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Wesen des Glaubens

#1 von emporda , 14.02.2014 12:57

Eigener Text auf meiner Internet Seite nachzulesen mit Hunderten links

Wesen des Glaubens
Wissenschaft ist eine offene, freie und im Ergebnis neutrale Methodologie des Zweifels, sie nutzt Theorien, Hypothesen, Tests, Fakten und Fossilien wieder und immer wieder auf der Suche nach einer beweisbaren Erklärung für eine allen Forschenden frei zugängliche und beliebig nachprüfbare Realität. Freies Denken im Zweifel reduziert Theologie zur Pseudo-Wissenschaft mit Wundern, Engeln, göttlichen Zombies und Dämonen, alles als ewig wahre und unantastbare Paranoia. Wissenschaft und Religion sind totale Extreme, sie argumentativ gegeneinander zu stellen ist das Ende einer jeden Religion, wenn der Wahnkranke leidet oder als untragbar für seine Mitwelt in der geschlossenen Psychiatrie landet.

Religiotie (religiöse Idiotie) verursacht religiöser "Brainwash" bei Kleinkindern. Die Opfer erleben ihren göttlichen Zombie als Paranoia, die Negierung von Fakten und Realität bei reduzierter Denkfähigkeit sind dafür Voraussetzung. Neben Intelligenzminderung durch pathologische Gehirnschäden schafft Religiotie eine stark reduzierte Intelligenz. Ähnlich der „Inselbegabung" beim autistischen Syndrom existiert eine „Inselverarmung" durch pathologische Religiotie wie bei Menschen mit neuro-degenerativen Alzheimer oder mit akuten Gen-Schäden. Religiotie definiert sich als „partielle Schädigung des Gehirns", ein Begriff des Psychologen Franz Buggle. Die Neurologin Kathleen Taylor spezifiziert es als bedingt heilbare mentale Krankheit.

In der RKK Instruktion zur Berufung von Theologen definiert der Großinquisitor Ratzinger 1990 Theologie als eine Pseudo-Wissenschaft wie Homöopathie, Astrologie, Voodoo Zauber. Das Bundesverwaltungsgericht (2005, BVerwG 2 C 31.04) bestätigt das im Fall Lüdemann. Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie auf dem Unikum mit Leugnung der historischen und wissenschaftlichen Realität. Erfundene Völker beten zu Yahwe, Baal und Ashera; Propheten beten in nicht gebauten Tempeln; tote Könige regieren über nicht existente Orte; Analphabeten schreiben Texte in ihnen fremden Sprachen; Blinde können wieder sehen und Lahme gehen; Extremitäten wachsen nach; Exorzisten jagen Dämonen; Untote leben ewig; Gottes perfekten Schöpfung sind die Genitalien nachzuschnitzen; Heilige Untote haben 12 Pimmel oder 3 Köpfe und erfüllen Gläubigen jeden ihrer Wünsche allein per Gebet; Einfaltspinsel fressen die Untoten als Zombiekeks und saufen deren Blut wie Graf Dracula. Die Zombielogen formulieren als verdummbibelte Idioten ewig wahre RKK Dogmen für gerechte Kriege mit gesegneten Waffen, heilige Inquisition, Scheiterhaufen, Ethnozide, Genozide und päpstliche Bordelle. Das Geschwurbel der Zombielogen tut nichts, verändert nichts und kostet die Menschen sehr viel.

Der RKK Großinquisitor Ratzinger droht 1990 all-wissend: „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“ Eine Diskussion mit religiösen Faschisten ist sinnlos, Wissen jenseits der Heiligen Inquisition mit Zensur ist verboten. Einfaltspinsel dürfen nur denken, lesen und fragen was der RKK Index ihnen erlaubt, ihr Kriegsdienst ist per Dogma unverzichtbar für Zombies ewige Gnade im Paradies. Abweichler peinigt sofort die ewige Glut der Hölle, speziell wenn sie sich auf die satanischen Menschenrechte berufen. Wer sich sein eigenes Glaubensbild aus Bibelzitaten strickt, ist kein Agnostiker sondern ein böser Atheist.

