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das mit der Eigendynamik

#1 von RAFA , 06.08.2012 21:04

Erst mal das ganz Normale, das jeder weiß, aber trotzdem:

Planeten haben aufgrund ihrer Masse und ihrer Rotation eine Anziehungskraft.
Weil also auf ihnen die Schwerkraft wirkt, haben materielle Dinge alle ein Gewicht.
Weil die meisten Dinge mehr Gewicht haben als die Luft, in denen sie "schwimmen", fallen diese Dinge nach unten, bumm, da liegen sie.

Dann haben wir noch eine Temperatur.
Jedes Material hat einen bestimmten Schmelzpunkt und einen bestimmten Siedepunkt.
An den meisten Plätzen unserer Erde ist die Temperatur so hoch, dass Wasser flüssig ist.

Jetzt haben wir also ein Wasser, das ist schwer, fällt nach unten UND es ist flüssig, d.h. es bleibt nicht liegen, sondern fließt so lang nach unten bis es den tiefsten Punkt erreicht hat, wo es nicht mehr weiter fließen kann und sich sammelt.

die Frage:

Sind wir uns alle einig, dass das "von selbst" passiert, weil es halt so aus den Eigenschaften des Wassers und der Schwerkraft einfach so "von selber" resultiert, weil es halt einfach so IST - oder ist jemand der Meinung, bei dem Prozess "schwer sein, sich nach unten begeben (fallen), flüssig sein, fließen" muss irgendwo noch EIN GOTT mitwirken, damit er geschieht?

Occam's razor:

Wenn es nun heißt, dass "sich das Wasser sammle, damit man das Trockene sähe" (1. Mo, 1,9), dann ist das das Normalste von der Welt, was das Wasser immer und überall tut und zwar ganz aus sich selbst heraus. Nie hat das Wasser etwas anderes getan! Niemand muss dem Wasser erst sagen, dass es sich an bestimmten (tieferen) Stellen sammeln soll, denn es liegt in seinen Eigenschaften, das zu tun.

Es müssen keinerlei Kräfte auf das Wasser einwirken als diejenigen, die eh schon seine Eigenschaften sind und die sowieso schon aus dem Wasser selbst heraus wirken. Es braucht daher keine weitere Instanz im Hintergrund, im Himmel oder irgendwo sonst. Sämtliche weiteren Akteure am Prozess "Wasser sammelt sich an bestimmten Stellen" kann man radikal streichen, denn sie sind einfach nur völlig überflüssig.

für die Intelligenteren:

Können wir paar wenige uns darauf einigen, dass man die Eigenschaften einer Materie auch "Geist" nennen kann, weil diese Eigenschaft unmaterielle Attribute sind, ja, halt EIGENSCHAFTEN, die zwar einer Materie anhaften, aber selbst keine Materie sind, sondern eben ... etwas Geistiges?

Können wir uns darauf einigen, dass die "Welt der Eigenschaften" das Betriebssystem der Natur ist? ...auf dem alles läuft, aus dem alles ist, das bestimmt und gebietet, ohne das nichts sich bewegen könnte und schon gar nichts leben? ...dass alles, was entsteht und wird (xeper) nur deswegen geschieht, weil ganz bestimmte Eigenschaften vorliegen, die miteinander in Wechselwirkung stehen?

die Preisfrage:

Wer kann mir nun erklären, warum man das personifizieren soll, wenn nicht einzig und allein aus DEM Grund, dass man als Mensch ein soziales Wesen ist, was grundsätzlich alles gerne sozialisiert, um einen persönlichen Bezug dazu aufzubauen? ...oder besteht zur Personifizierung auch eine rein sachliche Notwendigkeit?

Macht ein Geist oder ein Gott jenseits des Soziallebens überhaupt einen Sinn?
Ist so ein Ding mehr als nur eine soziale Instanz?
Wenn nun ein Mensch seine soziale Beziehung zu dieser sozialen Instanz gefunden hat, warum betritt er damit sachlichen Boden, wo er unter geht?

Es macht doch nur Sinn, einen Gott allein im geistig-sozialen Bereich zu behalten und zu pflegen als eine soziale Beziehung, denn im materiellen Bereich geht der Typ doch komplett unter. Das weiß übrigens auch Jesus, wenn er sagt, dass sein Reich nicht von DIESER (=materiellen) Welt ist.

