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Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#1 von Nyx , 18.04.2012 13:57

http://www.wissen.de/muslime-fromme-glae...r-gotteskrieger


Der Begriff „Islamismus“ fällt heute beinahe täglich in den Medien und im alltäglichen Sprachgebrauch ist immer häufiger von Islamisten die Rede, wenn einfach nur Muslime – Anhänger des Islam – gemeint sind.
Der Link versucht soetwas wie Auf-Erklärung
Naja,oder plädiert für Toleranz und weniger Vorurteile und Vorverurteilen aller Muslime


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#2 von funnyman , 18.04.2012 14:05

Die These eines angeblich "moderaten" bzw. "friedlichen" Islam ist so alt wie der Islam selbst und hat bislang nur den Muslimen gedient, indem sie die Abwehrbereitschaft der "Ungläubigen" entscheidend schwächte.
Alle nichtislamischen Völker, die sich beim Zusammentreffen mit dem Islam auf die These eines "moderaten" Islam stützten, wurden am Ende von diesem gefressen.



Es gibt nur einen Koran. Und der ist die Quelle für Islam und Islamismus

Zitat
"Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz."


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#3 von Hanna , 01.05.2012 23:05

Es gibt nur einen Koran,das stimmt.ABER,jeder interpretiert ihn so,wie es ihm passt,nicht wie es ist.Den Koran kann jeder lesen,aber wirklich verstehen tun ihn wenige.So,wie ihn radikale Muslime verstehen,verstehen ihn die meisten Nichtmuslime.
Im Islam gibt es keine Rassentrennung.Keine Erbsünde.Um den Islam wirklich zu verstehen,muss man die gesamte Geschichte des Islam kennen.In den Islam einzutreten ist sehr einfach.Wer will,kann auch jeder Zeit den Islam verlassen.Im Koran steht:KEIN ZWANG IM GLAUBE.

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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#4 von 667-NeighbourOfTheBeast , 02.05.2012 07:05

Dann kannst Du ja gleich alle Islamisten exkommunizieren.


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#5 von funnyman , 02.05.2012 16:50

Zitat von Hanna
.........ABER,jeder interpretiert ihn so,wie es ihm passt,.........................


Jeder!
Also auch du……………...
Du kannst zwar jetzt sagen, ich bin schließlich nicht jeder, und das stimmt auch.
Aber du bist Eine(r) von Vielen.


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#6 von 667-NeighbourOfTheBeast , 08.05.2012 10:36

http://www.abendblatt.de/politik/deutsch...ten-Gewalt.html

Ausschreitungen über die Inanspruchnahme von Grundrechten wie Meinungsfreiheit oder so - WER davon sind eigentlich die "Nazis"?
Wörtliches Zitat: "Die Situation eskalierte, als Anhänger von Pro NRW wieder islamfeindliche Karikaturen zeigten."
Wieso müssen erst zwei Gerichte darauf aufmerksam machen, daß das hierzulande erlaubt ist???
Und was bitte soll an "Islamfeindschaft" ehrenrührig sein?


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#7 von Salih , 08.05.2012 13:03

Nazis? Natürlich die von ProNRW! Die Löwen der Umma sind endlich erwacht und ich hoffe es werden noch mehr Löwen werden, bis sich das ProNRW-Pack, das NPD-Gesocks und die Kameradschaftsdumpfbacken auflösen! Mohammed-Karikaturen zu zeigen sind halt verboten und jeder Mensch, der etwas von seiner Religion hält, ist bereit sie notfalls mit seinem Leben zu verteidigen! Den einen Typen, den sie eingesperrt haben, weil er auf drei Polizisten eingestochen hat, ist ein Märtyrer, ein Shahid! Naja, was solls. Die ProNRW-Typen treten meistens eh nur mit 20 bis 50 Leuten auf, ihnen gegenüber stehen meistens bis zu 400 islamische Gegendemonstranten!


,,Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Muhammad. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission''
- Mahatma Gandhi

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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#8 von 667-NeighbourOfTheBeast , 08.05.2012 13:35

Zitat von Salih
Nazis? Natürlich die von ProNRW!

Ach ja? Dann wären das die ersten "Nazis", die Freiheit wollen.
Nach der Philosophie von Mussolini ist Faschismus ein Rutenbündel (ital.: fascio), also der Lebenszweck, im Bündel stärker zu sein als als Einzelner. Also ein Hordenschläger mit leistungslosem Stolz, also dem Glauben, allein durch Gruppenzugehörigkeit mehr Wert zu haben. Faschismus trägt das Gesicht der Salafisten.