Für die seit 50 Mill. Jahren in Clans lebenden Primaten und Hominiden ist ein Führer elementar. Im Clan erfolgreich zu dominieren ist genetisch verankert, einschließlich den Frauen jeden Fleischkonsum zu verweigern um als Mann größer und stärker zu werden. Clanmitglieder wachsen mit Autoritäten auf wie Eltern, Lehrer, Stärkere, Medizinmann, Clanchef; eine Existenz ohne eine dominante Autorität verunsichert extrem. Spezielle Hirnbereiche erlauben sogar die Schnellerkennung von Autorität mit Unterwerfungsgestik. Größere Handlungen und neue Gedanke jenseits der Routine muss der Führer genehmigen. Mit zunehmender Intelligenz durch mehr Gehirnmasse gelingt es den Autoritätszwang zu überwinden. Hominide Clans praktizieren seit Mill. Jahren Empathie, Hilfsbereitschaft, Allianzen, Egoismus, Gewalt und geben das durch Kommunikation als Kultur weiter. Die Clans entwickeln dies als Notwendigkeit der Existenz, sie beten dazu keinen himmlischen Zombie an und lesen als Analphabeten kein heiliges Buch.

Demokratie mit freier Presse, Wahlen, Gewaltenteilung, Menschenrechte, Wissenschaft, Bildung existiert 200 Jahre. Den 4350 Religionen gilt Kritik am Gotteshumbug als Blasphemie, ihr religiöser Absolutismus erzeugt Terror und Gewalt. Etwa 25% der durch frühkindlichen "Brainwash" Geschädigten akzeptieren einen Oberhirten als all-wissenden Popanz, der mittels Drohungen und Gewalt gegen Machtverlust in Form friedlicher Koexistenz wütet, einzig durch den Kriegsdienst der Einfaltspinsel ist Gottes ewige Gnade erreichbar. Religioten sind unfähig Kritik oder Kompromisse zu verstehen, sie handeln deutlich intoleranter und gewalttätiger. Keine Religion kann ihren "Brainwash" begründen, einzig wer glaubt akzeptiert den Humbug. Perversionen wie Mord, Genozide, Ethnozide, Ausbeutung, Diskriminierung, Waffen und gerechte Kriege befiehlt der heilige Zombie, was im Zirkelschluss nur Einfaltspinsel verstehen.

In Versuchen zeigt Professor Brad Bushman vom Institute-for-Social-Researchn Texte mit göttlich begründeter Gewalt, Dämonen und ewiger Verdammnis rufen Aggressionen hervor, Gläubige folgen den biblischen Vorgaben zu Verbrechen, Männer handeln dabei gewalttätiger als Frauen. Für Intelligente und gebildete Menschen ist die religiöse Drohkulisse nur Ohnmacht der Religioten. Die Erbsünde auf Konzilen 418 n.C. und 431 n.C. erfunden macht Menschen immer schuldig und damit leicht manipulierbar. Der Arzt E. Schaetzing prägt dazu den Begriff »ekklesiogene Neurose« mit Symptomen wie Schuldgefühle und paranoide Wahnideen. Der Gotteshumbug funktioniert bestens mit Demütigungen und neuen Sünden verdummbibelter Einfaltspinsel. Die elektrische Reizung gleicher Gehirnregionen erzeugt fast identischen Wahn,

Die Oberhirten der Religionen sind durchweg paranoide Faschisten, Allwissende, Unsterbliche, Schizophrene, Pädophile usw. die Kindern ihren heiligen Rassismus mit Gewalt einprügeln. Die Oberhirten der Religionen morden, rauben, fälschen, missbrauchen, huren und betrügen zum Machterhalt. Diktaturen, faschistoide Systeme, Verbrechersyndikate und Religionen überleben nur, wenn sie abweichendes Denken und Handeln unterdrücken oder sofort ausrotten. Die RKK hilft durch Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta 1976-1984 der Diktatur von General Videla in Argentinien beim Verschwinden von 30.000 Kritikern wie gar Bischof Enrique Angelelli, beschrieben vom Schriftsteller Horacio Verbitsky. Der RKK Militärkaplan erreicht als Gnade bei den Folterknechten der Kaserne Campo de Mayo, dass Schwangere vor ihrer Ermordung ohne Betäubung per Kaiserschnitt gebären. Die RKK Führung Argentiniens kooperiert willig beim Morden der Militärs, deren Opfer mit Drogen betäubt und aus Flugzeugen ins Meer geworfen werden. In Spanien der Franco Diktatur stehlen Priester, Nonnen und auch Ärzte mit Billigung der RKK etwa 300.000 Babys von alleinstehenden Müttern durch gefälschte "Totgeburten" und verkaufen sie an regimetreue Katholiken besonders in Madrid, Barcelona, Zaragossa usw.

