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RE: Biotreibstoff

#31 von Salih , 28.03.2011 02:45

Und was hattest du insgesamt für einen NC?




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RE: Biotreibstoff

#32 von funnyman , 29.03.2011 14:55

Shell versichert kostenlos E10-Schäden

Der Kraftstoffkonzern Shell will dem verschmähten Biosprit E10 mit kostenlosen Versicherungen zu mehr Erfolg verhelfen. Das Unternehmen bietet Kunden einen Versicherungsschutz gegen Schäden an, welche die neue Super-Benzinsorte womöglich anrichten kann.

Der ADAC nannte die Aktion des Mineralölkonzerns einen "Marketing-Gag". Denn die kostenlose Versicherung hat viele Haken: Die Kunden müssen ihre Tanks mindestens zu 80 Prozent bei Shell füllen. Falls sie öfter bei der Konkurrenz an die Zapfsäule fahren, erlischt der Versicherungsschutz. Für den Nachweis der Shell-Treue müssen Kunden ihre Tankquittungen aufbewahren - oder gleich zur Stammkundenkarte der Tankstellenkette greifen. Problem Nummer zwei: Die Police gegen E10-Schäden endet schon nach anderthalb Jahren.

mehr dazu hier:
http://finanzen.freenet.de/nachrichten/s...206_993562.html


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RE: Biotreibstoff

#33 von funnyman , 29.03.2011 15:04

Dazu kommt noch, je länger ein Motor schon gelaufen ist (Gebrauchtwagen) desto niedriger ist die Chance eines Gutachters festzulegen, dass die Schäden tatsächlich vom E10- Sprit verursacht wurden.
Wenn der Gutachter es nicht sicher bezeugen kann, dann muss der Gutachter vom eigenen Geld bezahlt werden.


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RE: Biotreibstoff

#34 von funnyman , 01.04.2011 09:12

Bundespolizei fährt nicht mit E10
Die Bürger sollen Biosprit kaufen, doch die Politik hat bei eigenen Fahrzeugen Bedenken: Dienstwagen des Innenministeriums und der Bundespolizei werden nach SPIEGEL-Informationen nicht mit E10 betankt - weil man erst prüfen muss, ob die Fahrzeuge dafür geeignet sind.

Ouelle:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,753332,00.html

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Bundesregierung zwingt Formel 1 zu E10
80 Prozent der bundesdeutschen Autofahrer boykottieren E10, die Bundespolizei darf ihre Wagen damit nicht betanken. Doch in der Formel 1 ist der Biosprit beim Rennen auf dem Nürburgring in diesem Jahr erstmals Pflicht. Denn die Bundesregierung hat verfügt: Bei allen Motorsportveranstaltungen müssen die Fahrzeuge entweder mit E10 oder Biodiesel angetrieben werden. "So leisten wir einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz", erklärte ein Mitarbeiter des zuständigen Bundesministers Norbert Röttgen gegenüber t-online.de nach einem Treffen mit Formel-1-Bossen in Berlin.

Quelle:
http://sport.t-online.de/e10-pflicht-bei..._45388338/index


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RE: Biotreibstoff

#35 von Salih , 01.04.2011 13:53

Auch die Fahrzeuge der schleswig-holsteinischen Landespolizei dürfen kein E10 tanken




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RE: Biotreibstoff

#36 von Annaxim , 01.04.2011 18:18

Zitat von Salih
Auch die Fahrzeuge der schleswig-holsteinischen Landespolizei dürfen kein E10 tanken


Was haben die denn für schrottreife Kiste?
Seit fast 20 Jahren wir kein Auto mehr in ganz Europa ausgeliefert, dessen Kraftstoffschläuche die lächerlichen 10% Ethanol/Methanol nicht vertragen.


Wenn sie nur kann, wird die Natur dich dreist belügen.
[Charles Darwin]

 
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RE: Biotreibstoff

#37 von Salih , 01.04.2011 20:44

Hier sind in erster Linie die neuen VW Passats und der T5 im Einsatz.

Zitat
http://www.welt.de/wirtschaft/article12759065/Polizei-darf-Dienstwagen-nicht-mit-E10-betanken.html

Selbst der Staat lässt die Finger vom umstrittenen Biosprit: Die Polizei in Schleswig-Holstein darf laut offizieller Anweisung ihre Dienstwagen nicht mit E10 befüllen.

