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katholische kirche

#1 von magnusfe , 08.03.2011 13:08

Zitat:

Offenbarung 17,16



"Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. 16Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen. 17Denn Gott hat's ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes."





Zitat:

"bibelstudium.de Die auf (den) vielen Wassern sitzt"



Ein weiteres charakteristisches Merkmal der großen Hure Babylon ist ihr Sitzen "auf (den) vielen Wassern". Der Engel gibt hierzu die göttliche Erläuterung: "Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und Sprachen" (Off 17,15). Das ist ein Hinweis auf den weltweiten, universellen Einfluß, den das Papsttum über Völker und Nationen vieler Sprachen ausübt. Die Bezeichnung "katholisch" vermittelt den Gedanken des "Allumfassenden". Tatsächlich übt dieses große religiöse System heute einen umfassenden Einfluß auf die Menschenmassen vieler Nationen aus. Doch in der Zukunft wird die abgefallene Kirche auch über die Menschenmassen außerhalb der Römischen Sphäre einen unermeßlichen, weltweiten Einfluß ausüben. Die Massen werden durch die schillernde Pracht und Größe und die Reichtümer der verderbten Weltkirche eingefangen und gefesselt werden.



"Trunken von dem Blute der Heiligen"



Ein weiterer böser Charakterzug, der uns von Babylon berichtet wird, ist der, daß sie "trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu" gesehen wird (V. 6). Das führte den Apostel Johannes dazu, sich sehr zu verwundern. Walter Scott hat diesen Wesenszug treffend wie folgt kommentiert: "Man könnte den Haß der heidnischen Machthaber gegen die Nachfolger und Zeugen Jesu wohl begreifen. Daß aber das Weib, die Kirche dieser Tage und Zeiten, selber das Blut der Heiligen Gottes vergießen würde, ruft in der Tat die Verwunderung des Sehers hervor. Sie war es, die die höllischen Grausamkeiten des Mittelalters ersann. Die weltliche Macht ist ein Werkzeug in den Händen des Weibes. Die wahre Anstifterin und Machtausübende hinter der staatlichen Autorität ist die Hure. Ihre Kleider sind mit dem Blut besudelt, das sie durch die Jahrhunderte hindurch so mutwillig und brutal vergossen hat. Auf Babylon fällt die ganze Schuld aller vorhergehenden religiösen Mächte, die Gläubige verfolgt haben (Mt 23,35). Sie hat das Vergangene nie verurteilt; ihre Geschichte ist finster genug, jede Seite ist mit Blut befleckt, dem Blut der Geliebten Gottes und Seines Christus.







"Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, 2mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben;

...Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt"





-> Die Hure sitzt auf den 7 Bergen, Rom ist auf 7 Berge errichtet, es kann sich nur um den Vatikan oder eine künftige Nachfolgeorganisation des Vatikans handeln ... Babylon war früher der Codename für Rom ... Braut/Frau = Bezeichnugn für die Christen/Gemeinde im NT, Hure = christliche Gemeinde/Religionsgemeinschaft die Gott untreu wird, Babylone = Codename für den HauptSitz dieser Gemeinschaft, nämlich in Rom ...



http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_H%C3%BCgel_Roms



-> Die Hure wird so bezeichnet weil Vermischung Bibelglaube mit weltlicher Macht(gier) / falscher Religion Hurerei ist wie die kath. Kirche sie früher betrieben hat mit der Ernennung von Europäischen Kaisern und zum Teil heute noch betreibt







"Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund"



-> Das Tier ist der Antichrist (Europa), das Tier ist gewesen und war nicht mehr (Zerfall des röm. Reiches) Und wird wirder neu enstehen (passiert gerade in der EU)



-> In der Bibel steht das Tier (Antichrist) wird die Hure hassen und sie vernichten, d.h. der künftige EU-Präsident wird wohl die katholische Kirche vernichten weil er sich nicht von ihr in seiner Regentschaft reinsprechen lassen will und sich von ihr nicht herumkommandiren lassen, die kath. Kirche hat Stützpunkte überall in der Welt, Bibel benutzt hier den Begriff "die Wasser" , und alle Völker werden sich an der Eliminierung der kath. Kirche beteiligen. Auch schon in der Vergangenheit gab es desöfteren Streit zwischen den Papst und den Europäischen Kaisern ...