Also, liebe Christen: Was sucht ihr mit euren Argumenten in der materiellen Realität?



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RE: das mit der Eigendynamik

#2 von Dominus Vobiscum , 06.08.2012 22:12

Zitat von RAFA im Beitrag #1
Sind wir uns alle einig, dass das "von selbst" passiert, weil es halt so aus den Eigenschaften des Wassers und der Schwerkraft einfach so "von selber" resultiert, weil es halt einfach so IST - oder ist jemand der Meinung, bei dem Prozess "schwer sein, sich nach unten begeben (fallen), flüssig sein, fließen" muss irgendwo noch EIN GOTT mitwirken, damit er geschieht?

Die Antwort ist ein klares JEIN! Ja, weil das Wasser den Gesetzmässigkeiten folgt, denen es unterworfen ist. Ein klares Nein, weil ich persönlich überzeugt bin, dass ein Genius vorhanden sein MUSS, der diese perfekte Harmonie der Elemente designt hat.


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RE: das mit der Eigendynamik

#3 von aiem , 06.08.2012 23:15

Wenn es heißt, dass sich kein Blatt am Baum ohne Allahs Willen bewegen würde und dass nichts geschehen könne, was Allah nicht wüsste, kann dies auf dreierlei Arten interpretiert werden:

Zuerst die Interpretationsweise für einfache Gemüter: Allah, Gott etc. sitzt auf seinem Thron und hält unzählige Fäden in seinen Händen, mit denen er Mensch und Tier, Planeten und Elektronen wie Marionetten bewegt.

Wie kann da noch Platz für Heiligkeit und Sünde sein?


Dann die Interpretationsweise, die der Schöpfung eine gewisse Eigendynamik zugesteht:

Gott, der alles erschaffen hat, und ohne den es nichts gäbe, weiß zwar wie alles abläuft und wie sich alles entwickeln wird, lässt aber innerhalb vorgegebener Grenzen zu, dass Dinge auch ohne sein Zutun ablaufen (selbsttragendes System). In diesem Fall gäbe es zwar Raum für die Entwicklung von Heiligen und Sündern, aber indem das Ergebnis bereits von Anfang an feststeht (Allwissenheit), liegt keine echte Freiheit, sondern nur Scheinfreiheit vor.

Die dritte Interpretationsweise ist am schwersten zu verstehen, da sie unser Fassungsvermögen sprengt, und ich kann sie nur ansatzweise beschreiben. Es liegt in der Natur der Sache, dass sie nicht frei von Widersprüchen ist, die sich aufgrund unserer "dualen Logik" ergeben:

ETWAS liegt in NICHTS eingebettet. Ohne NICHTS gäbe es kein ETWAS, wie auch umgekehrt. Bereits hier beginnt die Dualität. Wenn man sagt, dass etwas aus nichts entstand, bringt man unnötigerweise die Zeit ins Spiel, die filmgleich Dinge in Bewegung setzt, ohne die wiederum der Begriff "Zeit" keinerlei Berechtigung hätte, da ohne Materie Zeit nicht wahrgenommen werden könnte. Dass darüber hinaus noch etwas existieren muss, dass die Fähigkeit zur Wahrnehmung besitzt (Bewusstsein), macht das Ganze nicht einfacher. Es liegt an unserer geistigen Beschränkung, dass wir uns NICHTS als grenzenlosen schwarzen und doch irgendwie dreidimensionalen Raum vorstellen, und weniger als Fläche, Strich oder Punkt, und schon gar nicht als etwas anderes. Das liegt daran, dass wir in einer dreidimensionalen Welt leben, dass wir selbst dreidimensional sind und dreidimensional denken. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass wir uns NICHTS überhaupt nicht vorstellen können. Und Etwas? Klar, sehen wir doch ständig, aber nur deshalb, weil es auch NICHTS gibt...

In Wahrheit aber gibt es keinen Unterschied zwischen NICHTS und ETWAS. NICHTS ist NICHTS und ETWAS zur selben Zeit. "Gott" ist bewegt und unbewegt zur selben Zeit. "SEIN" Wille IST die Welt. Da wir aber ständig meinen, dass wir etwas, und nicht nichts wären, erfassen wir die Einheit nicht.


