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Pädophile und Homos in der RKK

#1 von emporda , 14.02.2014 12:21

Eigene Texte von meiner Internet Seite

Nach Interviews mit pädophilen Priestern sieht die Psychologin Marie Keenan die Ursache des sexuellen Missbrauchs in den gestörten Zombielogen katholischer Theologie. Die religiöse Sexualfeindlichkeit erzieht exklusiv sexuell gehemmte Menschen, total indoktriniert wird deren Konflikt zwischen religiösem Wahn und der eigenen Sexualität unlösbar. Beim Eintritt in die Kirche befinden sie sich vor oder in der Pubertät ohne diese je beenden zu können, sie bleiben psychosexuell auf dem Niveau kindlicher „Doktor-Spiele“ stecken. Die etwa 5 Jahre andauernde Neuorientierung des Gehirns vom Kind zum Erwachsen entgleist in psychopathologischer Missachtung von Moral und Ethik verbunden mit Lernunfähigkeit, Mangel an Sozialkompetenz und Empfindungsarmut. Die sexuellen Phantasien drängen zunehmend nach Befriedigung. Den Religioten erscheint der Zölibat frei vom teuflischen Sex als Ausweg, nach RKK Dogmatik wird sexuelles Verlangen nur durch Gebete, Selbstkasteiung und innere Einkehr überwunden.

Pädophile sind mit psychischen Hirnschäden unheilbar krank mit Persönlichkeitsstörungen wie Schwerstkriminelle, sie befriedigen sexuelle Triebe durch Machtgehabe, sind nicht lernfähig, Empathie oder Schuldbewusstsein sind ihnen unbekannt. Empathiemangel gilt als narzisstische Persönlichkeitsstörung etwa bei Massenmördern wie Anders Breivik. Bei 5% der Menschen ist die Hormon Ausschüttung von Oxytocin und das moralisch-ethische Empfinden im limbischen System dauerhaft gestört. Derart Gestörte entwickeln sich nicht weiter, Mangel an Zuneigung und Körperkontakt zu den Eltern mit Gewalt und Missbrauch durch ihre Vorbilder lassen im Gehirn die Funktion verkümmern. Kein Oberhirte der Kinderficker Sekte bedauert die Opfer sexuellen Missbrauchs, beklagen wie Kardinal Lehmann für deutsche Bischöfe die Hetzjagd gegen die edle und gute Kinderficker Religion und verhöhnt hilflose Opfer als geldgierig.

Etwa 10% der RKK Priester sind dazu noch abhängig von Alkohol, Drogen, Medikamenten und Spielsucht. Bischof Walter Mixa/Augsburg prügelt Kinder, säuft auf Kosten eines Waisenhauses für 5.000 €/Jahr edle Weine und verzockt 400.000 DM. Weitere Priester verzocken wie John Regan/Las Vegas 295.000 US$, Dominikaner Francesco Rico 700.000 €, Bischof Fanc Kramberger, die „Ordensgemeinschaft der Armen Brüder des Heiligen Franziskus“ in Achen verpraßt etwa 7 Mill. € in krassem Luxus, einige RKK Priester in Maitland-Newcastle verzocken 12 Mill. A$ mit Investmentfonds, Bischof Nowak/Magdeburg 45 Mill. €, Bischof Anton Stres und Marjan Turnsek aus Maribor 800 Mill. €, usw. Nicht zu vergessen die über 3 Milliarden US$, die US-Bistümer und Orden nach Gerichtsurteilen an Missbrauchsopfer zahlen mussten. Kardinal Timothy Dolan versteckt deswegen 57 Mill. US$ vor Gläubigern in Treuhandfonds. Erzbischof Gaetano Alibrandi aus Dublin hortet Mill. € aus Chile auf 3 geheimen Privatkonten,

