sprengstoff durch immer neuen Terror zum wahren Glauben zu sprengen.

Wie durch die Muslimbrüder in Ägypten und anderen Staaten oft demonstriert, bestimmen bei Ausblendung jedlicher Vernunft Imame für ihren "geliebten" Despoten per heiliger Fatwa mit Terror, Korruption, Erpressung, Bestechung und Mord das Leben der Religioten, während der Lebensstandard des Landes im Elend versinkt. Frauen droht per Fatwa die Todesstrafe durch Steinigung, wenn sie im Meer schwimmen oder ein Handy besitzen. Muslimen ist eine Reise zum Mars verboten, Syrer dürfen Kämpfer Hunde, Esel und Katzen essen. Im Tourismusort Minia nahe Luxor haben fanatische Muslime Schläger und Terrorkommandos die Macht übernommen. Der 60-Jährige Polizeichef Salah Zeyada sagt: „Diese Muslimbrüder sind Müll, sie sind keine Menschen“. Auf eine Million schätzt er deren Zahl. „Die können wir nicht alle umbringen. Aber wir müssen entschieden gegen sie vorgehen, die morden, brennen und zerstören unser Leben“

Muslime vegetieren im Elend ihrer Heimat dahin, Sat-TV und Internet zeigen täglich die Träume von Freiheit und Wohlstand. Das Unvermögen ihr Elend im paranoiden Religionswahn begründet zu sehen und die Schmach immer nur Verlierer zu sein, speist den Fanatismus der Analphabeten. Ägypten als Islamisches Land von fast 90 Millionen verfügt über keine geregelte Infrastruktur mit subventionierter Energie, Treibstoffe der Tankstellen erfordern oft tagelanges warten, Elektrizität mit direkt abhängiger Technik wie Trinkwasser gibt es oft nur für Stunden, Brot und Mehl sind Mangelware, Fleisch ist fast unbezahlbar. Die führenden politischen Gremien und Figuren sind alle durch Pseudo-Wahlen unter Missachtung der Verfassung des Landes ins Amt gekommen.

Die deutsche Industrie hat 1,3 Millionen Arbeitsplätze oder 3% der Beschäftigten für Ungelernte und geistig Minderbemittelte, alle sind besetzt von Menschen, die ohne Qualifikation jeden Lohn akzeptieren müssen. Weitere 22% der 38 Millionen Beschäftigten sind Geringverdiener bei Löhnen weit unter 8 €/Stunde brutto. Stadtteile mit hohem Anteil an Muslimen als Parallelgesellschaft ähneln ihrer bettelarmen Heimat. Nach Bewertungen erwirtschaften diese Immigranten unter 15% vom BIP des Gastlandes. Die Forderungen nach einem Blasphemiegesetz, Sharia Recht per Friedensrichter, religiöse Feiertage usw. zeigen den Unwillen sich ins Gastland zu integrieren. In einigen Bundesländern existiert eine islamische Selbstjustiz als illegale Sharia Rechtsprechung. Eine Stichwunde kostet den Täter 10.000 €, eine schwere Verletzung 40.000 € Schmerzensgeld. Die selbst ernannten Richter kassieren Teile der Strafen, was zwangsläufig zur Vorteilsnahme und Bestechung führt. Milde Urteile oder gar einen Freispruch kann man sich durch Geld kaufen.

Positive Ansätze in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Medizin, Bildung, und Hygiene finden bei Musel Immigranten kaum Akzeptanz, sie verweigern sich mehrheitlich der Kultur des Gastlandes. Hier geborene Muslime negieren das Bildungsangebot in Sport, Musik, Naturwissenschaft, die Funktionäre fordern in anderen Fächern muslimisch stark reduzierte Bildungsinhalte, die real nichts nutzen. Weitere Forderungen sind Einschränkungen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt, weil ihnen der Wille Allahs sonst keine Teilnahme erlaubt und sie unfähig sind sich in Wohlstand und Sicherheit auf Basis der Menschrechte einzurichten. Auch Staaten können auf Dauer nur das ausgeben, was vorher durch Leistung unter Anwendung von Wissen als BIP erarbeitet wird.

