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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#16 von Annaxim , 11.03.2011 05:56

Zu dem Artikel von Phil Gingerich gibt es übrigens einen spannnenden Film. Daraus kannst du auch lernen, dass Paläontologen keineswegs reine Theoretiker sind, wie du immer behauptest, sondern Praktiker die die Fossilien in mühsamer Kleinarbeit und mit viel Geduld und Erfahrung die Knochenfunde freilegen, säubern und minutiös untersuchen.




"Theoretiker" wie du sie nennst, sind höchstens die Kreationisten die ihre fetten Ärsche kaum noch vom bequemen Sofa erheben können aber ihre unqualifizierten Urteile herausgeben, so wie deinen Blödsinn von vorhin zur funktion der Hinterbeine bei Walen:

Zitat von Gullfo
da sich die wale beim akt nicht umarmen können und im wasser treiben, müssen sie sich halt irgendwie verankern.


Da weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, ab so viel kreationistischer Dummheit!


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
[Richard Feynman]

 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#17 von Annaxim , 11.03.2011 06:16

Zitat von Gullfo

Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo
den t-rex gab es ca. 3millionen jahre lang, die entwicklung jedoch hat wahrscheinlich mehr als das 10fache(vielleicht ab oberjura ca.160mio jahre) gedauert.

Ich muss dich an dieser Stelle nochmals fragen: Wie alt sagtest Du, ist Deiner Meinung nach die Erde?


was hat das damit zu tun, das es keine evolutionsbeweisende fossilien gibt?



Willst Du nicht erst meine Frage beantworten?
Danach erkläre ich Dir den Zusammenhang.


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#18 von Gullfo , 12.03.2011 21:28

Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo
dein text geht von falschen vorrausetzungen aus, daher ist die restliche schlussfolgerung unweigerlich falsch.

Kritik ist natürlich erlaubt. Aber bitte aufrichtige Kritik, und keine Pauschalaburteilungen. Also...
Welche Voraussetzungen sind falsch? Und welche Schlussfolgerung ist nicht zulässig?



das davon ausgegangen wird, dass der wal hinterbeine hätte oder überbleibsel davon.



Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo
dies alles ist quatsch, ich kann dir auch sagen warum...
diese vermeintlichen verkümmerten hinterbeinchen sind nötig, damit sich die wale überhaupt fortpflanzen können; sie gehören demnach zu den fortpflanzungsorganen und haben nichts mit bewegung zu tun.
ist eigentlich auch gut nachzuvollziehen, da sich die wale beim akt nicht umarmen können und im wasser treiben, müssen sie sich halt irgendwie verankern.

:hä: Wie soll das mit dem Verankern funktionieren wenn verkümmerten Beine unter einer Zentimeterdicken Speckschicht versteckt sind.

Erkläre mal wie sich Wale mit total versteckten Beinen aneinander festhalten!



nochmal, das sind keine beine, auch keine versteckten.



Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo
übrigens sieht der pakecetus so aus:

wenn überhaupt, dann wäre er eine ratte geworden, aber kein wal.



Blödsinn!
Der ist definitiv zu groß für eine Ratte. Pakecetus war eher eine Art Antilope.



weißt du wie antilopen aussehen?


Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#19 von Instant Karma , 13.03.2011 00:10

Zitat von Gullfo

weißt du wie antilopen aussehen?



Ich würde auf den Phänotyp nicht viel geben. Delphine sehen auch aus wie Fische, obwohl sie keine sind.


 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#20 von 667-NeighbourOfTheBeast , 13.03.2011 00:32

Zitat von Gullfo

Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo
übrigens sieht der pakecetus so aus:

wenn überhaupt, dann wäre er eine ratte geworden, aber kein wal.

Blödsinn! Der ist definitiv zu groß für eine Ratte. Pakecetus war eher eine Art Antilope.


weißt du wie antilopen aussehen?



Nochmal zum Mitschreiben:
Die Leute, die Dir solche Beispiele nennen, gehen davon aus, daß Du Dich ansatzweise darüber informiert hast, oder das sogar könntest., wenn Du darauf irgendwie reagierst.
Keine Ahnung, warum die sich immer nochr verarschen lassen...

 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#21 von Annaxim , 13.03.2011 06:43

Zitat von Gullfo

Zitat von Annaxim
Welche Voraussetzungen sind falsch? Und welche Schlussfolgerung ist nicht zulässig?

das davon ausgegangen wird, dass der wal hinterbeine hätte oder überbleibsel davon.