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RE: das mit der Eigendynamik

#4 von RAFA , 08.08.2012 18:36

Zitat von DV
Ein klares Nein, weil ich persönlich überzeugt bin, dass ein Genius vorhanden sein MUSS, der diese perfekte Harmonie der Elemente designt hat.


Also ICH bin der Meinung, dass die Elemente gar nicht anders KÖNNEN, als miteinander zu harmonieren. Sie ordnen sich nämlich allein dadurch, dass sich etwas bewegt, in einer Form an, die wir "harmonisch" nennen würden.

Um beim Wasser zu bleiben: Es ist doch herrlich harmonisch, dass jeder Wassertropfen, wohin man ihn auch spritzt, immer wieder und wieder hinunter fließt bis an die "bestimmte Stelle" und sich dort mit den anderen sammelt. Wir sagen dann: "Ui, eine Wasserlache!" oder eine Pfütze oder ein See ... und wir sind fasziniert von der Harmonie und der Ordnung, dass das Wasser HIER einen See oder sogar einen Ozean bildet und DORT das Trockene sichtbar ist, ui ui ui - und da staunen wir.

Du, freilich: MICH erfüllt das auch mit Ehrfurcht und Faszination, wenn ich mir das so ansehe. Aber ich darf mich von meiner Ehrfurcht nicht täuschen lassen, wenn ich die Tatsachen (=Wahrheit) herausfinden will und diese sind in diesem Fall: So toll das auch ausschaut und so tief es mich in meiner Seele berührt, es ist nichts anderes als Schwerkraft + Aggregatzustand "flüssig". Diese beiden Komponenten reichen, um auf der ganzen Erde dazu zu führen, dass sich das Wasser an bestimmten Stellen sammelt. So toll das auch erscheint, aber es ist der dümmste und simpelste Vorgang ohne jegliche Intelligenz dahinter.

Hier ist übrigens auch der Punkt, an dem ich sage:

Wenn es Gott gibt, dann ist er eine Tatsache und darum muss man ihn auch finden können, ohne ihn dort hinein zu interpretieren, wo es auch ganz ohne ihn geht und er offensichtlich nicht ist.

Wer Gott wirklich liebt, der sollte auch IHN suchen und nicht nur irgendein Glaubensgespinst, das er in Dinge reininterpretiert, in denen Gott sich gar nicht finden lässt. Sonst kann ihn auch ein Drogensüchtiger in seine Halluzinationen hineininterpretieren und sich dran einen abgeilen. Das mag für den Drogensüchtigen schön sein, das ist aber nicht GOTT.



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RE: das mit der Eigendynamik

#5 von Dominus Vobiscum , 10.08.2012 11:19

Zitat von RAFA im Beitrag #4
Du, freilich: MICH erfüllt das auch mit Ehrfurcht und Faszination, wenn ich mir das so ansehe.

Auch du glaubst, du definierst es nur anders. Wir anerkennen, dass die Natur so viel grösser und perfekter ist als wir kleinen Menschen. Wir sind nur in einem grösser als die Natur, nämlich in unserem Hochmut!

Du bist nun fasziniert von dem Wesen des Wassers, aber du könntest über alle Elemente nachdenken und wärst ebenso fasziniert. Hast du einmal gesehen, wie sich eine Libelle von einem Wassertier in eben eine Libelle verwandelt?

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=74...e8-41037ac995c2

Das ist so etwas von unglaublich! Innerhalb von wenigen Stunden vollzieht sie die Wandlung. Und dann fliegt sie sofort perfekt und bis zu 50 km/h schnell! Das alles soll zufällig in der Evolution entstanden sein?

Schau, ich kann nicht beweisen, dass es Gott gibt. Du kannst aber ebenso wenig beweisen, dass es Gott nicht gibt. Aber wir sehen die Natur vor uns, die perfekte Harmonie aller Elemente und darüber können wir nachdenken, betrachten, philosophieren. Es stimmt, es ist schwer vorstellbar, dass es einen Gott gibt. Für mich ist aber noch viel weniger vorstellbar, dass dies alles zufällig entstanden sein soll.