Höchstwahrscheinlich werden auch alle anderen Religionen unter Druck geraten bzw. als überflüssig und für nicht mehr nötig erklärt werden wenn der antichrist da ist, da sich der Antichrist, der satan vollständig im fleische offenbaren und von satan direkt besessen sein wird, sich ja direkt anbeten lassen will als Gott in der Tradition der antiken römischen Kaiser als neuzeitlicher römischer EU-Kaisr/Präsident und keine Konkurrenz durch Religionen und andere Götter haben will



So negativ sieht die Bibel die Instutution der Kirche in Rom :



http://clv-server.de/pdf/255244.pdf (DAVE HUNT, die Frau und das Tier, gutes Buch)

Offenbarung 17 ...

Man kann Purpur und Scharlach sowie Gold und Edelsteine noch auf die Kleidung von römischen Kardinälen und Bischöfen und den Schmuck auf den sagenhaften Reichtum des Papstes beziehen

So hat der Papst von den römischen Kaisern ihren (heidnischen) Titel „Pontifex Maximus” übernommen. Dieses Amt des „Obersten der Pontifices” war im Römischen Reich ausschließlich mit der Person des Kaisers verbunden. Auch haben die Päpste in den darauffolgenden Jahrhunderten - besonders vom 11. bis zum 13. Jahrhundert - oft große Macht über die Fürsten Europas gehabt und Kaiser und Könige nicht nur eingesetzt sondern auch „ausgesucht” - und sie haben auch bis heute noch eine gewisse „Herrschaft” über die „Könige” auf Erden.

Es ist beispielsweise in der weltlichen Diplomatie festgeschriebenes Recht (Gesandtschaftsrecht), dass in der Rangordnung unter allen diplomatischen Vertretern in einem Land, der längstdienende Missionschef an der Spitze steht (Doyen) und damit der Sprecher des gesamten diplomatischen Korps (Doyenat) dieses Empfangslandes ist. Durch Konkordate hat sich jedoch der Vatikan diese Vorrangstellung - unabhängig von der Dauer der Dienstzeit und anderen Kriterien - für seinen eigenen Vertreter (Apostolischer Nuntius) vorbehalten. So kommt es, dass immer der diplomatische Vertreter des Vatikans dieses Amt eines Doyens des diplomatischen Korps in den Ländern der Welt ausübt. Und nachdem die Diplomaten im Ausland die Vertreter ihrer Regierungen sind, ist hier bis heute die Aussage zutreffend, dass die Römische Kirche - in eingeschränkter Form, aber doch - eine „Herrschaft” über die „Könige der Welt” ausübt.

Auch die Aussage „...sieben Berge, auf denen die Frau sitzt” erinnert doch sehr an das Roma Septicollis, die sieben Hügel, auf welchen Rom erbaut ist. Und schließlich haben wir im NT selbst einen Text, der auf Rom als „Babylon” hinweisen könnte. Es ist dies der erste Brief des Petrus, welchen er angeblich aus Rom geschrieben hat und den er mit den Worten abschließt „Es grüßt euch aus Babylon ...”
Es grüßt euch aus Babylon die Gemeinde, die mit euch auserwählt ist.
1Ptr 5,13 Es grüßt euch aus Babylon die Gemeinde, die mit euch auserwählt ist, und mein Sohn Markus. 5,14 Grüßt euch untereinander mit dem Kuss der Liebe. Friede sei mit euch allen, die ihr in Christus seid! 1Ptr 5,13-14;

Betrachtet man nun den Inhalt der drei „Babylon-Kapitel” in Off 17-19, so fällt es wahrhaft schwer, nicht an Rom zu denken. So heißt es dort:
Die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu.
Off 17,6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah. Off 17, 6;

In der später niedergeschriebenen Offenbarung des Johannes ist Babylon tatsächlich ein Codename für Rom, und bei Schriften des 2. Jahrhunderts ist dieses Merkmal klar feststellbar. Nach dem Fall Jerusalems und der Zerstörung des Tempels durch die Römer im Jahr 70 n.Chr. verwendeten Juden den Begriff „Babylon“ zudem mit einer polemischen Bedeutung, denn wie die Babylonier zuvor, hatten die Römer das Zentrum der jüdischen Religion zerstört. Dieser Wortgebrauch kam erst nach dem angenommenen Märtyrertod des Petrus auf, doch zu der Verwendung des Wortes „Babylon“ für Rom im Buch der Offenbarung würde er sicherlich passen.

