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RE: Neues von der Arche...

#76 von Odinwarrior88 , 29.07.2012 20:07

sie schwimmt nicht mehr

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RE: Neues von der Arche...

#77 von Loki666 , 29.07.2012 22:43

Das mit der Arche ist eh Blödsinn, schon weil der genze dreckige Inzenst, da ja von vorn los geht, so von wegen 2 von jeder Art. Für den chistlichen Deppen sind das sicher nette Märchen, aber für unter denkenden Menschen dürfte es wohl anders aussehen.


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RE: Neues von der Arche...

#78 von RAFA , 30.07.2012 20:42

Naja... Um mal mit der Arche auf dem Boden zu bleiben: Dass es in Kleinasien eine mächtige Überschwemmungskatastrophe gegeben haben muss, ist wissenschaftlich unbestreitbar. Es wird noch darüber diskutiert, ob der Bosporus vom hereinbrechenden Meer überschwemmt wurde oder ob es sich um eine astronomische Katastrophe durch einen Planetenstreifer handelt, der die Venus erwischte, aber auch auf der Erde ungeheuere Katastrophen auslöste, z.B. dass es 3 Tage Nacht war bzw. 3 Tage die Sonne nicht mehr unterging, wie manche Mythen diverser Völker erzählen.

Es wurden bezüglich der Flut in Kleinasien auch schon einige VOR-biblische Schriften aus dem babylonischen und sumerischen Mythos gefunden. Die handeln genauso davon, dass eine Flut kam, jemand ein Schiff baute und dort auch Tiere mit auf die Reise nahm - natürlich Tiere zum ESSEN, also Proviant. Im Lauf der Zeit wurde aus dieser Seefahrergeschichte die Arche Noah, in der dann nicht nur Schlachtvieh, sondern auch WILDE Tiere transportiert wurden. So rein literarische und abschreibungstechnisch ist die Sachlage doch eindeutig!

Dass die Geschichten mit den Tieren immer hanebüchener wurden, ist ja irgendwie logisch, allerdings steht fest: Eine Flut ist so gut wie erwiesen!



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RE: Neues von der Arche...

#79 von emporda , 06.08.2012 18:12

Ganz nebenbei zu dem biblische Schwachsinn

Auf modernen Tiertransportern wie die M/V BECRUX werden 16.500 Rinder von etwa 6.000 Tonnen auf 9 Decks verladen und von Darwin in Australien nach Indonesien oder Arabien verschifft. Die Rinder und Wasserbüffel brauchen täglich 500 Tonnen Wasser und 300 Tonnen Getreide, in einem Jahr etwa 300.000 Tonnen. Die Arche Noah hätte damit 100 m Tiefgang, die 4 Greise müssten jeder für sich täglich 100 Tonnen Futter, Wasser und Fäkalien bewegen. Der 50 fache Luftwechsel je Stunde für die 180.000 m² Tierdecks und 2 Futtersilos wird von 30 Lüftern mit 1500 PS Antriebsleistung erbracht. Das automatische System fürs Füttern, Tränken sowie Entmisten und die Schiffsräume beschäftigt 50 Mann.

 
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RE: Neues von der Arche...

#80 von Loki666 , 06.08.2012 22:07

Zitat
Dass die Geschichten mit den Tieren immer hanebüchener wurden, ist ja irgendwie logisch, allerdings steht fest: Eine Flut ist so gut wie erwiesen!

Darauf wolt ich ja mit der Inzestsache auch drauf hinaus, da 2 einfach nicht reichen eine Spezies zu erhalten und das es in der Meschheitsgeschichte dann und wann mal ne Flut gab ist doch nix besonderes, denn die war sicher nicht so ,wie beschieben. Wenn wir in Deutschland mal wieder Hochwasser haben, erwarte ich sonst auch ein germanisches Epos, Geschichten über den Rhein gibt es ja schon.

Und dass das logistisch gar nicht drin ist wie der Betrag vor meinem zeigt, sollte auch jedem klar sein. Es gibt Milionen von Arten, wenn nicht nch mehr. Mancher Kreationist wird uns sicher auch weiss machen wollen, für die Dinosaurier war kein Platz mehr. das meine ich ürigenz ziemlich ernst, denn die glaubes die unmöglichsten Dinge.


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zuletzt bearbeitet 06.08.2012 | Top

RE: Neues von der Arche...

#81 von emporda , 14.02.2014 12:36

Eigener Text auf meiner Inertnet Seite nachzulesen

Der irische Bischof Ussher rechnet 1640 n.C. als Schöpfung per Genesis den 28.4.4004 v.C., die Sintflut für 1490 v.C. Pharao Thutmosis III erbeutet 21 Jahre später im Krieg bei Megiddo 924 Wagen, 2.238 Pferde, 2.000 Stück Vieh und 300 Gefangene. Die Kreationisten suchen am Berg Ararat schon 13 Mal ihre Arche. Die Fotos von Charles Willis 1972 sind ein Aprilscherz der „Kölnische Illustrierte Zeitung“ vom 1.4.1933, die er kopiert hat. Damals werden Schiffe ohne Spantengerüst als Schale gebaut, was enge Grenzen setzt. Das neue Ken Ham Museum in Willamstown/Kentucky für 62 Mill. US$ ist pleite bevor die Arche überhaupt angefangen wurde.