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RE: das mit der Eigendynamik

#6 von Loki666 , 10.08.2012 12:36

Sicher wunderschön, das mit der Libelle, aber anzunehmen es gäbe einen Schöpfer, nur weil wir dinge erschaffen, ist algemein sehr Kleingeistig, beim Meschen allgemein. Rligion ist auch das was den Meschen klein hält oder halten will. Die ewuge Verdmmnis ist mir ehrlich gesagt scheißegal, das es sie ehh nicht gibt, ich fürchte ehr reale dinge wie die ewige "verdummnis", das wir weiter Sklaveb sind von jedem der irgentwelche Dogmen aufstellt und sie zu göttlichen Recht erklärt. Was Hochmut angeht, so ist es nicht hochmütig frei zu denken und das wir nicht perfekt sind als wesen und unsren kleinen und großen Fehler haben, bweisst ehr die Evulution, als alles andere. Es zeigt das wir immer noch eine inperfekte "Entwicklung" sind un keines wegs von Jemanden sind, der ein perfekter Schöpfer wäre. Die Bibel zeigt übrigenz auf das der Knabe Fehler über Fehler macht. Ich denke das AT zeigt das am besten wie er als stlinitischer Säuberer mit der Sinflut wegkerchert. praktisch seine unfähigkeit vertuschen will. Dan geht es mit dem Archeninzestprojekt weiter, wo jeder Weiss bei inzest kommt nur Müll raus, das weiss so ziemlich jerder Bauer, aber euer angeblich "Allwissender" macht das trotzdem. Die Sache mit der Libelle ist Evolution im Schnellverfahren, was geht, weil es von der Natur weit genug erprobt wurde. Der Mensch im Mutterleib nacht übrigenz auch die gesamte Evolution durch, um es mal abzukürzen, die Geburt ist der übergang vom Wasserlebewesen zum Landtier, viele Säuglinge wenn sie anfangen zu krabbeln, bewegen sich manchem Reptil erstaunlich ähnlich. Das ist nicht Abwertend gemeint sondern soll mal grob den Werdegang aufzeigen und das wir es drauf haben selber was zu werden, ganz ohne göttliche Hilfe. Ich könnte auch ins Detail gehen, was ich aber als sinnlos erachte, da mancher lieber an Wunder glaubt. Wer die Augen aufmacht kann die Evulution förmlich sehen, kleines Beispiel, die Meschen werden immer größer. Ich werde jetzt mal was persönlich auf mich Beziehen und zwar mein Behinderung, ein Gott der mich liebt würde mir sowas nicht an tun, zu dem wiedespäche es seinem angeblichen Drang nach der Harmonie seiner Schöpfung. Bei Evolution kann immer mal was schief gehen und zeigt das nicht alles Vollkommen ist. Denken wir mal weiter, ein gnädiger Konstukteur , würde mich sicher auch reparieren wollen, aber das was ich teilweise erleide ist ihm Schnuppe und warum,, weil er nur im Kopf der Gläubigen existiert Auch zu Sammael war Gott nicht gnädig, als er bei seiner Arbeit verletzt und entstellt wurde, da mußte erst Satan kommen und ihm helfen, auch wenn seine Hilfe nicht perfekt war. Satanismus ist vom Christentum nicht abhängng, ich wollte nur mal einiges aufzeigen. Nicht das vermutet wird, ich sehe Satan wie Christen es tun. Ich mag euer Buch, denn es ist eines der wenigen Bücher die sich selber widerlegen. Ich nutze nur was man mir als Kind in den Verstand hämmern wollte. Aber schönes Video für Eovolution, aber die Meisten müßen mir ihren Glauben ja unbedingt immer wieder beweissen wollen, nur um zu scheitern, denn wer Gott beweisen will wird immer scheitern, weil glauben das gegenteil von wissen ist. Danke für das Video.


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RE: das mit der Eigendynamik

#7 von aiem , 10.08.2012 23:30

Zitat von Dominus Vobiscum im Beitrag #5
Wir anerkennen, dass die Natur so viel grösser und perfekter ist als wir kleinen Menschen. Wir sind nur in einem grösser als die Natur, nämlich in unserem Hochmut!


... et cum spiritu tuo.

Hier beginnt der Hochmut. Wir sind die Natur bzw. Teil der Natur. Daher können wir die Natur auch niemals zerstören. Die Natur kann sich nur selbst - in diesem Fall durch uns - zerstören bzw. sich verändern.

