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es war einmal eine Bibel...

#1 von RAFA , 09.10.2012 17:33

Dann kamen zuerst mal die Christen und "ergänzten" ein neues Testament dazu. Zuerst meinten sie zwar, dieses neue Testament würde das alte nur bestätigen, aber das alte verlor dann immer mehr an Bedeutung und heutzutage gibt es Christen, die es sogar für ungültig halten - nicht zuletzt, weil das aufs neue Testament gegründete Christentum dem alten Testament in wesentlichen Sachen ja auch klar widerspricht, allein schon was die Alleinanbetung Gottes betrifft, oder der Schmarrn mit dem heiligen Geist oder der Dreieinigkeit.

Dann kamen die Musels mit ihrem Koran, der ja angeblich auf das alte UND auf das neue Testament aufbaut. Zuerst hieß es noch, dass sie Christen respektieren, aber das Judentum ist offenbar ihr Ekelobjekt, denn das wird ja total von ihnen verworfen. Der Gott heißt jetzt nicht mehr Jhwh, sondern Allah, obwohl dieser Name in der ganzen Bibel nicht vorkommt, weder im alten noch im neuen Testament. Dazu gibts auch noch jede Menge neuer Gesetze und Sitten, von denen im alten und auch im neuen Testament nicht die Rede ist (z.B. das häufige Beten zu bestimmten Tageszeiten, der Ramadan, das Alkoholverbot und und und)

Damit nicht genug, denn dann gibts auch noch Mormonen, die haben ebenfalls ein noch-neueres "Testament", nämlich das Buch Mormon.

Bezeichnend ist bei all diesen "Neureligionen",

- dass sie ALLE angeblich auf dem alten Testament aufbauen,
- dass sie ALLE ein neues Buch haben, das das alte Testament, was das Wort des perfekten Gottes ist, ergänzt, vollkommnet oder erklärt
- dass sie ALLE ihr neues Buch ungefähr 20 x mehr zitieren als das alte Testament und es für viel, viel wichtiger zu halten scheinen als ebendieses und
- dass sie ALLE darin auch Geschichten und Riten beschreiben, die dem alten Testament klar widersprechen, sie sich aber nichts dabei denken, sondern das halt für die neue, echtere Offenbarung erklären.

Nun bin ich ja ein Satanist, will NICHT zu diesem Gott, will NICHTS mit dem zu tun haben, find den sowieso Scheiße, aber WENN ich was mit ihm am Hut haben wollte, dann nähm ich doch das Originalste/Älteste zum Leitfaden, weil das ist doch wohl noch das Echteste. Ich würde wohl zum Judentum übertreten, weil - ernsthaft - ich halte das Judentum in Bezug auf den Bibelgott das einzig Wahre. Wenn ich nun zu diesem Gott gehen wollte und ihm gefallen wollte, ja, sagt mal, warum treib ichs dann mit Jesusens, Mohammeds oder Mormons? Was hätt ich bei den Zeugen Jehovas zu suchen oder bei Apostolischen oder Methodistischen oder weiß der Geier, was? Ich hätte dann doch ein altes Testament, in dem unmissverständlich das Wort Gottes steht und was bräucht ich denn noch mehr, um diesem recht zu sein?

Das Ganze ist doch auch eine einfach Rechnung: Aus Gläubigen-Sicht ist das alte Testament nun mal absolut die Wahrheit, weil das steht ja dorten so drin. Wenn ich diesem alten Testament nun etwas hinzufüge, dann KANN das zwar auch die Wahrheit sein, wenn aber nur 1 Gramm Lüge in der neuen Schrift ist, dann verfälscht es mir die Wahrheit! Es ist praktisch jedes Wort, das zum "Wort Gottes" dazu kommt, ein Risiko, dass es ein FALSCHES Wort ist.

Man muss ganz schön mutig sein, wenn man dieses Risiko eingeht!
...oder man ist so geil auf seine Privatreligion, dass es eh schon egal ist, weil man sowieso nicht auf dem Weg Gottes ist.

Aber wie dem auch sei, @ihr Gläubigen, erklärt mir das mal, warum ihr euch an etwas anderes haltet als an das reine, unverfälschte, alte Testament, dem Wort Gottes?



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RE: es war einmal eine Bibel...

#2 von Salih , 09.10.2012 17:55

Zitat
Dann kamen die Musels mit ihrem Koran, der ja angeblich auf das alte UND auf das neue Testament aufbaut.

Altes Testament j, Neues nein.


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RE: es war einmal eine Bibel...

