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Zungenrede / Geisttaufe

#1 von magnusfe , 03.01.2014 02:49

Besondere Kraftwirkung bei den Charismatikern

es tun alle christen den hl. geist empfangen, im hl. geist getauft werden, bei der bekehrung/wiedergeburt, da der hl. geist in jedem gläubigen wohnt, egal ob er besondere kraftwirkungen des geistes bekommt zusätzlich oder nicht, somit kann und sollte auch jeder christ alle früchte des hl. geistes ausbilden im laufe seines lebens

es gibt also nur EINE taufe im hl. geist, aber manche christen bekommen vermutlich besondere kraftwirkungen des geistes / besondere Erfülltheit oder wie auch immer man es nennen will, wenn sie sich danach ausstrecken und es bei ihnen passt, inklusive besonderer individueller gaben ...

der begriff "2. taufe bzw. 2. Empfängnis des hl. Geistes" ist ein sehr schlechter irreführender verwirrender begriff, man sollte es nennen eine Zusatzerfahrung / besondere Erfülltheit

entweder einige Zeit nachdem man bereits getauft worden ist im hl. Geist bei der bekehrung/wiedergeburt
oder bei manchen eventuell auch gleichzeitig mit der bekehrung/wiedergeburt

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linktip : https://de.scribd.com/doc/256027439/ZUNG...-Bibel-Gemeinde

andere linktip / mögliche auslegung
http://www.v-p-m.de/frameset.htm?http://...ilige_geist.htm

Die Zungensprache nach biblischer Sicht:

Zungensprache als ein Versprechen prophezeit:

Jesaja 28,11-13 Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremden Zunge reden zu diesem Volk, er, der zu ihnen gesagt hat: »Das ist die Ruhe; schaffet Ruhe den Müden, und das ist die Erquickung!« Aber sie wollten nicht hören. Darum soll so auch des HERRN Wort an sie ergehen: »Zawlazaw zawlazaw, kawlakaw kawlakaw, hier ein wenig, da ein wenig«, daß sie hingehen und rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.

Markus 16,17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden.

Zungensprache steht immer im Zusammenhang mit dem Wirken des heiligen Geistes

Johannes 7,37 Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklärt.

Joel 3,1-2 Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen.

Diese Erfüllung finden wir in der Apostelgeschichte

Der Anfang der Ausgießung des heiligen Geistes finden wir im 2. Kapitel der Apostelgeschichte. Jesus versprach denen, die an IHN glauben, dass sie mit dem heiligen Geist erfüllt werden würden. Die Jünger, Männer und Frauen, versammelten sich in Jerusalem, um dort auf die Verheißung zu warten.

Morgens, zwischen 8:00 und 9:00 Uhr kam der heilige Geist herab und erfüllte alle 120 Personen, die im Hause waren. Als Zeichen der Erfüllung steht geschrieben:

Apg. 2,4 und sie wurden alle erfüllt mit dem heiligen Geist und fingen an zu sprechen in anderen Sprachen, (Wörtl. in anderen Zungen) wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Die Sprachen, die sie hier redeten, hatten sie nie gelernt, denn diese Sprache gab der Geist. Sie redeten unter dem Einfluss des heiligen Geistes, der sie erfüllte.

Jede Sprache, die man nicht erlernt hat, sagen wir z.B. Chinesisch, ist eine Fremdsprache für uns. Wir verstehen sie nicht, unser Verstand begreift das Gesagte nicht, es sei denn, es ist ein Übersetzer in der Nähe, der das in dieser Sprache Gesprochene für uns auslegt. Erst dann können wir es verstehen.

Diese Sprache ist eine Sprache, die der heilige Geist erwählt. Für die, die diese Sprache kennen, ist es eine verständliche Sprache, für andere bleibt sie unverständlich, es sei denn, dass sie ausgelegt wird (weil er redet, wie der heilige Geist es erwählt).

Die Sprache am Pfingsttag

Nach der Erfüllung mit dem heiligen Geist redeten sie in einer anderen, aber verständlichen Sprache.

