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Sinn und Unsinn des Glaubens

#1 von Maik , 28.08.2011 20:01

Dann lass uns damit anfangen....!
Welche Religion interessiert dich am meisten? Lass mich raten......... das Christentum?



Mit "damit" ist die Beleuchtung einzelner Vorschriften gemeint um deren Sinn zu ergründen.
Fangen wir den Grundsätzen an:

1. Glaube
2. Umkehr
3. Taufe

1. Glaube bedeutet sich auf etwas einlassen das nicht hundertprozentig sicher ist. Etwas ändern kann man nur, wenn man sich auf Neues einlässt.
Man kann Glaube auch als Urvertrauen bezeichnen, wenn man nicht an einen personellen Gott glauben möchte.
Wenn man die Flexibilität von Kindern betrachtet, dann macht dieses Urvertrauen Sinn.
Und wenn man betrachtet in welchem bedauernswerten Zustand sich viele Erwachsene befinden, die in einem ewigen Kreislauf der Kontraproduktivität sind, dann macht das ebenfalls Sinn.

2. Umkehr bedeutet etwas Falsches zu lassen und zum Richtigen zurückzukehren. Was das Richtige sein soll, definiert der Glaube.
Fehler machen uns mehr oder weniger unglücklich und unglücklich will wohl niemand sein. Also bedeutet Umkehr Lernprozesse.
Diese Lernprozesse machen den Sinn des Lebens aus.


3. Die Taufe ist ein christliches Ritual das den Gläubigen eine Gelegenheit geben soll, ihrem Gott ihren guten Willen zu demonstrieren.
Die Taufe an sich hat natürlich keine Kräfte. Die Reinigung kommt durch den Willen das Ritual durchzuführen und nicht durch das Ritual.
Und steht am Anfang eines Weges der bis zum Lebensende dauern sollte
Wir machen auch nach der Taufe immer mal wieder Fehler, also ist Reinigung immer wieder nötig. Also müssen die Punkte 1 und 2 immer wieder durchlaufen werden.
Und an Stelle von 3 kommen nach der Taufe immer wieder Gelegenheiten den Willen Gottes zu erfüllen.
Sinn und Zweck ist nicht nur zu Lebzeiten ein gutes Gewissen bzw. das Gefühl das Richtige getan zu haben, sondern auch die Welt besser zu machen und am Ende eine
positive Lebensbilanz ziehen zu können.


Vorschriften im Einzelnen:

Liebe Gott mit aller Kraft und setze ihn an 1. Stelle.
Diene keinen anderen Göttern und mach dir keine Bildnisse.


Liebe deinen Nächsten sowie dich selbst.


Die richtige Einstellung zu den Mitmenschen ermöglicht ein friedliches Miteinander. Und es macht auch einen selbst glücklich.
Hass, Neid, Missgunst u.ä. sind unnatürlich bzw. schaden dem Menschen.
Also sowohl dem Hasser als auch denen die davon betroffen sind.


Missbrauche den Namen Gottes nicht.

Man muss seinen eigenen Glauben schon ernst nehmen.


Heilige den Sabbat.

Menschen benötigen einen Ruhetag.


Ehre deine Eltern.

Die Familie ist politisch wichtig.


Morde nicht.

Spricht wohl für sich selbst, oder?


Brich nicht die Ehe.

Die Familie ist politisch wichtig.


Stiehl nicht.

Spricht wohl für sich selbst, oder?


Verleumde deinen Nächsten nicht.

Begehre nicht was dein Nächster hat.

Neid, Missgunst, Tratsch und der daraus resultierende Hass sind kontraproduktiv.


Maik  
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Registriert am: 08.06.2011


   

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