Zitat von Salih
Mohammed-Karikaturen zu zeigen sind halt verboten

Jedenfalls nicht in Deutschland. Jeder der das anders sieht ist herzlich eingeladen, Europa zu verlassen.
Salafisten sind Faschisten! Auch mit dem 3. Reich sind sie damals schon ins Bett gegangen.

"Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!" (Heinrich Himmler)

http://antiislam.files.wordpress.com/201...r_zum_islam.png

http://antiislam.files.wordpress.com/201...dolf_hitler.png

http://antiislam.wordpress.com/2010/03/1...-lieben-hitler/


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#9 von RAFA , 08.05.2012 13:48

Und 500 Polizisten.

Sei doch mal realistisch: Wer steht wohl als Held da, wenn 30 Nazis gegen 400 Islamisten stehen und BEstehen - ja gut, weil 500 Bullen dazwischen stehen, aber das übersieht man doch.
Und ehrlich gesagt: Wer hat denn da nun Mut? Also wenn sich 30 den 400 entgegenstellen traun und es sich dann auch noch traun, die zu provozieren, dann find ich das wirklich SEHR mutig, auch wenn das Nazis sind, aber ich empfinde das sehr mutig. Den Mut muss ich wohl oder übel auch den Nazis anerkennen, weil den kann man ihnen nicht absprechen.

Du redest von "Löwen"?
Wer kennt ein Tier, dem man ein rotes Tuch zeigt und dass dann hoch geht wie ne Rakete? Tun das Löwen? Also mich erinnert das mehr an einen Stierkampf. Ein Stier, dem man die Eier zugebunden hat, damit er sowieso schon auf 180 ist und dann zeigt man ihm ein rotes Tuch und dann geht das Vieh auf jeden Wimpel los wie der Depp und man spielt ein bisschen mit ihm bis man ihn dann ersticht, wenn das Spiel keinen Spaß mehr macht.
Oder was für ein Tier noch? Ja, sie erinnern mich an aufgescheuchte Hühner, wenn ein Fuchs in Sicht ist. Krähend und gackernd, flatternd, schreiend, brüllend flattern sie wild in der Gegend herum und veranstalten eiiin Geschrei.

Also Löwen, d.h. starke, ehrbare Tiere, vor denen man Respekt haben kann, schaun für mich anders aus. Das Typische an Löwen ist, dass sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, weil es für sie einfach keinen Grund gibt, sie sind doch viel zu stark.

Bei den Islamis da kann ich leider keinesfalls Ruhe feststellen, weder äußere noch innere Ruhe. Ich finde sie sehr hysterisch.
Sie haben mich ja früher nie wirklich interessiert, aber in der letzten Zeit hab ich mir das doch mal ein bisschen näher angeguckt. Ich stellte bisher fest, dass sie sich tatsächlich als "gut" empfinden. Sie meinen wirklich, sie sind die Guten und sie glauben wirklich, was sie da tun, sei "Friede". Sie sind fürchterlich sensibel, was zusammen mit ihrem meist männlichen Geschlecht recht zwiespältig rüber kommt. Ein hysterischer MANN? Eigentlich kennt man nur hysterische Frauen, die halt kreischen und sich aufregen, typisch Weiber. Aber Männer? Ihr Geschrei und ihre offensichtlich Verletzlichkeit in ihren scheinbar sehr zarten Bübchenseelen erweckt wirklich ein wenig Muttergefühl in mir. Irgendwie kamen mir die Tage tatsächlich einige Male so Gedanken, sie vielleicht irgendwie zu trösten, weil sie scheinen arg zu leiden. Dieses Verletzliche in ihren Gemütern hat was Schutzbedürftiges.

Dagegen steht natürlich, dass sie erwachsen sind. Von erwachsenen Männern erwart ich was anderes, als sie schützen zu müssen. Eigentlich eher umgekehrt: Die müssen doch die Frauen schützen!

Naja, vielleicht fällt mir dazu noch was ein.

Was allerdings meine Prognose betrifft, die ist ziemlich mies, weil - wie schon gesagt - sei doch mal realistisch, Salih: Märtyrer opfern sich so lange bis es keine mehr von ihnen gibt und das tritt recht schnell ein, wenn sie sich laufend opfern. Schau: Mag der Messerstecher ein Märtyrer sein und einst zur Rechten Allahs hocken, jetzt hockt er erst mal im Knast - und da wird er so schnell auch nicht mehr rauskommen. Der kriegt entweder ein paar Jahre aufgebrummt und da hockt er nun, oder sie schieben ihn ab, wo er her kommt. Da stellt sich die Frage: Warum ist er eigentlich nicht dort, warum ist er hier her gekommen? Vermutlich musste er von dort flüchten, weil er ist wohl ein Asylant. Wenn sie ihn zurück schieben, dann knasten sie ihn da drunten bestimmt auch gleich ein, sicherlich wegen was anderes, weil mit ihm und dem Regime dort scheints ja nicht hingehaun zu haben, sonst wär er nicht hier auf Asyl. Also ist der Typ weg vom Fenster. Sie werden noch ein paar Tage um ihn jammern und ihn lobpreisen, vielleicht eine Andenkenkarte von ihm drucken, aber dann ist er vergessen und versumpft im Gefängnis.