Schleswig-Holsteins Polizeiautos dürfen aus Angst vor Motorschäden nicht mit dem Biosprit E10 betankt werden. „Bevor wir unseren Fuhrpark komplett lahmlegen oder größere Reparaturen provozieren, gehen wir auf Nummer sicher“, sagte Landespolizeiamts-Sprecherin Jessica Wessel den „Lübecker Nachrichten“.

Die Anweisung des Landespolizeiamtes an alle Dienststellen betrifft 160 mit Superbenzin betriebene Fahrzeuge.

Grund für die Maßnahme sei, dass es „noch keine eindeutigen Aussagen von Herstellern und Werkstätten zur Verträglichkeit des Kraftstoffs mit den Motoren“ gebe, sagte Wessel. Der Verzicht auf E10 sei in Abstimmung mit allen Polizeidirektionen im Land getroffen worden.

Rückendeckung erhält die Polizei von Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie (CDU). „Der Minister steht hinter dieser fachlichen Entscheidung“, sagte Ministeriumssprecher Thomas Giebeler. Landesweit sind rund 1200 Fahrzeuge der Polizei im Einsatz. Der größere Teil ist mit Dieselmotoren ausgestattet.

Unterdessen hat das Mineralunternehmen Total mit seiner Raffinerie in Leuna (Saalekreis) nach dem Benzingipfel die Politik aufgefordert, die Verbraucher umfassend über den Biokraftstoff E10 zu informieren. Die Firma halte an den Plänen fest, im ersten Quartal E10 flächendeckend einzuführen. Das schließe auch die Produktion von E10 in der Total Raffinerie Leuna ein, welche mittlerweile laufe, teilte ein Sprecher mit.

Total habe zur Einführung von E10 im Raffineriesektor und an den Tankstellen erheblich investiert. Das Unternehmen benötige aber Planungssicherheit für Produktion, Logistik und Vertrieb der Kraftstoffe. Das neue Produkt Super E10 müsse von den Verbrauchern angenommen werden, damit auch eine Nachfrage auf dem Markt entstehe. In der Total Raffinerie Mitteldeutschland GmbH in Leuna wird vorwiegend aus Erdöl Benzin, Diesel, Flugbenzin und Heizöl hergestellt.

Was sagt man uns nach? "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht"




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RE: Biotreibstoff

#38 von funnyman , 04.04.2011 13:26

Zitat von Annaxim

Seit fast 20 Jahren wir kein Auto mehr in ganz Europa ausgeliefert, dessen Kraftstoffschläuche die lächerlichen 10% Ethanol/Methanol nicht vertragen.


Was für Dich lächerlich erscheid, scheint für andere ein echtes Problem zu sein.
Und wieder einmal stellt sich die Frage:
Wer hat jetzt recht? Und wer macht sich lächerlich?


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RE: Biotreibstoff

#39 von emporda , 04.04.2011 13:36

Zitat von funnyman

Zitat von Annaxim

Seit fast 20 Jahren wir kein Auto mehr in ganz Europa ausgeliefert, dessen Kraftstoffschläuche die lächerlichen 10% Ethanol/Methanol nicht vertragen.


Was für Dich lächerlich erscheid, scheint für andere ein echtes Problem zu sein.


Es geht nicht nur um die Schläuche.

Der Treibstofftank hat eine Innenbeschichtung gegen Rost, die Ladepumpe für die Einspritzpumpe arbeitet mit einer durch Gewebe verstärkte Gummimenbrane, die Einspritzpumpe hat Dichtungen. Das muss alles dauerhaft mit Ethanol und auch Methanol als Wasserlöser zurecht kommen. Teflon und Viton hält Ethanol aus, nur ist das Zeug sehr teuer im Vergleich zu Buna

Was dann noch bleibt ist der schlechtere Wirkungskrad mit Mehrverbrauch besonders bei hoch gezüchteten Motoren. Du kannst ja einen Pkw aus Brasilien importieren, da ist das technisch alles geregelt


 
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RE: Biotreibstoff

#40 von funnyman , 04.04.2011 14:00

Zitat von emporda

Zitat von funnyman

Zitat von Annaxim

Seit fast 20 Jahren wir kein Auto mehr in ganz Europa ausgeliefert, dessen Kraftstoffschläuche die lächerlichen 10% Ethanol/Methanol nicht vertragen.


Was für Dich lächerlich erscheid, scheint für andere ein echtes Problem zu sein.


Es geht nicht nur um die Schläuche.