Der moderne Wal hat auch keine Beine mehr, aber die Zwischenstufen wie der Dorudon eben schon...



Wieso bestehst Du eigentlich darauf dass Wale früher keine Beine hatten?
Weil deine Religion die Evolution verbietet?

Ist es das?


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#22 von Gullfo , 13.03.2011 20:31

Zitat von Annaxim

Zitat von Gullfo

Zitat von Annaxim
Welche Voraussetzungen sind falsch? Und welche Schlussfolgerung ist nicht zulässig?

das davon ausgegangen wird, dass der wal hinterbeine hätte oder überbleibsel davon.



Der moderne Wal hat auch keine Beine mehr, aber die Zwischenstufen wie der Dorudon eben schon...



Wieso bestehst Du eigentlich darauf dass Wale früher keine Beine hatten?
Weil deine Religion die Evolution verbietet?

Ist es das?




nochmal, wir brauchen die bibel nicht, um die schwächen der ET vorzubringen.
es gibt nunmal keine anhaltspunkte dafür, dass die wale mal beine hatten.
das der paecetus ein vorläufer darstellen soll ist einfach nur lächerlich, wenn wir wenigstens eine (nahezu) lückenlosen fossilbericht hätten, dann würde es evtl. anders aussehen, aber so...
hast du von dem durodon nochn bissl mehr bildchen, wenn ich mir den schnabel von dem anschaue, dann sieht der mir verdächtig nach einem art krokodil aus, da brauchst du dir nur die zähne anzuschauen.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...Senckenberg.jpg
[/quote]

Zitat von Instant Karma

Zitat von Gullfo

weißt du wie antilopen aussehen?



Ich würde auf den Phänotyp nicht viel geben. Delphine sehen auch aus wie Fische, obwohl sie keine sind.




jo, der meinung bin grundsätzlich auch, aba gugg ma, nach welchen kriterien gehen die paleontologen vor?
richtig sie versuchen morphologische rekonstruktionen zu kreieren.


Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#23 von Instant Karma , 13.03.2011 20:49

Zitat von Gullfo
jo, der meinung bin grundsätzlich auch, aba gugg ma, nach welchen kriterien gehen die paleontologen vor?
richtig sie versuchen morphologische rekonstruktionen zu kreieren.



Naja, ich hätte besser schreiben sollen: "Man sollte auf den oberflächlichen Phänotyp nicht viel geben". Denn natürlich zeigen sich Verwandtschaftsbeziehungen auch durch bauliche Merkmale. Diese schmerzliche Erkenntnis hat jeder mal intuitiv machen müssen, der Kontakt zu seiner nähere Verwandtschaft hat. Nur ist man da eben auch leicht zu täuschen: Eine ähnliche Nase ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung dafür, dass zwei Leute miteinander verwandt sind. Trotzdem erhöht es natürlich die Wahrscheinlichkeit! Geschwister haben eher Ähnlichkeiten miteinand, als zwei zufällig ausgewählte Personen und je mehr Ähnlichkeiten es gibt, desto größer wird diese Wahrscheinlichkeit dann natürlich auch.


 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#24 von Annaxim , 14.03.2011 10:22

Zitat von Gullfo

Zitat von Annaxim
Wieso bestehst Du eigentlich darauf dass Wale früher keine Beine hatten?
Weil deine Religion die Evolution verbietet?
Ist es das?

nochmal, wir brauchen die bibel nicht, um die schwächen der ET vorzubringen.



Nee, das stimmt!
Wäre ja auch ganz schön blöd in so einem alten Buch was Vernünftiges zur Entstehung der Erde und der Entwicklung des Lebens zu erwarten, gell?

Siehst Du Gullfo, du kannst eben dein Brot nicht auf beiden Seiten buttern, ohne dabei schmutzige Fingerchen zu kriegen. Entweder du glaubst an die Bibel (wo hast Du sonst Deine Sintflut G'schichten her) oder du akzeptierst, wie wir Anderen auch, die moderne darwinistische Erklärung.
Du kannst zwischen Märchen und Wissenschaft wählen, aber beeil dich ein bisserl... Du weißt ja: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

Zitat von Gullfo
es gibt nunmal keine anhaltspunkte dafür, dass die wale mal beine hatten.