Ein Forscher, der zu beweisen suchte, dass das Codewort „Babylon“ vor 70 n.Chr. und somit vor der Entstehung des Petrusbriefes gebräuchlich war und dass Petrus seinen Aufenthaltsort verheimlichen wollte, war der verstorbene Carsten Thiede. Doch er selbst schrieb: „Für einen Einwohner des Römischen Reiches war es absolut möglich und sogar ganz natürlich, das alte Babylonische Reich im Hinblick auf Größe, Glanz und Macht mit Rom zu vergleichen und ebenso, im negativen Sinn, im Hinblick auf Dekadenz und Sittenverfall.“

Hier kommt sofort der Gedanke an die Christenverfolgungen im alten Rom, aber auch an die Inquisition und Gegenreformation der Römischen Kirche. Oder auch:
Das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden.
Off 18,24 und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden, und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind. Off 18,24;

Der Umstand dass Babylon auch „große Hure” genannt wird spricht dafür, dass sie in irgendeiner Weise mit Gott verbunden war und dann abgefallen ist. Die Städte Israels werden im AT als Huren bezeichnet, weil sie ihren Gott verlassen haben. Dies impliziert aber eben auch, dass sie einmal Gott angehört hatten. Von da her ist der Hinweis auf eine religiöse Organisation, welche sich im Laufe der Zeit vom wahren Glauben entfernt hat sehr stark.

Dass sie „an vielen Wassern” sitzt meint in der prophetischen Sprache, dass sie unter vielen Völkern und Nationen verbreitet ist.

Dass sie „mit den Königen auf Erden Hurerei getrieben hat” kann heißen, dass sie ihren „Mann”, nämlich Gott, mit den Königen, der weltlichen Politik, betrogen hat.

Sie ist „betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu”. Das heißt, sie hat nicht nur Gott betrogen, sondern auch jene verfolgt und getötet, welche ihr widerstanden und weiterhin an Gott und ihrem Glauben festhielten.


http://www.come2life.at/content/view/18/27/

http://www.come2life.at/content/view/18/27/

http://www.bible-only.org/german/frame-g...l#Katholizismus

http://www.dasjahrderbibel.de/Wichtiges/Eucharistie.htm

http://www.bibelkreis.ch/Schneeberg03/Kathk.htm

http://www.bible-only.org/german/frame-german.html#kdownload

Die Frau und das Tier (Dave Hunt) - http://clv-server.de/pdf/255244.pdf

ftp://bitflow.dyndns.org/german/JamesMcC...ch_Rom_2010.pdf

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Petrus 1. papst ??? -> http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/in200108_art2.htm

http://eaec-de.org/Katholische_Irrlehren.html

War Petrus der erste Bischof von Rom?

Nach kirchlicher Überlieferung soll der Apostel Petrus ca. zehn Jahre nach der Kreuzigung Jesu Christi nach Rom gereist sein und sich dort viele Jahre aufgehalten haben. Als erster Bischof in Rom soll er auch das Evangelium gepredigt haben. Ist diese Tradition biblisch?

Von Kurt Schmitz

Wer einen teuren Diamantenring kauft, der wird sich genau erkundigen und vergewissern, ob die Angaben des Juweliers zu diesem Ring auch der Wahrheit entsprechen. In solchen Dingen sind wir normalerweise sehr daran interessiert, genau und gründlich zu recherchieren. Aber bei vielem anderen in unserem Leben sind wir oft sehr leichtgläubig, so daß wir vieles für wahr halten und kaum genauer hinsehen.

So ist es beispielsweise auch bei den präsentierten Grundlagen für Brauchtum und Überlieferungen der Religionen und Kirchen. Diese werden meist als wahrheitsgemäß akzeptiert. Geht man den entsprechenden Daten aber einmal nach, so ist oft zu erkennen, daß sich vieles anders darstellt als offiziell angegeben. Man mag dann vielleicht enttäuscht sein. Auf der anderen Seite ist man vielleicht aber auch froh, der Wahrheit wieder näher gekommen zu sein. Hierdurch kann man dann das eigene Verhalten gegebenenfalls korrigieren oder dieses mit stichhaltigen Argumenten besser begründen und verteidigen.

In diesem Sinne ist es interessant zu fragen, ob die Überlieferung eigentlich stimmt, die besagt, daß der Apostel Petrus lange Jahre in Rom Bischof war und dort auch das Evangelium gepredigt hat.

Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so unwichtig, denn immerhin stellt die Sichtweise, Petrus sei der erste römische Bischof gewesen, ja das Fundament des Papsttums der katholischen Kirche dar. Wir wollen deshalb diese Frage in dem vorliegenden Artikel näher betrachten und neben anderen Hinweisen untersuchen, was die Bibel hierzu über Petrus als Bischof von Rom zu sagen hat.