Das phantasierte Ideal hiesiger Gutmenschen allen Menschen gleichen Wohlstand zu bieten scheitert an den mangelnden Ressourcen und dem Widerstand der Menschen sich die dafür unverzichtbaren Fähigkeiten nebst Wissen anzueignen. Das Musel Wunderland mit gebratenen Tauben die in den Mund fliegen wenn man lauf genug demonstriert und Bomben zündet, das gehört ins Buch "Märchen aus 1001 Nacht". In Ägypten ist das Buch als unislamisch verboten und der Verleger sitzt im Gefängnis Gut 2 Milliarden Menschen in islamischen Ländern schreiben weniger wissenschaftliche Bücher als z.B. Portugal, melden weniger Patente an als Liechtenstein und sind zu 75% Analphabeten ohne jegliche Qualifikation. In England bleiben an den Universitäten muslimische Studenten sogar Vorlesungen in Biologie fern, weil nicht gekürztes Wissen über Darwin und die Evolution sie in Konflikte mit den Mullahs ihrer Religion bringt.

Anders als im römischen Weltreich bis etwa 400 n.C. ist für arabische Kulturen ab 650 n.C. Schreiben keine nützliche Fähigkeit. Bildung in Schulen und Bibliotheken sind den Beduinen vollkommen fremd, man kann Kamele zähen. Heute ist "Analphabet" für 1,2 Milliarden Musels eine Beleidigung aber Realität. Die Inzucht durch Heirat von gut 66% in der Großfamilie über 1300 Jahre Dauer degenerieren die 50-95% Analphabeten zu perfekten Idioten, früher tritt die als Tay-Sachs-Syndrom vererbte unheilbare schwere Intelligenzminderung häufig auf. In den Zeiten der Satelliten ziehen sich die Menschen ihre Märchen und Pornos per TV rein. Auf den arabischen Märkten agieren heute wie einst viele Märchenerzähler und Schreiber als Dienstleister, die den Analphabeten eine bedrohliche Welt erklären und ihre Briefe schreiben. Der lokale Dialekt existiert vielfach nicht als Schriftsprache, Hocharabisch spricht fast niemand und Zeitungen lesen geht nicht. Das staatliche Fernsehen bietet zu 33% der Sendezeit Koran Lesungen, 33% Huldigung des gütigen liebenswerten erleuchteten Diktators mit seinem Clan krimineller Abzocker und 33% die Umdeutung des faschistoiden nationalen Elends als in der Welt führende Demokratie. Im Südsudan wird deswegen das Internet abgeschaltet, es bedroht die Macht der Idiotie..

Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 per Befragung von 14.000 US-Jugendlichen einen Intelligenz-Quotienten bei Atheisten über IQ=106, bei gläubigen Einfaltspinseln unter IQ=95, bei Fanatikern unter IQ=70. Gläubige als negative Auslese der Menschheit entstammen untersten Schichten, sie sind kaum gebildet, geistig sehr bequem, dafür aber extrem vermehrungsfreudig. Im Islam werden seit 1300 Jahren Ehen zu 66% mit in der Familie mit nahen Verwandten arrangiert, eine Degeneration aus Inzucht ist unweigerlich die Folge, wobei das Risiko einer Missbildung bei Ehen mit Cousins/Cousinen verdoppelt wird.

Die Pharaonen, Ptolemäer, Herodier und Herrscherclans im Mittelalter werden aus Macht- und Geldgier über Generationen zu behinderten Kretins. Die Neandertaler nutzen laut DNA-Analysen vor über 30.000 Jahren kulturelle Regeln um Inzucht zu verhindern, die waren damals intelligent. Islamische Fatwas verbieten sogar das Impfen gegen Krankheiten wie Masern, Keuchhusten, Kinderlähmung. Die Impfraten in den muslimischen Ländern sind von einst 90% auf unter 40% gefallen, Länder wie Nigeria und Pakistan gelten gar als Exporteure von Kinderlähmung.

