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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#16 von Instant Karma , 24.05.2014 17:38

Zitat von Salih
Ja, aber bei uns gibt es auch Beweise dafür.



Immer her damit!


 
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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#17 von magnusfe , 04.07.2014 11:57

Ich habe Recht weil hätte ich Unrecht dann wäre ich ja ein Loser und ich bin nicht bereit ein Loser zu sein

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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#18 von magnusfe , 04.07.2014 11:57

dazu nehme ich immer die erfüllten bibelprophetien heran um zu belegen dass ich recht habe

http://www.dasjahrderbibel.de/Bibel/index-bibel.htm


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#19 von magnusfe , 04.07.2014 11:58

Wunderberichte sind auch gute dazu

www.wunder-heute.de


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#20 von magnusfe , 04.07.2014 11:59

Jesus und Gott sind Eins, beide Teil der einen ewigen Gottheit ...

da jesus eine teilgottinkarnation ist (ein Teil von Gott selbst und kein Geschöpf), ist er auf jeden fall der echte messias der juden, der fleischgewordene sohn gottes, der erlöser der menschheit ...

dazu eine ausführliche Ausarbeitung von einer meiner homepages : http://magnusfe.npage.de/gottheit-jesus.html

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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#21 von Erdenbuerger , 06.07.2014 12:40

Zitat von magnusfe im Beitrag #20
Jesus und Gott sind Eins, beide Teil der einen ewigen Gottheit ...

Hallo zusammen, hallo magnusfe,

wenn man eine Lehre, oder die Welt richtig verstanden hat, dann kann man das am besten dadurch zeigen, indem man das Erlernte mit eigenen Worten wiedergibt und tue das auf den christlichen Glaube bezogen wie folgt so:

Am, oder im Anfang gab es kein Universum, somit auch keine Logik, keine Zeit, kein Raum, kein Licht, keine Sonne, kein Planet, kein Mond, keine schwarzen Löcher u.s.w. u.s.f..
Außer Gott, für den aber am, oder im Anfang ebenso noch keine Logik, keine Zeit, kein Raum, kein Licht u.s.w. existierte, darum er das Alles ja erschaffen musste.
Besonders bemerkenswert ist, dass sich Gott für ein bestimmtes Erschaffungskonzept entscheiden musste, zumal Gott außer- oder überhalb der Logik steht und sich daher keiner vorgegebenen Logik fügen musste - und auch niemals muss.
Also musste Gott sich für ein bestimmtes Konzept entscheiden, nach dessen die Welt bzw. das Universum funktionieren soll, nicht aber für Gott selbst, ansonsten er ja auch keine Wunder vollbringen könnte, wobei es auch sein kann, dass Wunder einer anderen Art von Logik unterliegen, oder wie auch immer... kein Mensch weiß es wirklich.

Jedenfalls benötigte Gott für seine Überlegungen keine Zeit, als auch keinen bestimmten Ort, weil Derartiges von ihm noch nicht erschaffen war.
Dann entschied sich Gott, erst mal Licht zu erschaffen, und so geschah es denn auch.
Von da an konnte Gott, als zunächst einziges und zugleich trinitarisches existentes personales Wesen, das von ihm belichtete Nichts sehen.
Und dass von da an das Nichts mit Licht durchflutet und sehbar wurde, befand Gott ebenso für gut.
Und so erschuf er weiter die Erde, erschuf die Sonne, als auch Sterne, obwohl das auch Sonnen sind, Planeten, Monde etc.pp..
So enstanden Milliarden von Galaxien bzw. sogar gigantische Galaxienhaufen und somit unzählige Sonnen- und Planetensysteme.
Danach erschuf Gott noch viele andere Dinge, so auch, was lebt - also Lebewesen.
Lebewesen allerdings erschuf er nur auf dem/unseren Planeten "Erde", womit nur Gott allein weiß, warum er alle anderen Abermilliarden von Planeten unbelebt ließ - sie sind quasi da, damit sie halt "da" sind und auch DAS befand er für gut.

