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von Däniken hat doch recht

#1 von Zahnfee , 02.08.2015 13:53

Ich wusste nicht wo ich das hier geschriebene unterbringen sollte. Ob in wer macht Religion oder halluzinogene Drogen, deshalb habe ich einfach was neues aufgemacht.
von Däniken versucht schon sein ganzes Leben zu beweißen das Außerirdische unsere Erde besucht haben Und vielleicht waren auch in 2 oder 3 Fällen Besucher da. Interessanter Weiße habe ich etwas gefunden was eigentlich verboten ist. Nicht nur bei uns verboten ist sondern ÜBERALL. Das macht doch die Sache erst mal interessant, da noch nicht mal die uns bekannten Drogen überall verboten sind und es macht die Sache noch interessanter wenn man dazu noch erfährt das man es längst im Körper hat und es meditativen Techniken hervorrufen kann. Die rede ist von DMT und wird in der Zwirbeldrüse produziert. Diese produziert aber auch ein Anti-DMT das DMT in Bruchteilen einer Sekunde wieder abbaut. Demnach könnten viele psychische Krankheiten auf eine defekte Zwirbeldrüse hindeute, da nicht genügend Anti-DMT gebildet wird. Das DMT wird auch das Bewusstseinmolekül genannt und verschafft Erfahrungen und keine Träume. Man erlebt es wirklicher als es die Realität ist. Das heißt alle Berichte von Entführung von Außerirdischen, Erscheinung von Wesenheiten, Plötzliches Verständniss für alles, Erfindungen die weltverändernt sind und noch vieles mehr hier reinfällt. Es wird geheilt und manipuliert auf körperlicher wie geistiger Ebene.Ich weiß gar nicht was ich jetzt noch schreiben soll, vielleicht schreibt ihr was dazu.

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RE: von Däniken hat doch recht

#2 von grobian , 03.08.2015 10:28

Ich brauch keine neuen Chakren ich brauch neue Zähne.

euer Trompeter

 
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RE: von Däniken hat doch recht

#3 von Default , 02.09.2015 22:54

Erich von Däniken steht stark in der Kritik.
Siehe zum Beispiel hier:

Das erstmalig vergebene Goldene Brett vorm Kopf für das Lebenswerk ergeht an Erich von Däniken.
Laut eigenen Aussagen kann er seit dem Kontakt zu Aliens schließlich aus erster Hand berichten. Generationen von Lesern erhielten durch seine “Sachbücher” Einblicke in die mysteriöse Geschichte außerirdischer Erdenbesucher. Ob Stonehenge, ägyptische Pyramiden oder Atlantis – von Däniken gelang es überall beeindruckende Beweise für außerirdische Eingriffe auf unserem Heimatplaneten zu finden. Prämisse ist dabei stets, dass menschliche Hochkulturen zu unbegabt und unterentwickelt waren, komplexe Bauwerke zu errichten...
http://www.goldenesbrett.at

Na ja, so positiv muß man erst einmal denken können.
Und ich glaube, wir brauchen eine oppositionelle Theorie zu Erich von Däniken.
Wäre es vielleicht möglich, dass die Menschheit viel älter ist, als man bisher glaubt?
Warum sollte das nicht möglich sein?
Und man käme ohne interstellare Weltraumfahrt aus, für die es bis heute keinen echten Beweis gibt.

Ich mache kein langes Buch daraus, sondern eine Kurzgeschichte.
Vielleicht stellt sie sich am Ende ja doch als unhaltbar heraus.
Bisher gab es allerdings kein Argument, daß sie falsch sein muß.
Es könnte natürlich auch so ähnlich oder in manchen Punkten anders gewesen sein.
Oder vielleicht ist diese Geschichte nur ironisch gemeint? ^^
Ich beginne also mit der für unglaubliche Geschichten üblichen Einleitung: Es war einmal...
_________________

...zu einer Zeit, als die Sonne aus unerfindlichen Gründen, oder vielleicht aus doch erfindlichen Gründen eine längere Phase hatte, in der sie stärker strahlte. Auf der Erde war es zu dieser Zeit sehr heiß. Vielleicht war es nicht lange nachdem sich das Wasser niederließ, um Ozeane zu bilden.

Weiter draußen lebte man zu der Zeit gut, man entwickelte sich und begann über Jahrtausende hinweg im Wohlstand zu leben. Es gab das übliche Planetendasein zu sehen mit ständigen Machtkämpfen und Kriegen, aber dennoch entwickelte man eine gute Raumfahrt, die aber nur zaghaft genutzt wurde, denn vieles andere war wichtiger. Auch die Waffentechnologie war wesentlich fortgeschrittener, als man es heute auf der Erde findet. So betrieb man nur einige Bergwerke auf den Saturnmonden und auf dem Mars hat man ein Kolonie abgesetzt.

