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eine kurze theologische Frage

#1 von Nyx , 30.03.2013 17:26

Da ich Oma werde habe ich mich letztes mit Töchterlein darüber geredet ob sie nicht Patentante machen möchte.
Da meinte s Melissale ihre Freundin hat gesagt wenn man nicht zur Firmung gegangen ist darf man gar keine Taufpatin werden.
Stimmt das?


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RE: eine kurze theologische Frage

#2 von Salih , 30.03.2013 23:12

Also in der evang.-luth. Kirche ist es so, dass nur derjenige Taufpate werden kann, der konfirmiert wurde und nach wie vor Mitglied der evangel. oder kath. Kirche ist, alle anderen, also Nicht-Getaufte und ausgetretene Kirchenmitglieder können es nicht. Keine Ahnung was Firmung bei euch ist, ist aber bestimmt das gleiche wie die Konfirmation.

Ich frage mich, wieso in deiner Familie die Taufe eine Rolle spielt. Wenn man das Kind schon Taufen lässt und somit einen Bund mit Gott eingeht, muss das Kind auch nach der Bibel und den christlichen Moralvorstellungen erzogen werden.Alles andere ist absolut inkonsquent. Oder gehts nur um die Romantik die man bei uralten Kirchenritualen erlebt? oO

Wikipedia sagt dazu:

Zitat
Katholische Kirche:
In der katholischen Kirche soll, wann immer möglich, einem Täufling eine Person zur Seite gestellt werden, die ihn auf dem Weg zur Taufe begleiten und für seine rechte Vorbereitung gegenüber der Gemeinde bürgen soll.[1] Aus dieser Aufgabe entwickelte sich im Laufe der Kirchengeschichte das Patenamt. Ein Pate übernimmt bei der Kindstaufe die Mitverantwortung, dass das Kind den Glauben, auf den es getauft worden ist, erfahren und selbst leben kann. Das Kirchenrecht stellte die Patenschaft bis 1983 als eine „geistliche Verwandtschaft“ dar, die ein Ehehindernis bedeutete.[2]

Voraussetzungen:
Die Voraussetzungen für das Patenamt sind bei Taufe und der Firmung identisch: Die Erziehungsberechtigten und im Ausnahmefall der Spender des Sakraments benennen einen oder zwei Paten, die geeignet und bereit sein müssen, diesen Dienst zu leisten[3]. In der Regel müssen Paten mindestens 16 Jahre alt sowie voll initiiert sein, ein glaubensgemäßes Leben führen und fähig sein, ihre Aufgaben als Paten wahrzunehmen. Nicht in Frage kommen die Eltern des Täuflings und Katholiken, die mit einer kanonischen Strafe belegt sind.
Der Taufpate muss zur Übernahme des Patenamtes bereit und selbst gefirmtes Kirchenmitglied der katholischen Kirche sein. Evangelische oder andere Christen, auch Nicht-Christen werden von der katholischen Kirche als Paten nicht akzeptiert. Inwiefern Ausnahmen für Orthodoxe oder Alt-Katholiken gelten, welche von der römisch-katholischen Kirche als echte Teilkirchen angesehen werden, ist dem kanonischen Recht nicht zweifelsfrei zu entnehmen. Christen, die aufgrund ihrer Konfession nicht als Paten zugelassen sind, können als Taufzeugen benannt werden, jedoch in der Regel[4] nur zusätzlich zu einem Paten oder einem Patenpaar.[5]
Gemäß dem "Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen" ausgeführt im "Direktorium zur Ausführung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus vom 25. März 1993" kann wegen der "engen Gemeinschaft, die zwischen der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen des Ostens besteht", ein Angehöriger z. B. der Griechisch-Orthodoxen Kirche als Taufpate bei der Taufe eines katholischen Kindes oder Erwachsenen fungieren, wenn gleichzeitig ein katholischer Taufpate (oder Taufpatin) vorhanden ist.