Apg.2,8/11 Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache..., von den großen Taten Gottes reden?

Petrus, der auch mit dem heiligen Geist getauft wurde, erklärt dieses Phänomen und bezieht sich auf das Wort Gottes, das durch den Propheten Joel kam.

Das Zeichen der Taufe mit dem heiligen Geist

Am Reden in einer anderen Zunge oder Sprache erkannte die apostolische Gemeinde, dass der heilige Geist einen Menschen erfüllt hatte. Gott hat die Zunge als Zeichen erwählt!

Apg. 10,44-45/48 Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen wurde; denn sie hörten, daß sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen... und er befahl sie zu taufen in den Namen des Herrn Jesu Christi.

Beachte:
Das Gebot und die Aufforderung der Jünger Jesu an die "Gläubiggewordenen" in Apg. 2,38: Buße zu tun und sich danach auf den Namen des Herrn Jesu Christi taufen zu lassen (durch Untertauchen), im Hinblick darauf, dass ihnen dadurch die Sünden vergeben werden und das Versprechen, dass der heilige Geist kommen wird, gehört zum Kern des Evangeliums Jesu Christi!

Wir sehen, dass seit dem Pfingsttag und in der ganzen Apostelgeschichte dieser wichtige „Baustein überall hingetragen“ wurde. Sie hatten ganz Jerusalem mit dieser Lehre, dem Glauben an den Namen des Sohne Gottes, Jesus Christus und der Wasser- und Geistestaufe erfüllt ( Joh. 3,1-10). Erst dadurch kam Verfolgung und diese durch Verfolgung verstreuten Christen, hielten diese Lehre fest und verbreiteten sie. Sie kam mit ihnen nach Samaria und in die umliegenden Gebiete. Paulus und seine anderen Mitarbeiter verkündeten diese Botschaft im ganzen Römischen Reich und in Rom.

Wasser und Geist

Nur für einen Moment will ich Ihre Aufmerksamkeit auf diesen Aspekt lenken, denn das Zungen-bzw. in anderen Sprachenreden hat seine Ursache und einen Grund, den man kennen muss. Jesus redet zu Nikodemus über eine Geburt, einer geistlichen Geburt.

Johannes 3,5-6 Jesus antwortete, Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Worte Jesu, die fest gesetzt sind: Will jemand in das Reich Gottes, dann kann dies nur durch eine Geburt geschehen, welche die Bestandteile von Wasser und Geist hat. Dass diese Geburt oder Wiedergeburt von der Jesus hier redet, eine geistliche Geburt ist, sollte klar sein. Aber was ist Geist und was ist Wasser?

Wenn wir die Botschaft der Apostel und der anderen Jünger weiterverfolgen, sehen wir, dass das Wasser die Wassertaufe in Jesus Namen ist und Geist, die Taufe des heiligen Geistes!

Wir haben die Aussagen des Lukas, der die Apostel Jesu persönlich kannte und am Anfang in Jerusalem war und später unter der Gruppe, die mit Apostel Paulus zog, war.

Weiter kann man beobachten, dass solche, die dem Evangelium glaubten, sich in Jesus Namen im Wasser taufen ließen und die Taufe des heiligen Geistes empfingen.

Die Schrift zeigt uns auch, dass es durchaus sein kann, dass jemand den heiligen Geist vor der Wassertaufe in Jesus Namen empfängt.

Zum Beispiel bei der Bekehrung des Paulus Apg.9,17-18 und im Hause des Kornelius Apg. 10,44-48 ist immer der Zusammenhang von Wasser und Geist zu sehen. Diese Geburt ist erst vollständig, wenn diese biblische Vorraussetzung erfüllt wurde! Der Glaube steht am Anfang und durch den lebendigen Glauben geschieht auch der Gehorsam zu dieser Botschaft.

Das Problem:

Viele sich zum Christentum bekennende Menschen, haben nie die Erfahrung dieser Wiedergeburt gemacht! Nicht, dass sie keine Erlebnisse mit Gott haben, wie zum Beispiel Antworten auf ihre Gebete, aber sie haben nie die VOLLE BOTSCHAFT empfangen.