#3 von RAFA , 09.10.2012 21:15

Ok, vielleicht "neues nein". Aber: Der Koran ist aber doch genauso wie das neue Testament so eine Fortsetzung, für die - wie für alle Fortsetzungen der Bibel - die Frage gilt: WENN diese Fortsetzung wirklich nötig gewesen wäre, warum hat sie der allwissende und allweise Gott nicht SOFORT in sein Ursprungswort eingearbeitet, und wie kann das sein, dass Gottes Wort noch irgendeine Fortsetzung braucht?



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RE: es war einmal eine Bibel...

#4 von funnyman , 09.10.2012 21:26

Zitat von RAFA im Beitrag #3
.............. wie kann das sein, dass Gottes Wort noch irgendeine Fortsetzung braucht?

Weil es den Machern der Fortsetzungen um Macht und Geld geht, da muss man sich schon was einfallen lassen.
So banal kann die Antwort sein, bloß will das keiner der Anhänger der jeweiligen Religionen akzeptieren.
Außerdem ist diese Antwort auch viel zu „langweilig“, und nicht tiefsinnig genug, für die Anhänger einer Religion.


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RE: es war einmal eine Bibel...

#5 von Bierbaron , 09.10.2012 21:41

Zitat von funnyman im Beitrag #4
Zitat von RAFA im Beitrag #3
.............. wie kann das sein, dass Gottes Wort noch irgendeine Fortsetzung braucht?

Weil es den Machern der Fortsetzungen um Macht und Geld geht, da muss man sich schon was einfallen lassen.
So banal kann die Antwort sein, bloß will das keiner der Anhänger der jeweiligen Religionen akzeptieren.
Außerdem ist diese Antwort auch viel zu „langweilig“, und nicht tiefsinnig genug, für die Anhänger einer Religion.


So ist es. Das Gefühl der Zugehörigkeit, aufgebaut auf Lügen und Selbstbetrug, mehr wollen die meisten Menschen nicht.


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RE: es war einmal eine Bibel...

#6 von Loki666 , 09.10.2012 21:49

Die Bibel braucht keine Fortsetzung, denn das „Ende“ ist ja schon geschrieben, der Koran ist vereinfacht gesagt ein alternatives „Ende“ wie bei einem Film, Stimmt nicht der Koran ist eh eine Art Storybook, den die Suren erzählen ja keine neuen Geschichten wie i Sinne der Bibel und nach Länge geordnet scheint mir das nicht mal sinnvoll, würde ich ein Buch schreiben, dann so dass ein Thema auf das andere aufbaut Kommt mir vor wie der versuch eines remakes oder best of.


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RE: es war einmal eine Bibel...

#7 von magnusfe , 14.10.2012 01:59

@rafiniertchen

da ist ein denkfehler

würden die christen beim at bleiben dann gäbe es für sie keine erlösung weil im at ist nur gottes handeln mit den juden beschrieben und die heiden und die erlösung der heidenchristen ist dort noch kein thema

das kam erst neu im NT explizit dazu

deshalb ist für die christen / heidenchristen das NT viel wichtiger als das AT

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RE: es war einmal eine Bibel...

#8 von Salih , 14.10.2012 02:21

Christentum und Islam sind sich ähnlich, aber es gibt einige Unterschiede. So glauben wir zB nicht an die Kreuzigung Jsu, auch nicht an die Trinität usw.


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RE: es war einmal eine Bibel...

#9 von RAFA , 14.10.2012 16:24

Zitat von Bierbaron
Das Gefühl der Zugehörigkeit, aufgebaut auf Lügen und Selbstbetrug


Das ist es, was ich nicht verstehe: Gut, gut, ich mach mir auch oft was vor - aber nicht auf die Dauer, weil das geht einfach nicht! Da kommen doch immer wieder diese Fragen: "Mann, stimmt'n das auch überhaupt wirklich?" und dann kracht mein Lügengebäude zusammen. Es gelingt mir einfach nicht, auch die schönste Lüge auf Dauer zu glauben.


Zitat von Loki
bel braucht keine Fortsetzung, denn das „Ende“ ist ja schon geschriebe


Ja, eigentlich im NT: ja! Im AT nicht, denn außer dem ollen Jesaja dachte da keiner an ein jüngstes Gericht oder ein Ende der Welt. Aber spätestens seit dem neuen Testament ist doch Anfang bis Ende der Welt alles drin - was braucht es da NOCH?

Ja gut, die Musels werden sagen: "Die Menschen sind weiterhin schlecht und brauchten deswegen NOCH eine Schrift, weil sie es sonst noch nicht kapierten!", aber das hätte doch der allweise Gott auch schon von vorn herein wissen können und seine Schriften daher GLEICH so verfassen können, dass sie eindeutig sind. Die schlechten Menschen wird es immer geben, auch nach der 25. Schrift. Also ist doch klar, wer die Guten und die Schlechten sind. Wozu braucht es da NOCHMAL ne Schrift? Das ist doch unlogisch!