Die Perfektion des Menschen liegt in seinem Potential: keinem anderen Wesen ist es gegeben, die Einheit des Seins zu erkennen.

"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist"

Und um dies zu erreichen, muss der "Weg der Selbstvergessenheit" beschritten werden. Wer sein ego liebt und alles tut, was es verlangt, hätte auch als Tier geboren werden können...

Heiligkeit ist Perfektion UND Demut in einem. Ein wahrer Heiliger verbirgt sich (wie der Urgrund) hinter SEINER Größe. Wer seine Verehrung genießt oder gar einfordert, ist von Perfektion weit entfernt.

Wir sind die "Libellenlarven", und wir sollten uns verwandeln, bevor der Tod uns erreicht!

Was ist schon eine körperliche Behinderung im Vergleich zu der geistigen, die uns allen eigen ist: dem Nichterkennenkönnen der absoluten Wahrheit? Materie ist nichts anderes als ein Abfallprodukt des Geistes bzw. des allumfassenden Bewusstseins: unsere Leiber sind bloß "Gottes Scheiße", die aber immer noch so heilig ist, dass sie Ehre und Achtung verdient.


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RE: das mit der Eigendynamik

#8 von Loki666 , 11.08.2012 00:10

Zitat
Wer sein ego liebt und alles tut, was es verlangt, hätte auch als Tier geboren werden können..


Wir sind alle Tiere, also als soche geboren, der eigentliche Hochmut des Christen ist es mehr sein zu wollen als er ist und sich selbst zu verleugnen und auch jeden Andren, der was anderes glaubt. Ihr seit unfähig euten angeblichen eignen Gebote einzuhalten, angbelich weil es sie schon früher gab als das Christentum, sie sind aus dem Ägyptischen Totenbuch abgeleitet Es heist man soll nicht falsch Zeugnis ablegen weder seines Nächsten, aber ihr seit wahre Meister des Selbstbetrugs. Die Einheit des Sein findet man nicht in Gott, da muß man ersmal bei sich anfangen und seine eigene Natur erkennen und nicht die , die irrgent ein Gott gerne hätte. Die wahre Natur des Meschen ist aber mal die eines Tieres, außer das er ein höhres oder anderes Bewusstsein hat. Aber wie hir im Forom geschieben steht Religion,k macht Imun gegen Kritik Da ich bei Tieren war, ist der Chist wohl zu unmündigen "Lamm" geboren, das einen "Hirten" braucht.Wer sein ego liebt und alles tut, was es verlangt, hätte auch als Tier geboren werden können... Ist auch leichter wenn man die Verantwortung an Jemand höheren abgeben kann. Es wundert mich also nicht, das Jemand der Führung braucht, nichts von Eigendynamik versteht unt hinter allem eine göttliche Fügung braucht


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RE: das mit der Eigendynamik

#9 von Loki666 , 11.08.2012 00:24

Zitat
Was ist schon eine körperliche Behinderung im Vergleich zu der geistigen, die uns allen eigen ist: dem Nichterkennenkönnen der absoluten Wahrheit? Materie ist nichts anderes als ein Abfallprodukt des Geistes bzw. des allumfassenden Bewusstseins: unsere Leiber sind bloß "Gottes Scheiße", die aber immer noch so heilig ist, dass sie Ehre und Achtung verdient.

Das Zeigt mir nur wie Lebensverachtend das Bild der Religionen ist, die ich übrgens als Geistige Behinderung sehe und das erklärt auch warum an der Stelle nichts verstanden wurde. Eure Religionen sind einfach meschenverachtend und ihr Lügner wagt es noch von Nächstenliebe zu reden. Und Ihr wundert euch ernshaft, warum so Viele aus den Kirchen austreten und mancher sie auch gleich abfackeln will. Was ja nicht heist das ich das mache, das Streichholz seit ihr nicht wert. Was ürigens auch eine Eigendynamik ist weil, Euer Konzept , wenn man den Mist so nenen mag vorne und hinten versagt hat Ihr regt euch immer auf wenn man eure religiösen Gefühle verletzt, aber achtet nie drauf was ihr Anderen an den Kopf werft, bzw. was Ihr überhaupt so von euch gebt. Dabei kann mancher recht klug sein, wenn er nicht gerade einen "Geistlichen" Anfall hat und an seine Psychopharmaka gerade nicht ran kommt.