Sei es der Grund, dass ihre Lehrer diese Botschaft nicht wissen oder für töricht halten, oder sie aus irgendwelchen anderen Gründen ablehnen, ist es leider so, dass vielen Menschen diese Botschaft nicht gepredigt wird. Denn auch heute noch wird viel Unfug mit dem Wort Gottes, dem Evangelium und der Lehre getrieben, sodass sich viele Menschen abgestoßen fühlen und wichtige Dinge ablehnen, weil sie schlechte Erfahrung und Vorbilder hatten.

Ich glaube, dass der Geist einen Menschen zu dieser Wahrheit führt, wenn er wirklich beharrlich ist und demütig nach der ganzen Wahrheit strebt und auch lebt, was ihm schon durch Gottes Wort offenbart worden ist.

Erst der wiedergeborene Mensch ist ein Teil in dem Leib Christi

Wassertaufe in Jesus Namen:

Römer 6,3-5 Oder wisst ihr nicht, daß alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleichgeworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.

Galater 3,27 Denn alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.

Geistestaufe:

1.Kor.2,12 Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

1.Kor.12,13 Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seinen Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.


Beides ist eines
2. Kor. 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.

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Hört die Zungenrede auf, nachdem man den heiligen Geist empfangen hat? Nein! Hört denn ein Kind auf, seine Zunge zu benutzen, nachdem es bei der Geburt geschrien hat?

Das Zungen- oder in anderen Sprachen reden nach der Wiedergeburt

Wir finden einige Anweisungen und Erklärungen, die im Zusammenhang mit der Zungenrede und dem Wirken des heiligen Geistes in der Gemeinde stehen. Was Paulus die Gemeinde in Korinth lehrte, lehrte er auch in allen anderen Gemeinden.

1.Kor.14,40 Laßt alles ehrbar und ordentlich zugehen.

Wenn es keine Ordnung im Gottesdienst und in der Zungenrede gibt, ist Verwirrung in der Gemeinde und auch bei den Ungläubigen, die mit dieser Gemeinde in Kontakt stehen. Gott ist kein Geist der Unordnung, sondern der Ordnung, der Kraft und der Zucht! Deshalb legt er Maßstäbe dar, in welchen wir uns bewegen sollen.

Wenn alles richtig gehandhabt wird, wie Gott es gefällt, erhalten alle einen Segen, der Gläubige, wie der Ungläubige!

Es war aber schon immer die Arbeit des Teufels, das Echte, das von Gott kommt, zu imitieren und zu pervertieren. Er weiss, dass viele Menschen sich abgestoßen fühlen, wenn in der Versammlung keine Ordnung in der Anbetung herrscht. Die Zungenrede sollte keine Schau sein, wer unter ihnen am besten und am meisten reden kann. Solange Stolz und persönliches Ego hineinkommen, wird Gott nicht segnen können.

1. Kor. 14,23 - ( Paulus sagt hier, gesetzt den Fall...) Wenn nun die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen aber Unkundige oder Ungläubige herein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen?

Das Zungenreden in der Anbetung, im Gebet

1. Kor. 14, 2 Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen.

14,14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber was ich im Sinn habe, bleibt ohne Frucht.

Paulus erklärt, dass wenn er in Zungen betet, es für seinen menschlichen Verstand unverständlich ist, denn sein Geist betet. Er redet Geheimnisse, die kein Mensch versteht. Eine Auslegung der Zungensprache beim Beten ist nicht notwendig, denn das Gebet ist zu Gott und nicht zu Menschen.

Warum geschieht das Beten in anderen Sprachen?

Es ist ein Zeichen Gottes für die Ungläubigen:

1. Korinther14, 22a Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen;

und für die Gläubigen:
... die prophetische Rede aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.

Zungenreden im persönlichen Gebet, dient der persönlichen Erbauung

Römer 8,26-27 Desgleichen hilft auch der Geist unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen wie es Gott gefällt.