Zitat von magnusfe
christen beim at bleiben dann gäbe es für sie keine erlösung weil im at ist nur gottes handeln mit den juden beschrieben und die heiden und die erlösung der heidenchristen ist dort noch kein thema


ähm: doch - eigentlich schon! Es steht dort, dass jeder Fremdling die Möglichkeit hat, sich beschneiden zu lassen und dem Judentum beizutreten. Er gilt dann halt als Israelit. Also haben da durchaus auch die Heiden ihre "Chance".

Das mit der Erlösung gibts dort natürlich NICHT, aber ich halte die Erlösung auch für FALSCH. Sicherlich gibt es im AT auch VERGEBUNG. Es handelt ja andauernd davon, dass irgendwelche Leute nicht machen, was Gott will, er sie dann aber zwingt und sie am Ende DOCH machen, was sie sollen und das ist dann ok. Das finde ich auch "richtig" insofern, dass Gott halt der Herr sein soll und die Leute das zu machen haben, was er sagt. Es geht nicht an, dass sie es einfach NICHT machen und nachher sagen: "Ach, ich bin doch erlöst!" Freilich sagen Christen, dass die Reue und Umkehr stattfinden soll - also dass sie es eben DOCH machen, wie vorgeschrieben - aber wozu brauchen sie dann noch eine Erlösung, weil das ist doch dann schon seit eh und je her ok, wenn man es so macht.

Nein, ich halte das Christentum für eine überflüssige Fortsetzung der Bibel, die es im Sinn Jhwhs nicht braucht und die eher noch eine Irrlehre ist. Wäre ich Christ bzw. Gottesanhänger, ich würde auch das NT verwerfen und nur nach dem AT leben, weil das ist von all den Nachfolgeschriften noch am ehesten WIRKLICH Gottes Wort.



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RE: es war einmal eine Bibel...

#10 von magnusfe , 14.10.2012 21:26

ähm: doch - eigentlich schon! Es steht dort, dass jeder Fremdling die Möglichkeit hat, sich beschneiden zu lassen und dem Judentum beizutreten. Er gilt dann halt als Israelit. Also haben da durchaus auch die Heiden ihre "Chance".

-> Ich möchte mich aber nicht beschneiden lassen und israeli will ich auch nicht werden

ich finde entweder man hat jüdische vorfahren oder nicht - wenn nicht dann sollte man sich auch nicht diesem volk anschliessen aus vorteilsgründen heraus

das NT hat das ganze fairer gemacht ... Seit Jesus müssen nun auch die Juden ihn als Messias annehmen und wer das nicht tut kommt nicht ins paradies obwohl er israeli / jude ist, aber wer jesus als heide annimmt kommt ins paradies

siehe gleichnis vom hochzeitzmahl wo die geladenen gäste (juden) mit ausreden ablehnen (jesus nicht annehmen) und dadurch dann die bettler eingeladen werden oder so (die heiden die jesus annehmen)

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ausserdem reichte es zu AT Zeiten auch nicht Jude zu sein man musste zumindest sich bemühen die GESETZE möglichst korrekt nach seinem Gewissen einzuhalten, wer das nicht tat kam auch im AT nicht ins Paradies als Jude ... das AT war viel strenger als das NT auch die Strafen ... zumindest die weltlichen strafen ...

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RE: es war einmal eine Bibel...

#11 von RAFA , 14.10.2012 22:40

Zitat von magnusfe
> Ich möchte mich aber nicht beschneiden lassen und israeli will ich auch nicht werden


Dann hast du auch nix bei Jhwh, dem Gott der Juden, verloren!


Zitat von magnusfe
wenn nicht dann sollte man sich auch nicht diesem volk anschliessen aus vorteilsgründen heraus


Schön.
Nun nenn mir bitte auch den Grund, warum man sich dann dem GOTT dieses Volkes anschließen soll?


Zitat von magnusfe
und dadurch dann die bettler eingeladen werden


ja, also bitte! Dann soll dieser Typ seine Hochzeit mit Assis und Bettlern feiern, da will ich dann sowieso nix damit zu tun haben. Das ist ein Assi- und Bettler-Bräutigam, aber nicht derjenige, der die Leute zu Gott Jhwh führt! Bitteschön: Wenn ihr Bock auf Assis und Bettler habt, dann schließt euch dem Bettler-Führer an!

ICH hab da KEINEN Bock drauf! (also im Sinn dieses Gleichnisses, nä. Ansonsten komm ich grad mit den "Assis" viel besser aus als mit den Schnöseln.)