Die UN-Menschenrechte von 1948, die Europäische Menschenrechtskonvention lehnen Staaten wie Vatikan, Polen, Ukraine, CSSR, Sowjetunion, Weißrussland, Saudi-Arabien und Süd-Afrika ab. Ungläubige und Abweichler werden ihter Freiheit beraubt, der Job gekündigt, die Ehe verweigert, die Kinder gestohlen und verkauft, sterilisiert und ermordet usw. Dir Einfaltspinsel sind durch den kindlichen "Brainwash" obrigkeitshörig, dumm bis geistig sehr beschränkt, ihre Denkweise ist zu unflexibel um vom Gotteshumbug abweichende Positionen zu analysieren und Kritik verstehen zu können. Glaube ist die zwangsläufige Konsequenz fehlender Kritikfähigkeit und nicht dessen Folge. Kritik an einer Religion ist daher mit Gläubigen nicht diskutierbar.

Organisches Leben nutzt die erst knapp 200 Jahre bekannt gewordenen Elemente Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel. Die Philosophen postulieren vor 2500 Jahren die Entstehung des Lebens im Wasser, Beweise waren noch unmöglich. Der Murchinson Meteorit von 1960 enthält 14.000 chemische Verbindungen und belegt existentes organisches Leben im Universum ohne Zombies Schöpfung. Irdisches Leben entsteht vor 3,5 Mrd. Jahren mit Sauerstoff aktiven Zellen und Schwefel-Mikroben. Im Miller-Urey-Experiment von 1953 n.C. entstehen proteinogene Aminosäuren, die in den Proteinen aller Lebewesen vorkommen. Mitochondrien als Kraftwerke der Zellen sind zu Organellen reduzierte Bakterien, die spontan vor etwa 2 Milliarden Jahren in archaischer Zellfusion entstanden.

Mit dem Nakalipithecus-nakayamai verzweigen sich vor 9 Mio. Jahren die Primatenlinien, von denen heute nur Hominiden, Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans überleben. Die fossilen Funde des Orrorin-Tugenensis, Ardipithecus-ramidus in Afrika und Australopithecus-afarensis aus Kaduumuu gehen vor 5–8 Mio. Jahren aufrecht. Der Australopithecus Sediba aus Südafrika zeigt vor 1,9 Millionen Jahren Merkmale von Hominiden und Primaten. Das Gehirnvolumen der Hominiden steigt über 8 Mio. Jahre von 300 cm³ auf 1350 cm³ an mit Einfluss auf Sozialverhalten, Dauer der Jugend und Ich-Bewusstsein. Der vor 20.000 Jahren in Indonesien lebende Homo floresiensis hatte nur 430 cm³ Gehirnmasse. Papst Johannes Paul II negiert als all-wissender Religiot die Evolution: „Es genügt nicht, allein mit der Theorie der Evolution den Ursprung der Menschheit zu erklären“, was nie Teil der Evolutionstheorie war.

Die große Gehirnmasse von 1,4 kg mit 120 Milliarden Zellen braucht 60% der Körperenergie, damit wird Fleischkonsum und Nutzung des Feuers unverzichtbar, belegt seit 1 Mio. Jahren. Mangel an hochwertiger Nahrung führt zu schweren Hirnschäden besonders in der Entwicklung, die nicht reparierbar sind. Asien und Europa wird von wenigen Hominiden vor 2 Mio. Jahren aus Afrika kommend besiedelt. Die Dmanisi Hominiden (Homo Habiles) leben vor etwa 1,8 Mio. Jahren, ihr Gehirnvolumen beträgt 770 cm³, sie sind aufrecht gehend nur 150 cm groß und nutzen Steinwerkzeuge. Ein „missling-link“ im Pleistozän ist der Schädel aus Danakil/Eritrea.

Das Hominide Erbgut hat 3 Milliarden Basenpaaren aus Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin. Es enthält 10% DNA-Schrott eingeschleust von Viren und immer weiter vererbt. Die hominide DNA Sequenz ist keine perfekte Struktur, einige Teilen funktionieren eher schlecht, andere sind sogar potentiell schädlich. Das Erbgut der Schimpansen weicht um 1,6 % von dem des Homo-Sapiens-Sapiens ab, die Unterschiede zwischen Affenarten in Afrika sind bei früher Abspaltung deutlich größer. Das Mammut variiert vom Elefanten genetisch um 0,6 %, vor 500.000 Jahren entsteht das viel kleinere Wollhaarmammut, welches bis vor 3.700 Jahren auf der Wrangel Insel lebt. Katastrophen und Klimawechsel beeinflussen die DNA aller Arten fortlaufend stark, Gene als Auslöser von Krankheiten existieren seit den ersten DNAs vor Hunderten Mill. Jahren.

