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Evangelisch-christlicher Umgang mit Minderheiten

#1 von emporda , 20.12.2015 14:52

eigene Texte

Vor wenigen Wochen hat die EKD einen Grundlagentext zur religiösen Vielfalt in der Gesellschaft veröffentlicht. Die EKD setzt auf Aufklärung, das Eintreten für Minderheiten, eine Stärkung der demokratischen Kultur sowie regelmäßige Begegnungen und Gespräche auf allen Ebenen.
Alles tam-tam wie der Jahmarktsaufruf des großen Zauberers - heiße Luft

Wie mit Minderheiten umzugehen ist, das hat der erleuchtete Prophet der Evangelikalen - Martin Luther - exakt beschrieben
"Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen...; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, ... unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (...) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören."
und hat damit für die NAZIs das Drehbuch zur Reichkristallnacht von 1938 geliefert. Den Kriegsdienst als unverzichtbare Pflicht für Gottes Gnade erklärt er detailliert für die edlen Christenmenschen:
“In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.” und weiter
"Denn die Hand, die das Schwert führt und tötet, ist dann auch nicht mehr eines Menschen Hand, sondern Gottes Hand, und nicht der Mensch, sondern Gott henkt, rädert, enthauptet, tötet und führt den Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht".

Der evangelische Generalsuperintendent Otto Dibelius schleimt 1933 wohl wissend was kommen wird:
"Die Kirche kann und darf den Staat nicht daran hindern, mit harten Maßnahmen Ordnung zu schaffen. Sie werden es erleben, dass das, was jetzt in Deutschland vor sich geht, zu einem Ziele führen wird, für das jeder dankbar sein kann, der deutsches Wesen liebt und ehrt. Die Kirche habe weiterhin aber auch den Wunsch, das Dritte Reich möge bald so gefestigt sein, dass die Gewalt nicht mehr nötig ist."
Wir haben es erlebt, sie von Gott erleuchteter Spinner und Phantast. Deutschland war ein totaler Trümmerhaufen, 50 Millionen Menschen Opfer sinnloser Gewalt mit Gottes Segen und etwa 12 Millionen Menschen heimatlos auf der Flucht - Hallelujah

Das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" von 1933 basiert auf Forderungen der Anstaltsleiter evangelischer Inneren Missionen wie die der Treysaer Erklärung von 1931. Direktor Karl Todt der ev. Heilerziehungs- und Pflegeanstalt und Diakonie-Leiter bejubeln das neue Gesetz: "Wie freudig begrüßten wir die rassenpflegerischen Maßnahmen unseres Führers, die der Auftakt sind, die Übel von der Wurzel an zu bekämpfen. So stehen wir zum Dienste bereit, Handlanger zu sein am Bau des Reiches Gottes und am Bau des neuen, des Dritten Reiches".

Das Gesetz erlaubt Homosexuelle, Epileptiker, Alkoholiker, Behinderte, Blinde, Taube, Stumme, politische Gegner usw. als "schwachsinnig" einzusperren, wie es der erleuchtete Prophet Martin Luther fordert, den Bischof Margot Käßmann dafür frenetisch bejubelt. Heime verlegen "Schwachsinnige" in NSDAP Heime, als Rechtlose werden sie vergast wie auf der evangelischen Treysa Konferenz der Inneren Mission vor dem NAZI Regime als Volkshygiene gefordert. Die Pflegerin Pauline Kneissler der Anstalt Schloss Grafeneck schickt täglich 70 Menschen in den Tod, sie rechtfertigt sich als guter Christ „Weil Tod durch Gas nicht wehtut“.

Diese Aussage belegt die Verelendung des menschlichen Geistes durch Religion und die grenzenlose Dummheit der gläubigen Einfaltspinsel. Im Jahr 1942 verlangt der bayerische evangelische Pfarrer Friedrich Wilhelm Auer von der NS-Regierung eine "Bartholomäusnacht", bei der keiner der noch lebenden Jude verschont werden soll. Niemand widerspricht ihm.

Die EKD meint mit "taub stellen" ließe sich die Kritik an den von ihr begeistert geförderten Ermordung von 6 Millionen Juden unter den Tisch kehren und extreme, von Gott erleuchtete, Mordhetzer wie Martin Luther durch eine eigene Schwurbelphantastin wie Bischof Margot Käßmann und Bundesbgrüßungsonkel Gauck zu neuen Geldquellen führen, die werden sich noch wundern

 
emporda
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