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RE: das mit der Eigendynamik

#10 von Loki666 , 11.08.2012 07:56

Ich sags mal so, wenn ein unschuldiges Kind stirbt oder schwer verletzt wird ist es dan auch nur "Gottes Scheiße"? Was mich nämlich so stört ihr habt anscheind keine Achtung vor dem Leben und wenn ich Euch zuweilen vor dem Altar rukriechen sehe, auch nicht vor euch. selbst.


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RE: das mit der Eigendynamik

#11 von aiem ( Gast ) , 11.08.2012 08:25

Weder bin ich Christ noch hänge ich einer anderen Religion an.

Der Mensch ist gemessen an seinem niederen Ich (nafs oder ego) ein Tier. Es ist aber auch ein höheres Ich in ihm vergorgen, das hin und wieder kurz hervorblitzt. Wenn von Selbsterkenntnis oder dem wahren Selbst die Rede ist, dann ist dieses Ich gemeint. Und diese Erkenntnis ist die Grundlage von Gotteserkenntnis: anders ist Letztere gar nicht möglich.

Sollte etwas zynisch rüber gekommen sein, so tut mir das leid: war sicher nicht so gemeint.

aiem

RE: das mit der Eigendynamik

#12 von Gastschreibär , 11.08.2012 10:53

:-) liebe Rafa wenn ich mir die gesamten Eigenschaften der mich umgebenden Dinge als Betriebssystem vorstelle, dann kann ich gar nicht anders als mir widerum Gedanken zu machen ob es nun Linux oder Windows ist :-)
Bedeutet ich mache aus etwas das ist schon wieder mehr als es in Wirklichkeit ist.
Mit dem menschlichen Geist ist es leider nicht möglich das Gesamte zu erkennen. Wir unterliegen den irdischen Bedingungen. Klar kann der Mensch viel berechnen, viele Theorien aufbauen, sich auf Vergleichbares berufen und in Beziehung setzen. Doch vom Begreifen oder Verstehen ist die Menscheit noch weit entfernt. Oder kann sich jemand ein schwarzes Loch mit 18 Millonen Sonnenmassen vorstellen?
Und ich glaube auch nicht das jemand die Rahmenbedingungen in "unserem" Universum gemacht hat. Das ist Blödsinn m.E. - Die Menschheit ist da weil die Bedingungen gestimmt haben. Nicht die Bedingungen wurden gemacht damit es die Menschheit gibt. Oder fällt nur mir auf wie leer das All um uns herum ist? Als Beispiel. Welcher Bauer baut einen Hünderstall mit 2,5 Quadratkilometern und setzt drei Hühner rein?

aiem hat es sehr schön ausgedrückt. Man stelle sich vor wir existieren nur in einem Traum des Träumers. Dann war vorher nichts und dann der Traum. Soweit ich noch weis wurde das so ähnlich in den Veden beschrieben. Die Kaballa geht von einem Nichts aus durch das ein Lichtstrahl brach und dann 9 weitere. Man sieht also das sich die Menschheit schon sehr früh Gedanken über den Anfang machte.

Die Wissenschaft hat ja mittlerweile eine tolle Sache festgestellt. In einem Nichts kann plötzlich etwas "hineinfluktuieren", also etwas sein. Also ich find das mal nicht soo doll. Warum? Ganz einfach, es gibt schon was ausserhalb des von Menschen geschaffenen Nichts. Und das Etwas aus dem Sein in ein (von Menschenhand) geschaffenes Nichts fluktuiert hilft mir nicht das Nichts am Anfang zu verstehen. Denn existiert um das Nichts am Anfang etwa Etwas? Vermutlich nicht. :-)

 
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RE: das mit der Eigendynamik

#13 von Loki666 , 11.08.2012 16:03

Zitat
Der Mensch ist gemessen an seinem niederen Ich (nafs oder ego) ein Tier. Es ist aber auch ein höheres Ich in ihm vergorgen, das hin und wieder kurz hervorblitzt. Wenn von Selbsterkenntnis oder dem wahren Selbst die Rede ist, dann ist dieses Ich gemeint. Und diese Erkenntnis ist die Grundlage von Gotteserkenntnis: anders ist Letztere gar nicht möglich.

