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Umfrage: braucht man Gott, um....:

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Wozu braucht man Gott?

#1 von RAFA , 20.10.2012 21:58

Braucht es zum ins-Leben-kommen einen Gott?
Oder wird man einfach so geboren aus der Kraft seiner Mutter bzw. aus eigener Wachstumskraft?

Braucht es bei Krankheit zur Genesung einen Gott?
Oder kann man auch aus (körper)eigenen Kräften von einer Krankheit heilen?

Wenn es das Leben nach dem Tod gäbe, meint ihr, man bräucht dazu wirklich einen Gott, um "rüber zu kommen"?
Oder hätte man das Leben nach dem Tod ebenso "aus sich selbst heraus", wie das Leben nach der Geburt? Man braucht ja auch keinen Gott, um aus dem Mutterleib zu dringen, warum sollte man einen brauchen, um ins Jenseits zu dringen?



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RE: Wozu braucht man Gott?

#2 von Loki666 , 20.10.2012 23:57

Ich nutzt Gott als eine Art Druckventil, wenn ich mal wieder echt mies drauf bin, Er ist ein bewusstes Konstrukt im meinem Kopf, das hat dann auch nichts mit glauben oder beten zu tun. Ich generiere ihn nur um meinen Zorn und Hass los zu werden. Was nicht heißt das diese beiden starken Emotionen, nicht auch nützlich sein können. Beide können gewaltige Triebfedern sein.
Für die genannten Dinge benötige ich ihn nicht, denn das würde Glauben bei mir vorrausetzen, den ich nicht habe. Ich will gar nicht wiedergeboren werden und freu mich daher schon auf die „ewige Enthaltsamkeit“ nach einem hoffentlich gut durchgemachten Leben
Ich bin im eigentlichen Sinne noch nicht mal geboren worden, ich wurde raus geschnitten.
Krankheit und sogar Tod überstand ich mit eigenem Willen und der Technik. Wenn „Gott“ als das gleichgültige Schicksal ist, wie mancher meint, habe ich mich also auch schon wiedersetzt, bevor ich Satanist wurde. Ich danke also den „Priestern“ der Wissenschaft für das etwas blutige „Ritual“ das mich auf diese Welt holte.


Loki der Gesetzesbrecher unter den gemanischen Göttern, denn er lebt nach den Motto "Tu was du willst"
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RE: Wozu braucht man Gott?

#3 von Hanna , 21.10.2012 08:26

Der Mensch,das Universum ist nicht durch Zufall entstanden.Jedes kleinste Lebewesen,jede Pflanze,jeder Dämon,der teufel,die Engel usw.wurden von Gott erschaffen.Gott braucht keinen von uns,wir jedoch brauchen ihn.Auch,wenn sich so manch einer dagegen wehrt bzw.es sich nicht eingestehen will.Wenn Gott will,bewegen wir unsere Hände,Beine,wenn Gott will atmen wir.
Wenn wir krank sind,werden wir mit seiner erlaubnis geheilt.Wieviele Menschen sterben an Krankheiten?Warum kann kein Arzt sie retten?Wieviele Frauen wünschen sich Kinder?Warum können sie keine bekommen,obwohl sie von Arzt zu Arzt rennen und alles mögliche ausprobieren?Heutzutage haben wir doch moderne Medizin....
Gott gibt uns Regeln,damit es auf dieser Welt funktioniert und wir alle zusammen gut auskommen,damit wir ein zufriedenes Leben haben.Die Welt ist ein großes Haus,der Himmel das Dach...wir leben alle in einer großen Wohngemeinschaft.
Stellt euch vor,ihr würdet mit jemanden zusammenleben,der sich nicht an die Regeln hält.Den würdet ihr doch nicht dulden und rausschmeißen,oder?
So ist es auch im Glauben.Wer sich nicht an Gottes Gesetze hält,immer wieder die Regeln mißachtet,dem wird das Paradies verwehrt.Schließlich hatte er zu lebzeiten genug Zeit,sich zu ändern und Gott anzunehmen.Gott gibt uns trost,Hoffnunf,kraft.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#4 von RAFA , 21.10.2012 13:02

Zitat von Hanna
Der Mensch,das Universum ist nicht durch Zufall entstanden


Selbst wenn es NICHT aus Zufall, sondern aus kontinuierlicher Folge von Vorfolgen entstanden sein mag, aber guck dir mal an, wie unbegreiflich groß es ist! Sag mal, schämst du dich nicht, zu meinen, wir Menschen wären dagegen in irgendeiner Art wichtig? Wie größenwahnsinnig muss man denn sein, um zu denken, in diesem riesigen Weltall hätte der Mensch irgendeine Bedeutung?