War mir eigentlich klar.

Nur Annaxims Aussage kann man leicht so auffassen:
„Warum machen die Leute ein Mords Geschiss, wenn Ihr Auto jünger als 20 Jahre ist, hat keiner was zu befürchten. Also Leute habt keine angst um euer Auto, tank ruhig den neuen Stoff“.


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RE: Biotreibstoff

#41 von Beelzebub , 04.04.2011 14:00

ich tank in Österreich!


Anfang und Ende

 
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RE: Biotreibstoff

#42 von funnyman , 04.04.2011 14:05

Zitat von Beelzebub
ich tank in Österreich!


Ja, und Annaxim ist Schweizer.
Somit kann er ruhig mal was behaupten, ihn betrifft es ja nicht.


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RE: Biotreibstoff

#43 von emporda , 05.04.2011 04:17

ich tanke in Spanien (1,29 €/L) oder Andorra (1,09 €/L)
und zwar DIESEL

 
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Biotreibstoff - Das Ende der Träume

#44 von emporda , 09.04.2011 04:10

Das große Windei der grünen Gutmenschen

Zitat
Mais kostet so viel wie nie
Auf Mais hat ein nie dagewesener Ansturm begonnen: Mehr als 300 Dollar kostet eine Tonne des Getreides auf dem Weltmarkt - und damit so viel wie nie. Mitverantwortlich ist der Biokraftstoff-Boom in den USA.

Auch der Anstieg des Ölpreises wirkte sich auf den Mais-Preis aus: Denn obwohl es teurer als normaler Kraftstoff ist, bleibt Bioethanol wegen der Unruhen in arabischen Ländern als Autokraftstoff interessant. 40 Prozent der US-Maisproduktion wird für die Herstellung von Biosprit für US-Tankstellen genutzt. Biospritgegner haben wiederholt einen harten Konkurrenzkampf mit den Nahrungsmittelpreisen kritisiert.

Der Chef des weltgrößten Lebensmittelkonzerns Nestlé, Paul Bulcke, warnte angesichts der steigenden Rohstoffpreise vor zu hoch gesteckten Zielen bei der Herstellung von Biosprit. "Wenn tatsächlich zehn Prozent des Rohöls durch Biosprit ersetzt werden sollen, müssten wir die Agrarproduktion verdreifachen. Das geht nicht", sagte Bulcke dem "Handelsblatt".
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...,755915,00.html


Die Norm besagt schlicht maxcimal sind 10% Ethanol erlaubt, es gibt kein "muß". Damit können die Konzerne auch E-10 Biospit verkaufen, der allenfalls 3 - 5% Ethanol enthält. Der Verbraucher merkt nichts und der Sprit-Panscher spart Geld

Zitat
Hartnäckige Autofahrer holen sich ihr Super zurück
Die Autofahrer haben sich durchgesetzt. Ihr Kaufboykott gegen den Bio-Sprit E10 lässt die Mineralölkonzerne einlenken. Marktführer Aral vollzieht als erster den Schwenk und bietet wieder das gewohnte Superbenzin mit fünf Prozent Ethanol an.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ha...ck/4040170.html


 
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RE: Biotreibstoff - Das Ende der Träume

#45 von funnyman , 26.04.2011 10:47

Preisschock an der Tankstelle:
9,99 Euro kostete ein Liter Superbenzin am Ostermontag an einer Esso-Tankstelle in Filderstadt bei Stuttgart. Da der Kraftstoff nur noch in geringer Menge vorrätig war, sollten die Kunden dadurch vom Tanken des Superkraftstoffes abgehalten werden, wie die Polizei berichtete. Zusätzlich waren an den Zapfsäulen Hinweise angebracht, kein Superbenzin zu tanken. Trotzdem tankten zwei Kunden und fielen an der Kasse aus allen Wolken.

Eine Frau sollte für 20 Liter Superkraftstoff rund 200 Euro bezahlen. Ein anderer Kunde tankte 10 Liter und sollte rund 100 Euro hinblättern. Beide weigerten sich zu bezahlen und riefen stattdessen die Polizei. Der Mitarbeiter der Tankstelle war sich laut Polizei keiner Schuld bewusst, da er keinen Einfluss auf die Kraftstoffpreise habe. "Die Preise werden von der Zentrale eingestellt", sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.

Mehr dazu siehe hier:
http://auto.t-online.de/benzinpreise-tan..._45978746/index


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