Die Überlieferung

Lesen wir zunächst die Angaben zur Überlieferung über den Apostel Petrus aus der Sicht der katholischen Kirche nach. Der Katholische Katechismus des Jahres 1927 schreibt folgendes zu diesem Thema:

„Der Papst ist das sichtbare Oberhaupt der Kirche; er ist der Nachfolger des heiligen Petrus, der Stellvertreter Christi. Jesus Christus ist das unsichtbare Oberhaupt der Kirche. Der heilige Petrus ist um das Jahr 64 n. Chr. als Bischof von Rom gestorben. Deshalb ist der Bischof von Rom, der Papst, sein rechtmäßiger Nachfolger. Von Rom aus regiert er die ganze Kirche.“

Die Frage, ob Petrus tatsächlich Bischof von Rom war, ist, wie man sieht, von fundamentaler Bedeutung für das Papsttum.

Ralph Woodrow berichtet in seinem Buch Babylonische Mysterienreligion von einer weiteren Überlieferung, wonach Petrus ca. 41 n. Chr. nach Rom gegangen und dort etwa 25 Jahre Bischof von Rom gewesen sei und dann in Rom im Jahre 66 n. Chr. den Märtyrertod erlitten habe.

Zum Todesjahr von Petrus stößt man also auf unterschiedliche Angaben, nämlich 64 n. Chr. gemäß des Katholischen Katechismus und bei Woodrow 66 n. Chr. Gehen wir für die weitere Betrachtung der Einfachheit halber von dem Jahr 66 aus.

Im Anhang der Thompson Studienbibel wird ebenfalls angedeutet, Petrus sei nach Rom gegangen: „Mission unter den Juden. Kam dabei bis nach Babylon (1. Petrus 5,13), möglicherweise bis nach Rom, wo er mit dem Kopf nach unten gekreuzigt worden sein soll“ (Seite 1834, Stichwort „Petrus“).

Die Überlieferung, daß Petrus Bischof von Rom gewesen sei, ist jedoch in den einschlägigen Nachschlagewerken nicht unumstritten. Im Lexikon zur Bibel von Fritz Rienecker heißt es beispielsweise dazu:

„Wohl gegen Ende seines Lebens war Petrus in Rom und hat sich offenbar von hier aus ... auch brieflich an die Gemeinden gewandt (vgl. Petrusbriefe) ... Über Zeit und nähere Umstände seines Todes wissen wir ebenso wenig etwas Sicheres wie ... über sein Grab. Für die Annahme, daß Petrus 25 Jahre lang ,Bischof von Rom‘ gewesen sei, sind keine Anhaltspunkte vorhanden“ (1977, R. Brockhaus Verlag, Wuppertal, Stichwort „Petrus“; Hervorhebung durch uns).

Während man laut dieses Bibellexikons beim ersten Petrusbrief gemäß 1. Petrus 5, Vers 13 annimmt, daß Petrus diesen Brief von Rom abschickte, scheint man sich laut Rienecker nicht sicher zu sein, von wo der zweite Brief abgeschickt wurde, weil man es erstaunlich findet, daß der zweite Brief, der um 64 geschrieben sein soll, keinerlei Hinweise auf die Leiden durch die Verfolgung durch Kaiser Nero im Jahr 64 enthält. Da der Brief aber doch wohl auch von Rom ausgegangen sein muß, wie es hier heißt, schließt man nun daraus, daß der Brief wohl früher geschrieben worden sein muß als 64 n. Chr. (ebenda, Seite 1060).

Wenn dieser Brief aber früher als 64, eventuell 62 oder 63, von Rom aus geschrieben wurde, dann ist es allerdings wiederum erstaunlich, daß Petrus kein Wort von Paulus erwähnt, der gemäß der katholischen Pattloch-Bibel von 1972 (Seite 253, Vorwort zum Epheserbrief), doch 61 n. Chr. in Rom ankam und in den Jahren 61-63 n. Chr. in Rom in Untersuchungshaft gewesen ist (siehe Apostelgeschichte 28), von wo er während dieser Zeit den Römern das Evangelium verkündet hat.

Wenn nun aber der zweite Brief von Petrus schon früher als 64 geschrieben worden sein sollte, dann müßte der erste Brief noch früher geschrieben worden sein. In diesem ersten Brief könnte man dann noch eher einen Hinweis auf den Aufenthalt von Paulus oder über die ereignisreiche Reise von Paulus nach Rom erwarten dürfen.

Sollte Petrus dies alles einfach vergessen oder bewußt verschwiegen haben? Da dies aber völlig abwegig sein dürfte, gibt es nur die Lösung, daß Petrus gar nicht in dem symbolischen Babylon, also Rom, war, sondern tatsächlich in Babylon, von wo er die beiden Briefe abschickte.

Dazu schreibt die Brockhaus Enzyklopädie unter dem Stichwort „Petrus“: „Daß er [Petrus] gegen Ende seines Lebens nach Rom gekommen und dort als Märtyrer gestorben sei, wird heute auch von den meisten protestantischen Forschern angenommen. Nach der Überlieferung wurde er ... [64 n. Chr.] hingerichtet“ (17. Auflage, 1972).