Evangelische Kirche:
Die Paten vertreten gegenüber dem Täufling die christliche Gemeinde. Sie sollen für den Täufling beten, ihm in Notlagen beistehen und ihm helfen, ein lebendiges Glied der Kirche Jesu Christi zu werden. Da die Konfirmation das bewusste Ja zur Taufe darstellt, endet das Patenamt formal mit der Konfirmation des Täuflings. Ein Patenamt ist in der Bibel nicht vorhanden. Eine Taufe ist auch ohne Paten gültig, jedoch sollen bei Kindern (unter 14 Jahren) mindestens zwei Paten benannt werden. Bei der Taufe von Erwachsenen sind Paten nicht vorgesehen. Die Zahl der Paten war – abgesehen vom Adel – für ein Kind bis ins 20. Jahrhundert auf zwei bis drei beschränkt.
In der altreformierten Gemeinde übernimmt die Gemeinde die Funktion des Paten.
Wenn der Pate nicht der taufenden Gemeinde angehört, ist ein Patenschein erforderlich, der von der Gemeinde des Paten ausgestellt wird. Dieser beurkundet die Mitgliedschaft in der Gemeinde und das damit verbundene Recht, das Patenamt zu übernehmen. In vielen Gemeinden wird nach der Taufe ein Patenbrief überreicht. Dieser beurkundet die Beauftragung des Paten mit dem Patenamt.


Voraussetzungen:

Der Taufpate muss zur Übernahme des Patenamtes bereit sein und soll selbst Mitglied einer christlichen Kirche sein. Dabei soll nach Möglichkeit mindestens einer der Taufpaten selber evangelisch sein.
Evangelische Paten sollen konfirmiert sein.
Das Patenamt kann weder zurückgenommen noch abgegeben werden, „erlischt [jedoch], wenn die Patin oder der Pate die Zulassung zum Abendmahl verliert, insbesondere bei einem Austritt aus der Kirche.“[6]


Aufgaben des Taufpaten:
Die Taufpaten haben die Aufgabe, die menschliche und religiöse Entwicklung des Patenkindes zu begleiten und die Eltern moralisch und in allen Erziehungsfragen zu unterstützen. Dabei bürgt der Pate für den Glauben des Täuflings (ursprünglich des erwachsenen Katechumenen). In früheren Zeiten hatten die Taufpaten im Falle des frühen Todes der Eltern eine Fürsorgepflicht für das Kind. Dies wird auch heute noch manchmal gewünscht, aber das Patenamt an sich berechtigt nicht zur Übernahme der Vormundschaft; ggf. muss hier durch ein Testament vorgesorgt werden.
Heute sind diese Aufgaben teilweise in den Hintergrund getreten. Manchmal beschränkt sich die Taufpatenschaft auf das Beschenken bei festlichen Anlässen, wie zum Beispiel der Konfirmation oder Firmung. Viele Paten bemühen sich jedoch eine persönliche Beziehung zu ihrem Patenkind aufzubauen und ihm ein Gesprächspartner zu werden. Besonders im katholischen Glauben haben sich einige Traditionen, wie beispielsweise der Palmstock herausgebildet.


Säkulare Weiterentwicklungen
Da traditionell zwei wichtige Aufgaben der Paten darin bestehen, das Patenkind in seiner menschlichen Entwicklung zu begleiten und für dieses Kind im Falle des frühen Todes der Eltern zu sorgen, werden auch in nicht-christlichen Gemeinschaften oft Paten bestellt.
Dies ist in Deutschland bei freireligiösen Gemeinden (anlässlich der „Lebensweihe“) oder beim Humanistischen Verband (anlässlich der „Namensfeier“) fakultativ vorgesehen. Die Bedeutung einer solchen Patenschaft hängt dann von der Rolle ab, die die Paten gegenüber dem Kind tatsächlich einnehmen. Genau wie bei einer Taufpatenschaft können die Paten von der entsprechenden Weltanschauungsgemeinschaft im Stammbuch der Familie vermerkt werden.


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RE: eine kurze theologische Frage

#3 von Nyx , 30.03.2013 23:19

Salih,ich weiss nicht ob dus weisst,aber zum Kinder machen und bekommen gehören 2.Mann und ne Frau.
Mann ist in diesem Falle mein Sohn, also meine Familie und der will sein Kind NICHT Taufen lasen.
Aber da nunmal ne Frau zum Kinderbekommen gehört und diese Frau auch ne Familie hat, und die Frau,welches die Verlobte meines Sohnes ist, möchte das Kind taufen lassen


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RE: eine kurze theologische Frage

#4 von Salih , 31.03.2013 00:24

Dann sollten sie erstmal über eine Heirat nachdenken, bevor das Kind geboren wird. Taufen lassen kann man das Kind auch später!