Die Umwälzungen im Zusammenhang mit einer neuen Weltordnung gingen dort viel schneller, denn die Elite hatte die Möglichkeit, jederzeit den Planeten zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Sie machte aus dieser Gewohnheit kein Geheimnis, und so kam es, daß beim letzten großen Planetenkrieg der ganze Planet in die Luft flog.

Einige Brocken dieses Planeten sind in eine bestimmte Richtung geflogen und sind auf dieser Umlaufbahn geblieben, man nennt sie heute den Asterodiengürtel, während die meisten Teile durch das ganze Sonnensystem schwirren als Meteoriten, genau wie wir es heute sehen können.

Leider entzieht es sich meiner geschichtlichen Kenntnis, ob das 27 Kilometer lange Raumschiff, das so viele Leute aufnehmen konnte wie eine ganze Stadt, schon vor dieser Katastrophe gebaut wurde, oder erst nachher. Es läßt sich auch nicht mehr nachvollziehen, wer für den Bau verantwortlich war. Sicher ist nur, daß das Raumschiff als riesiger Stein getarnt wurde und offensichtlich hat man damit Überlebende zum Mars gebracht, denn Fakt ist, das Raumschiff kreist noch heute um den Mars.

Das Objekt kreist auf einer sehr schnellen Umlaufbahn in weniger als 8 Stunden um den Mars, was darauf schließen läßt, daß es ziemlich niedrig fliegt und es umkreist den Mars retrograd, also in „falscher“ Richtung. Die heutige Wissenschaft vertritt die Meinung, es handelt sich um einen eingefangenen Asteroiden.

Es wäre kein Wunder, daß man im Laufe der Zeit alles, wirklich restlos alles aus dem Raumschiff ausgebaut und irgendwo hingebracht hat, weil man vielleicht auch noch für die Wände und Böden eine Verwendung gefunden hat. Wahrscheinlich litten die wenigen Überlebenden unter einer großen Phobie, denn das Objekt heißt bis heute Phobos.

Der russische Wissenschaftler Prof. Dr. I. S. Shkolovski erklärte im Jahre 1959 vor der Soviet-Akademie der Wissenschaften, Phobos sei ein künstlicher Satellit, der vermutlich aus Aluminium oder Magnesuim gefertigt ist.
„Wir haben anzunehmen“, sagte er, „daß Phobos hohl ist, etwa wie ein Blechkanister, dessen Inhalt entleert worden ist. Es ist ein künstlicher Mars-Satellit“.

Glaubst du nicht? Googelst du vielleicht selbst nach Iosif Shklovski Phobos

Ein amerikanischer Astronom, Dr. H. M. Stinton vom Yerkes Observatorium Wisconsin sagte dazu: Phobos kann eine riesige, sich um Umlauf befindende City sein, auch der andere Satellit, Deimon, kann eine riesige City sein.

Na ja, die Amerikaner. Captain Kirk oder Picard haben natürlich kein Problem, eine ganze Stadt ans Ende des Universums zu beamen. Und nachdem sowas fast täglich im Fernsehen kommt, glaubt irgendwann jeder, daß das schon morgen möglich sein wird. Und so mancher Jugendliche glaubt wahrscheinlich sogar, daß man nur prominent genug sein muß, um da mitfliegen zu dürfen.


freundliche Grüße

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RE: von Däniken hat doch recht

#4 von Default , 04.09.2015 20:41

Keinerlei Vorschläge oder Gegenvorschläge oder Anfeindungen?
Na klar, warum nicht einfach einmal ein Science Fiction in einem religiösen Forum?
Vieles in der Religion gleicht doch einem Science Fiction.

Der Glaube an die Ausserirdischen lässt grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten zu:

1. Die Ausserirdischen sind nett, gut und hilfsbereit.
Bestimmt werden sie uns retten, wenn wir in Schwierigkeiten sind.
Aber: Haben wir nicht schon genug Erlöserreligionen?

2. Die Ausserirdischen sind böse Invasoren, sie werden uns versklaven oder gar vernichten.
Ihr müsst euch schon etwas anstrengen, denn das wird kein Weltkrieg sondern ein intergalaktischer Krieg.
Und überhaupt, was wäre eine Religion ohne Apokalypse?