Ein Bericht des spanischen Kardinals Julián Herranz belegt, die Homo-Seilschaften im Vatikan reichen in die engste Umgebung des Papstes, sexuell Normale machen dort keine Karriere. Den 300-seitigen Geheimbericht liest Papst Ratzinger vor seinem Rücktritt aus "Altersgründen". Der schwule Theologe David Berger nennt im Buch „Der heilige Schein" was real im Vatikan passiert. Er lebt fort Wand an Wand mit seinem schwulen "Cousin" der kein Cousin ist, Papst Ratzinger hat dafür einen Privatsekretär. Nicht die Homosexualität ist das Problem, sondern das Leugnen, Betrügen und die Kriminalisierung. Priester tauschen sich darüber aus, wo man schwule Kontakte knüpft, wo beste käufliche Liebhaber und frequentierte Schwulenkneipen zu finden sind. Auf dem Monte Mario haben viele der homosexuellen Priester für geheime Treffs Wohnungen gemietet. Die Zeiten wo Priester laufend ohne Hose in Parks erwischt werden, die sind vorbei. Das italienische Fernsehen berichtet in Panorama über wilde Partys von Priestern mit einem männlichen Escort Dienst. Höchste RKK Kreise wie die Gottesdienstkongregation, das Staatssekretariat und Andere nutzen den Dienst. Ein Ex-Priester beschuldigt 9 RKK Priester den Ex-Polizisten Giuseppe Buonviso mit der Suche von Homo Prostituierten und willigen Minderjähriger beauftragt zu haben. Die Kardinäle verurteilen Homosexualität nicht, nennen sie als "von Grund auf fehlgeleitet" und schweigen dazu verbissen - warum wohl?

Menschen mit biologisch mehrdeutigem Geschlecht wurden ignoriert, erstmals ab 2013 erkennt das Personenstandsrechts diese Menschen an. Die Natur kennt Homosexualität bei etwa 1.500 Arten. Nach Emnid sind 1% der Menschen homosexuell, 2,5% alternierend sexuell veranlagt. Etwa 9% der Männer und 19% der Frauen halten das eigene Geschlecht für erotisch attraktiv. Diverse Quellen belegen um 50% der 405.000 RKK Priester sind homosexuell, das heilige Buch befiehlt sie auszurotten. Der Psychologe Robert Spitzer der Columbia University warnt ausdrücklich vor den kruden Umpolungs-Therapien, die sexuelle Veranlagung ist als genetische Prägung nicht veränderbar. RKK nahe Institute, in der BRD oft mit christlichen Politikern in den Vereinskuratorien, bieten Kurte zur homosexuellen Umpolung mit Psychoschocks, Hypnose, Elektroschocks, Lichtduschen, Exorzismen, Gewalt usw. an. Die Opfer wie Henk Heithuis werden durch verdummbibelte RKK Priester traumatisiert, in Holland zwangssterilisiert oder in Camps in Südafrika zu Tode gequält. Nach Bischof Bernardo Alvarez aus Tenerife wollen die Minderjährigen sexuellen Missbrauch, man muss die gefährdeten Priester schützen.

Die RKK Dumpfbacke Kardinal Meisner verspottet die Opfer gerechter Kriege und frommer Ärzte: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“ Der Zombie erleuchtet Kardinal Meisner gar über vergewaltige Frauen "Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar". In der BRD wird das Medikament mit Ulipristalacetat in 460.000 Fällen/Jahr eingesetzt. In den Cellistinnen Kliniken unter Leitung des Bistums Köln wird Vergewaltigungsopfern jede medizinische Hilfe verweigert; Not, Elend und Leid ist dogmatisch unverzichtbar für Gottes ewige Gnade. In Irland stirbt eine Frau an Blutvergiftung, die Klinik verweigert die notwendige Abtreibung aus christlicher Moral. Der Körper einer Frau scheidet 50% der befruchteten Eizellen aus, Frauen sind Mörder

 
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RE: Pädophile und Homos in der RKK

#2 von grobian , 15.02.2014 22:00

Wenn in der Religion Sexualität unterdrückt wird kann jede Perversität entstehen.
Jede.

 
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RE: Pädophile und Homos in der RKK

#3 von wana-gi-owachi ( gelöscht ) , 26.04.2014 22:15

Zitat von grobian im Beitrag #2
Wenn in der Religion Sexualität unterdrückt wird kann jede Perversität entstehen.
Jede.