Sollte etwas zynisch rüber gekommen sein, so tut mir das leid: war sicher nicht so gemeint.

]Ist schon OK und deine jetzige Aussage ist auch völlig unmissverstandlich und auch so formuliert, das man drüber Nachsinnen kann. Ich entschuldige mich dafür das mir verbal der Arsch geplatzt ist, ich habe mich auch nicht persönlich angegriffen gefühlt, sondern sah das mal wieder als Anmaßung gegen den Meschen und als Herrabwürdigung. Habe ich also voll in den falschen Halsbekommen. Ich hasse einfach diese Arroganz der Religionen, gegen über dem Menschen, dabei würden sie ohne 9hn garnicht sein, weil asnscheinend nur wir aus uns herrausdenken können. Für mich kommt das "göttliche" aus Ihm selbst und steht nicht über Ihm Heilich sollte ihm nur sein Geist sein und nicht irgentwelche Hingespinste. Ich kann mein Spiritualität jedenfalls aus mir ziehen, ganz ohne Gott, den ich bin mein Eigner. Letzt entlich muß man seelisch mit sich im reinen sein und nicht mit einem übergeordneten Gesteskonstuckt, des utopische Vorgaben man nie erreicht, weil sie mehr wunschdenken sind als das was wirklich in der eigenen Natur steckt.

aiem


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RE: das mit der Eigendynamik

#14 von aiem , 11.08.2012 16:05

Hinsichtlich kabbalistischer Kosmologie ist sicher Isaak Lurias Darstellung am interessantesten: entgegen der üblichen Lehren wäre es nicht so gewesen, dass etwas aus NICHTS bzw. En Sof (Unendlichkeit) hervorgegangen wäre, sondern En Sof hätte sich in einem seiner unendlich vielen Mittelpunkten zurückgezogen (Zimzum), wodurch eine Art kugelförmiges Vakuum entstanden wäre, das er/es dann schrittweise mit seinem Licht gefüllt hätte, wobei nur die drei ihm am nächsten gelegenen Sefirot sein Licht behalten hätten können. Die restlichen 7 "Gefäße" (kugelförmig angeordnete Sphären) wären geplatzt, was eine Art Schöpfungskatastrophe gewesen wäre...

Die Sefirot wären nicht statisch, sondern dynamisch, und die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften würden nicht zuletzt von unserem Verhalten beeinflusst werden: alles wäre miteinander vernetzt, und alles besäße eine gewisse Eigendynamik.

@loki:

Ich kann Deinen Unmut gut nachvollziehen: meine Formulierungen sind hin und wieder etwas krass.

Mit sich selbst im Reinen zu sein, ist DAS Ziel. Je weiter man davon entfernt ist, umso unglücklicher ist man. Mit sich selbst im Reinen zu sein, bedeutet nicht, dass man all seine Triebe und Wünsche unterdrücken muss, es bedeutet lediglich, ein reines Gewissen zu haben, weil man niemanden infolge seiner Triebauslebung verletzt hat und stets darauf bedacht ist, dies auch in Zukunft nicht zu tun.

Wenn jemand fies zu Dir ist, kannst Du ihm das auch auf Deine Weise zu verstehen geben. Nur so lernt er, wo seine Grenzen liegen. Auch das ist Eigendynamik: wir "erziehen" uns gegenseitig.


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RE: das mit der Eigendynamik

#15 von RAFA , 12.08.2012 21:14

Zitat von DV
Auch du glaubst, du definierst es nur anders. Wir anerkennen, dass die Natur so viel grösser und perfekter ist als wir kleinen Menschen. Wir sind nur in einem grösser als die Natur, nämlich in unserem Hochmut!


Anzuerkennen, dass irgendwas größer ist als ich, ist doch kein "Glaube": Das ist doch einfach nur Tatsache.


Zitat von DV
Du bist nun fasziniert von dem Wes...


Aber Faszination hat doch ebenfalls nichts mit Glaube zu tun. Es ist doch eine ganz natürliche Begeisterung, die JEDER hat - bei diesem oder jenem. Was hat das mit "Glaube" zu tun?


Zitat von DV
eine Libelle von einem Wassertier in eben eine Libelle verwandelt?


Nein. Ist bestimmt sehr faszinierend.

BTW: Hältst du eigentlich auch Mr. Spock für einen Gläubigen?