Generell sollte man sich gut überlegen ob man Taufpate sein will oder nicht. Denn Pate zu sein, heißt auch Verpflichtungen zu haben.


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RE: eine kurze theologische Frage

#5 von Nyx , 31.03.2013 00:36

Die denken nicht nur über eine Hochzeit nach, die ist fest eingeplant
Allerdings muss der Vater/Ehemann dazu erstmal Volljährig werden, was noch 14Monate dauert
Und mein Einverständnis für ne frühere Eheschliessung gebe ich nicht....Heiraten kann man auch noch später

Wenn ich sage:wir haben darüber geredet bedeutet das, wir haben gut überlegt und sind uns der Verpflichtung bewusst


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RE: eine kurze theologische Frage

#6 von Salih , 31.03.2013 04:26

In 14 Monaten wird er erst volljährig? oO Heißt: Er ist noch 16? oO Wi alt ist denn die werdende Mutter?

Das sollte mal mein Sohn bzw meine Tochter sein....


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RE: eine kurze theologische Frage

#7 von Bierbaron , 31.03.2013 08:47

Zitat von Salih im Beitrag #6
In 14 Monaten wird er erst volljährig? oO Heißt: Er ist noch 16? oO Wi alt ist denn die werdende Mutter?

Das sollte mal mein Sohn bzw meine Tochter sein....


Das es nicht gerade deine Stärke ist, "Probleme" auf intelligente Art zu lösen, musst du nicht immer wieder belegen.


www.erwaehnenswertes.de

www.agnostizismus.info

Wir sind Brot, Widerstand ist zwecklos!
http://www.youtube.com/watch?v=VJjVkCGy36I

 
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RE: eine kurze theologische Frage

#8 von Nyx , 31.03.2013 12:31

Die werdende Mutter ist 20.
Ich war auch erst geschockt....aber nun IST es eben mal so (es war ein Wunschkind)
Und dann hab ich mir überlegt, wenn man davon absieht, dass 16 bei uns eine Zahl ist der man Minderjährigkeit und zu jung zuschreibt und betrachtet was für eine Reifeentwicklung Sohnemann durchgemacht hat und was für vernünftige Ansichten er im Bezug auf sein Kind und dessen Erziehung und Versorgung hat, ist das baldige neue Menschlein ein Grund zur Freude


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RE: eine kurze theologische Frage

#9 von Salih , 31.03.2013 16:32

Zitat von Nyx im Beitrag #8
Die werdende Mutter ist 20.
Ok, 20 ght ja noch.

Zitat
(es war ein Wunschkind)

Das kann man mit 16 doch kaum beurteilen. Es sieht alles schön aus und klingt auch schön, aber leider ist es meine Beobachtung, dass die Beziehung junger Eltern kurz nachdem das Baby da ist, kaputt geht - wegen Überforderung einer oder beider Seiten oder was weiß ich warum.

Zitat
Und dann hab ich mir überlegt, wenn man davon absieht, dass 16 bei uns eine Zahl ist der man Minderjährigkeit und zu jung zuschreibt und betrachtet was für eine Reifeentwicklung Sohnemann durchgemacht hat und was für vernünftige Ansichten er im Bezug auf sein Kind und dessen Erziehung und Versorgung hat, ist das baldige neue Menschlein ein Grund zur Freude

Ahja. Auch schon mal darüber nachgedacht, dass vorher alles ganz toll ist und wenn das Kind da ist, alles nur Scheiße ist? In diesem Alter findet man viels ganz toll und hat zu vielem eine positive erwachsene Einstellung die meist nur so lange hält, bis es dann wirklich so weit ist. Wie ich oben geschrieben habe, ist es meine Beobachtung und mit dieser bin ich auch nicht ganz alleine, dass kurz nach der Geburt die misten Beziehungen junger Eltern kaputt gehen.


Zitat von Bierbaron im Beitrag #7
Zitat von Salih im Beitrag #6
In 14 Monaten wird er erst volljährig? oO Heißt: Er ist noch 16? oO Wi alt ist denn die werdende Mutter?

Das sollte mal mein Sohn bzw meine Tochter sein....


