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RE: Sonderlehren

#16 von grobian , 17.12.2011 20:29

Am meisten gefällt mir das Sabbat Jahr.

 
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RE: Sonderlehren

#17 von grobian , 18.12.2011 17:37

Besondere Lehren oder Lehren für Sonderlinge:

Jede Lehre hat auch ihren Gegenpol.

Gurdjieff - Jan Cox

Eckankar - Scientology

J.Krishnamurti - UG

Bön - Kalachakra

 
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RE: Sonderlehren

#18 von magnusfe , 18.12.2011 19:00

schizophrenology #


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RE: Sonderlehren

#19 von magnusfe , 31.01.2013 04:53

ZJ

1. Jehova hat keine Organisation auf Erden, und es gibt keine leitende Körperschaft, derer sich Jehova bedient, um die Geschicke von Jehovas Zeugen zu leiten. Es gibt dafür keinen einzigen Schriftbeweis.

2. Folglich gibt es keinen „treuen und verständigen Sklaven“, der als leitende Körperschaft fungiert. Der Hinweis auf Matthäus 24,45 und Lukas 12,41?42 beinhaltet lediglich ein Gleichnis oder eine Veranschaulichung und gilt jedem einzelnen Gläubigen.

3. Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren und hat eine himmlische Hoffnung (1. Johannes 5,1; Johannes 3,5?7). Daher sollte jeder am Gedächtnismahl des Herrn teilnehmen, bis er wiederkommt (1. Korinther 11,26).

4. Die Bibel lehrt, dass alle, die vom Gottes Geist geleitet werden, Söhne Gottes sind und somit Miterben der Verheißung, die in Christo Jesu ist (Römer 8,14?17).

5. Es gibt keine zwei Klassen von Christen, mit einer himmlischen und einer irdischen Hoffnung. Es gibt nach Epheser 4,4 nur eine Hoffnung der Berufung. Der Hinweis auf Johannes 10,16 ist nicht stichhaltig, da an dieser Stelle nicht von zwei Hoffnungen, sondern von zwei Arten von Menschen die Rede ist, von Juden und Heiden.

6. Die Behauptung, wonach die 144.000 aus den 12 Stämmen der Söhne Israels (Offenbarung 7,4; 14,1) eine himmlische Hoffnung haben, die große Volksmenge (Offenbarung 7,9) dagegen nur eine irdische Hoffnung, ist falsch. Beide sind im Himmel und dienen Gott im Tempel (Offenbarung 7,15; 19,1).

7. Die Glaubenszeugen der alten Zeit, von Abel bis Johannes dem Täufer, haben ebenfalls eine himmlische Hoffnung. Gott hat für sie Besseres vorgesehen, damit sie mit den Aposteln vollendet werden (Hebräer 11,13?16; 11,39?40).

8. Der Mensch weiß weder Tag noch Stunde, weder Zeit noch Fristen, die der Vater allein in seine Gewalt gesetzt hat (Matthäus 24,36; Apostelgeschichte 1,7). Daher kann das Jahr 1914 nicht als das Datum für den Beginn der „letzten Tage“ errechnet werden. Dieses Datum ist falsch.

9. Jesus Christus wurde nicht zu diesem Zeitpunkt inthronisiert. Dies geschah nach seiner Himmelfahrt, als er sich zur Rechten seines Vaters setzte (Epheser 1,20?22; Hebräer 2,9). Seither herrscht er inmitten seiner Feinde, bis er die Werke des Teufels zerstört hat (1. Johannes 3,8).

10. Die Meinung des Wachtturms, dass Jesus Christus seit dem Jahre 1914 unsichtbar gegenwärtig ist, ist ebenfalls falsch. Er ist die ganzen 1900 Jahre unsichtbar gegenwärtig, besonders bei den Seinen (Matthäus 18,20; 28,20).

11. Die Wiederkunft Jesu erfolgt sichtbar (Offenbarung 1,7), folglich ist er noch nicht gekommen. Bevor er kommt in großer Macht und Herrlichkeit, werden Zeichen sein an Sonne, Mond und Sternen und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden (Matthäus 24,29?30; Lukas 21,25?28).

12. Da Jesus Christus kommen wird wie ein Dieb in der Nacht, überraschend, plötzlich, unerwartet, kann seine Wiederkunft nicht berechnet werden (1925, 1975). Das Kennzeichen seiner Wiederkunft ist „Friede und Sicherheit“ (1. Thessalonicher 5,1?3).