Das Gewaltmonopol der Sharia mit "erlaubt“ (halal) oder „verboten“ (haram) wird mit absurden Drohungen jedem Musel eingebleut. Selbstkritik ist für Muslime Schwäche, Respekt und Toleranz gegen Andersgläubige gelten als ehrlos und feige. Der Islam ist eine bösartige, totalitäre Ideologie für paranoide Weicheier, weinerliche Verlierer und Feiglinge, perfekt all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Paranoide ausdenken können um ihre Machtgelüste auszutoben (Psychologin Nancy Kobrin)...Islamische Staaten sind Diktaturen von "erleuchteten" Despoten zum Vorteil ihrer Sippe ausgebeutet. Das private Vermögen ist oft höher als das BIP des Staates. Eine soziale Verantwortung verankert in Gesetzen ist im Islam nicht existent. Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen typisch muslimisch zu klären. Muslime die auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamische Irritationen nicht aggressiv reagieren, gelten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslime Ehre ist dabei ein Ausdruck von Unsicherheit und krassem Unwissen verbunden mit paranoidem Kontrollwahn und blinder Aggression.

Die Staatsparteien Muslimer Länder dienen ausschlielich der Kontrolle und Überwachung, freie Meinungen sind verboten. Selbst ernannte Kleriker bestimmen per Sharia die Politik, die Bildung, das Gesellschaftsleben, sie diskriminieren Frauen und Ungläubige, alles wird bis ins Detail vorgegeben. Muslime dürfen per Fatwa an Schulfächern wie Sport, Schwimmen, Musik, Ethik nicht teilnehmen, andere Fächer besonders Biologie haben krass gekürzte Inhalte. Die Absolventen derartiger Bildung unterliegen im Intelligenztest einer Dose Katzenfutter. Kritisches wie Impfungen gegen Polio, Masern, Pocken, Seuchen sind als Beleidigung Allahs verboten, im heiligen Koran steht davon kein Wort, die Oberhirten verstehen es mangels Wissen nicht einmal. Die Impfhelfer der WHO werden angegriffen oder erschossen. Das Sharia Recht steht im krassen Widerspruch zu den Menschenrechten mit freien und geheimen Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit nach Geschlecht, Religion und Kultur. In einem Trainingscamp im Irak demonstriert der Trainer seinen 20 Schülern den Gebrauch eine Sprengstoffgürtels. Als Vollidiot sprengt er sich selber und alle seine Schüler in Allahs Paradies. Die religiösen Dogmen aus der Bronzezeit verhindern jede Entwicklung einer freien Wirtschaft und Intelligenz mit Bildung, kulturellen und sozialem Fortschritt.

In Westeuropa als Immigranten lebende jugendliche Muslime sind nach Studien von Kriminologen umso stärker gewalttätig, je intensiver sie dem Islam verbunden sind. Das kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen befragt für eine Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 Jahren. Das muslimische Ideal ist der mit Messern fuchtelnde Macho, der zuschlägt, Frauen als Sexobjekte demütigt und Ungläubige in Prügelorgien misshandelt oder tötet. Eine Studie des Innenministers an 706 Muslimen mit 14 – 32 Jahren bestätigt eine Ablehnung von 25% zur Integration im Gastland sowie eine ein hohes Gewaltpotential. In den Vorstädten der Immigranten in Frankreich herrschen die "caids" als Chefs der Banden und Dealergruppen, wer dort lebt ist zwangsläufig kriminell. Der latente Hass auf Polizei und öffentliche Ordnung artet in Gewalt aus.

Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien ermittelt 2012 in einer Studie, dass Immigranten in der Berufsausbildung mit nur 9,4% stark unterrepräsentiert sind, an den Schulen machen sie bereits 25% aus. Ein bildungsfernes Leben wird von den Imamen gepredigt und oft auch erpresst, da ihnen sonst die Macht über die gläubigen Idioten entgleitet. Die Imame denken in muslimischen Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Steinigung, Auspeitschung und Zwangsehen. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht miteinander sprechen, laut Ayatollah Chamenei übers Internet kommunizieren, im gleichen Raum arbeiten, zusammen im Fahrstuhl fahren, den gleichen Bus, Taxi oder Zug benutzen oder gar im Restaurant im gleichen Speiseraum sitzen. Die internationalen Hotels umgehen das, indem Gasträume als private Wohnungen erklärt werden.

Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten sogar bis zu 83%. Straffällig werden gut 19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Der Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit neun schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er vor einem Richter. Der Libanese aus Berlin gilt als der schlimmsten Jungkriminellen Deutschlands. Diebstahl, Erpressung, bewaffneter Raub, gefährliche Körperverletzung – die Verbrechen des heute 23-Jährigen decken das halbe Strafgesetzbuch ab. Der Münchner Serientäter Mehmet, der 1998 mit 14 Jahren ausgewiesen wird, hat Jugendgewalt in die Schlagzeilen gebracht. Die DNA beinhaltet kein Verbrecher-Gen, eine genetische Prägung zur kriminellen Existenz gibt es zweifelsfrei, die unangepasstes und asoziales Verhalten fürs Leben vorbestimmt. Die Täter starten ihre kriminelle Karriere bereits als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell geprägten Verhaltensmuster der Gesellschaft friedlich zu akzeptieren und sich nicht durch religiös vernebelte Absurditäten als Macho-Prinz auf Kosten Dritter auszutoben.

Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil islamischer Kultur sind 55% der Täter Türken, die in Deutschland überwiegend von der Sozialhilfe leben. Gut 33% der Täter haben weder eine Ausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet, Die Eltern wissen oft nicht einmal, dass die Söhne mit 18 Jahren mit bis zu 20 Straftaten bei der Polizei bekannt sind. Durch Ghettobildung verkommen ganze Stadtteile, der Müll wird rausgeworfen, ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, die Türen eingetreten, die Scheiben eingeworfen usw.

Die Immigranten importieren die Gewohnheiten und Umstände ihrer Heimat. Im Jemen existieren noch alte Lehmhäuser bis zu 6 Etagen, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand direkt auf die Straße geschissen. Typisch ist Gewalt ohne besonderen Anlass bei Enthemmung durch Alkohol oder Drogen. Die Menschen geben nur weiter, was sie selbst einst erlebten. Für 80% der Immigranten ist Gewalt ein Teil ihres Lebens, Schuld haben immer die Opfer, die Täter werten ihr Elend mit Gewalttaten auf, je brutaler um so mehr Ehre. In Islam werden 2011 über 900 Frauen ermordet, sie haben die Familienehre beschmutzt. In Kaschmir übergießen die Eltern M. und Z. Zafar ihre 15-jährige Tochter Anusha mit Säure, weil diese einem Jungen auf einem Motorrad nachgeschaut hat. Das Mädchen stirbt unter Qualen. Die Eltern zeigen keine Reue: "Ich habe ihr vorher gesagt, dass sie das nicht tun soll", sagt der Vater. In Pakistan schicken fromme Musels ihre 10 jährige Tochter mit einem Sprengstoffgürtel auf die Strassen, sie soll Ungläubige töten. Die Kleine wird verhaftet und weigert sich zurück in die Familie zu gehen.

Die BRD-Wirtschaft erleidet etwa 30 Milliarden €/Jahr an Verlusten durch Fachkräftemangel, das Potential der Immigranten in der EU verweigert vielfach aus religiösen Gründen die fachliche Ausbildung. Muslime bejammern leidvoll ihre Existenz auf den untersten sozialen Stufen und träumen von ihrer ethnischen Heimat als Macho-Paradies mit wenig Arbeit und viel Ehre. Die islamischen Fundamentalisten sind von der Revolte in Nordafrika und dem Nahen Osten überrascht und erkennen, Bildung und politische Freiheit kann man nicht kaufen wie ein „mobile phone“. Die heutige Jugend will weder Allah, Mohammed noch das Koran-Gelaber ihres Imman hören, sie wollen persönliche Freiheit, Arbeit und politische Selbstbestimmung. Niemand hat eine Ahnung wie so etwas funktioniert, aber es soll viel besser sein als das derzeitige Elend.