Richtig. Jede Perversion. Dieser Aussage kann ich nichts hinzufügen.

Darum liebe ich dieses Forum so. Es gibt hier auch Leute mit Verstand. Und dass man hier kein Blatt vor den Mund nimmt.


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I would not live forever, because we should not live forever, because if we were supposed to live forever, then we would live forever, but we cannot live forever, which is why I would not live forever.
-- Miss Alabama in 1994 Miss USA contest

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RE: Pädophile und Homos in der RKK

#4 von Hermann_P , 22.04.2015 09:28

Nur weil jemand Psychologie studiert hat, ist er nicht unfehlbar. Die katholische Theologie mit wenigen Schlagworten ab zu tun spricht Bände darüber, wie lang sich diese Person damit beschäftigt haben kann.
Es gibt auch eine Reihe von Studien, die nachweisen, dass z. B. der Zölibat kein Auslöser von Pädophilie ist.

Hier ein Beispiel: http://www.sexmedpedia.com/artikel/paedo...rmen-behandlung
Nach dieser Beurteilung gehören sicher Priester dann auch zu den gefährdeten Gruppen, wenn die Voraussetzungen in ihrer Jugend für die Entwicklung einer pädophilen Neigung gegeben sind und sie dann in ihrer Arbeit viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.

Diese Psychologin scheint nicht viel beruflichen Kontakt mit anderen Psychologen zu haben, iund sich wohl auch nicht um die Arbeiten von Kollegen zu kümmern.

p.s.: Zitat: "Die religiöse Sexualfeindlichkeit erzieht exklusiv sexuell gehemmte Menschen, total indoktriniert wird deren Konflikt zwischen religiösem Wahn und der eigenen Sexualität unlösbar."
Das ist unfassbarer Schwachsinn. Einer der Gründe der Urkirche, warum sie sich vehement gegen das Eindringen gnostischen Gedankengutes wehrte, war, dass die Gnosis die Leiblichkeit des Menschen total negativ bewertete, während die Kirche im ehelichen Leben die ständige Erneuerung eines Sakramentes sah, das gottgewollt ist und dem Menschen zum Heil dient.

Dass sie aber keinen Sex quer durch alle Betten für richtig hält, wo sich nur eine Gelegenheit bieten, hängt mit dem christlichen Menschenbild zusammen, das nicht zulässt, Sex von Partnerschaft und Verantwortungsübernahme für das persönliche Handeln und für den/die PartnerIn zu trennen.
Nur Unreife gieren nach dem Ausleben ihrer Sexualität, indem sie einfach ein Weibchen oder einen Mann suchen, Hauptsache, sie können ihren Trieb befriedigen.


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RE: Pädophile und Homos in der RKK

#5 von aiem , 22.04.2015 16:07

Dass es der Verfasser dieses und ähnlicher "Artikel" auf pure Hetze gegen "Religioten", insbesondere gegen die Angehörigen der RKK abgesehen hat, ist ja offensichtlich. Einseitige und verzerrte Bilder sind die Folge einer solchen Absicht...

Anzuprangern ist nicht die Pädophilie an sich - nehmen wir sie einfach als gottgegeben an -, sondern der Umgang mit dieser äußerst problematischen Neigung.

Für den säkularen Bereich gilt dasselbe wie für den kirchlichen:
Wenn die Neigung vorhanden ist (aus welchem Grund auch immer), sollte ihr ein Riegel vorgeschoben werden.
Es handelt sich hierbei eindeutig um verbotene Sexualität - nicht nur strafrechtlich. Die Zerstörung des Lebens eines Kindes (das ja noch das ganze Leben vor sich hat) nur für die eigene (kurze) Lustbefriedigung in Kauf zu nehmen, ist ein Paradebeispiel für Egoismus, der sich hier als "Innbegriff des Bösen" zu erkennen gibt.

Man kann sich mit "Kunst" begnügen, wie es der schmierige und arrogante Herr Edathy getan hat, der erst gar nicht begreifen will, dass er Schuld auf sich geladen hat und stattdessen auf andere mit dem Finger zeigt.