3. Es gibt gute und böse Ausserirdische.
Es funktioniert etwa nach diesem Muster:

Zitat
Seit etwa 70 000 Jahren ist die Erde von Anunaki (Nephilim) okkupiert. Sumerische Quellen über die "Götter" berichten davon. Den Wunsch, die Erde zu beherrschen, hatte diese dinoide Zivilisation, aus dem Sternbild des Großen Bären (Ursa Major), schon viel länger. In unserer Galaxie gab es zwei Hauptgruppierungen, die auf unterschiedlichen Wegen ein Ziel haben, ihre Vorstellungen von Evolution zu leben. Die Erde befindet sich in einem Grenzbereich der Machtbefugnisse dieser beiden Gruppierungen. So dass die Machtverhältnisse in verschiedenen Zeitlinien (Realitäten) immer wieder wechseln....
http://www.planetarer-rat.de/Aufstieg_2012.html



Ihr merkt bestimmt schon: Im Himmel kämpft Gott gegen Satan. Unsere Politiker sind an den Kriegen völlig unschuldig und ihr müßt sie von allen Sünden freisprechen.

Die Konkurrenz meldete: 40 Prozent der Deutschen glauben an Außerirdische. Ich fürchte, man kann diesen Glauben zu den ganz großen Religionen zählen. Und 35% der Deutschen glauben an Engel . Da müsste schon auffallen, wie es sich mischt. Viele Esoteriker glauben an Engel, viele Christen glauben an Engel und die gechannelten aufgestiegenen Meister der Esoteriker sind oft ausserirdische Engel.

Am einfachsten scheint es, du lehnst alle Außerirdischen kategorisch ab, um diesen kirchenkonformen Alien-Glauben loszuwerden.

Brauchst du Argumente?
Mich hat noch kein Ausserirdischer zu einem Bier eingeladen.
Und ich verstecke auch keinen Ausserirdischen in meinem Keller um zu verhindern, dass meine Nachbarn dem Ku Klux Klan beitreten.

Aber dann brauchst du dich auch nicht mehr mit religiösen Schriften auseinandersetzen, denn sonst könntest du eines Tages in Schwierigkeiten kommen.

Da war noch etwas. Das gehört meiner Meinung nach noch zur obigen Science-Fiction-Geschichte:

Zitat
Zeitschlüssel gefunden
(c) Rudi Schulz, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 25/1998
Der Autor hat die aufsehenerregende Feststellung gemacht, dass Zeitangaben in alten Überlieferungen in Marsjahren anstatt in Erdjahren gesehen werden müssen! Diese Zeitangaben werden bisher immer als unrealistisch angesehen, weil sie zu hoch sind. Überlegungen, dass es sich anstatt um Jahres- um Monatsangaben handele, erbrachten keine brauchbaren Ergebnisse, weshalb diese Zahlen meist als mythologische, jedoch nicht reale Angaben gewertet werden. In diesem Beitrag bringt der Autor erste Berechnungen, und wie es aussieht, sind die alten Zeitangaben realer als man bisher annimmt!...
weiterlesen hier:
http://www.efodon.de/html/archiv/wissens...tschluessel.pdf



freundliche Grüße

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RE: von Däniken hat doch recht

#5 von Zahnfee , 05.09.2015 12:17

Sorry aber es geht nicht darum ob es außerirdisches Leben gibt oder ob diese uns besucht haben sondern das es Leute gibt und gab die genau dass behaupten und von Däniken sammelt die Beweise die jeder lächerlich findet. Nicht dieser personelle Außerirdische sondern das erleben des einzellnen. Das gab es früher und es gibt es heute noch zu genügend. Damals wenn ein Schamane dieses Erlebniss hatte wurde das Dorf eben unter der Erde errichtet, heute entstehen Genre wie Area 51 oder ähnliche. Es gibt jetzt aber nicht nur Entführungen sonderrn auch Ideen , Erfindungen, Nahtoterfahrungen eben eine komplett neue Dimension die paralell besteht und diese genau so wahr genommen wird wie unsere. Wobei die Frage besteht welche ist die richtige? oder gibt es richtig und falsch nicht? Das alles macht diese Körpereigene Droge DMT.

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RE: von Däniken hat doch recht

#6 von Default , 07.09.2015 12:24

Hallo Zahnfee,
körpereigenes DMT? - Ich habe keine Ahnung.
Ich bin aber sehr neugierig. Die Neugier halte ich sogar für eine wichtige Kraft, die mich am Leben hält.
Und die Zeiten sind wahrlich sehr spannend. Schon wieder sind viele Leute davon überzeugt, dass noch diesen Monat die Welt untergehen soll. Diesmal haben sie sogar eine ganze Liste von Weltuntergangsereignissen.
Aber ich glaube, ich muß euch nichts vorgoogeln, das könnt ihr selbst.