Da sich Gott beim Erschaffen, wie bereits erklärt, für eine bestimmte Art der Logik und somit für ganz bestimmte Naturgesetze entschied, danach das Universum funktionieren soll, wusste er auch, was weiterhin geschehen wird, denn immerhin sind Naturgesetze, sofern man deren Logik folgen kann, berechenbar.
Somit wusste Gott, dass wenn er Menschen erschafft, diese eine Menge Probleme machen werden, und so geschah es denn ja auch tatsächlich, darum wir heute wissen, warum Gott als Allwissender bereits seit seiner Grundlegung der Welt um alle zukünftige Ereignisse, so schrecklich sie auch sein mögen, bescheid wusste.
Nun wollte Gott aber niemandem Leid antun, deshalb er Engel erschuf, damit einer davon sich Gott abwenden und für alles Übel - besonders für Un- und Falschgläubige - einstehen, als auch in einem eigenen Reich verwalten kann.
Deshalb heißt es ja immer wieder, man solle Gott von ganzen Herzen lieben, oder man würde vom Teufel geholt.

Um dass aber niemand vom Teufel geholt wird, ließ sich Gott als trinitarischer Gott von Gott zeugen, um sich als Mensch gewordener Gott gemäß dem Wille Gottes, als Gott zu opfern, um auf diese Weise zu beweisen, wie sehr Gott jene Menschen liebt, von denen er seit Grundlegung der Welt wusste, wieviel Ärger und wie Notwendig sie einen von Gott geopferten Gott machen werden.

Ok, das Alles klingt nach einer nahezu perfektionierten Verrücktheit, die man aber nicht als solche Begreifen darf, weil man ansonsten vom Gott ebenso erschaffenen Teufel geholt wird.
Darum muss man Dir Recht geben, wenn Du meinst:

Zitat von magnusfe
da jesus eine teilgottinkarnation ist (ein Teil von Gott selbst und kein Geschöpf), ist er auf jeden fall der echte messias der juden, der fleischgewordene sohn gottes, der erlöser der menschheit ...


Seriöse Psychologen würden sagen: "Je bekloppter eine Idee ist, um so glücklicher sind deren Urheber und Anhänger."

LG, Erdenbürger


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#22 von magnusfe , 13.07.2014 13:08

sehr gut zusammengefasst erdenbürger ...


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#23 von Maschu77 , 03.09.2014 15:53

Um mich auf den ersten Post von bebbel zu beziehen, ich glaube Jesus wollte beides. die Juden auf den richtigen Weg bringen und aber auch allen Menschen den richtigen Weg zeigen. Deswegen hat er ja auch die vielen Gleichnisse zum Beispiel geredet. "Wenn" er mehr zu den Juden theologische Dinge geredet hat (was ich jetzt garnicht so sagen kann), dann weil die einfachen Leute davon weniger Ahnung hatten.

Um mich auf den Post von Erdenbürger zu beziehen, es steht glaube ich nirgendwo in der Bibel, dass die vielen anderen Planeten im Universum unbewohnt seien. Trotzdem glaube ich nicht an Ufos.

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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#24 von Maschu77 , 03.09.2014 19:50

Und Jesus hat wohl selber gesagt dass er Gottes Sohn ist. Das wollte ich grade noch suchen um es zu beweisen, da fiel mir gleich eine passende Stelle auf (Markus 8,38) "Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem abtrünnigen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln."

Es stimmt also nicht wenn Bebbel sagt Jesus hätte nie gesagt dass er Gottes Sohn ist.


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#25 von RAFA , 05.09.2014 19:57

Mit dem Wort "Menschensohn" hab ich so meine Probleme: Das heißt doch "eines Menschen Sohn"? Wenn er also eines oder DER Menschen Sohn ist (also ein Menschenkind), wie kommt man drauf, er sei Gottes Sohn?



www.RAFA.at
guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de

 
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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#26 von Severus , 06.09.2014 09:08

Für mich ist JEDE Religion auf Lug, Trug, Märchen und unrealistischen Annahmen begründet, warum KEINE Religion im Recht sein kann. Andererseits kann eine Religion auch tröstend und unterstützend bei Problemen sein (der berühmte Placebo-Effekt), so dass ich sagen würde, dass unter bestimmten Umständen eine Religion zeitweise hilfreich sein kann. Ist man jedoch von der Religion abhängig, gibt man sein Leben ab!


 
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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#27 von Erdenbuerger , 06.09.2014 17:23

Zitat von Maschu77
Um mich auf den Post von Erdenbürger zu beziehen, es steht glaube ich nirgendwo in der Bibel, dass die vielen anderen Planeten im Universum unbewohnt seien. Trotzdem glaube ich nicht an Ufos.