Der Brockhaus fährt fort: „Für Petrus selbst wird die Möglichkeit, sein Primat [also der Nachweis, daß er der erste Bischof von Rom war] aus dem NT nachzuweisen, vielfach darum bezweifelt, weil in ihm sich Aussagen überkreuzen, die aus verschiedenen Schichten der Überlieferung und der theologischen Reflexion stammen und deren geschichtliche Vereinbarkeit fraglich ist, auch wenn sie beim Redigieren der betreffenden NT-Schriften angestrebt worden sein mag.“

Bei diesem Kommentar könnte man den Eindruck gewinnen, man habe versucht, den Text des Neuen Testamentes in eine gewisse Richtung zu formulieren, um die Anwesenheit des Petrus in Rom doch beweisen zu können. Wir meinen, der Kommentar sollte so gewertet werden, wie sein Wortlaut zu verstehen ist: Ein Aufenthalt von Petrus in Rom kann anhand der Schrift nicht eindeutig nachgewiesen werden. Der Vermutung, man habe die Schrift dahingehend manipulieren wollen, können wir uns freilich nicht anschließen.

Unter dem Stichwort „Papstkatalog“ ist im Brockhaus zu lesen, daß die Namen der ersten Päpste bis zum Jahre 235 n. Chr. unzuverlässig sind: „Der erste Papstkatalog ist das verlorene, von dem Judenchristen Hegesipp um 160 in Rom verfaßte Verzeichnis der römischen Bischöfe bis auf Anicetus, der zweite eine bis auf Eleutherus reichende Liste bei Irenäus. Diese Liste sollte ursprünglich gegen die Irrlehrer den ununterbrochenen Überlieferungszusammenhang nachweisen, der die römische Kirche mit den Aposteln Petrus und Paulus verband. Später dienten sie auch chronologisch-historischen Zwekken. Jedoch ist die Hinzufügung bestimmter Daten bis in den Anfang des 3. Jahrhunderts sekundär und unzuverlässig; das erste genau bezeugte Datum ist der Todestag des Papstes Pontian (28. September 235) ...“ (ebenda).

Auch hier erkennen wir einen deutlichen Hinweis darauf, daß es gar nicht sicher ist, ob Petrus wirklich der erste Bischof in Rom war. Es gibt auch keine eindeutigen Hinweise darauf, daß Petrus überhaupt in Rom gewesen ist.

Sicher kann man nun natürlich auch argumentieren: Es gibt aber auch keinen eindeutigen Beweis dafür, daß Petrus nicht in Rom gewesen ist.

Sehen wir uns an, was die Bibel selbst zu diesem Thema sagt.

Aussagen der Bibel

Die Bibel gibt uns eine Reihe von Hinweisen darüber, die alle gegen einen Aufenthalt von Petrus in Rom sprechen. Was können wir nun über den Zeitraum 41 bis 66 n. Chr. erfahren, als Petrus in Rom gewesen sein soll?

Es gibt klare Argumente, die gegen diese Überlieferung sprechen:

• Das Konzil von Jerusalem (Apostelgeschichte 15) fand im Jahre 44 n. Chr. statt. Petrus war bei diesem Konzil anwesend und konnte deshalb zu diesem Zeitpunkt nicht in Rom gewesen sein.

• Etwa im Jahre 53 n. Chr. besuchte Paulus Petrus in Antiochia (Galater 2,11). Somit konnte Petrus auch in diesem Jahr nicht in Rom gewesen sein.

Der Überlieferung nach hätte er aber zu diesem Zeitpunkt bereits ca. zwölf Jahre in Rom gewesen sein sollen.

Nun könnten einige vielleicht damit argumentieren, daß Petrus in diesen Jahren (44 und 53 n. Chr.) jedesmal von Rom aus nach Jerusalem oder Antiochia angereist sein könnte.

Da man damals nicht mal eben von Rom nach Jerusalem fliegen konnte, war für die Überbrückung dieser Wegstrecke immer ein längerer Zeitraum nötig. Zudem waren diese Reisen oft sehr beschwerlich.

Die Bibel enthält aber keine Angaben über eine oder mehrere längeren Reisen des Petrus von und nach Rom.

• Um 55 n. Chr. (also fast 15 Jahre nachdem Petrus in Rom hätte sein sollen) schrieb Paulus seinen Brief an die Christen von Rom, in denen er am Ende des Briefes 27 Personen Grüße ausrichtete. Nirgends aber erwähnt er Petrus. Sollte er den Apostel, der die Gemeinde in Rom gegründet hatte, einfach vergessen haben? Das wäre doch wohl eine außerordentliche Beleidigung gegenüber Petrus gewesen und hätte all die, die er gegrüßt hat, schockieren müssen.