Fossilien des 1,9 Mill. Jahre alten Homo-Erectus als erstem bekannten Homo gibt es aus Kenia, Tansania, Äthiopien, Türkei, Marokko, Algerien (Ternifine), das Schädeldach OH9 aus Olduvai, vom Turkana-See usw. Die Gattung spaltet sich nach MtDNA Analysen vor 650.000 Jahren in Homo-Sapiens-Sapiens und Homo-Sapiens-Neanderthalenis. Die Neandertaler leben in einer Warmperiode vor 125.000 Jahren sogar in Sibirien, nutzten Werkzeug und Schmuck. Sie haben nomadisierende Familienclans, die Frauen kommen als Schutz gegen Inzucht aus anderen Clans. Der letzte ihrer Art stirbt vor 28.000 Jahren nahe Gibraltar aus. Die Homo-Sapiens-Neanderthalenis zählen weltweit nur etwa 10.000 Exemplare, genetische gemeinsames Erbgut nachgewiesen, Svante Pääbo entschlüsselt die DNA eines alten Denisova Homo Sapiens.

Das Hominide Erbgut enthält 23.000 Gene, 4.000 weniger als Unkraut und 4.000 mehr als ein Fadenwurm. In 50.000 Jahren ändern sich 1.800 Genome des Erbgutes bezüglich Lebenszeit, Nahrung, Fortpflanzung, Krankheit und Funktion der Nervenzellen. Die Epigenetik überträgt Umwelteinflüsse während der Keimzellenbildung ins Erbgut. Eine Zelle von 1/100 mm faltet die DNA von fast 2 m Länge und hält sie für Kopien erreichbar. Die Mutationshäufigkeit der Arten unterscheidet sich und bildet eine genetische Uhr ab der Zeit der Abspaltung. Es gab 20 Hominide Arten, davon hat nur der Homo-Sapiens-Sapiens überlebt. Gut 1.500 Menschen haben Y-Chromosomen, die von einer unbekannten Homo Art aus Kamerun vor 340.000 Jahren abstammen. Mit dem Ackerbau variiert die humanoide DNA immer schneller, mehr Reize führen zur immer schnelleren Differenzierung. Der Australopithecus sediba ernährt sich noch wie Schimpansen von Baumrinde, Nüssen und Früchten. Die Frühmenschen konnten keine Milchlaktose verdauen, namibische Buschmänner vertragen kaum Kohlhydrate usw.

Die hominide Evolution erweitert das Gehirn laufend durch neue Strukturen, 100 Milliarden verknüpfte Nervenzellen speichern die Informationen von 2,5 Millionen externen Neuronen in Form chemischer Botenstoffe. Jede Nervenzelle ist mit bis zu 10.000 anderen verknüpft. Der Energiebedarf des Gehirns belastet bei einfacher Büroarbeit den Kreislauf zu 66%. Die ersten Verknüpfungen der Gehirnzellen legt die DNA fest, mit unterschiedlichen Anforderungen durch Lernprozesse wandelt sie das Gehirn fortlaufend. Beim Ausfall großer Nervenbereiche durch Schäden übernehmen andere Bereiche die Aufgaben. Diese Neuverteilung der Verknüpfungen führt bei Dementen zu Stimmungschwankungen, Aggressionen und zeitweiliger „Abwesenheit“. Bei Demenz wird die Realität zunehmend ausgeblendet, sie stört die paranoide Phantasie.

Die Hominiden und verwandte Primaten leben viele Mill. Jahre in sozialen Clans mit erprobten Strukturen für Macht, Ethik, Technik und Territorium. Vor 500.000 Jahren entsteht durch Evolution des Kehlkopfes die Fähigkeit Lautfolgen zu bilden, in Folge über 400.000 Jahre die Sprache als Lautsymbolik. Es folgen Wanderhackbau, Ackerbau, Siedlungsbau, Eigentum, Grabkult, Zeichensymbolik und Schrift. Die genetischen Unterschiede zwischen Farbigen, Weißen und Asiaten sind geklärt, Nicht-Negroide spalten sich vor 100.000 Jahren ab. Der Vorfahr der Europäer und Ostasiaten verlässt vor 70.000 Jahren Afrika, erreicht vor 40.000 Jahren Australien und besiedelt vor 35.000 Jahren Amerika über die Behringstraße. Das Erbgut chinesischer Tianyuan Menschen hat Gemeinsamkeiten mit den ersten Amerika Siedlern.