In Frankreich mit 10% Immigranten gibt es islamisierte Trabantenstädte in Plattenbauweise mit afrikanischen und arabischen Immigranten. Im Süden sind Autobahnen und Stadtfahrten in Orten wie Lyon-Vienne, Valence, Orange, Nimes, Bezier, Narbonne, Arles für Touristen gefährlich. Ein Problem sind Motorradgangs und Banden in Schrott-Autos, die nachts parkende Touristen ausrauben. Betäubungsgas wird durch die Belüftung ins Fahrzeug geleitet, morgens wachen die Besitzer ohne alles auf einer Parkbank auf. Tankstellen bedienen abends nur gegen Vorkasse und rechnen am Schluss unter bewaffnetem Wachschutz ab. In den Großstadt-Slums entlädt sich der Volkszorn in Straßenschlachten, bis zu 9.000 Autos werden dabei abgefackelt.

In der Krankenversorgung wird der islamische Irrsinn besonders in Saudi Arabien deutlich. Mit Gesetzen für Frauen gibt es 5 erlaubte Berufe Lehrerin, Krankenschwester, Ärztin, TV-Sprecherin und Verkäuferin für Damen-Unterwäsche. Frauen dürfen nur Frauen bzw. Männer nur Männer bedienen, behandeln oder unterrichten. Da es keinerlei Sex-Teilung in der medizinischen Ausbildung gibt, werden die Patienten oft von totalen Anfängern behandelt oder von Fleischern operiert. Röntgenaufnahmen und Tomographien sind im fundamentalistischen Islam als menschliches Abbild verboten, das Fachwissen wird nicht an Universitäten oder Kliniken genutzt. Brustkrebs ist das Todesurteil für Frauen, männliche Ärzte dürfen sie nicht untersuchen, weibliche Ärzte gibt es so wenig wie Einrichtungen zur Mammographie. Für Untersuchungen bleibt der Flug ins Ausland. Ohne schriftliche Einwilligung des Mannes darf keine Frau behandelt werden oder irgendwie arbeiten, wie krank oder wie dringend es auch sein mag. In London war die Operation einer schwangeren Muslima nur möglich, nachdem der männliche Anästhesist mit Genehmigung des Ehemannes die total verhüllte Kranke ohne Kontrolle betäuben durfte. In ihrem Heimatlandes wäre sie gestorben und zur paradiesischen Jungfrau revitalisiert worden.

Schwer verletzte Frauen bleiben liegen, weil sie nicht mit einem Kopftuch verhüllt sind. Nur Ambulanzen mit weiblichen Sanitätern dürfen kranke Frauen versorgen, aber den Wagen dürfen sie nicht fahren, Frauen haben keine offizielle Identität, keinen Ausweis oder Führerschein. Auto fahren dürfen nur Männer, die dürfen weibliche Patienten nur sehen oder per Verbindungstür direkten Kontakt aufnehmen, wenn sie mit den Frauen verwandt sind. Hat die Ambulanz nur männliche Sanitäter, bleiben die weiblichen Patientin ihrem Schicksal überlassen. Als Putzfrauen in den Kliniken agieren nur Männer, Fremdarbeiter aus Pakistan und Bangladesh, die noch nie im Leben eine Dusche gesehen haben. Sie wissen nicht was Hygiene ist und das man keine Putzlappen, Feudel und Eimer unsterilisiert über Monate nutzt. Im King Chalid Hospitals war der schwarze Schmierdreck in den Ecken Zentimeter dick, ein Paradies für Bakterien und Viren. Die Führungsklicke fliegt im Krankheitsfall nach London oder Paris, das Volk beißt ins Gras.

Der Tod einer 8 Jahre alten Braut schockiert viele Menschen. Das Kind Rawan wird von einem Saudi als Muslimer 1 Tag „Bräutigam" für etwa 2.000 € von der Mutter gekauft, sie stirbt in der „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh. Ihre Gebärmutter reißt beim gewaltsamen Geschlechtsverkehr. Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden behindert weil Frauen ohne Schleier nicht auf die Straße dürfen. Nach dem Saudischen Theologieprofessor Kami Subhi bedeutet "Frauen das Autofahren zu erlauben wird einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren. Frauen verlieren beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit, in spätestens 10 Jahren gibt es keine Jungfrauen mehr“.