Zitat von magnusfe
Jude zu sein man musste zumindest sich bemühen die GESETZE möglichst korrekt nach seinem Gewissen einzuhalten


Ist doch auch richtig - mal aus der Warte des Judengottes Jhwh aus gesehen: Er wollte JUDEN zu Anhängern, und da auch nicht einen jeden Deppen, sondern nur bestimmte Juden, die eben auch seinen Krimskrams erfüllen. Wie in aller Welt könnt ihr euch erklären, dass dieser Gott auf einmal seinen Geschmack wechselt und nun lauter Assis aus den Heidenvölkern haben wollte - außer eben, dass die Assi-Heiden die Schmauze voll hatten, weil sie nur mitspielen konnten, wenn sie sich beschneiden wollten, Juden wurden und die Gebote hielten, was sie aber nicht WOLLTEN.

Nee, ihr Heiden-Assis! Gesteht euch ein: Wenn ihr beim Gott der Juden einen Blumentopf gewinnen wollt, dann werdet Juden und haltet die Gebote, ansonsten schert euch zum Teufel oder zu Jesus oder zu Odin oder sonst wen, aber brüllt dann nicht rum, dass ihr mit diesem Gott was am Hut hättet! Der hat euch nämlich nie gekannt, weil der kennt nur beschnittene Juden, die seine Gebote halten!



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RE: es war einmal eine Bibel...

#12 von magnusfe , 15.10.2012 00:14

Schön.
Nun nenn mir bitte auch den Grund, warum man sich dann dem GOTT dieses Volkes anschließen soll?

-> aus mangel an alternativen / anderen echten göttern

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RE: es war einmal eine Bibel...

#13 von magnusfe , 15.10.2012 00:16

ich find beschnittene penisse total unsäxi, so wird das fei nix

nicht nur das, ich würde mir gerne die vorhaut verlängern lassen weil ich auf lange vorhäute total stehe auch bei mir selbst



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RE: es war einmal eine Bibel...

#14 von RAFA , 15.10.2012 17:19

Zitat von magnusfe
Nun nenn mir bitte auch den Grund, warum man sich dann dem GOTT dieses Volkes anschließen soll?


Das weiß ich nicht, magnusfe.
Das IST ja das, wo ich mir die ganze Zeit denk, wie Christen bloß so blöd sein können und was sie von dem wollen? Es ist mir unbegreiflich, magnusfe!

Vor allem begreife ich nicht, warum DER Gott "real" sein soll und Odin NICHT. Da ist doch kein Unterschied!

Das haben wahrscheinlich unsere Vorfahren auch gesagt, drum wurden sie ja dann ZWANGSbekehrt, als der Kaiser merkte, dass man mit dem Christentum unheimlich viel Geld machen kann und viel besser "Krieg gegen die Heiden" führen kann und diese dann ungeniert ausplündern kann.

Aber wer diesen fremden Gott freiwillig annimmt und echt meint, das sei der 1 Gott für die ganze Welt? Ich kann das echt nicht verstehen!


Zitat von magnusfe
en weil ich auf lange vorhäute total stehe auc


merke: Im Judeochristentum ist VÖLLIG egal, auf was DU stehst - da zählt nur, auf was dieser Gott steht und das musst du machen, aus, fertig.

Mangel an Alternativen, sagtest du?
Also bitte!
Lieber GAR NIX als SOWAS!



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RE: es war einmal eine Bibel...

#15 von Demogorgon , 15.10.2012 17:43

So, jetzt habe ich mich mal hier angemeldet...

Ich finde, Du gehst die Sache komplett falsch an, Rafa. Du willst alles vom Alten Testament ableiten. Christen glauben aber gar nicht wirklich an das Alte Testament und dessen Jahwe, höchstens in einem abgeleiteten Sinne. Keiner wird wegen Jahwe Christ!

Christen glauben an Jesus und das Neue Testament. Das Alte Testament und Jahwe nehmen sie nur deswegen an, weil es nunmal irgendwo dazugehört, aber es ist ihnen im Grunde peinlich und wird daher ja auch andauernd uminterpretiert, -gebogen und -gelogen.

Die Frage ist also: Warum glaubt wer an Jesus? Und das kann ich wiederum sehr gut verstehen, wenn es auch für mich persönlich nix ist: Jesus sagte, die Mühseligen und Beladenen können zu ihm kommen. Mit anderen Worten tröstet er bevorzugt Loser und arme Schweine. Kein Wunder, daß sich solche dann zu ihm und seiner Lehre hingezogen fühlen!

Jahwe und sein AT voller Raub und Mord ist dann sozusagen die Kröte, die man schlucken muß, wenn man Jesus und seinen Trost haben will.

 
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