Der Apostel sagt, dass der heilige Geist uns hilft und uns vertritt wie es Gott gefällt

Judas 20-21 Ihr, aber meine Lieben, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben, und betet im heiligen Geist und erhaltet euch in der Liebe Gottes, und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

Eph.6,18 Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen.

Lasst uns noch einmal hören, was Paulus meint, wie es in unserem persönlichen Gebet sein soll:

1.Kor. 14,15 Beten im Geist ...“Ich will beten mit dem Geist“

Beten mit unserem Verstand, indem wir verstehen, was wir beten: „:..und will auch beten mit dem Verstand;.“
Singen im Geist und Singen mit dem Verstand.

Es gibt einen Unterschied zwischen dem persönlichen Zungenreden zu Gott, sei es im Lied oder Gebet und der Zungenrede zu der Versammlung!

Die Zungenrede im Gebet benötigt keine Auslegung. Bei der zweiten Art, dem prophetischen Zungenreden ist eine Auslegung notwendig.
Das prophetische Reden:

Siehe 1. Kor. 14,5
Bei prophetischer Rede soll eine Auslegung vorhanden sein, damit die Gemeinde erbaut werde.

1. Kor. 14,13 Wer in Zungen redet, der bete, dass er es auch auslegen könne.

Dies bezieht sich nicht auf das persönliche Gebet zu Gott. Hier sehen wir, dass die Zungenrede, wenn sie an die Gemeinde adressiert ist oder zur Gemeinde geredet wird, auch ausgelegt werden MUSS, d.h., sie kann erst verstanden werden, wenn sie ausgelegt wurde. Auch die Gabe der Auslegung der Zungen muss wirksam sein, denn wer weiss, was geredet wurde, es sei denn durch den Geist Gottes. Deshalb soll man für eine Auslegung beten.

1. Kor. 14,28 Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde und rede für sich selber und für (zu)Gott.

Wie oft sollte höchstens eine Prophetie im Gottesdienst sein? Nicht mehr als zwei oder drei mal. Vers 29.
V . 30 Sollte die Rede zu einer bestimmten Person sein, so soll der erste schweigen (im Gottesdienst).

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Manche sagen und lehren, dass die Geistesgaben und das Zungenreden aufgehört haben; wieder andere treiben ihren Spott und sagen, dass dies nicht von Gott sei.

Dafür gibt es keinen Schriftvers! Wenn sie der Schrift und dem Evangelium nicht glauben, ist es ihre Sache, das müssen sie mit Gott ausmachen. Das Evangelium wird gepredigt werden bis ans Ende der Erde. Menschen werden heute immer noch erfüllt mit dem heiligen Geist, genau wie damals und reden dabei in einer anderen Sprache, wie es der Geist gibt auszusprechen.

Paulus sagt:
1. Kor. 14,5 ich wollte, daß ihr alle in Zungen reden könntet. (dies hier bezieht sich nicht auf die Taufe des heiligen Geistes, sondern auf das allgemeine Wirken des Geistes nach der Geistestaufe!) Vers 18 Ich danke Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle.

1. Thess. 5,19 Den Geist dämpft nicht.
20 Prophetische Rede verachtet nicht.
21 Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
22 Meidet das Böse in jeder Gestalt.

Lese Jakobus 3,1-12 Die Macht der Zunge

Gabe des Geistes > Mancherlei Zungenrede:

Es gibt drei verschiedene Arten von Zungenreden, wie sie die Bibel beschreibt und erklärt

a.) Beim Empfangen des heiligen Geistes: ( Apg. 2,4; 10,44-46; 19,6 )
Das in einer anderen Sprache Reden galt für die Jünger Jesu als ein Zeichen, dass der heilige Geist den Menschen getauft hat. Bei dieser Rede spricht der so Getaufte eine Sprache, die er selbst nicht gelernt hat. Eine solche Sprache kann nur verstanden werden, wenn andere um ihn herum diese Sprache verstehen. Der Sprecher selbst weiss nicht, was gesprochen wird, weil er im Geist redet. Hier wird keine Auslegung benötigt. Er kann zu Gott reden, oder auch zu Menschen, sollten sie diese Sprache verstehen. Es ist auch ein Zeichen zu den Ungläubigen, auf dass sie glauben.