Zitat von Hanna
Jedes kleinste Lebewesen,jede Pflanze,jeder Dämon,der teufel,die Engel usw.wurden von Gott erschaffen.


Unsinn!

Hanna, das ist einfach nicht wahr, denn Pflanzen werden nicht erschaffen, sondern sie wachsen aus Samen und Lebewesen werden auch nicht erschaffen, sondern im Allgemeinen wachsen sie aus Eiern.

Du kannst höchstens behaupten wollen: Die ERSTEN Pflanzen jeder Art wurden erschaffen. Aber selbst DAS halte ich für Unsinn.

Auf alle Fälle ist es einfach Tatsache, dass alle Pflanzen und Lebewesen und was da heute auf Erden herumkreucht und -fleucht NICHT "erschaffen" worden ist, sondern GEBOREN worden ist oder gewachsen oder irgendwas.

Nicht 1 momentan lebendiges Ding auf dieser Erde ist "erschaffen"! Weder ich noch du noch sonst wer. Wir alle sind GEBOREN und nicht "erschaffen".
Kannst du dir das mal merken, weil das ist nämlich die TATSACHE und die WAHRHEIT.

Und wenn du für dein Leben froh bist und dankbar, dann danke deiner MUTTER, aber nicht irgendeiner fantastischen Deppenfigur irgendwo in irgendeinem Himmel, weil damit stiehlst du deiner Mutter die Ehre!


Zitat von Hanna
Wenn Gott will,bewegen wir unsere Hände,Beine,wenn Gott will atmen wir.


Nein, Hanna: das ist falsch! Ich bewege meine Hände, weil ICH es will!

Weißt du, Hanna, darüber können wir einen logischen Test machen, nä : Du bist doch der Meinung, dass dein Gott nicht will, dass man ihn lästert, oder? Also ist ganz eindeutig, dass er NICHT will, dass meine Hände hier jetzt hintippen: "Gott ist ein Depp!" - oder? Das will er doch NICHT, oder? Wie kommt das denn nun, dass meine Hände das trotzdem tippen, denn guck, ich tippe es hiermit:

GOTT IST EIN DEPP!

Schau! Da steht es! ICH habe das geschrieben mit MEINEN Händen! Oder meinst du wirklich, GOTT hat gewollt, dass ich das schreibe und hat meine Hände geleitet, dass ich das schreibe?

Nein! ...oder?
Oder will Gott sich selbst schaden?

Man sieht also: Nein, es ist NICHT Gott, der meine Hände etwas tun lässt.

Bin es etwa vielleicht doch ICH?

Also ich meine ja, es war ICH, der das da oben jetzt hin tippte. Ich habe das nämlich vorher beschlossen, hinzutippen, festgestellt, dass ich das tippen WILL und dann habe ich es getippt. Also ist es alleine MEIN Wille und MEINE Kraft, die meine Hände etwas tun lässt.

Ist es denn auch MEINE Kraft, dass ich lebe? Es ist doch MEIN Herz, das mich am Leben erhält und das bekommt seine Impulse aus MEINEM Gehirn. Warum also sollte es irgendjemand anderes außer ich selbst sein, der mich mein Leben leben lässt?

Wenn ich also aus EIGENER Kraft leben kann, warum sollte ich nicht auch aus eigener Kraft sterben und ins Jenseits übertreten können (sofern es das Jenseits überhaupt gibt)? Wer sagt denn, dass ich dazu eine Hilfe bräuchte? Zum Sterben braucht man doch auch keine Hilfe, das tut man doch auch ganz alleine.