• Paulus schreibt in Galater 2, Vers 7: „Sie [Jakobus, Kephas, Johannes] sahen, daß mir anvertraut war, das Evangelium an die Heiden so wie Petrus das Evangelium an die Juden.“

In Vers 9 fährt er fort: „Und da sie die Gnade erkannten, die mir gegeben war, gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen werden, mir und Barnabas die rechte Hand und wurden mit uns eins, daß wir unter den Heiden, sie aber unter den Juden predigen sollten.“

Petrus war also nicht zum Apostel der Heiden ernannt worden, sondern er sollte zu den Juden gehen.

Aus welchem Grunde hätte Petrus deshalb zu den Heiden nach Rom gehen sollen, um das Evangelium zu verkünden? Er hätte damit die Vereinbarung gemäß Galater 2, Vers 7 überhaupt nicht ernst genommen. Die Heiden in Rom waren nicht sein Ackerfeld. Er war dafür nicht vorgesehen. In den Worten von Paulus finden wir eine Bestätigung dieser Sichtweise.

• In Römer 1, Vers 15 berichtet Paulus davon, selbst das Evangelium in Rom verkünden zu wollen: „Darum, soviel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.“

Hätte Paulus zusätzlich zu Petrus nach Rom gehen wollen, um das Evangelium zu predigen, dann hätte er sagen müssen: „... bin auch ich willens, euch das Evangelium zu predigen.“

Da Paulus dies etwa im Jahre 55 n. Chr. geschrieben hat, wäre Petrus der Überlieferung nach bereits fast 15 Jahre in Rom gewesen und hätte das Evangelium dort schon lange Zeit gepredigt.

Wenn Petrus wirklich in Rom gewesen wäre, hätte Paulus den Apostel Petrus nicht sehr beleidigt, wenn er nach dem 15jährigen Wirken von Petrus den Römern anbot, das Evangelium zu predigen, und dies so, als hätten die Römer es noch nie gehört? Paulus hätte dabei noch nicht mal ein Wort über den dort langjährig predigenden Apostel Petrus erwähnt! Das spricht dafür, daß Petrus zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Rom gewesen war.

• In Römer 15, Vers 19 bis 20 berichtet Paulus von weiteren Wirkungskreisen: „So habe ich von Jerusalem aus ringsumher bis nach Illyrien [Jugoslawien] das Evangelium von Christus voll ausgerichtet. Dabei habe ich meine Ehre darein gesetzt, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name noch nicht bekannt war, damit ich nicht auf einem fremden Grunde baute.“

Paulus hätte sich in Widersprüchen verstrickt, wenn er einerseits am Anfang des Römerbriefes (Kapitel 1, Vers 15) anbietet, das Evangelium dort zu predigen, wo dies doch gemäß der Überlieferung durch Petrus schon seit Jahren erfolgt, andererseits hier aber sagt, daß er das Evangelium nur dort predigt, wo dies noch nicht geschehen ist. Da Paulus aber als glaubwürdiger Mann von Gott und der Welt anerkannt ist, kann es nur so sein, daß Petrus nie in Rom das Evangelium gepredigt hat. Für seine Aussagen gibt es daher keinen Klärungsbedarf.

• Es wird gesagt, daß Petrus mit dem Kopf nach unten in Rom gekreuzigt worden sei. Dazu findet man in dem zweiten Petrusbrief, Kapitel 1, Vers 14 folgende Aussage: „Denn ich weiß, daß ich meine Hütte bald verlassen muß, wie es mir auch unser Herr Jesus Christus eröffnet hat.“

Jesus sagte Petrus in dem Johannesevangelium, Kapitel 21, Verse 18-19: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst. Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tode er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!“

Mit welchem Tode Petrus Gott verherrlichen würde, läßt sich aus dieser Bibelstelle nicht eindeutig erkennen.

Nehmen wir aber den Hinweis aus dem Matthäusevangelium zu Hilfe: „Und siehe einer von denen, die bei Jesus waren, streckte seine Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab“ (Matthäus 26,51).

Aus Johannes 18, Vers 10 können wir erkennen, daß es Petrus war, der dies tat. Matthäus 26, Vers 52 berichtet weiterhin:

„Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“

Hieraus könnte man folgern, daß Petrus durch das Schwert umgekommen ist, also wohl enthauptet, aber nicht gekreuzigt, wie es die Überlieferung sagt. In Wirklichkeit ist die Frage nicht so wichtig, wie Petrus gestorben ist. Aus der Bibel läßt sich auf jeden Fall der Teil dieser Tradition nicht ableiten, wonach Petrus in Rom gestorben sein soll.