Besser wäre es, jemand mit eigenen Erfahrungen würde berichten.
Die Aktivierung der Zirbeldrüse scheint ein spannendes Thema zu sein. Wer möchte nicht gerne die Funktion seines Gehirns verbessern und gleichzeitig etwas für Anti-Aging tun? Überhaupt in unserem Alter?
Aber weitergehende Ziele, die genannt werden, finde ich nicht so interessant.

Nahtoderfahrungen. Na ja, das kann jedem passieren. Vor allem bei Herzoperationen kommt das vor. Wäre es nicht besser, das Thema Herzerkrankungen durchzunehmen, um verschont zu bleiben?

Die Leute sehen sich dann oft von außen und von oben zu, und können sich hinterher daran erinnern. Ganz ehrlich, ich würde für diesen Fall empfehlen:
Laß dir auf keinen Fall von einem Engel etwas erzählen vom Lichtreich, sondern kehre möglichst schnell in deinen Körper zurück, dein Körper braucht dich in dieser Situation nämlich ganz dringend.

Ich kannte einmal einen alten Mann, der inzwischen leider verstorben ist. Er hatte auch eine Nahtoderfahrung bei einer Herzoperation. Dabei „flog“ er irgendwo über Beirut und Damaskus herum, wie er uns erzählte. Als er wieder gesund war, da bekehrte er sich zum Islam.

Ganz ehrlich, ich kann auf sowas verzichten.
Vielleicht sollte man einmal fragen, ob sowas von der Narkose kommen kann – wenn wir schon mal bei Drogen sind.
Ich vertage nämlich Narkosen auch schlecht, doch mein Problem ist ganz anders gelagert.

Bei einer Untersuchung unter Vollnarkose bin ich einmal vom Operationstisch weggelaufen. Ich bin dann nackt durchs Krankenhaus gelaufen, bis mich die Securitys wieder eingefangen haben. Als ich viel später aufgewacht bin, war ich sehr überrascht, was man mir erzählte.
Seitdem lasse ich mir Narkosen nur noch mit Spritzen und nicht mehr über Einatmen verabreichen.

Als Kind war ich eine Zeitlang ein Schlafwandler. Vermutlich hängt es damit zusammen. Aber auch damals habe sowohl ich, als auch meine Familie daraus gelernt.
Ich lief nämlich nicht nur im Schlaf, sondern auch im Wachzustand immer wieder vor meinem Elternhaus weg.
Die relativ einfachen Ursachen dafür wurden gefunden und die Sache war erledigt. Meine Eltern hatten mich damals einfach überfordert.

Später habe ich begriffen, daß mein Unterbewußtsein eine ernstzunehmende Instanz ist auf die ich mich gut verlassen kann. Ich habe dann begonnen, meinem Unterbewußtsein bewußt Aufgaben zu übertragen, denn das Unterbewußtsein reagiert schneller. Das machte das Leben leichter.

Allerdings hoffe ich nicht, meinen Verstand eines Tages nicht mehr verwenden zu müssen, denn das ist nur eine Wunschvorstellung in einer viel zu verstandesmäßig-hektischen Welt.

Mein innerer Neandertaler, ( der übrigens inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde ) ist allerdings nicht identisch mit meinem Unterbewußtsein. Der erzählt mir auch manchmal interessante Dinge. Als ich einmal nachdachte über die neue Weltordnung, hat er plötzlich begiffen was gemeint ist. Und er gab mir zu verstehen: Wir sagen seit mindestens 10 000 Jahren, dass dieses verseßhaftete Leben mit Ackerbau und Viehzucht eines Tages zu Dekadenz und Untergang führen wird.

Kennst du eigentlich das Lied von Unheilig – So wie wir waren, so will ich sein ?

freundliche Grüße


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zuletzt bearbeitet 07.09.2015 | Top

RE: von Däniken hat doch recht

#7 von Freigeist , 24.02.2016 19:07

Ich glaub zwar nicht, daß es die Menschheit länger gibt als bekannt ist, aber: Wenn man sich vor Augen hält, in welch kurzer Zeit sich die Menschheit entwickelt hat, muß man feststellen, daß es in der Vergangenheit dieses Planeten genug Zeit gab, irgendwelche Kulturen entstehen zu lassen. 100 Jahre - 1.000 - 1.000.000 - 100.000.000 Jahre. Der Homo Sapiens entwickelte sich vor 100.000 Jahren.

Ein weiterer Gedanke: Angenommen die Menschheit würde auf einmal von diesem Planeten verschwinden: Was würde man von ihr in einigen Millionen Jahren noch finden? Dort, wo früher Städte waren - könnten das besondere Rohstofflagerstätten einer zukünftigen Zivilisation sein ? ...
Nicht daß ich das glaube, aber interessanter Gedanke.

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