Wenn denn nun ein Mensch schon im Mutterleib die Kraft zu leben hat, dass das Herz eines Embrios in den ersten Wochen der Schwangerschaft schon anfängt zu schlagen und es das ganz von selber tut..., wenn denn das Kind schon im Mutterleib aus sich selbst heraus lebensfähig ist, so dass man es auch schon ab dem 5. oder 6. Schwangerschaftsmonat in einem Brutkasten am Leben erhalten kann, dann hat das Kind die Lebenskraft doch aus sich selbst heraus bereits in sich drin! Wenn dann das Kind geboren wird, dann lebt es, ohne dass da irgendwo ein Gott dabei wäre.

Warum soll dieses Kind, nachdem es das ganze Leben lang aus seiner eigenen Kraft heraus gelebt hat, nicht auch in einem etwaigen Leben nach dem Tod aus seiner eigenen Kraft heraus leben? Warum sollte es dann DA einen Gott brauchen? Wer sagt denn das überhaupt oder wo steht denn das?


Zitat von Hanna
Wenn wir krank sind,werden wir mit seiner erlaubnis geheilt.


Das sind doch poetische Märchen, Hanna! Wenn wir krank sind, haben wir im Allgemeinen Bakterien oder Viren im Körper und werden heil, weil das körpereigene Immunsystem dann endlich mit den Viren fertig geworden ist und die weggeputzt haben, so dass die Symptome verschwinden. Das weiß doch jedes Kind, Hanna!

Also wozu braucht es da einen Gott? Ich bin der Meinung, dazu braucht es viel eher weiße Blutkörperchen und die stellt mein Körper selber her! Ich werde also aus mir selbst heil!


Zitat von Hanna
Wieviele Frauen wünschen sich Kinder?Warum können sie keine bekommen,obwohl sie von Arzt zu Arzt rennen und alles mögliche ausprobieren?


Weil ihre Gene Scheiße sind oder weil ihre Psyche belastet ist und sie deswegen von Natur aus nicht schwanger werden, weil - so hart es auch ist - solche Frauen keine Kinder kriegen sollen, weil es anfällige und untaugliche Kinder wären. Das ist das, was man in der Evolution "Selektion" nennt.


Zitat von Hanna
Heutzutage haben wir doch moderne Medizin....


Die Medizin ist aber keine Hexerei. Da klappt halt auch hier was und dort nicht.

Und wenn es so wäre, dass Gott bestimmt, was leben soll und was nicht, dann frag dich doch mal, warum dann so komische Gebilde leben, die die Medizin hervorbringt, wie irgendwelche Gen-Mäuse und mutierte Ratten, haarlose Katzen, Hunde mit 2 Köpfen oder was sie alles züchten, mutieren, operieren oder klonen! Sollte wirklich GOTT diesen armen, verunstalteten Tieren bestimmt haben zu leben?

Siehst du: es ist völliger Quatsch!

Also sehen wir: Da solche Kreaturen von Gott nicht gewollt sind (sonst hätte er von Anfang an Hunde mit 2 Köpfen erschaffen), ist es also ganz eindeutig NICHT Gott, der für ihr Leben zuständig ist. Diese Kreaturen leben aus irgendeinem ANDEREN Grund, nicht aus der Kraft Gottes.

Wenn also diese verunstalteten Tiere aus eigener Kraft leben können, ja warum sollen es dann alle anderen Tiere und Menschen nicht AUCH aus eigener Kraft tun?


Zitat von Hanna
tellt euch vor,ihr würdet mit jemanden zusammenleben,der sich nicht an die Regeln hält.Den würdet ihr doch nicht dulden und rausschmeißen,oder?


Das ist doch voll ein Eigentor von dir, Hanna: Warum werden denn dann all diese leute, die die Regeln nicht halten, NICHT rausgeschmissen? Warum geht es ihnen denn dann gut und lustig?

Ja ja, jetzt kommt wieder die hohle Dohle von wegen: "Aber eiiiines Tages nach dem Tod, da werdet ihr schon sehen....!" Ach komm, hey, wer soll sich denn vor so einem Quatsch noch fürchten? Da lachen ja schon kleine Kinder drüber!

Wenn schon VOR dem Tod nicht eintrifft, wass die Gläubigen von Gott sagen, wieso soll das dann NACH dem Tod eintreffen?

