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Christ und Gerichtsbarkeit

#1 von magnusfe , 07.05.2013 22:35


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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#2 von RAFA , 08.05.2013 23:37

Ja klar: jetzt sollen wir schon ganze e-Books lesen?! Magnusfe, magnusfe... ja meinst, ich hab meine Zeit gestohlen?

Naja, aber nun mal die Antwort auf die Frage: Darf ein Christ vor Gericht gehen?

Ja, ich denke schon...? Es sind ja auch in der Bibel genug Geschichten, dass Leute geklagt haben und Richtersprüche verhängt worden sind. Es gibt sogar ganze Bücher von den Richtern! ;-) Die sind ja nicht auf den Plan gerufen worden, damit man NICHT vor Gericht geht.



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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#3 von Demogorgon , 09.05.2013 12:34

Zitat von RAFA im Beitrag #2
Es sind ja auch in der Bibel genug Geschichten, dass Leute geklagt haben und Richtersprüche verhängt worden sind. Es gibt sogar ganze Bücher von den Richtern! ;-) Die sind ja nicht auf den Plan gerufen worden, damit man NICHT vor Gericht geht.


Genau das schreibt dieser Theologe auch, wenn ihn beim Überfliegen richtig verstanden habe. Er begründet das nur gaaanz ausführlich, langsam und für Doofe...er wendet sich eben halt an Christen


"Die Schwachen und Mißratenen sollen zugrunde gehn: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen.

Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Mißratnen und Schwachen – das Christentum..."

(Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, Kapitel 2)

 
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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#4 von RAFA , 09.05.2013 13:43

Na, da sind die Schnulli-Christen von heute wieder süßlicher und schnulliger als Jesus persönlich. Weil sie aber auch alle auf Friede Freude Eierkuchen abfahren und dabei nicht wahrhaben wollen, dass sich die Realität nicht darum schert und nicht einmal die BIBEL auf ihrer Seite steht.



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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#5 von Loki666 , 10.05.2013 02:29

Also für mich ist die Bibel das genaue Gegenteil, die hat ja nun gar nichts von Friede Freude Eierkuchen, ist ehr das Buch der Psychos. Ich finde sowohl die Kuschel-Christen, wie auch die Hass-Fanatiker scheiße. Wenn man sich mal christliche Organisationen ankuckt, sieht man das jede Art menschlicher Schrott gesammelt wird, um so kaputter umso besser. Denn ein geistig gesunder Mensch, der auch körperlich fit ist, also alleine klar kommt braucht keinen Gott. Was Richter und Gesetze angeht, die sind nur Notlösungen für Probleme die man gar nicht haben müsste. Sie beweisen also nur die Handlungsunfähigkeit. Mit 99% der Gesetze, denke ich mal, kenne ich gar nicht und komme auch nicht in Konflikt, sie sind schlicht überflüssige Schikane. Wenn überhaupt. Ich sehe sie ehr als Mittel Andere zu versklaven und für mich ist das Christentum nicht viel mehr als eine Sklavenreligion für schwache Menschen. Daher kommt unser ganzes bescheuertes Obrichkeitsdenken, was unsere Gesellschaft so lähmt und Sachen wie Faschismus begünstigt. Das Christentum hemmt jede positive Weiterentwickelung des Menschen, was sich schon daraus begründet, wenn Keiner mehr bedürftig ist, wird das Christentum ja nicht mehr gebraucht, gilt aber auch für andere verschissene Religionen wie Judentum und Islam.


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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#6 von magnusfe , 11.05.2013 21:44

wieso, das christentum befreit doch von der sünde und dadurch wird dann die gesellschaft laut definition perfekt und paradiesisch wenn lauter sündenfreie menschen zusammenleben

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so besagt es die definition

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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#7 von Loki666 , 12.05.2013 09:38

Das Christentum versklavt schon weil es natürliche menschlich Dinge die in unserer Natur liegen erst zur Sünde erklärt, was bedeutet ohne Christentum wären wir gar nicht sündig. Es ist ehr so das jede so genannte Sünde befreit und zwar seelisch und körperlich. Das perverse an dem meisten Religionen ist, das sie genau das zur Sünde erklären was für den Menschen elementar wichtig ist. Das ist so eine kranke Logik, als ob Jemand das Haus seines Nachbarn anzündet, Ihn rettet, das selbst gelegte Feuer löscht und sich dann als Held präsentiert oder religiös gesagt als "Erlöser" wo das Problem vorher gar nicht existierte. Das Christentum beschert nur gesellschaftliche Probleme und präsentiert sich dann verlogen als die Lösung. In meinen Augen ist jeder Christ ein Sünder, weil er durch seine Moral meine Menschenrechte einschränkt, meine Würde untergraben will und wenn er zur Kirche geht mich obendrein bestiehlt, weil die Steuerbeamten die die Kirchensteuer eintreiben vom Geld des Steuerzahlers bezahlt werden. Jeder Bekehrungsversuch ist ein Angriff auf meine Persönlichkeit und als psychische Gewalt zu betrachten. Und als was wir heute an Freiheit haben mussten wir sehr hart und blutig vom Christentum erkämpfen. Ergo uns ging es also vor dem Christentum als Heiden wesentlich besser, denn die "Hölle" wurde hier erst vom Christentum erschaffen. Das Christentum ist in seiner Gesamtheit so Verbrecherich, das man darüber Gericht halten sollte und das mit aller Härte ohne Vergebung. Ich bin allerdings gewählt alles wieder durch zu kauen, weil ich mittlerweile gelangweilt bin die Jahrhunde lang begangen Verbrechen am Menschen durch zu gehen. Um es mal mit LaVeys Worten zu sagen: Parasiten müssen verdorren. Ergo die geistigen Religionen die den Menschen knechten. Und das diese Religionen was Gutes haben ist die Lüge des Aeons. Es ist die Lüge zu vieler Leben und unter Lügen kann Niemand gedeihen, deswegen geht es mit uns stätig bergab seit dem Christentum.


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RE: Christ und Gerichtsbarkeit

#8 von magnusfe , 13.05.2013 19:46

Das Christentum versklavt schon weil es natürliche menschlich Dinge die in unserer Natur liegen erst zur Sünde erklärt, was bedeutet ohne Christentum wären wir gar nicht sündig. ... doch wir wüssten es nur nicht bzw. nicht so richtig ...


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