Zootiere kommen nach x Generationen nicht mehr in der Wildnis klar, auf Menschen geprägte Tiere sind nicht auszuwildern. In Gruppen jagende Raubtiere wie Löwen, Wölfe, Wildhunde usw. können die komplexe Jagd nie mehr lernen. Intelligente Orang-Utans brauchen fürs Leben in der Wildnis etwa 3 Jahren Ausbildung, selbst klettern müssen sie lernen. Natürliche Instinkte sind verkümmert, die dominante Prägung hat das Selbstvertrauen verschüttet. Menschen als Kinder in religiöser Gehirnwäsche erzogen sind gleichfalls unfähig sich der Blockade durch Rituale, Verbote und ewig wahren Gotteshumbug zu entziehen. Sie haben verlernt in geistiger Freiheit reale Fakten zu erkennen, diese zu analysieren um danach ihr Leben zu gestalten.

Ein Disput mit Religioten und Faschisten ähnelt dem mit Dementen und Alzheimer Patienten, deren Gehirn durch Genschäden schwere Ausfälle hat. Die Wahngeschädigten werden zum Schutz der Umwelt unter Drogen gesetzt oder bei Unverträglichkeit an den Stuhl gefesselt. Für den Neurobiologen Joseph LeDoux vergisst das limbische Gedächtnis nichts, nachdem es erstmalig geprägt wird. Religiöser Wahn im limbischen Netzwerk des Gehirns arbeitet mit Emotionen wie Hoffnung, Liebe, Hass, Verheißung und Visionen ohne jede Realität. Bei Kritik, Ablehnung oder Verbot werden die Wahngeschädigten schwer aggressiv. Moral und Ethik sind dann überflüssig um Zombies heiligen Plan mit gerechten Kriegen, Scheiterhaufen, Genoziden, Ethnoziden und Missbrauch frei von den satanischen Menschenrechten zu garantieren.

Der US-Sozialpsychologe Milton Rokeach analysiert 1959-1961 im Ypsilanti State Hospital das Verhalten von 3 Patienten, die sich für Jesus halten und das durch Reden vermitteln. Den 3 Patienten gilt der jeweils andere Jesus als Roboter oder Irrer. Äußere Einflüsse stimmen die 3 Söhne Gottes nicht um, zu einem Artikel in der Lokalzeitung über ihren Fall meinen sie, diese Männer wären irre und gehören unbedingt in eine Anstalt. Die 3 Jesus Typen werden nie geheilt und bleiben bis zu ihrem Ende als wahre Söhne des himmlischen Zombies hinter Gittern.


 
emporda
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zuletzt bearbeitet 14.02.2014 | Top

RE: Wesen des Glaubens

#2 von grobian , 15.02.2014 21:44

Wenn es Bewußtsein ohne Gehirn geben sollte, so sind jederzeit Dämonen möglich.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre ...


Wie weit sind die Wissenschaftler dran am Außer-Ohne-Körper Bewußtsein ?


Alles unter Gurdjieff Niveau ist zwecklos.


 
grobian
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zuletzt bearbeitet 15.02.2014 | Top

RE: Wesen des Glaubens

#3 von Aslan , 16.02.2014 15:12

@emporda
Der Titel des Threads klingt interessant - das war es dann aber auch schon!
Möchtest du mit diesem trockenen Sachvortrag eine Diskussion beginnen?
Erschließt sich mir nicht so ganz...


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Aslan
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RE: Wesen des Glaubens

#4 von wana-gi-owachi ( gelöscht ) , 26.04.2014 22:06

Zitat von Aslan im Beitrag #3
@emporda
Der Titel des Threads klingt interessant - das war es dann aber auch schon!
Möchtest du mit diesem trockenen Sachvortrag eine Diskussion beginnen?
Erschließt sich mir nicht so ganz...



Absolut richtig. Sowas ist doch nicht forumsfähig, denn wer liest sich den ellenlangen Scheiß denn durch, obwohl der "Autor" seinen Beitrag wenigstens durch Absätze gegliedert hat, was manche Honks nicht einmal ansatzweise können und was in diesem Falle zumindest auf eine gewisse Grundintelligenz schließen lässt.; ... aber wer mag sich schon mit einer Bernhadinerschnauze unterhalten...?

Wuff , wuff ... nee, das ist doch nur blöd. -gääähn-


________________________________________

I would not live forever, because we should not live forever, because if we were supposed to live forever, then we would live forever, but we cannot live forever, which is why I would not live forever.
-- Miss Alabama in 1994 Miss USA contest

wana-gi-owachi
zuletzt bearbeitet 26.04.2014 22:11 | Top

   

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