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RE: Mormonen sind keine Christen

#46 von RAFA , 26.04.2012 10:53

Zitat von Erbse
Seinen Verstand zu benutzen ist schon richtig. Aber ein bischen auf sein Herz hören sollte man schon, findest Du nicht?


Sicherlich darf man das Herz keinesfalls außer Acht lassen! Aber nachdem das Herz einen Meckerer macht, sollte IMMER der Verstand erst prüfen, ob das auch ok ist.

In manchen Dingen dagegen ist es gerade vollkommen falsch, auf das Herz zu hören, weil es einem ja so einiges vormacht und wirklich kein guter Ratgeber ist.



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RE: Mormonen sind keine Christen

#47 von Erbse , 26.04.2012 11:28

Zitat von RAFA

Sicherlich darf man das Herz keinesfalls außer Acht lassen! Aber nachdem das Herz einen Meckerer macht, sollte IMMER der Verstand erst prüfen, ob das auch ok ist.

In manchen Dingen dagegen ist es gerade vollkommen falsch, auf das Herz zu hören, weil es einem ja so einiges vormacht und wirklich kein guter Ratgeber ist.



Na dann versuchen wir es doch mal mit Herz UND Verstand

Es gibt heute so viele Menschen die innerlich völlig zerrissen sind, weil sie nicht wissen wie sie sich entscheiden sollen. Denen empfehle ich einfach mal, tief in sich hinein zu horchen. Unser Gehirn speichert nämlich Informationen, die nur noch im Unterbewußtsein wirken und an die wir bewußt gar nicht mehr denken.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#48 von G Punkt , 30.04.2012 05:54

Religionen haben für gewöhnlich nur zwei Ziele: Geld zu machen, und Macht anzuhäufen. Um here ideale geht es schon lange nicht mehr. Und, um diese Ziele zu erreichen, ist jede relegion bereit, auf deibel komm raus zu lügen und zu manipulieren. Und bei deiner Religion wird es genauso sein, wie bei meiner ehemaligen Religion, dem Christentum.
Ich HABE Herz UND Verstand eingesetzt, und bin zu dem selben Ergebnis wie seinerzeit Stalin gekommen: Religion ist Opium fürs Volk, was nur den Mächtigen nützt.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#49 von Erbse , 30.04.2012 09:06

Zitat von G Punkt
Religionen haben für gewöhnlich nur zwei Ziele: Geld zu machen, und Macht anzuhäufen. Um here ideale geht es schon lange nicht mehr. Und, um diese Ziele zu erreichen, ist jede relegion bereit, auf deibel komm raus zu lügen und zu manipulieren. Und bei deiner Religion wird es genauso sein, wie bei meiner ehemaligen Religion, dem Christentum.
Ich HABE Herz UND Verstand eingesetzt, und bin zu dem selben Ergebnis wie seinerzeit Stalin gekommen: Religion ist Opium fürs Volk, was nur den Mächtigen nützt.


Wer sollte das Geld bekommen? Die Kirche ist eine Laienkirche. Die einzigen, die Geld verdienen, sind die Angestellten in der Verwaltung oder unsere Hausmeister. Selbst die Kirchenführung bekommt nur das, was sie zum Leben braucht. Und das ist in der Regel Kircheneigentum. Der verstorbene Präsident Kimball zum Beispiel wurde, nachdem er Witwer wurde, von einem Haus in ein kircheneigenes Hotelzimmer umgezogen. Das Haus war für ihn allein zu groß und das Hotelzimmer war näher an seinem Büro. Nichts davon war sein Privateigentum.

Und Macht? Wer sollte denn die Macht haben? Niemand wird befördert oder degradiert. Es gibt nur Ämter, die ständig umbesetzt werden.


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RE: Mormonen sind keine Christen

#50 von G Punkt , 30.04.2012 19:09

Zitat von Erbse
Wer sollte das Geld bekommen? Die Kirche ist eine Laienkirche. Die einzigen, die Geld verdienen, sind die Angestellten in der Verwaltung oder unsere Hausmeister. Selbst die Kirchenführung bekommt nur das, was sie zum Leben braucht.