Die Bohlen werden noch aus Stämmen gespalten, 2/3 der der Bäume endet als Holzkohle, Sägen kennt man erst nach 900 n.C. Holz mit Steinbeilen fällen, mit Ochsen transportieren und spalten dauert viele Jahre. Schiffdecks für 200 kg/m² Nutzlast brauchen Bohlen von 16x10 cm auf Trägern und Stempeln von 25x30 cm alle 60 cm. Das sind bis 1.000 m³ Holz je Deck der Arche mit Gewichten bis 300 kg. Bohlen müssen je cm Stärke erst 1 Jahr trocknen und werden danach mit Holznägeln montiert. Ein Holzschiff mit 2.500 Tonnen Nutzlast als Dino taugliches Deck hat einen viel zu hohen Schwerpunkt und kentert wie die VASA 1628 n.C in Stockholm.

Die Arche Noah mit 135*23*13 Meter (L*B*H) belegt totale Unkenntnis Statik und Hydraulik. Ein Schiffsnachbau aus der Zeit von Pharao Hatschepsut mit 25*5*3 m (L*B*H) braucht 70 Tonnen Holz als 100 Stück gesägte Planken 10*20 cm. Das fertige Schiff benötigt 15 Tonnen Ballast, lädt 50 Tonnen und ist 100-fach kleiner als die Arche. Der Bau erfordert 10 Mann-Jahre plus 4 Wochen total unter Wasser bis der Neubau durch 4 - 8% Quellen der Planken dicht ist. Fugen werden mit Hanf, Baumharz oder Erdpech gedichtet. Die Römer bauen bereits Schiffe von 35*6 m (L*B) mit 100 t Verdrängung, dafür sind jeweils etwa 2.000 Bäumen notwendig. Die Prunkschiffe des Kaisers Caligula mit 70*20 m (L*B) sind nicht seetüchtig. Die Römer nutzen im Schiffbau Planken mit Nut und Feder, Rohre, Ventile, Kolbenpumpen, kommunizierende Röhrensysteme, Beton, Katapulte, Eimerketten, Hebewerke, Wasserantriebe usw. An großen antiken Seeschlachten wie in Lepanto nehmen bis zu 600 geruderte Galeeren teil.

Der Zoo in Washington beherbergt 3.000 Tierarten versorgt von 320 Angestellten. Noah und 3 Söhne bauen eine Arche für Millionen Tierarten, segeln sie, schöpfen ständig Leckwasser, verfüttern und tränken täglich über 2.000 Tonnen, misten 1.000 Tonnen aus, belüften und beleuchten das Schiff. Ein Mensch leistet im Extremfall 2.500 kg/Tag und versorgt maximal 10 – 50 Tiere. Um Millionen Tiere in 7 Tagen zu verladen muss man mit 80 km/h rasen. Die Kreationisten zählen nur 21.600 Tiere in ihrer Arche. Wie flugunfähige Vögel wie Dodo, Kiwi oder Schnabeltiere, Varane, Koalas, Kängurus usw. auf ferne Inseln gelangen, das bleibt offen.

Die biblische Arche hat genug Futter und Wasser für 1 Jahr, Fäulnis, Pilze, Bakterien und Viren hat Gott verboten. Die Grasfresser ohne die Dinosaurier brauchen um 1.000 Tonnen/Tag plus 1.500 Tonnen/Tag an Trinkwasser und produzieren etwa 750 Tonnen/Tag an Mist. Das Wasser und Futter der Grasfresser mit etwa 950.000 Tonnen/Jahr ist auf der Arche nur zu 5% zu lagern, das reicht für max. 2 Wochen. Nicht jedes Tier frisst jede Pflanze, viele Pflanzenfresser verdauen älteres Futter gar nicht, andere brauchen sehr spezielles Futter wie Pfeilbambus, arktisches Renntiermoos, Blütennektar, andere Tierarten fressen ausschließlich lebende Beute.

Auf Tierfrachtern wie die M/V BECRUX werden 16.500 Rinder und Wasserbüffel mit etwa 6.000 Tonnen lebend auf 9 Decks von Australien nach Indonesien oder Arabien transportiert. Die Tiere brauchen täglich 500 Tonnen Frischwasser und 300 Tonnen Getreide. Die Arche wäre mit 300.000 Tonnen 50-fach überladen, die 4 Greise müssen täglich 300 Tonnen Futter, Wasser und Fäkalien bewegen. Den minütlichen Luftwechsel für die 180.000 m² Tierdecks und 2 Futtersilos der M/V BECRUX schaffen 85 Lüfter mit 1500 PS Leistung. Das automatische System fürs Füttern, Tränken und Misten der Tierdecks beschäftigt außerdem 10 Mann. Laufend sterben einige Tiere und werden wegen Seuchengefahr per Kran über Bord geworden.

Unter 9.000 m Wasser mit 900 bar Druck regieren Ägyptens Pharaonen, die Chang Dynastie in Chinas, die Jömon Kultur in Japan, Indiens Harappan Kultur, die Caral Kultur in Peru, das Hethiterreich, das Reich der Sumerer und Assyrer und namenlose andere Reiche lustig weiter. Die Königslisten der Reiche um Judäa herum sind ohne jede Lücke. Nomaden wie die Buschmänner, Inuit, Indianer usw. jagen wie immer, die Eiskappen der Pole und Gletscher der Gebirge schwimmen nicht auf. Nach der Sintflut verschwindet 1 Milliarde km³ Wasser spurlos, Noahs Taube bringt nach Tagen auf 4.500 m NN weit über der Baumgrenze einen frischen Olivenzweig. Bohrkerne belegen das Schwarze Meer als einen 100 m tiefer liegenden Süßwassersee, der vor etwa 20.000 Jahren über Jahre durch das Mittelmeers geflutet wird.


 
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zuletzt bearbeitet 14.02.2014 | Top

RE: Neues von der Arche...

#82 von grobian , 15.02.2014 21:52

Bibeln sollte man nie zu wörtlich nehmen.

 
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