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RE: Neues von der Arche...

#31 von emporda , 14.03.2011 15:30

Zitat
@Gulfo
ich finde das langsam bissl peinlich mit dir...
bisher konnte ich deine intellektuellen ergüsse erfolgreich ignorien, aber irgendwann ist mal jede gehirnwäsche erfolgreich.

Peinlich ist nur Dein Unwissen und Dein geistige Einfalt auf dem Neveau eine Kleinkindes.
Es gibt Tausende Internetseiten auf vergleichbarem Niveau, bei allen werden die Naturwissenschaften komplett ignoriert oder ins Lächerliche verbogen. Aber nein, für Dich ist das alles wahr

Hier nur einige wenige Punkte, die den Irrsinn der Noah-Geschichte verdeutlichen, die selbst damals schon in anderen Mythen 1700 Jahre vorher existierte

Zitat
Der Zoo in Washington hat <3.000 Tiere, für deren Versorgung sind 320 Angestellte notwendig. Der >600 Jahre alte Noah hat mit 3 Söhnen >400 Jahre eine Arche für >10 Mio. Tierarten gebaut, sie seemännisch bedient, Wasser geschöpft und Tiere betreut. Die Mehrheit der Tiere kommt nur in den Tropen vor. Bekannt sind derzeit 250.000 Pflanzenarten, 100.000 Pilzarten und >1 Million noch lebende Tierarten. Die Insekten sind in ihrer Vielfalt noch nicht überschaubar. Um >3 Mio. Tiere in 7 Tagen zu verladen, müssten die Tiere mit >80 km/h in die Arche rasen. Für die Kreationisten existierten nur 21.600 Tierarten der göttlichen Schöpfung. Das erklärt nicht, wie flugunfähige Vögel wie Dodo, Kiwi, wie etwa Schnabeltiere, Varane, Koalas, Kängurus usw. nach der Sintflut auf ferne Inseln kommen. Von diesen endemischen Arten wurde anderswo nie ein Fossil gefunden. Eine Landbrücke zwischen Südamerika, Antarktis bis Australien existierte nur bis vor 90 Mio. Jahren. Nach Woodmorappe vom ICR haben Eingeborene die Tiere in Kanus nach Australien gepaddelt, es existierte aber nur Noahs Familie und kein Holz für ein Kanu.

Die Arche hatte genug Futter und Wasser für 1 Jahr, Skorbut, Fäulnis, Pilze, Viren hat Gott verboten. Die Grasfresser ohne Dinosaurier brauchen >25 Tonnen/Tag an Gras, Flechten, Heu, Rinde oder Blattwerk, das ist 1/3 an Volumen der Arche. Daraus produzieren sie >2.500 Wagenladungen Mist. Der Trinkwasserbedarf hat die Arche 2 m hoch mit Wasser gefüllt, Nach Woodmorappe vom ICR hat Noah die Tiere trainiert auf Befehl zu pissen. Nicht jedes Tier frisst jede Pflanze oder jedes Gras, generell verdauen Pflanzenfressern Futter älter als 3 Tage nur ausnahmsweise. Das schaffen nur Wiederkäuer oder Tiere mit komplexer Verdauung wie etwa Pferde. Viele Arten brauchen spezielle Nahrung wie arktisches Renntiermoos oder Pfeilbambus, andere fressen nur lebende Beute. Weder kannten die Religioten die Millionen Pflanzen noch hatten damalige Sprachen einen Namen dafür. Die Futtermengen in einer Halbwüste zu ernten und zu bevorraten, in der nur Ziegen und Kamele Nahrung finden, ist nicht einmal in Jahrhunderten zu schaffen.

Kein schweres oder schnelles Tier kann ohne Schaden an Gelenken und Kreislauf 1 Jahr im engen Verschlag bleiben. Noah hat die Koalas mit Eukalyptus, die Seidenraupen mit Maulbeerblättern und jeden Panda mit 40 kg/Tag Pfeilbambus gefüttert. Bei einer Lagerung wird das Futter ungenießbar, die Tiere können es nicht verdauen und verhungern. Viele Pflanzen wachsen nicht im Nahen Osten, sie und das Futter für schwer zu haltende Tiere sind von Noah-Airline per BOING-Dreamliner eingeflogen. Noah-Airline hat auch die 1200 Schmetterlingsarten aus Costa Rica und 22.000 Arten des Regenwaldes aus Französisch Guayana eingeflogen. Diese 2 Länder haben mehr Tierarten als die Religioten weltweit zählten ohne einen Namen in Mittelhebräisch. Der Mensch bildet für alle Dinge einen Namen in seiner Sprache, ohne diesen Namen kennt er die Dinge nicht.
http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf

Es gibt noch weitere historische Fakten

Zitat
Bei der Sintflut haben die Könige fremder Länder Ägyptens, chinesische Chang-Dynastien, japanische Jömon Kultur, indische Harappan Kultur weiter existiert. Großreiche wie Hethiter mit Hattuscha, die Sumerer mit Ur , die Assyrer mit Niniveh, die bereits 1000 Jahre alte Caral Kultur in Peru bleiben alle ohne Flutschaden. Die Nomaden des Nordens wie Inuit und Indianer gehen weiter auf die Jagd, die Eiskappen der Pole und die Gletscher der Gebirge schwimmen nach den Bohrkernen nicht auf. Nach der Sintflut verschwinden >1 Milliarde km³ Salzwasser spurlos. Noahs Taube bringt auf >4.000 m NN oberhalb der Baumgrenze einen Olivenzweig, der erst nach Jahren aus versalzenen Stümpfen wächst.