Hallo zusammen,

woran man glaubt, oder glauben kann, wie auch nicht glauben kann, ist ja gerade das, was völlig sinnlos ist.
Man kann auch glauben, oder nicht glauben, dass es intelligentes Wasser, oder romatische Steine, oder sonstwas gibt.
Der Glaubenswillkür sind keine Grenzen gesetzt.
Und etwas für glaubwürdig zu halten, nur weil es in der Bibel geschrieben steht, ist ebenso sinnfrei, wie zu meinen, es gibt Außerirdische, weil das z. B. so in einem Erich von Däniken-Buch geschrieben steht.
Solche Begründungsweisen sind zirkulär - siehe Zirkelschluss.

Ich habe viele Menschen danach befragt, warum sie an das glauben, woran sie de facto glauben.
Die Antworten waren zu 99,99% höchst spekulativ und daher nichtssagend.
Alles leere Sätze, trotz enorm vieler Worte.

Zitat von Servus
Andererseits kann eine Religion auch tröstend und unterstützend bei Problemen sein (der berühmte Placebo-Effekt), ...


M. M. n. nicht wirklich, denn; alle Placebos basieren auf der Idee der Täuschung, der Lüge, des Betrugs...
Nach welchem konkreten Beispiel also, kann oder soll ein Placebo hilfreich sein?

Die meisten Menschen denken eh fern ab logischer Kategorien.
Vor kurzem noch nahm ich an einer Diskusion teil, darin es um das Thema "Ehe" ging.
Die Grundfrage lautete: In wiefern besteht ein logisch begründbarer Zusammenhang zwischen Liebe und Ehe?
Ich warf ein, dass Paare sich ebenso ohne Ehebund lieben können, wie auch verheiratete Paare sich hassen, ja sogar gleichgültig werden können.
Nach ein wenig Argumentationsgerangel stand also infrage, welchem Sinn und Zweck die Idee der Ehe gerecht werden soll.
Die Antwort fand sich schnell: Die Idee der Ehe entsprang aus der nur zu typischen Sklavenmentalität der Menschen früher, wie heute - man gedenkt alles zu verpflichten, was zu verpflichten geht.
Mein Fazit lautete: Die meisten Menschen können sich noch nicht mal bewusst machen, wie primitiv sie tatsächlich sind, weil sie dafür schlicht zu primitiv sind.
Ausnahmen bilden meist diejenigen, die sogenannte "Anständigkeiten" predigen, aber selbst nicht einhalten.
Und DAS muss mir niemand glauben, denn wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann das selber nachprüfen, damit man es wisse.

LG, Erdenbürger


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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#28 von Severus , 16.09.2014 04:27

Zitat von Erdenbuerger im Beitrag #27

Zitat von Servus
Andererseits kann eine Religion auch tröstend und unterstützend bei Problemen sein (der berühmte Placebo-Effekt), ...

M. M. n. nicht wirklich, denn; alle Placebos basieren auf der Idee der Täuschung, der Lüge, des Betrugs...
Nach welchem konkreten Beispiel also, kann oder soll ein Placebo hilfreich sein?



Auf lange Sicht ist Religion nicht hilfreich, auf kurze Sicht, um eine momentane Krise zu bewältigen, schon. Wir alle kennen es vielleicht, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren. Das Gefühl der Hilflosigkeit, des sich Verlassen Fühlens, ein Zustand, der manche in Depressionen und Selbstmordgedanken führte. Wenn ein Placeboglauben jemand davon abhält, einen Selbstmordversuch zu starten, oder in tiefe Depression zu verfallen, ist es hilfreich gewesen. Für diesen Moment. Wer sich jedoch daran klammert, und vergisst, zu leben, unfähig ist, selbstständige Entscheidungen über sein leben zu treffen, und alles in "Gotte Hände" legt, für den ist das Placebo zu einem tödlichem Giftcocktail geworden.

 
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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#29 von Freigeist , 03.11.2014 07:03

Wer Beweise will, der will betrogen werden !

In diesem Threat kann jeder eine ganze Menge über seinen eigenen Stand erfahren!

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RE: Wer hat recht in seinem Glauben?

#30 von Freigeist , 24.06.2015 08:25

Wie ich schon sagte, ich bin Agnostiker. Ich will Gott nicht bestreiten.
Aber womit schaut er denn ?!

Tut mir leid, Erdenbürger, aber was Du da schreibst, ist unschlüssig und auch falsch (Was ist in einem Licht-durchfluteten NICHTS zu "sehen"?!)
Und dennoch: Es ist doch offensichtlich, daß diese Schöpfung ein permanenter Prozeß ist.

- auch das, womit/wodurch er schauen kann, muß doch im NICHTS erst geschaffen werden!

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