• Man kann sich natürlich auch noch folgendes fragen:

Wieso gab es denn die berufenen Heiligen in Rom, von denen Paulus im Römerbrief, Kapitel 1, Vers 7 spricht, wenn noch niemand in Rom das Evangelium gepredigt hatte? War Petrus doch in Rom gewesen?

Nun in Apostelgeschichte, Kapitel 18, Vers 2 wird erwähnt, daß zur Zeit des Kaisers Claudius, der in den Jahren 41 bis 54 n. Chr. in Rom regierte, alle Juden Rom verlassen mußten, also in der Zeit, wo Petrus Bischof von Rom gewesen sein sollte.

Unter diesen vertriebenen Juden traf Paulus in Korinth laut Apostelgeschichte, Kapitel 18, Vers 2 einen Mann mit Namen Aquila und dessen Frau Priszilla. Bei diesen beiden blieb Paulus und lehrte an allen Sabbaten Juden sowie Griechen in den Synagogen. Damit natürlich auch Aquila und seine Frau.

Anscheinend sind Aquila und seine Frau dann nach dem Tode von Claudius wieder nach Rom zurückgegangen, denn Paulus grüßt sie in seinem Römerbrief, den er einige Jahre nach dem Tode von Claudius schrieb.

Es waren noch andere in Rom, die die Lehre wohl auf ähnliche Weise wie Aquila außerhalb von Rom kennengelernt hatten. Z. B. auch Epänetus, den Paulus seinen Lieben nannte und aus der Provinz Asien der Erstling für Christus war. Auch ihn grüßt Paulus in Kapitel 16 des Römerbriefes.

Darüber hinaus berichtet die Apostelgeschichte über die Gründung der neutestamentlichen Kirche zu Pfingsten im Jahr 31 n. Chr. Juden und Judengenossen aus vielen Teilen des Römischen Reiches waren nach Jerusalem gereist, um dort das Pfingstfest zu begehen. Unter den Zuhörern bei der inspirierten Predigt von Petrus waren auch „Einwanderer aus Rom“ (Apostelgeschichte 2,10), von denen einige zu den 3000 Menschen gehört haben können, die an jenem Pfingsttag getauft wurden (Apostelgeschichte 2,41).

So hatten sich in Rom einige Gläubige zusammengefunden, die die christliche Lehre bereits außerhalb von Rom gehört und diese angenommen hatten, ohne daß sie das Evangelium in Rom selbst gehört hatten.

An der Verbannung der Juden aus Rom ist auch noch interessant, daß man nichts davon liest, daß Petrus, der ja auch Jude war, Rom verlassen mußte.

• Als nun Paulus endlich in Rom eintrifft, ruft er laut des Berichtes von Apostelgeschichte, Kapitel 28, Vers 17 bis 22 die angesehensten Juden von Rom zusammen. Diese hatten von der Lehre des Paulus, dieser Sekte, zwar gehört, kannten aber nichts genaues, so daß Paulus diese Gruppe an einem vereinbarten Tag darüber belehrte.

Die Juden hätten die Lehre ganz sicher gekannt, wenn Petrus, der zu diesem Zeitpunkt bereits über 20 Jahre in Rom gewesen sein sollte, sie dort verkündet hätte.

Auch dies spricht dagegen, daß Petrus in Rom Bischof gewesen ist.

Fazit

In keiner der zitierten Quellen sind deutliche und sichere Angaben über den Aufenthalt von Petrus in Rom zu lesen. Auch in der Bibel steht kein Ausspruch „Petrus war in Rom“ oder „Petrus war nicht in Rom“.

Dennoch lassen alle zitierten Quellen und vor allem die biblischen Hinweise den Schluß zu, daß Petrus nicht in Rom gewesen ist, um das Evangelium dort zu verkünden. Das Gegenteil trifft jedoch auf Paulus zu, denn er bestätigt dies am Ende der Apostelgeschichte, Kapitel 28, Vers 23 und 31 unmißverständlich, ohne auch da nur irgendeinen Hinweis auf Petrus zu geben.

Es erscheint höchst unwahrscheinlich, daß Paulus eine so wichtige Person wie Petrus, den er selbst eine Säule der Gemeinde nennt (Galater 2,9), in seinen Ausführungen einfach übergeht, vergißt oder absichtlich unerwähnt läßt.

Die Aussagen von Paulus lassen eher darauf schließen, daß Petrus entgegen der überlieferten Tradition nicht in der fraglichen Zeit (ca. 41 bis 60 n. Chr.) in Rom gewesen und deshalb auch nicht Bischof von Rom gewesen sein kann.