Eigentlich überrascht mich das nicht, obwohl ich wieder mal enttäuschst bin von Deinem ungeheuerlichen Mangel an Lernwilligkeit!
Hast Du den Film von Gringich denn immer noch nicht geguckt?


Zitat von Gullfo
nach welchen kriterien gehen die paleontologen vor?
richtig sie versuchen morphologische rekonstruktionen zu kreieren.

Ja, ja. Träum' weiter so... Halte Du nur an deiner Ignoranz fest!

Woher nimmst eigentlich die Anmaßung, so viel Blödsinn zu verzapfen, obwohl Du von Paläontolige keinen blassen Schimmer hast?


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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#25 von Instant Karma , 14.03.2011 11:42

Zitat von Instant Karma
Eine ähnliche Nase ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung dafür, dass zwei Leute miteinander verwandt sind.



Ach, so ein Unsinn, was hab ichn DA geschrieben?

Eine ähnliche Nase ist weder hinreichend, noch notwendig, sie ist ganz einfach nur ein Indiz.
Um die Verwirrung nicht zu vervollkommnen, sag ich nochmal kurz und prägnant worauf es mir beim letzten Beitrag ankam: Was ein Laie für Ähnlichkeiten auszumachen denkt, hat nur eine sehr beschränkte Aussagekraft. Wir neigen dazu, Schemata mit unserer intuitiven Alltagserfahrung abzugleichen. Das kann natürlich sehr leicht täuschen, weil Delphine für mich dann auch Fische wären. Flossen, schwimmt - fertig. Um solche kognitiven Kurzschlüsse zu vermeiden, macht es also Sinn, Lebewesen wissenschaftlich zu systematisieren. -So!


 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#26 von Annaxim , 14.03.2011 12:02

Zitat von Instant Karma

Zitat von Instant Karma
Eine ähnliche Nase ist eine hinreichende, aber keine notwendige Bedingung dafür, dass zwei Leute miteinander verwandt sind.



Ach, so ein Unsinn, was hab ichn DA geschrieben?

Eine ähnliche Nase ist weder hinreichend, noch notwendig, sie ist ganz einfach nur ein Indiz.



Jo!
Schon VIEL besser.


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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#27 von Vep , 14.03.2011 12:44

Und noch eine Kleinigkeit dazu: Dass Tiere sehr ähnlich aussehen, obwohl es sich um verschiedene Arten handelt, hängt oft mit ihrem Lebensraum zusammen. Ein stromlinienförmiger Körper ist zum Beispiel praktisch, um schnell zu schwimmen. Deshalb sehen Delfine auf den ersten Blick wie Fische aus.
Es gibt auch Ein-Mann-U-Boote, die aus eben diesem Grund aussehen wie ein Delfin!

Sich nur auf die optischen Eindrücke zu verlassen, ist trügerisch.


 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#28 von 667-NeighbourOfTheBeast , 14.03.2011 13:09

Zitat von Vep
Und noch eine Kleinigkeit dazu: Dass Tiere sehr ähnlich aussehen, obwohl es sich um verschiedene Arten handelt, hängt oft mit ihrem Lebensraum zusammen.


Ich hab sogar gelesen, daß hierzulande Leute Kolibris gesehen haben wollen:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...tarum.video.ogg
Faszinierend, oder?

 
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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#29 von Annaxim , 14.03.2011 14:27

Zitat von Vep
Ein stromlinienförmiger Körper ist zum Beispiel praktisch, um schnell zu schwimmen. Deshalb sehen Delfine auf den ersten Blick wie Fische aus.


Ja. Das nennt sich konvergente Evolution. Ebenso frappierend finde ich die Ähnlichkeit beim Tasmanischen Beutelwolf, wo doch der viel enger mit einem Käguruh verwandt ist als mit unserem Wolf.

Tasmanischer Beutelwolf (ausgestorben)


Europäischer Wolf


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RE: Tyrranosaurus Rex, der Ur-Onkel des Huhns?

#30 von Annaxim , 14.03.2011 14:33

Zitat von 667-NeighbourOfTheBeast
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bc/Macroglossum.stellatarum.video.ogg
Faszinierend, oder?



Musste erst mal einen OGG-Player finden...

Ein Taubenschwänzchen?!?
Wusste nicht dass es diese Schmetterlinge gibt.
Echt gut!


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