13. Jesus ist kein Geschöpf sondern Gott selbst, also göttlich, siehe Johannesevangelium in einer Bibel (Am Anfang war Wort, Wort war Gott selbst, Wort ward Fleisch -> Wort = Jesus -> jesus ist Gott selbst)

Zeugen leugnen dass Jesus Gott ist, eine Inkarnation Gottes in Menschengestalt, sondern sie meinen er wäre ein geschaffenes Geschöpf, dem ist aber nicht so

Die Gottheit des Christus finden Sie z.B. in:
Jes 7,14; 9,5; Mal 3,1; Mt 14,32-33; 26,63-64; Dan 7,13-14; Lk 7,48-50; Joh 1,1.10.14; 8,58; 10,25-33; 14,6-7; 20,26-29; Röm 9,4-5; 2.Kor 4,4; Kol 1,15-20; Phil 2,5-6; Tit 2,11-14; Hebr 1,1-4.8; 2.Petr 1,1; 1.Joh 5,20

1. Bibelstellen, in denen Jesus mit „Gott“ angesprochen wird oder in denen gesagt wird, daß er Gott ist:

Joh.1,1: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ Das „Wort“ logos wird in Vers 1c mit „Gott“ (theos) identifiziert, der schon in Vers 1b erwähnt und eindeutig bestimmt wird (das Wort war bei Gott); in beiden Fällen steht das gleiche Wort (theos)

Joh.20,28: „Thomas antwortete und sprach zu ihm (Jesus): Mein Herr und mein Gott!“ Wenn Thomas das zweite („mein Gott“) nicht zu Jesus gesagt hätte, sondern sich plötzlich mitten im Satz abgewandt hätte und zu jemand anderem gesprochen hätte, müßte es (um Mißverständnisse zu vermeiden) ausdrücklich bemerkt sein. So aber drückt der Text eindeutig aus, daß Thomas diese beiden Bezeichnungen zu Jesus sagte (Ähnlich Ps.84,4: „... Jahwe der Heerscharen, mein König und mein Gott“).

Rö.9,5: „... und aus denen (den Israeliten) dem Fleisch nach der Christus ist, der Gott über allem ist, gepriesen in Ewigkeit. Amen.“ Im Griechischen ist „der Gott... ist“ ein Relativsatz, der den „Christus“ näher bestimmt.

Phil.2,5f.: Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war, der in der Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub erachtete, Gott gleich zu sein.“ Das Wort Gestalt (morphe) meint die äußere Erscheinung einer inneren Realität. Es kommt an dieser Stelle also zum Ausdruck, daß Jesus nicht nur die Gestalt Gottes hatte, sondern daß diese Gestalt der äußere Ausdruck seines gottgleichen Wesens war.

Kol.2,9: „Denn in ihm (Jesus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit (theotes) leibhaftig.“ Nach W.BAUER, Wörterbuch zum Neuen Testament (deGruyter, Berlin 1971) Sp.708 wird allgemein theotes „d. Gottheit, d. Gottsein, als Abstr. Für theos“ gebraucht.

Tit.2,13: „indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus erwarten.“ (Vgl. zu „Erscheinung“ Off.1,7; 1.Tim.6,14; Apg.1,11; 1.Thess.1,10; 4,16f; 2.Thess.1,7ff u.a.)

Hebr.1,7f.: „Und von den Engeln zwar spricht er ... von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist in alle Ewigkeit.“

1.Joh.5,20: „... und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ „Dieser“ bezieht sich auf das zuletzt genannte Objekt, d.i. Jesus Christus.

14. Es gibt Hölle
Die Bibellehrt, daß es eine Hölle gibt für jeden Menschen, der aus eigenem Willen und wissentlich Christus als Herrn und Erlöser ablehnt:

»Des Menschen Sohn wird seine Engel senden, und sie werden aus seinem Reiche alle Übeltäter und Verführer zusammenholen und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneklappern sein« (Mt. 13,41f.).

-> Kein Vernichtung der Existenz, sondern weiterexistenz unter Heulen und Zähneklappern

»Darauf wird der König auch zu denen zu seiner Linken sprechen und ihnen sagen: Gehet fort von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist« (Mt. 25,41).

-> ewiges Feuer - warum ewig wenn man darin vernichtet werden würde

». ..wenn der Herr Jesus mit seiner mächtigen Engelschar in Feuerflammen vom Himmel kommt, dann wird er Gericht halten über alle, die von Gott nichts wissen wollten und dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorcht haben. Zur Strafe dafür werden sie ewiges Verderben erleiden und von der Gegenwart des Herrn und der Majestät seiner göttlichen Macht für immer geschieden sein« (2. Thess. 1,8f.).

-> man kann nur für immer von jemanden geschieden sein wenn man ewig existiert (in der HÖlle)

». ..der soll gleichfalls von dem Zornwein Gottes trinken, der ungemischt eingeschenkt ist im Becher seines Zornes. Mit Feuer und Schwefel wird er gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Der Rauch von ihrer Qual steigt auf in alle Ewigkeit, und weder Tag noch Nacht haben sie Ruhe« (Offb. 14,10f.).

-> Sie werden ewig gequält, keine Vernichtung der Existenz nach dem Tod
für Ungläubige, sondern ewige Existenz mit ewiger Qual

15 Wozu trug Jesus den Querbalken wenn er an einen Marterpfahl starb - nein er starb
an einem Kreuz mit Querbalken


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