Der Nächste steht bestimmt schon auf der Matte, der in seine Fußstapfen steigt! Ja gut: ihm wirds nicht anders ergehen. Vielleicht sticht er gleich 3 Polizisten zusammen, vielleicht schmeißt er ne Bombe, dann auch weg, Knast, fertig, tschüß.

So landet einer nach dem anderen von ihnen im Knast oder in der Abschiebung. Nun... Märtyrer sind eine Ressource: wieviele habt ihr denn? Wenn ihr sie vermärtyrert habt, sind sie alle!

Ja gut, dann war mal wieder ein bisschen Trouble in diesem Land, die BILD-Zeitung hat sich wieder ne goldene Nase dran verdient, weil sie schöne Skandale schreiben konnte, ein paar Politiker konnten sich wieder schön profilieren usw. Nach ein paar Jahren kommt eine neue Randgruppe auf den Plan, die Theater macht, vielleicht die Juden oder wieder mal die Rocker oder die katholischen Kinderficker oder wieder mal die Satanisten, wenn ja nix anderes zur Verfügung steht (aber die sind langweilig, weil die wehren sich nicht, sind viel zu wenige) oder vielleicht mal wieder die Linken und die Kommunisten oder die Amis oder die Russen oder irgendwas. Das ist der Lauf der Welt, ein Kommen und Gehen und wenn sie gegangen sind, sind sie auch gleich wieder vergessen. Im Endeffekt ist das doch alles ein Kasperle und was Ernsthaftes bringt es doch nicht.

Ist doch alles bloß Medientheater. Ich weiß, du stehst genau darauf und dein Wunsch wird sein, auf der BILD-Zeitungs-Titelseite zu stehen. Ja, nu, dann mach mal! Aber können wir einen Deal machen? Wenn du mal einen Selbstmordanschlag machst, signierst du mir dann vorher einen Koran und schreibst mir eine schöne Widmung rein und schickst mir den in einem Päckchen? Meine Adresse hast du ja.

Und sollte das Päckchen dann jemals ankommen und du tatsächlich ein Märtyrer geworden sein, dann stell ich den Koran auf eBay und mach damit bestimmt fette Kohle .
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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#10 von 667-NeighbourOfTheBeast , 08.05.2012 15:40

Zitat von RAFA
Also wenn sich 30 den 400 entgegenstellen traun und es sich dann auch noch traun, die zu provozieren, dann find ich das wirklich SEHR mutig, auch wenn das Nazis sind, aber ich empfinde das sehr mutig.


Ääääh, Moment, wir reden von 30 Freiheitskämpfern gegen 400 Nazis, was ist daran "mutig"?

Zitat von RAFA
Oder was für ein Tier noch? Ja, sie erinnern mich an aufgescheuchte Hühner, wenn ein Fuchs in Sicht ist. Krähend und gackernd, flatternd, schreiend, brüllend flattern sie wild in der Gegend herum und veranstalten eiiin Geschrei.




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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#11 von 667-NeighbourOfTheBeast , 08.05.2012 15:44


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#12 von funnyman , 08.05.2012 19:52

Zitat von Salih
Mohammed-Karikaturen zu zeigen sind halt verboten


Das stimmt mit Sicherheit nicht, in diesem Land ist es erlaubt, findet euch damit ab.


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#13 von funnyman , 08.05.2012 20:14

Zitat von Hanna
Im Koran steht:KEIN ZWANG IM GLAUBE.


Wenn das Leben zum Heil führen soll, ist euer Glaube doch ein Zwang, oder?


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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#14 von Hanna , 08.05.2012 21:57

Egal,wer was sagt;KEIN ZWANG IM GLAUBE!!!!!!

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RE: Muslime und Islamisten - eine Abgrenzung

#15 von Hanna , 08.05.2012 22:02

JEDER KANN glauben was er will oder was er will.......wäre mein Glaube wirklich so schlimm,wie es viele gern hätten oder glauben,ich hätte NIEMALS den Islam angenommen oder ich wäre schon lange aus diesem Glauben ausgetreten.
Bis jetzt bereue ich nicht,den Islam angenommen zu haben....nein,ich liebe meinen Glauben.egal,was Ihr schreibt.Ihr könnt den Islam nicht besser kennen als ich.
Was über den Islam im Internet steht,stimmt nicht alles....

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