Das es nicht gerade deine Stärke ist, "Probleme" auf intelligente Art zu lösen, musst du nicht immer wieder belegen.
Du willst doch wohl nicht sagen, dass es intelligent ist, mit 16 Vater zu werden. Bieten kann man dem Kind kaum etwas.... aber der Staat kommt ja für alles auf und unterstützt wiederum etwas, was er als Problem ansieht

Wenn ich irgendwann mal Kinder habe und meine Tochter oder mein Sohn kommt mit 16 bei mir an und sagt dass er Vater bzw. sie Mutter wird.....ich würde mein Kind im hohen Bogen rausschmeißen oder zur Abtreibung zwingen und sollten sie schon alleine wohnen, nicht mehr als meine Kinder akzeptieren. Auf jeden Fall würde ich sie in den tiefsten islamischen Maghreb zu Verwandten meiner Frau schicken, damit die Mistgören da mal richtig erzogen werden - so wie man es hier nicht darf. Auf jeden Fall wären mein Kinder für mich gestorben, wenn sie so früh Kinder kriegen, unverheiratet Kinder kriegen oder generell Sex haben ohne verheiratet zu sein.


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RE: eine kurze theologische Frage

#10 von Nyx , 31.03.2013 17:46

Die Beiden sind knapp 2 Jahre zusammen, also schon etwas ernstes
Klar, sehen die Beiden das erstmal romantisch und wissen nicht was alles auf sie zukommt
Aber das wissen 30jährige Erst-Eltern auch nicht

Und keine Sorge, das Kind und die Eltern leben nicht auf Staatskosten
Beide gehen arbeiten (die Mutter geht auch nach der Geburt weiter arbeiten)

Jaja,blabla, wie unverantwortlich und unreif mit 16 laberlaber
Es zeugt natürlich von Reife,Intelligenz und Verantwortung seine Kinder zu verstossen
Die meisten jungen Eltern die es nicht schaffen , sind jene die kein Unterstützung der Familie haben , die verjagt und verstossen wurden

Ich liebe mein Kind und ich stehe ihm bei
Du kannst deine von mir aus davonjagen
Aber auch ich als Mutter des Vaters habe eine Verantwortung, und zwar für Sohnemann und der komme ich nach


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RE: eine kurze theologische Frage

#11 von Salih , 31.03.2013 18:25

Zitat von Nyx im Beitrag #10
Die Beiden sind knapp 2 Jahre zusammen, also schon etwas ernstes

Meine Cousine bekam mit 17 ihr erstes Kind. Sie war mit ihren Freund verlobt, sie wohnten zusammen und waren über drei Jahre zusammen. Der Sohn war nicht mal 2 Monate alt, da verließ er sie.Auch hier bei mir in der Nähe ist es in fast allen Fällen so, wenn Jugendliche selber Kinder kriegen. Jahrelange Beziehungen gingen fast über Nacht in die Brüche.

Kinder sind halt häufig Beziehungskiller.

Zitat
Klar, sehen die Beiden das erstmal romantisch und wissen nicht was alles auf sie zukommt
Aber das wissen 30jährige Erst-Eltern auch nicht

30jährige Erst-Eltern sind (meistens) geistig reifer als man es mit 16 oder 20 ist. Dies sind her dazu in der Lage einschätzen zu können, was auf sie zukommt.

Zitat
Und keine Sorge, das Kind und die Eltern leben nicht auf Staatskosten
Beide gehen arbeiten (die Mutter geht auch nach der Geburt weiter arbeiten)

Dein Sohn befindet sich wahrscheinlich noch in der Ausbildung oder? Der wird kaum für das Kind aufkommen können. Und die werdende Mutter wird, zumindest in den ersten Monaten, arbeitstechnisch auch kürzer treten müssen. Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass Kindergeld, Erstausstattung und Kinderanteile bei Hartz-IV nur für die Kinder von Eltern gezahlt wird, die gewisse Voraussetzungen erfüllen, wird der Staat sicher, wenn auch nur zum Teil, aufkommen müssen.