Zitat von DV
Das alles soll zufällig in der Evolution entstanden sein?


Nein, nicht ZUFÄLLIG, sondern KONTINUIERLICH - in der Evolution. Ja, das denke ich, das vermute ich, das glaube ich, weil meines Erachtens nach triftige Gründe dafür sprechen.


Zitat von DV
Du kannst aber ebenso wenig beweisen, dass es Gott nicht gibt.


Aber ich kann beweisen, dass es DIESEN Gott, den sich Christen vorstellen oder von dem auch die Bibel erzählt, SO nicht gibt.

Insbesondere kann ich auch argumentativ herleiten (also belegen, begründen), dass es eine MENSCHLICHE Idee ist, eine Schöpferinstanz hinter den Dingen zu VEREHREN, dass es aber nie und nimmer im Sinn dieser Schöpferinstanz sein kann, dass irgendwelche popeligen Menschen auf irgendeinem popeligen Planeten so einen Terz um sie veranstalten. Das ist kleingeistig, kindlich und dumm.

Desweiteren lässt sich auch sehr schön begründen, dass eine solche Schöpferinstanz keine Person sein kann, sondern dass nur der infantile Mensch alles personifiziert und beseelt, um in eine soziale Interaktion dazu treten zu können, weil ihm diese gut behagt. Es ist aber ein völliger Unsinn, allen Ernstes glauben zu wollen, die Schöpferinstanz hinter dem Universum sei eine Person und träte mit einem Menschen in direkte Verbindung, bzw. würde sich in einem bestimmten Menschen selbst zur Welt bringen lassen. Das ist hanebüchener, völlig unlogischer Blödsinn!

All diese Dinge kann man pragmatisch widerlegen und argumentativ veranschaulichen, so dass ich keinen Menschen mehr ernst nehmen kann, der so etwas wider jegliche Vernunft glaubt.


Zitat von DV
Es stimmt, es ist schwer vorstellbar, dass es einen Gott gibt. Für mich ist aber noch viel weniger vorstellbar, dass dies alles zufällig entstanden sein soll.


Streiche doch bitte einmal das "zufällig"! Es ist NICHT zufällig entstanden. Wenn hier meine Tasse vom Tisch fällt, dann entstehen auch nicht ZUFÄLLIG Scherben am Boden, sondern diese entstehen ganz ZWANGSLÄUFIG.

Genau aus solcher Zwangsläufigkeit entstand das Universum, die Erde, das Leben - und wir sehen es doch noch heute an allen Ecken und Enden, dass dort Zustände herrschen und aus diesen Zuständen ganz zwangsläufig ein Folgezustand entsteht, der doch gar nicht anders entstehen KANN, wenn man 1+1 zusammen zählt. Dazu braucht es aber keine Intelligenz und schon gar nicht eine Person dahinter, denn dass sich das Wasser in Mulden zu einem See sammelt, das mag faszinieren, das ist aber das Natürlichste und Selbstständigste von der Welt. Die Determination geschieht aus den Dingen selbst heraus.


Zitat von Gastschreibär
u machen ob es nun Linux oder Windows ist :-)


*LOL* ...aber du: früher gabs noch viele anderen Betriebssysteme!


Zitat von Gastschreibär
Doch vom Begreifen oder Verstehen ist die Menscheit noch weit entfernt. Oder kann sich jemand ein schwarzes Loch mit 18 Millonen Sonnenmassen vorstellen?


Nein. Aber nur weil ich mir das nicht vorstellen kann, ist es doch trotzdem ein Unsinn zu glauben, in dem schwarzen Loch wohnten die Schlümpfe, oder was


Zitat von Gastschreibär
Die Menschheit ist da weil die Bedingungen gestimmt haben. Nicht die Bedingungen wurden gemacht damit es die Menschheit gibt.


So ist es!

Die Menschen sind da, weil sie es geschafft haben, sich den herrschenden Bedingungen anzupassen. Darum harmonieren sie auch so schön zu den Bedingungen. ALLEs harmoniert so schön zu den Bedingungen, denn was NICHT zu ihnen harmoniert, das ist genau deswegen unter gegangen, weil es eben NICHT dazu gepasst hat. Das mag uns faszinieren, aber ein Wunder ist das nicht, sondern das ist nur ganz logisch.



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