Nein! Das ganze Gedönse um Gott ist Unfug und man kann auch wundervoll ohne das alles leben. Wer natürlich einen Gott haben will, der kann ihn sich ja nehmen, aber ohne gehts genauso - für viele sogar besser - denn der Mensch ist aus EIGENER Kraft!



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RE: Wozu braucht man Gott?

#5 von xarfai , 16.02.2013 21:17

Meine Theorie:

Brauchen im Sinne von absolut notwendig, nein. Aber im Sinne von sehr nützlich, ja. Wie Eltern im Diesseits sind Götter für mich die Eltern im Jenseits. Lehrer kann man auch sagen.
Du hast doch auch schon "Lehrstunden" bei Ahriman gehabt.
Ich glaube das eine Wechselwirkung und eine gewisse gegenseitige Abhänigkeit besteht. Beide Seiten sind Nutznieser des anderen. Bei mir geht es zum einen das ich bestimmte Dinge einfach lerne die aufgrund ihrer Ehrfahrung und Alters für sie einfach von der Hand gehen. Auch und das gebe ich auch offen zu geht es um ein gewisses Failien oder Zusammengehörigkeitsgefühl.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#6 von magnusfe , 17.02.2013 01:55

auch die ungläubigen leben nach dem tod weiter - aber nach dem tod im paradies leben zu dürfen dazu braucht man gott weil man nur durch die verbindung zu gott in diesem leben zeigt dass man später im paradies leben möchte wo gott allgegenwärtig ist durch jesus und seinen hl. geist

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RE: Wozu braucht man Gott?

#7 von grobian , 17.02.2013 13:12

Hier sind wohl wieder einige scharf aufs Jenseits.
Der Abstimmung zu Folge.

 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#8 von Loki666 , 17.02.2013 13:23

Die meisten Religionen sind halt Totenkulte und wer sich gewissen monotoistischen Religionen anschließt ist teilweise schon tot im Geiste. Man sollte lieber auschweifend das Leben feiern und auch schätzen. Tot ist man früh genug. Wer früher stirbt ist länger tot.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#9 von RAFA , 17.02.2013 19:31

Zitat von xarfai
Götter für mich die Eltern im Jenseits. Lehrer kann man auch sagen.
Du hast doch auch schon "Lehrstunden" bei Ahriman gehabt.


Sicherlich, aber gerade auch deswegen: Es ist mir klar (gemacht worden), dass es sich bei der "Schöpfung" durch Götter NICHT um das Materielle handelt, sondern dass ein gewisser Charakter/Geist in einem Menschen durch einen Gott geschöpft wird. Die bloße Existenz besteht auch "so". Wir wurden nicht "geschöpft", sondern "vom Staub sind wir genommen", also wir sind Staub/Materie und in dieser materiellen Existenz bereits da. Sonst könnten wir nicht davon genommen werden.

Erst wenn die materielle Existenz besteht, kann ein Geist daran wirken und eine ganz bestimmte geistige Existenz darin hervorrufen. DAS mag ja die Schöpfung des jeweiligen Gottes sein!

Wenn nun dumme Christesheinis oder Islamträumer daher kommen und behaupten, wir alle - und auch ich - seine eine Schöpfung ihres Gottes, dann widerspreche ich vehement, denn ich bin von Satan-Ahriman geschaffen.


Zitat von xarfai
m einen das ich bestimmte Dinge einfach lerne die a


so gibt es auch Leute, deren Geist von überhaupt keinem Gott geschaffen ist, sondern die einfach im Lauf des Lebens ihren Geist "einfach" ausprägen.

Zum Sein braucht man keinen Gott! Das geht auch ohne!


Zitat von magnusfe
aber nach dem tod im paradies leben zu dürfen dazu braucht man gott w


richtig: Wer im Reich deines Gottes leben will, der braucht auch deinen Gott, ganz klar. Wer das aber nicht will, braucht ihn auch nicht.



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RE: Wozu braucht man Gott?

#10 von Loki666 , 17.02.2013 19:39

Genau ich Lebe in "Lokis Reich" da spielt Gott gar keine Rolle. da wird Gott ehr als Störfaktor gesehen.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#11 von Instant Karma , 17.02.2013 22:49

Mir sind imaginäre Freunde GRUNDSÄTZLICH ein Störfaktor.