Zitat
Es zeugt natürlich von Reife,Intelligenz und Verantwortung seine Kinder zu verstossen

Nicht jeder will solche Kinder haben, wie sie heute sind! Ich will... und so wird es auch werden.... kein Kind haben, welches genau so drauf ist, wie die Kinder/Jugendlichen heute. Bei uns wird kein unehelicher Sex geduldet, es werden keine Treffen mit Freunden des anderen Geschlechts alleine im Zimmer, draußen oder bei andren Freunden geduldet - wenn dann nur dort,wo meine Frau und ich die Kinder jederzeit unter Kontrolle haben. Discos und Alkohol werden auf Lebzeit verboten, Klassenfeiern, Schulausflüge, Abschlussfahrten u.ä. werden ab einem gewissen Alter komplett verboten. Das übernachten bei Freunden wird ab einem gewissen alter verboten. Unternehmungen mit Freunden,wie zB Schwimmbadsuche usw. werden zum größten Teil ab einem gewissen Alter verboten sein. Bei uns werden hohe moralische Maßstäbe gesetzt, wo ich mich als Elternteil dazu verpflichtet fühlen müsste, dass diese um jeden Preis eingehalten werden.


Zitat
Die meisten jungen Eltern die es nicht schaffen , sind jene die kein Unterstützung der Familie haben , die verjagt und verstossen wurden

Naja, wer sich schon Reif genug für den Sex hielt, muss auch Reif genug für die Konsequenzen sein. Und diese Ansicht ist Blödsinn!

Zitat
Aber auch ich als Mutter des Vaters habe eine Verantwortung, und zwar für Sohnemann und der komme ich nach

Der hättest du viel früher nachkommen sollen, dann wär es nicht so weit gekommen, dass er so früh Vater wird.


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RE: eine kurze theologische Frage

#12 von Nyx , 31.03.2013 18:34

Wenn du nicht so verklemmt wärst, würdest auch du Sex für etwas schönes halten
Auch wenns früh war,darf mein Sohn sich sexuell ausleben
Er tut das mit einer festen Freundin
Da spricht mM nichts dagegen
Ich halte auch nichts davon mein Kind wie einen Sklaven zu halten und ihm jegliche Freude zu nehmen (damit meine ich normale Unternehmungen ,nicht Alkohol, rumhuren usw)
Kannst DU bei deinen Kindern alles so handhaben
Ich tus nicht


ps. die Finanzen meines Sohnes sollen deine Sorge nicht sein. Der hat genug,der braucht keinen Staat


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RE: eine kurze theologische Frage

#13 von Salih , 31.03.2013 20:32

Zitat von Nyx im Beitrag #12
Wenn du nicht so verklemmt wärst, würdest auch du Sex für etwas schönes halten

Das hat damit nichts zu tun.

Zitat
Auch wenns früh war,darf mein Sohn sich sexuell ausleben
Er tut das mit einer festen Freundin
Da spricht mM nichts dagegen

Aus meiner Sicht eine ganze Menge.

Zitat
Ich halte auch nichts davon mein Kind wie einen Sklaven zu halten und ihm jegliche Freude zu nehmen (damit meine ich normale Unternehmungen ,nicht Alkohol, rumhuren usw)

Naja, sie können ja alles machen was sie wollen, nur nicht dort wo sich die Gelegenheit bieten könnte, mal schnell einen weg zu stecken.

Zitat
Kannst DU bei deinen Kindern alles so handhaben
Ich tus nicht

Das ist aber verantwortungslos.

Zitat
ps. die Finanzen meines Sohnes sollen deine Sorge nicht sein. Der hat genug,der braucht keinen Staat

Mit 16? oO
Ich bin ja mal gespannt ob das auch noch so sein wird, wenn es nach einem Jahr nach der Geburt zur Unterhaltsklage kommt.


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RE: eine kurze theologische Frage

#14 von Instant Karma , 01.04.2013 16:25

Zitat von Nyx
Auch wenns früh war,darf mein Sohn sich sexuell ausleben



Das ist sehr vernünftig! So wird das Risiko minimiert, dass er so eine verkrüppelte Sexualität entwickelt wie unser Forenmufti.

 
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RE: eine kurze theologische Frage

#15 von Nyx , 01.04.2013 17:36

Es wird zu keiner Unterhaltsklage kommen ,weil Sohnemann auch die finanzielle Verantwortung übernimmt, sprich ab Geburt seines Kindes Unterhalt dafür bezahlt


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