Das Sultanat Oman war bis zum Machtwechsel 1970 strikt islamisch, verboten waren Musik, Radio, Fahrräder, Brillen, Alkohol, Mädchenschulen, lesen für Frauen und diverse elektrische Geräte. In der Türkei wird ein Lehrer abgemahnt, weil er die Evolution nach Charles Darwin erklärt. Eine Fatwa des indischen Imam Maulana Kalbe Jawwad verbietet es Frauen mit Männern im gleichen Raum zu arbeiten. Ägypten verbietet das Märchenbuch von „1001 Nacht“ als kriminell nach &178 Strafgesetz, der Herausgeber geht ins Gefängnis.

Scheich Maulana Abu Sayeed, Präsident des "Islamic Sharia Council" lehnt die Bestrafung von Ehemännern ab, die ihre Frauen vergewaltigen. Sex ist ein Teil der Ehe, Frauen lügen wenn die solche Vergewaltigungen anzeigen. Der oberste Gerichtshof der VAE entscheidet ein Mann darf Ehefrauen und Kinder schlagen, wenn keine sichtbaren Spuren bleiben. Einer Australierin wird in der Starwood Hotelbar in den arabischen Emiraten KO-Tropfen in den Drink getan. Sie wird ohnmächtig und von 3 Arbeitskollegen vergewaltig. Nach den Zeugenaussagen Muslimer Männer sitzt sie 8 Monate im Gefängnis wegen nicht erlaubtem Sex. Ähnlich ergeht es einer in VAE arbeitenden Australierin, die von Kollegen überfallen und vergewaltigt wird. Sie zeigt die Vergewaltigung an und wir vom Gericht wegen nicht erlaubtem Sex zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Erst internationaler Druck bewirkt eine Begnadigung durch den Herrscher

Die "mut´a" als islamische Ehe auf Zeit kann Stunden, Tage, Wochen dauern und kann beliebig oft wiederholt werden solange der Mann jeweils zahlt. Die gilt als konform mit dem Koran und wird in Bordellen, vergleichbaren Einrichtungen und in der Großfamilie genutzt. Bei religiös erlaubter Vielehe sind Sexorgien mit Rudelbumsen vieler Frauen kein Problem, es handelt sich um vom Clanchef organisierte und vom Imam erlaubte Prostitution, die er selber intensiv nutzt. Viagra ist in der Muslimen Männerwelt zur "zweiten" Währung aufgestiegen, einer Lustwelt in der Potenz Dschihadisten vorgeblich immer können und den Frauen unterstellt wird, immer zu wollen. Sex degeneriert zum Leistungsport, menschliche Achtung ist nicht existent. Ayatollah Khomeini erklärt als extrem Perverser im Kleinen grünen Buch den Geschlechtsverkehr mit Babys, Kindern, Schafen, Ziegen und Kamelen. Im Islam darf alles, was hinten ein Loch hat, gefickt werden. Zum Tode verurteile Jungfrauen müssen vor der Hinrichtung vergewaltigt werden. Der Mullah stellt dann ein Heiratszertifikat aus und schickt dies den Eltern zusammen mit einer Schachtel Pralinen. Es genügt der Besitz eines Handys, dafür werden Muslime Frauen verurteilt und gesteinigt.

Im Iran erklärt Minister Said Ali Bagherzadeh Musik ist nicht Teil islamischer Kultur, der Musikunterricht an Schulen wird verboten. Nach Mohammed Hossein Farjou vom Institut für intellektuelle Entwicklung aus Teheran wird Homer Simpson und Barbie als anti-islamisch verboten, aber Superman darf weiter die Welt retten. Jousef Nadarkhani wird als Pfarrer vom Gericht in Iran zum Tode verurteilt, weil er gegen ein Gesetz protestiert, das Nicht-Muslime Kinder in den Koranunterricht zwingt. Das Urteil wird ausgesetzt, wenn er zum Islam konvertiert. Der Anwalt Javid Houtan Kian von Sakineh Mohammadi Ashtiani in Teheran, der ihre Steinigung publik macht, geht wegen Gefährdung der Sicherheit des Irans, Spionage und schädlicher Propaganda für 11 Jahre ins Gefängnis. Der iranische Imam Hojatoleslam Kazem Sedighi beschuldigt Frauen, die sich nicht nach Bekleidungsvorschriften des Islam verhüllen, durch zur Schau gestellte Busen junge Männer abzulenken und sexuell zu verführen. Außerdem treten dadurch Erdbeben auf und alles wird unter Trümmern begraben. Für die Erkenntnis hat der Imam sich selbst zum Seismologen ernannt. Der Irrsinn löst weltweit den „bobquake day" aus.