b.) In der Anbetung und im Gebet, beim Reden zu Gott im Geist: ( 1.Kor. 14,2; 14,15 )
Hier gehört das Reden in einer anderen Sprache zur persönlichen Sphäre. Sie dient zur Erbauung des Redners selbst, es kann aber auch ein Fürbittegebet sein. Auch hier wird keine Auslegung der Zungensprache benötigt, denn sein Gebet, bzw. Reden ist zu Gott und was er sagt, geht keinen Menschen etwas an. Im Geist redet er Geheimnisse. Sein Verstand ist zwar unfruchtbar, trotzdem versteht Gott ihn.

c.) Beim Reden zur Gemeinde, in Verbindung mit der Auslegung der Zungensprache:
( 1.Kor. 14,13-27 )
Diese Gabe ist verbunden mit einer Weissagung, wenn diese durch Zungenrede in der Versammlung vorausgeht und dann ist eine Auslegung dieser Zungenrede bzw. Weissagung nötig. Es kann dieselbe Person sein, oder auch jemand anders.

Die Prophetie, wenn sie von Gott ist, wird immer im Einklang mit dem geschriebenen Wort Gottes stehen, dabei wird es keine NEUE LEHRE oder eine NEUE ERKENNTNIS, welche nicht in der Schrift zu finden ist, geben.

Die Auslegung der Zungensprache

Der Gläubige, der im Besitz dieser Gabe ist, versteht diese Sprache, die er auslegt, nicht, er erklärt auch nicht mit seinem Verstand, was gesagt wurde, sondern er hat die Gabe vom heiligen Geist bekommen, dass er die Botschaft, die in Zungen hervorkam, auch erklären kann. Er erklärt, was gesagt wurde, indem er sich dem heiligen Geist hingibt, er ist im Geist und der Geist selbst benutzt seine Zunge zur Auslegung.

Wichtig ist zu wissen, dass bei der persönlichen Zungenrede, sei es im Gebet oder Lied, oder bei der Taufe (dem Empfangen) des heiligen Geistes keine Auslegung notwendig ist und man den Menschen reden lassen soll, denn er redet zu Gott und nicht zu Menschen.

Es ist auch wichtig, dieses Reden zu unterscheiden, denn sonst verlangt man von dem Redner, dass er es auslegt oder still sein soll. Evtl. kommt dann noch jemand, der keine Kenntnis vom Wirken des Geistes hat und sagt, dass das vom Teufel sei, wenn keine Auslegung da ist.

Alles was in Zungen geredet wird und zum persönlichen Zweck dient, benötigt keine Auslegung. Nur wenn die Gabe der Weissagung zur Gemeinde hervorgeht, dann muss sie ausgelegt werden, damit sie zum Nutzen aller ist. Ist kein Ausleger da, soll der Redner schweigen.

Das Wirken des heiligen Geistes, ist ein übernatürliches Wirken, welches höher ist als alle Normen und Regeln der Schöpfung und des Irdischen. Man kann es nicht mit menschlichem Verstand erfassen und auch nicht mit menschlichen Maßstäben messen. Denn dieses Wirken ist das Wirken Gottes, der über alles steht. Zu seinem Volk offenbart ER, Jesus Christus, sich selbst.


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RE: Zungenrede

#2 von magnusfe , 03.01.2014 04:23

Was die Bibel über die Geistestaufe sagt

Denn das Sprachengebet ist das Zeichen der Geistestaufe, wie Du in den weiteren Bibelversen noch sehen wirst.

"Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen."
(Matthäus 3, 11)

"Und er verkündigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm gebückt seinen Schuhriemen zu lösen. Ich habe euch mit Wasser getauft; er aber wird euch mit Heiligem Geist taufen."
(Markus 1, 7-8)

"Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm seinen Schuhriemen zu lösen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen."
(Lukas 3, 16)

"Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah den Geist wie eine Taube vom Himmel herabsteigen, und er blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Der, auf den du den Geist herabsteigen und auf ihm bleiben siehst, der ist's, der mit Heiligem Geist tauft."
(Johannes 1, 22-23)

"Und als er mit ihnen zusammen war, gebot er ihnen, nicht von Jerusalem zu weichen, sondern die Verheißung des Vaters abzuwarten, die ihr [— so sprach er —] von mir vernommen habt, denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit Heiligem Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen."
(Apostelgeschichte 1, 4-5)

Bedeutung dieser Bibelverse: JESUS ist der Täufer im Heiligen Geist. Und Er hatte den Jüngern angekündigt, dass sie im Heiligen Geist getauft werden. Er kündigte sogar das Sprachengebet an, wie Du später noch erfahren wirst.



Jetzt zu den 20 Bibelversen über Sprachengebet
1.
Markus 16, 17-18:
"Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden."
Bedeutung: JESUS selbst hat hier zu Seinen Jüngern gesprochen. Er hat ihnen schon vor Pfingsten die kommenden Zeichen mitgeteilt, unter anderem das Sprachengebet.
2.
Johannes 4, 23-24:
"Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter
den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten."
Bedeutung: Und wieder spricht hier JESUS zu Seinen Jüngern. Er spricht über die Anbetung im Geist und dass Gott solche Anbeter sucht. Frage Dich mal: Wie können wir im und mit dem Geist anbeten?
3.
Apostelgeschichte 2, 1-13
"Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel. Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder und Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, Pontus und Asia; Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber — wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden! Und sie entsetzten sich alle und gerieten in Verlegenheit und sprachen einer zum anderen: Was soll das wohl sein? Andere aber spotteten und sprachen: Sie sind voll süßen Weines!"
Bedeutung: Die Jünger erhielten die Geistestaufe, so wie es JESUS ihnen angekündigt hatte. Dass sie plötzlich anfingen, in anderen Sprachen zu reden, war vielleicht etwas ungewohnt, aber JESUS hatte es ihnen schon zuvor angekündigt.
Und diese Sprachen waren weltlich existente Sprachen, wodurch sich die umliegenden Heiden bekehrten.
4.
Apostelgeschichte 10, 44-46:
"Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. Und alle Gläubigen aus der Beschneidung, die mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich vor Staunen, daß die Gabe des Heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen wurde. Denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott hoch preisen."
Bedeutung: Hier bekehrten sich die Heiden (Anm. nicht Juden) zu JESUS und empfingen das Sprachengebet. Wie man sieht, wurde das Sprachengebet als eines der Zeichen gesehen, dass sie gläubig geworden waren und die Geistestaufe bekommen haben. So wie es JESUS zuvor sagte.
5.
Apostelgeschichte 19, 5-6:
"Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten."
Bedeutung: Und wieder sieht man hier, dass das Sprachengebet als eines der Zeichen der Geistestaufe kam - und auch die Gabe der Prophetie.
6.
1. Korinther 12, 3
"Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist."
Bedeutung: Paulus erklärt hier, dass man JESUS nicht lästern kann, wenn man im Heiligen Geist redet. Und dass es der Heilige Geist ist, der uns das Bekenntnis "JESUS ist HERR!" gibt.
Daraus kann man auch folgern, dass man beim Sprachengebet keine lästernden Worte, sondern gottgewollt und geistgeführt spricht.
7.
1. Korinther 12, 7-10
 "Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen."
Bedeutung: Das Sprachengebet und die Auslegung des Sprachengebets/der Zungenrede ist eine der 9 Geistesgaben des Heiligen Geistes.
8.
1. Korinther 13, 1
"Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle."
Bedeutung: Zum einen sieht man hier, dass es Sprachen der Menschen (also weltlich existente), aber auch Engelssprachen (himmlische Sprachen) gibt. Zum anderen sagt hier Paulus auch, dass man wie "ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle" ist, wenn man das Sprachengebet ohne Liebe praktiziert.
9.
1. Korinther 13, 8-10
"Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan."
Bedeutung: Hier sagt Paulus, dass alle Geistesgaben, aber auch die Erkenntnis aufhören wird. Wann wird das alles aufhören? - Wenn das Vollkommene da ist. Und wann ist das Vollkommene da? - Wenn JESUS wieder kommt. Denn wir erkennen noch immer stückweise und auch unsere prophetischen Botschaften sind nicht unfehlbar.
10.
1. Korinther 14, 2
"Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist."
Bedeutung: Beim Sprachengebet reden wir zu Gott. Mit dem Verstand kann es nicht verstanden werden.
11.
1. Korinther 14, 4
"Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde [o.a. Versammlung]."
Bedeutung: Das Sprachengebet baut den Beter auf. Eine prophetische Botschaft baut die Versammlung, also andere Christen und Menschen, auf.
12.
1. Korinther 14, 5
"Ich wünschte, daß ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen würdet."
Bedeutung: Paulus äußert hier den Wunsch, dass doch alle Christen in Sprachen beten würden. Und sein noch größerer Wunsch ist, dass sie prophetisch reden sollten.
Wenn man mal in die Studienbibel schaut, sieht man, dass da nichts von "würden" im Sinne von "Es wäre schön, wenn" steht. So kann man davon ausgehen, dass Paulus damit sagte: "Es ist wirklich möglich, also streckt euch danach aus!"
13.
1. Korinther 14, 13
"Darum: Wer in einer Sprache redet, der bete, daß er es auch auslegen kann."
Bedeutung: Paulus erklärt hier, dass das Sprachengebet auch ausgelegt werden kann.
14.
1. Korinther 14, 14
"Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht."
Bedeutung: Das heißt wieder, dass unser Verstand vom Sprachengebet nichts hat, denn er ist sozusagen "ohne Frucht" - die Worte können nicht verstanden werden.
Aber unser Geist betet und unser Geist zieht Nutzen daraus.
15.
1. Korinther 14, 15
"Wie soll es nun sein? Ich will mit dem Geist beten, ich will aber auch mit dem Verstand beten; ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen."
Bedeutung: Paulus sagt also, dass man mit dem Geist und mit dem Verstand beten kann und soll. Und man kann sogar "im Geist singen" (Sprachengesang).
16.
1. Korinther 14, 18
"Ich danke meinem Gott, daß ich mehr in Sprachen rede als ihr alle."
Bedeutung: Paulus praktizierte das Sprachengebet eifrig und Er dankte Gott für diese Gabe.
17.
1. Korinther 14, 39
"Also, ihr Brüder, strebt danach, zu weissagen, und das Reden in Sprachen verhindert nicht."
Bedeutung: Zum einen steht hier: Wir sollen uns nach der Gabe der Prophetie ausstrecken. Und zum anderen auch, dass wir das Sprachengebet nicht "verhindern" sollen. Denn es steht jedem frei zu, für sich persönlich zu Gott in Sprachen zu beten.
18.
Römer 8, 26-27
"Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht."
Bedeutung: Oft wissen wir nicht, wie und was wir beten sollen. Genau das zeigt, dass der Heilige Geist uns beim Sprachengebet die perfekten Worte gibt.
19.
Epheser 6, 17-18
"und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen,"
Bedeutung: "Beten im Geist", so wie JESUS auch von der "Anbetung im Geist" sprach, ist das Sprachengebet. Das sieht man auch daran, dass es der gleiche Ausdruck wie in 1. Korinther 14, 14 und 1. Korinther 14, 15 ist!
20.
Judas 1, 20
"Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist;"
Bedeutung: Das Sprachengebet baut uns und somit auch unseren Glauben auf!
Siehe auch 1. Korinther 14, 14 und 1. Korinther 14, 15.


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RE: Zungenrede

#3 von RAFA , 03.01.2014 11:55

viiiiel zu viel: meinste, das liest einer?



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guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de

 
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RE: Zungenrede

#4 von magnusfe , 03.01.2014 21:50

viele nicht, aber ich lese es manchmal durch wenn ich viel zeit habe


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