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"Der Islam muss ins Grundgesetz"

#1 von Salih , 28.04.2011 22:07

http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2...ische+Portal%29


Die Islamwissenschaftlerin Dr. Armina Omerika hat eine verfassungsrechtliche Anerkennung des Islams gefordert. Deutschland brauche eine neue Identität, sagte Omerika am Mittwoch in einem Interview mit „Cicero Online“.

„Dazu gehört Multiethnizität, Bilingualität, häufig auch Polylingualität, aber auch Multireligiosität, die nicht nur die hier historisch beheimateten Religionen einschließt“, betonte Omerika. Der alte Begriff einer Kulturnation müsse durch den Begriff einer politischen Gemeinschaft ersetzt werden, die sich an den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates und der deutschen Verfassung orientiert. Die an der Ruhr-Universität lehrende Islamwissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang, dass die ansonsten „sehr sachliche, intellektuelle Haltung, in der in Deutschland Diskurse geführt werden“, „die Gründlichkeit der Auseinandersetzungen“ im Diskurs um Integration und Islam verloren zu gehen drohe: „Wir müssen wieder dahin zurück finden.“

Der Islam gehört nach Ansicht von Omerika indessen spätestens seit der Anwerbung von Gastarbeitern im Jahr 1961 zu Deutschland. „Seitdem ist er im Alltag der Städte und Dörfer präsent und die Geschichte seiner Präsenz in diesem Land ist ein Teil der Geschichte des demokratischen Nachkriegsdeutschlands, mit allem, was dazu gehört. Mittlerweile haben in großen Städten wie Köln 50 Prozent der Kinder unter 18 Jahren einen Migrationshintergrund, davon sind viele muslimisch. Und die Zahlen steigen“, stellt sie fest.

Der Bundesinnenminister müsse unter diesen Umständen „erst einmal für sich klären, ob er glaubt, dass der Islam Teil Deutschlands ist, und auch, ob der Islam Teil der Zukunft Deutschlands sein soll und auf welche Art und Weise. Diese Fragen sind entscheidend für die Fortführung des Dialogs“, glaubt Omerika und wünscht sich, „dass sich der Innenminister mit den Realitäten des Islams und der Muslime in Deutschland auseinandersetzt.“ Ob er nachdenken wird, ob er sich mit dem Thema wirklich beschäftigen wird? Das müssen wir sehen.

Zugleich appellierte die Wissenschaftlerin an die Muslime in Deutschland, sie müssten „aus ihren ethnischen Nischen herauskommen“. Eine Fortentwicklung des islamischen Gedankens und ein verstärktes gesellschaftliches Engagement der Muslime für und in der deutschen Gesellschaft sei ihre Hoffnung. Langfristig werde damit auch eine Veränderung des Islambildes in Deutschland und Europa einhergehen.

Bedenken gegen die von Friedrich angekündigte Sicherheitspartnerschaft

Die Islamwissenschaftlerin Dr. Armina Omerika hatte die Äußerungen des neuen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrichs (CSU) zum Islam in Deutschland offen kritisiert. Der hatte bei seinem Antritt gesagt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Auch wandte sich die Wissenschaftlerin gegen de Vorstoß des Ministers für eine sogenannte „Sicherheitspartnerschaft“ mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Es entstehe der Eindruck als würde die Deutsche Islamkonferenz (DIK) als ein Instrument der neuen Sicherheitspolitik des Staates instrumentalisiert und „dagegen verwehren wir uns“, sagte die Islamwissenschaftlerin nach der Plenumssitzung in Berlin. Eine solche Kooperation schaffe „eine zweifelhafte und sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen“ und sei nicht integrationsförderlich. (sa)




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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#2 von Goto , 18.07.2011 18:26

Wird wohl schwierig in Deutschland soviele Kamele aufzutreiben.Der Tauschhandel der sich bisher auf Blonde Jungfrauen bezog, wird hierzu länglich.Ansonsten gilt wie her:100 Kamele-1 Blondes Weib(original keusch).Handel hamma

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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#3 von Hanna , 18.07.2011 18:33

Mir ist es egal,ob der Islam im Grundgesetz steht oder nicht.
@Goto:Was schreibst Du denn für schwachsinn?Übrigens stört mich Dein Avatar!

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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#4 von Salih , 18.07.2011 19:06

An Rafas stelle würde ich sein Avatar auch rausnehmen.

Ich stelle euch demnächst mal das Parteiprogramm der IPD vor ^^




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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#5 von Hanna , 18.07.2011 19:09

Na die Beiträge von GOTO werden ja der "Hammer"sein:)).
Ja,stelle mal das Parteiprogramm vor,damit GOTO auf dem neuesten Stand ist:)))


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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#6 von Goto , 18.07.2011 19:10

Sanfte Grüsse Hanna.Es muss nicht immer alles gesetzlich festgehalten sein was du tust oder wirkst.Und Hanna, für unsere blonde Anja galt ein solches Angebot. Araber, Moslems.
Zur Aufbesserung der Stimmung kann ich Deutlich sagen dass die Familie natürlich nicht getauscht hat, wobei Anja nicht unbedingt.....egal.Fällt mir ein, die Ägypter waren ganz hingerissen von dem Blonden Haar meines Sohnes.
Wie, was nervt? Der Swastika darf stören, vor allem in Bewegung.Hanna, nix andres als n Sonnensymbol-für mich.Wie die Frisbees die man werfen kann.Und guck mal, es rotiert so-Einmal links, einmal rechts.
Nur dein Ava ist auch schön.Erfülle


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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#7 von Hanna , 18.07.2011 19:15

Das wußte ich nicht,man soll eben nicht überreagieren.Tut mir leid,falls ich Dich beleidigt haben sollte.Sanfte Grüße zurück.
Trotzdem stört mich Dein Avatar.


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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#8 von Nos482 , 18.07.2011 20:25

@Salih
Der Islam gehört nicht ins Grundgesetz. Sämtliche Religionen sollten da herausgehalten werden, um Religionsfreiheit und die Trennung von Staat und Kirchen zu gewährleisten.
Also anstatt den Islam da reinzuschreiben sollte das Christentum eher rausgestrichen werden.



Thursatru und stolz drauf!

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RE: "Der Islam muss ins Grundgesetz"

#9 von Salih , 18.07.2011 20:28

Normalerweise sollte man das ganze Grundgesetzt entfernen.




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