Der türkische Soziologe Fehmi Kaya ermittelt mittels Forschung, autistische Kinder haben keine Allah Region im Gehirn, sie können deswegen nicht glauben und werden als Atheisten geboren. Dr. Ahmad Al-Muzain beweist in einem wissenschaftlichen Experiment, überwacht von weisen Koran Gelehrten, der Urin männlicher Säuglinge ist weniger unrein ist als der weiblicher Säuglinge und muss nicht abgewaschen werden, Muslime Jungen dürfen in ihrer Pisse liegen wie vom Propheten vorhergesagt. Maulvi Ibrahim Chisti aus dem Punjab und der Milizenführer Hafiz Gul Bahadur aus Waziristan rufen zum heiligen Krieg gegen das Polio-Impfteam der WHO im Lande auf, die WHO Mitarbeiter sind Spione und Saboteure. Ebenso handeln Nigerianische Muslime, die in Kano 2 Kliniken überfallen und dabei 10 Menschen töten. Der Polio Impfstoff ist für islamische Steinzeit Mediziner wie bei Boko-Haram unislamisches Gift, impfen ist ein Komplott des Westens.

Der Imam Saif Abbas von Lakhnau in Indien erlässt eine Fatwa, die es Frauen und Mädchen verbietet im Internet ihre eigenen Bilder zu veröffentlichen, dies ist mit dem islamischen Gesetz der Sharia unvereinbar. Die Verschleierungsordnung des Islam ist mit den sozialen Netzwerken unvereinbar, Frauen dürfen ihr Gesicht nur dem Vater, den Brüdern und ihrem Ehemann enthüllen.
Der Sprecher Islam Schahwan der Hamas-Polizei in Gaza berichtet über einen perfiden Lust-Kaugummi aus Israel „Nach einer halben Stunde Kauen müssen Sie unbedingt Sex haben, sofort, mit allem, sogar mit dem Fernseher. Diesen Kaugummi hat die israelische Regierung nach Gaza geschmuggelt, er sollte an Schüler und Schülerinnen verteilt werden, um unsere Gesellschaft zu zersetzen. Die Jugendlichen sollten mittels Sex gegen die Hamas aufgehetzt werden“. Insgesamt 40 Kilo Lust-Kaugummi hat Islam Schahwan bereits konfisziert und im Polizeihauptquartier gelagert (zusammen mit seinem vollkommen ungenutzten Gehirn)

Blinde mit Führhunden wie etwa George Herridge (73) wird in London mehrfach aus dem Bus geworfen, der Blindenhund gilt als unrein und beleidigt religiöse Muslime. In der nordspanischen Gemeinde Lleda haben sich 2 Gruppen der etwa 29.000 Muslimen an die Gemeinde gewandt, die Hunde aus öffentlichen Anlagen zu verbannen. Im September 2011 werden 12 Hunde vergiftet, die Polizei sucht nach den Tätern. In Lahore stürmen wütende Muslime eine Mädchenschule, weil sie nach Hörensagen die Aufgaben in einem Englischtest als Beleidigung des Propheten Mohammed empfinden. Der Schuldirektor wird verhaftet sowie Möbel und das Auto des Direktors in Brand gesetzt. Der wütende Religionsmob besteht aus Analphabeten, die kein Englisch kennen. In Kaschmir hat ein Elternpaar seine 16 Jahre alte Tochter umgebracht. Das Mädchen hat sich vor dem Haus der Familie mit einem Jungen unterhalten. Die Eltern wurden festgenommen.

emporda
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