Ja, die "armen Propheten und Konsorten. Mir kommen die Tränen. Die bekommen nur wenig Kohle für ihren Unterhalt.
Hör mal, die meisten kamen aus der Wirtschaft, haben also Kohle. Zudem bekommen sie nicht nur Geld für ihren Lebensunterhalt, sondern auch viele Vergünstigungen. Das dürfte dich interessieren:

Zitat

Anfang der 80er Jahre (unter Präsident Kimball):

Präsident der Kirche: 75.000 US$ jährlich
seine Ratgeber: 70.000 US$ jährlich
Zwölf Apostel: 50.000-65.000 US$ jährlich
Siebziger: 30.000-40.000 US$ jährlich

Mehr noch, die GA bekommen auch verschiedene Nebenleistungen. So wurden Präsident Kimballs Wohn-, Reinigungs- und Transportkosten von der Kirche bezahlt. Er durfte auch Kredite bei der Kirche aufnehmen. Zum Vergleich hat ein Apostel noch Anfang der 70er Jahre zwischen 18.000 und 23.000 US$ jährlich erhalten. Wenn man noch die Entwicklung der Kirchengröße hinzuzieht, kommt man auf Werte, bei denen man nicht mehr von einer kleinen Entschädigung für die alltäglichen Ausgaben sprechen kann. Sicher sind diese Einkommen nicht vergleichbar mit den Gehältern von entsprechenden Führungskräften ähnlicher Organisationen oder gar in der Wirtschaft, es handelt sich aber doch um eine handfeste Bezahlung, von Ehrenamtlichkeit kann hier keine Rede mehr sein.
Da bei dieser Bezahlung ein Auskommen ohne weiteres möglich ist, stellt sich als nächstes Frage, warum dann niemals jemand als GA berufen wird, der nicht so großen finanziellen Erfolg im Leben hatte. Die Antwort hierauf gibt die tägliche Praxis der HLT-Kirche: Weil in der Kirche immer eine Verbindung zwischen Rechtschaffenheit und Erfolg gezogen wird. Die GA kennen sich meist schon lange, deshalb werden solche Berufungen auch meist im Westen der USA verteilt, erst seit kurzem wird hier und da mal eine Ausnahme gemacht. Quelle: http://www.sektenausstieg.net/read/5997



Jetzt werden sie wohl viel mehr Kohle kriegen. Also, wer finanziell erfolgreich ist, ist rechtschaffen, was den Umkehrschluss zuläßt, das, wer am Hungertuch nagt, auch unverschuldet, eben nicht rechtschaffen ist. da kann ich den Berliner Mormonen schon verstehen, der über 100 Autos angezündet hatte, wofür er 7 Jahre Knast bekam.






Zitat von Erbse

Und Macht? Wer sollte denn die Macht haben? Niemand wird befördert oder degradiert. Es gibt nur Ämter, die ständig umbesetzt werden.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#51 von Erbse , 30.04.2012 22:28

Zitat von G Punkt

Ja, die "armen Propheten und Konsorten. Mir kommen die Tränen. Die bekommen nur wenig Kohle für ihren Unterhalt.
Hör mal, die meisten kamen aus der Wirtschaft, haben also Kohle. Zudem bekommen sie nicht nur Geld für ihren Lebensunterhalt, sondern auch viele Vergünstigungen. Das dürfte dich interessieren:
[quote]
Anfang der 80er Jahre (unter Präsident Kimball):

Präsident der Kirche: 75.000 US$ jährlich
seine Ratgeber: 70.000 US$ jährlich
Zwölf Apostel: 50.000-65.000 US$ jährlich
Siebziger: 30.000-40.000 US$ jährlich


Jetzt werden sie wohl viel mehr Kohle kriegen. Also, wer finanziell erfolgreich ist, ist rechtschaffen, was den Umkehrschluss zuläßt, das, wer am Hungertuch nagt, auch unverschuldet, eben nicht rechtschaffen ist. da kann ich den Berliner Mormonen schon verstehen, der über 100 Autos angezündet hatte, wofür er 7 Jahre Knast bekam.



Deine Quellen sind nicht seriös. Solange Du Deine Informationen aus Sektenaustiegswebsites beziehst, kommen wir keinen Schritt weiter. So hatten wir auch schon einen Präsidenten der Kirche, der war Lehrer. Und ich kenne auch Siebziger, die bekommen für ihre Arbeit keinen Pfennig. Die müssen sogar ihr Benzingeld selber zahlen. Und solange sie hauptamtlich für die Kirche tätig sind und keiner gewerblichen Tätigkeit nachgehen können, ist es doch wohl logisch, das die Kirche ihren Lebensunterhalt bestreitet, falls sie kein eigenes Einkommen haben. Übrigens hatten die Apostel anfang den 20 Jahrhuindert noch ihren Beruf, mit dem sie ihren Unterhalt verdienten. Aber die Berufung nahm so viel Zeit in Anspruch, dass sie keine gewerbliche Tätigkeit mehr nachgehen konnten. Also investierte die Kirche in Unternehmen und Aktien, von deren Dividenden sie ihren Lebensunterhalt bestritten. Sie leben also nicht von Spendengeldern. Viele dieser geschäftlichen Unternehmen hat die Kirche zwischenzeitlich aufgegeben weil sie mit der Kirche genug beschäftigt ist. Und die Schlußfolgerung mit reich und erfolgreich ist blanker Unfug. Ich kenne den Fall aus Berlin und ich kenne auch die Gemeinde dort. Wir haben in Berlin genug Leute, die einfache Rentner, Arbeiter oder Harz IV Empfänger sind. Sie werden nicht geschnitten und es liegt nicht an uns, wenn einer von ihnen Autos anzündet.