Zum Schluß stellt sich die Frage für alle Christen: Was hat den höheren Stellenwert im Leben eines Nachfolgers Jesu Christi: die Bibel oder die Tradition? Die Frage ist besonders kritisch, wenn die Bibel als bedeutende geschichtliche Quelle kirchlicher Tradition widerspricht.

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RE: katholische kirche

#2 von Salih , 08.03.2011 14:13

Hast du eigentlich auch andere Hobbies? ^^




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Bundesvorsitzender der Islamischen Partei Deutschlands und der Bürgerbewegeung ProGenesis

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RE: katholische kirche

#3 von magnusfe , 08.03.2011 18:36

klar - verschwörungstheorien lesen


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RE: katholische kirche

#4 von Nos482 , 08.03.2011 23:49

Nur weil ich unter Verfolgungswahn leide heißt das nicht, dass mir keiner folgt^^



Thursatru und stolz drauf!

I declare war on the Axis of Morons!

 
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RE: katholische kirche

#5 von Eifelgeist , 09.03.2011 17:53

Da ich katholisch sozialisiert bin, kann ich der Kritik zum größten Teil zu stimmen. In der Kirchengeschichte ist ein Wirken eines "lieben Gottes" nicht erkennbar. In Vielem könnte man die Kirche als einen "gottlosen Haufen" beschreiben.

Aber Ihr Evangelen vergesst, dass Euch die Bibel von den Katholiken überliefert wurde.
Warum fällt Euch nicht auf, dass die Katholiken auch Eurem heiligen Buch
Gewalt angetan haben?


Irren ist menschlich. Darum könnte alles, was wir glauben, ganz anders sein!

 
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RE: katholische kirche

#6 von magnusfe , 09.03.2011 19:01

die katholen muss man versohlen

die evangelen muss man wiederbeleben

die evangelikalen gewinnen keine wahlen


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RE: katholische kirche

#7 von Instant Karma , 09.03.2011 19:02

Und die Mormonen tust du verschonen?

-> die Mormonen darf man nicht belohnen (Magnus)

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RE: katholische kirche

#8 von funnyman , 09.03.2011 19:12

Zitat von Eifelgeist
In Vielem könnte man die Kirche als einen "gottlosen Haufen" beschreiben.


Man ist heute versucht anzunehmen, in den oberen Etagen der Kirchenführung sei man ganz zufrieden, dass sich Jesus nicht mehr blicken lässt.


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RE: katholische kirche

#9 von pazuzu , 10.03.2011 08:55

Zitat
Je mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto dunkler wird’s.
(Heinrich Wiesner, dt. Aphoristiker, 1925-)




sehr empfehlenswert

Der Reichtum der Kirche
ist Blutgeld

Wie ist die Kirche zu ihrem immensen Reichtum gekommen? Die Wahrheit darüber findet man in vielen dicken Büchern verborgen. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Fakten gesammelt und übersichtlich zusammengestellt.


http://www.freie-christen.com/reichtum_d...t_blutgeld.html


Incende quod adorasti !

 
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RE: katholische kirche

#10 von Salih , 10.03.2011 22:38

Wobei das Thema Kirchengeschichte wohl eines der interessanten Themen der Historik ist. Wer interessiert sich denn zum Beispiel schon für Kunstgeschichte und so´n Kack.




Emir Salih al-Kasrawi abd´al Almani
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RE: katholische kirche

#11 von Beelzebub , 10.03.2011 22:53

ich find Kunstgeschichte interessant aber ist klar bei euren orientalischen Gekringel ist da kaum verständnis zufinden.


Anfang und Ende

 
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RE: katholische kirche

#12 von Salih , 11.03.2011 00:41

Ach was. Auch arabische Kunst ist schön anzusehen. Wobei Kunst ja auch wieder so ein heikles Thema ist.




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RE: katholische kirche

#13 von Annaxim , 11.03.2011 08:16

Apropos Kunstgeschichte...
Wer weiß was das ist?


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
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RE: katholische kirche

#14 von Vep , 11.03.2011 12:17

Ich finde Kunstgeschichte auch sehr interessant.

@Annaxim: sieht aus wie Pollock.


 
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RE: katholische kirche

#15 von Annaxim , 11.03.2011 12:26

Zitat von Vep
@Annaxim: sieht aus wie Pollock.


Gut erkannt!

Jackson Pollocks "Number 5"
Das teuerste Bild aller Zeiten. Es wurde 2006 für 140 Millionen Dollar ersteigert.


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
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zuletzt bearbeitet 11.03.2011 | Top

   

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