Meines Erachtens ist er bereits einen Schritt zu weit gegangen, da er indirekt das Kinderelend unterstützt (hat). Dann lieber Onanieren ohne Bildermaterial, wenn man anders seinem Trieb nicht mehr Herr wird.

Man kann dem Trieb auch heimlich freien Lauf lassen, kann ihn im Verborgenen, in der eigenen Familie oder sonstwo ausleben, wodurch man jedoch einen Teufelskreis betritt, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Letzteres gerät von Zeit zu Zeit ans Licht: Kardinal Groer und auch andere geistliche Würdenträger. Aber auch säkulare Einrichtungen wie Heime scheinen eine Brutstätte dieses Übels zu sein. Inwieweit (und ob überhaupt) das alles mit dem Zölibat zu tun hat, ist schwer zu sagen. Ich denke, dass man den Beruf des rk Priesters nur ergreifen sollte, wenn man asexuell veranlagt ist oder seine Sexualität bereits transformiert hat, was der eigentliche Sinn hinter dem Ausspruch von Jesus ist, auf dem der Zölibat fusst.

Zu den gnostischen Lehren:
Diese müssen nicht so "antifleischlich" sein, wie es bei den Katharern der Fall war. Beispielsweise gibt es heute noch indische Gruppierungen (Religionen/Sekten) wie Radha Soami, die eindeutig gnostische Züge tragen, aber einer Heirat prinzipiell nicht abgeneigt sind. Im Gegenteil. Auch hier werden Sexualität und Ehe als gottgegeben (vergl. Sakrament) betrachtet. Genauso ist es im Islam: Heirat wird empfohlen, um das sexuelle Bedürfnis in erlaubtem Maß befriedigen zu können und so nicht der Hurerei anheimzufallen.

Und was ist nun Schlechtes an der Hurerei? Abgesehen davon, dass das eine oder andere Familienglück zerstört werden kann, wird der Geschlechtsakt (zur reinen Lustbefriedigung) zum zentralen Thema im Leben, wodurch für Gott kein Platz mehr bleibt. Das ist der eigentliche Grund, wieso die Religionen keine freie Sexualität erlauben.

Wir leben in einer Zeit, in der es zwei Götter gibt: Sex und Geld.


Es macht nicht viel Sinn, sich gegen ein System aufzulehnen, dass man weder kennt noch versteht.

 
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RE: Pädophile und Homos in der RKK

#6 von Freigeist , 23.04.2015 15:27

Hallo emporda - ich finde, Du übertreibst ein wenig in Deiner Ausführung, wenn die Zusammenhänge auch nicht falsch sind.
Zunächst: Ich bin der Meinung, jeder sollte zu seinem Geschlecht stehen (die zentrale "Polarität").
Wenn jetzt jemand von Natur aus homosexuell veranlagt sein sollte, dann ist es halt so. Die Menschheit zeichnet sich ja in der Natur auch deshalb aus, weil ( ) sie innerhalb ihrer so artenreich ist !
Pädophil veranlagte Menschen sind gewöhnlich selbst ein Kind (geblieben). Es als krank zu bezeichnen oder bzu verurteilen ist ansichtssache, aber es muß nicht so sein. Ich denke, daß auch diese Menschen entwicklungsfähig sind. Neben diesen gibt es allerdings noch wirklich gestörte. - Was ich hier sagen will ist, daß es man diese Angelegenheiten differenzierter und Fall für Fall angehen sollte.
Wem normaler Sex nichts mehr bringt (sofern Partner vorhanden), dem rate ich zu einem Sensibilisierungstraining und weiter zum "Königsweg"/Tantra. Eine (von ) Möglichkeit.

Und noch: Gibt es Zufälle ?!


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zuletzt bearbeitet 23.04.2015 | Top

RE: Pädophile und Homos in der RKK

#7 von Freigeist , 23.04.2015 15:38

PS: Alles "Böse" entsteht aus Unterdrückung ! - Unterdrückung bedeutet nicht Beherrschung (jetzt nur nicht an Politik denken).

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