Das war sein "Privatvergnügen".


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RE: Mormonen sind keine Christen

#52 von G Punkt , 30.04.2012 23:04

Ich finde es schon seltsam, dass du alles ablehnst,was deine Kirche kritisch beleuchtet. Das erinnert mich an eine Frau, die nicht sehen will, das ihr Mann sie dauernd betrügt.
Sind denn Deine Quellen belegbar über die Leute, über die du in deinem Zitat geredet hattes? Wenn nicht, gehe ich davon aus, dass du es erfunden hast.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#53 von Erbse , 01.05.2012 09:15

Was beleuchtet meine Kirche denn kritisch. Nicht ich übe Kritik. Du bist es, der hier kritisch beleuchtet.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#54 von G Punkt , 01.05.2012 09:54

Und du nimmst alles kritiklos an. Wer von uns beiden da wohl seinen Verstand benutzt?

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RE: Mormonen sind keine Christen

#55 von Erbse , 01.05.2012 11:10

Woher willst Du das wissen? Ich werde im Internet ständig mit Kritik bombardiert. Ständig greifen diese Kritiker auf Kirchenquellen zu um Joseph Smith oder Brigham Young zu ziteren. Ich habe hier selber Werke, die auf hunderten von Seiten ihre Zitate wiedergeben. Es wird seit 182 Jahren behauptet, Mormonen sind keine Christen. Vom Christsein werden sie aber nur per Definition ausgeschlossen.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#56 von G Punkt , 02.05.2012 07:10

Zitat von Erbse
Woher willst Du das wissen? Ich werde im Internet ständig mit Kritik bombardiert. Ständig greifen diese Kritiker auf Kirchenquellen zu um Joseph Smith oder Brigham Young zu ziteren. Ich habe hier selber Werke, die auf hunderten von Seiten ihre Zitate wiedergeben. Es wird seit 182 Jahren behauptet, Mormonen sind keine Christen. Vom Christsein werden sie aber nur per Definition ausgeschlossen.



Weil meine Erfahrungen in anderen religiösen Foren mir das zeigen, das religiöse Menschen, vor allem, wenn sie in einer fundamentalistischen Gruppierung sind, dazu neigen.
Warum behaupten Christen, das Mormonen nicht zu ihnen gehören? Vielleicht, weil sie Angst vor der Konkurrenz haben? Aber vielleicht auch, weil es bestimmte Kriterien gibt, auf die sich alle geeinigt haben, um zu definieren, wer Christ ist, und Mormonen da durch fallen durch dieses Raster? Um eine religiöse (Überzeugung) zu betrachten, muß man auch ihr gegenüber als Mitglied einen kritischen Blick bewahren können. Und den habe ich bis jetzt bei dir vermisst.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#57 von RAFA , 02.05.2012 12:35

Naja, also MEINE Definition von "Christ" ist ja: Das ist einer, der sich zu Christus bekennt.

Bekennen sich Mormonen zu Christus?
Ist das auch der Christus aus dem neuen Testament?
Welche Interpretation von Christus haben denn Mormonen und ist diese Interpretation grundlegend anders als die der anderen Christen?



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#58 von Erbse , 02.05.2012 13:06

Sicherlich bekennen sich die Mormonen zu dem Christus, von dem das Neue Testament berichtet. Sie nehmen sogar seine Auferstehung wörtlich. Sicherlich gibt es aber Unterschiede zu anderen Christen. Aber Unterschiede gibt es unter Christen überall.

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RE: Mormonen sind keine Christen

#59 von funnyman , 02.05.2012 13:33

So ist es RAFA, dass du das immer noch nachfragen musst, also ne wirklich!

Wenn du natürlich heute noch Offenbarungen erleben willst, dann muss es schon zwingend die Mormonen- Kirche sein.


>> Ich weiß wie ich aussehe, ich weiß aber auch was mir gefällt <<

 
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