 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#12 von Loki666 , 18.02.2013 00:01

Das war so gemeint ich brauche weder Gott, noch das dazugehörige Christentum und ich lege auch keinen Wert drauf in Gottes Reich zu kommen. Egal, Satan Loki macht mir, im Hinblick auf mich selbst oftmals einiges bewusster. So von wegen Selbstreflektion kann das ganz nützlich sein. Ich habe zumindest erkannt, dass ich nicht Der bin der ich mal dachte, wer ich bin und das meine wahre Natur doch echt anders ist, als das was man mir Vorgaukeln mag. Wie dem auch sei oder ob ich es gut erklären kann, Satan Loki hat mich von vielen befreit, was nicht meins ist. Das finde ich besser als sich in der Kirche was aufs Kreuz buckeln zu lassen, dafür noch brav danke zu sagen und sich bis zur Unkenntlichkeit, nach falschen Vorbildern verdrehen zu lassen. Jedenfalls lasse ich mir nicht einen Gott ans „Knie nageln“ der nicht meiner ist und der mit meinem Ich nichts zu tun hat. Das heißt jetzt nicht das ich die totale Selbsterkenntnis habe, manche meiner Entscheidungen hinter blicke ich zu weilen selber nicht oder Mancher sieht sie halt anders als ich. Ich denke Satan Loki spiegelt teilweise gewisse Dinge meiner Seele wieder. Mein Zwiespältigkeit beispielsweise.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#13 von Instant Karma , 18.02.2013 00:19

Das war kein Angriff auf den Satanismus. Ich habe bloß banal festgestellt, dass ICH in meinem Gehirn gerne alleine bin. Du brauchst mir auch nicht immer zu verklickern, wie viel besser der Satanismus als das Christentum sei. Das weiß ich schon alles.

Ich finde den Gedanken, sich eine imaginäre Wesenheit heran zu züchten auch ein bisschen faszinierend, zugegeben. Ich frage mich nur immer, warum ständig diese Klischee-Figuren aus der Mythologie bedient werden. Warum nicht mal ein Darth Vader, Dr. Manhattan, Micky Maus oder was GANZ eigenes?

 
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RE: Wozu braucht man Gott?

#14 von Loki666 , 18.02.2013 01:14

Maus, die ist nicht so dass Loki ständig um mich rum hängt. Ok in manche Situationen kann er überraschend da sein, auch da habe ich die Kontrolle was ich zulasse oder ob ich auf ihn höre. Aber jetzt mal zu den Figuren, wer von uns ist denn wie Micky Maus und welche tiefere Bedeutung hat sie? Diese Mythologischen Figuren haben tiefere Bedeutungen, wenn man sich die germanischen Götter meiner Meinung mal ankuckt sind sie bist auf das Übernatürliche doch sehr Menschlich, also was womit man sich identifizieren kann. ehrlich gesagt mit Micky Maus geht das schlecht, das ist ne austauschbare Witzfigur. Thors Hammer kann man so interpretieren, das wenn man erstmal die Naturkräfte versteht und Beherrscht für sich nutzen kann, durch Lokis List kam Er aber erst dazu, genau wie wir erst durch das Feuer (sein Element) zu Technologie kamen. Und da ließ sich sicher noch einiges finden, wenn man mal den totalen Glaubensfirlfanz du als Beispiel aufrührt, dann kannst du doch entscheiden ob du gerade sagen wir es mal allein sein willst. Es Du kannst mit deinem Gehirn doch alleine sein, nehmen wir mal an, dein Satan wäre Micky weg lässt. Man kann viel hinter sehen wenn man es nicht zu wörtlich nimmt. Wenn wir mal an unsere Technik denken, macht sie uns in gewisser Weise zum „Gott“ dieser Welt, sonst wären wir nur Tiere unter Tieren.


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RE: Wozu braucht man Gott?

#15 von Astray , 18.02.2013 13:39

1. geboren zu werden?
2. von Krankheiten zu genesen?
3. nach dem Tod im Jenseits weiter zu leben?

Wer will denn sowas?
"Am Anfang wurde die Welt erschaffen. Das wurde allgemein als Schritt in die falsche Richtung angesehen und hat viele Leute sehr wütend gemacht."

 
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