Eine Landschaft Monate unter Salzwasser bleibt lange unfruchtbar, im Süßwasser lebende Tiere und Pflanzen sind tot. Trinkwasser gibt es vorerst nicht, der karge Pflanzenwuchs auf Salzmarschen ernährt nur Schafe. Mio. von Sedimentschichten im Meer haben sich in wenigen Monaten bei >10.000 Schichten/Tag abgelagert. Der Kalk von Plankton ist 700 bis 1000 Angström groß und sinkt etwa 13 mm/Tag. Die hydraulische Sortierung des Henry Morris vom ICR ist absurd, abgestorbene Vegetation schwimmt oben und verrottet durch Oxadation. Alle Sedimente zusammen enthalten etwa 5 x 10^20 kg an Kalkstein, die in wenigen Monaten durch den Zerfall zu Kalzit freigesetzte Wärme von 5,6 x 10^26 Joules hätte alle Ozeane verkochen lassen. Die Bildung von Milliarden Tonnen an Öl, Gas, Kohle und Methanhydrat oft Tausende Meter tief im Erdreich in 12 Monaten ist total absurd.

http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf


 
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RE: Neues von der Arche...

#32 von Gullfo , 15.03.2011 11:49

Zitat von emporda

Zitat
@Gulfo
ich finde das langsam bissl peinlich mit dir...
bisher konnte ich deine intellektuellen ergüsse erfolgreich ignorien, aber irgendwann ist mal jede gehirnwäsche erfolgreich.

Peinlich ist nur Dein Unwissen und Dein geistige Einfalt auf dem Neveau eine Kleinkindes.
Es gibt Tausende Internetseiten auf vergleichbarem Niveau, bei allen werden die Naturwissenschaften komplett ignoriert oder ins Lächerliche verbogen. Aber nein, für Dich ist das alles wahr

Hier nur einige wenige Punkte, die den Irrsinn der Noah-Geschichte verdeutlichen, die selbst damals schon in anderen Mythen 1700 Jahre vorher existierte

Zitat
Der Zoo in Washington hat <3.000 Tiere, für deren Versorgung sind 320 Angestellte notwendig. Der >600 Jahre alte Noah hat mit 3 Söhnen >400 Jahre eine Arche für >10 Mio. Tierarten gebaut, sie seemännisch bedient, Wasser geschöpft und Tiere betreut. Die Mehrheit der Tiere kommt nur in den Tropen vor. Bekannt sind derzeit 250.000 Pflanzenarten, 100.000 Pilzarten und ste zu ernten und zu bevorraten, in der nur Ziegen und Kamele Nahrung finden, ist nicht einmal in Jahrhunderten zu schaffen.

Kein schweres oder schnelles Tier kann ohne Schaden an Gelenken und Kreislauf 1 Jahr im engen Verschlag bleiben. Noah hat die Koalas mit Eukalyptus, die Seidenraupen mit Maulbeerblättern und jeden Panda mit 40 kg/Tag Pfeilbambus gefüttert. Bei einer Lagerung wird das Futter ungenießbar, die Tiere können es nicht verdauen und verhungern. Viele Pflanzen wachsen nicht im Nahen Osten, sie und das Futter für schwer zu haltende Tiere sind von Noah-Airline per BOING-Dreamliner eingeflogen. Noah-Airline hat auch die 1200 Schmetterlingsarten aus Costa Rica und 22.000 Arten des Regenwaldes aus Französisch Guayana eingeflogen. Diese 2 Länder haben mehr Tierarten als die Religioten weltweit zählten ohne einen Namen in Mittelhebräisch. Der Mensch bildet für alle Dinge einen Namen in seiner Sprache, ohne diesen Namen kennt er die Dinge nicht.
http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf

Es gibt noch weitere historische Fakten

Zitat
Bei der Sintflut haben die Könige fremder Länder Ägyptens, chinesische Chang-Dynastien, japanische Jömon Kultur, indische Harappan Kultur weiter existiert. Großreiche wie Hethiter mit Hattuscha, die Sumerer mit Ur , die Assyrer mit Niniveh, die bereits 1000 Jahre alagert. Der Kalk von Plankton ist 700 bis 1000 Angström groß und sinkt etwa 13 mm/Tag. Die hydraulische Sortierung des Henry Morris vom ICR ist absurd, abgestorbene Vegetation schwimmt oben und verrottet durch Oxadation. Alle Sedimente zusammen enthalten etwa 5 x 10^20 kg an Kalkstein, die in wenigen Monaten durch den Zerfall zu Kalzit freigesetzte Wärme von 5,6 x 10^26 Joules hätte alle Ozeane verkochen lassen. Die Bildung von Milliarden Tonnen an Öl, Gas, Kohle und Methanhydrat oft Tausende Meter tief im Erdreich in 12 Monaten ist total absurd.

http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf




deine texte sind so voll mit gehirnwäsche, dass ich gar nicht wüßte wo ich den rotstift ansetzen sollte, damit es gehrinwäscheneutral wird.
aber ich denke mal, dass ich mir die mühe nicht machen brauche, da du ja eh schon eine vorgefasste meinung hast, dank gehirnwäschetexte wie oben.


Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
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RE: Neues von der Arche...

#33 von Gullfo , 15.03.2011 12:18

Zitat von RAFA

Zitat von Gullfo
da widerspreche ich nicht, die selben verschiebekräfte die den himalaya entstehen ließen, ließen auch die vulkane entstehen, wo ist da jetzt das problem


Dass ja zu der Zeit noch gar nichts verschoben gewesen sein dürfte, weil der Ur-Kontinent ja noch ganz war, wenn ich das recht erinnere.




ich gehe mal nicht davon aus, dass die erde vorher so glatt war wie eine billardkugel.
es gab ganz bestimmt berge und täler, nur waren die berge nicht 9 kilometer hoch.
der ararat musste zu der zeit der anlandung nicht zwangsläufig über 5kilometer hoch gewesen sein.
bei den kontinaldriften hat sich ganz bestimmt auch die drücke im erdinneren geändert, so das hier und da auch mal ein vulkan auslaufen konnte.
interessant wäre jetzt auch zu wissen, ob es auf dem ararat wie bei mt. everest meeresablagerungen gibt.
wenn es diese ablagerungen nicht gibt, dann ist das schonmal ein hinweis darauf, das der ararat nach der sintflut auf die höhe von 5165m angewachsen ist und etwaige meeresablagerungen unter sich begrub.
so oder so, der berg war vorher nicht so vorhanden, wie er eben heute ist.


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RE: Neues von der Arche...

#34 von emporda , 15.03.2011 12:48

Zitat von Gullfo

ich gehe mal nicht davon aus, dass die erde vorher so glatt war wie eine billardkugel.
es gab ganz bestimmt berge und täler, nur waren die berge nicht 9 kilometer hoch.
der ararat musste zu der zeit der anlandung nicht zwangsläufig über 5kilometer hoch gewesen sein.

Hast du überhaupt irgendwann rechnen gelernt, scheinbar niemals

1) Die Erde hatte seit dem nachvollziehbaren Anbeginn immer schon die Form einer Kartoffel, hauptsächlich den Kräften des Mondes geschuldet. Das liegt über 4 Milliarden Jahre zurück

2) Gebirge wie etwa die Alpen wachsen durch die Plattenverschiebung maximal bis zu 3 cm im Jahr und verlieren durch Erosion mindestens 1 - 5 cm pro Jahr.

3) Viel Gebirgsketten und Landstriche war vor Millionen und Milliarden Jahren noch Meeresboden und sind übersäht mit den Resten von Schalentieren aus dem Meer. Das arabische Hochplateau nahe dem Ararat um Riyadh, heute mit etwa 800 m Höhe NN, war vor 15 Millionn Jahren ein Meeresboden. Man findet bei jedem Schritt Hunderte Muchelschalen, versteinerte Kleintiere und Lavabrocken

Der Ararat hätte zum Anwachsen von 2000 m auf 5000 m bei mittleren Werten viele Hundert Millionen Jahre gebraucht, nach Deinem absolut wahren Märchenbuch war die Sintflut von etwa 3500 Jahren. Der irische Bischof Ussher errechnete 1640 n.C. die göttliche Schöpfung für den 28.4.4004 v.C. und die Sintflut für das Jahr 1490 v.C.

Der Tiroler Ötzi lebte lange vor der Sintflut, liegt aber unter dem Oberflächeneis. Er wird 46 Jahre alt und lebt nach diversen Datierungen um 3300 v.C. nach der Religion in der Zeit von Adam, Kain und Abel. Er ist Hirte, in Leder und Pelz von Kühen und Schafen gekleidet, trägt eine Kupferaxt, Kupfermesser, Pfeile mit Steinspitzen, einen Bogen, Feuer mit Feuerstein und Holzkohle in Ahornblättern. Die Kleidung enthält Samen erster Kulturpflanzen. Die mtDNA Gensequenzen einer Darmprobe weisen ihn als Haplo-Typ der K-Linie südlich der Alpen aus und nicht als Kleinasiaten.


 
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RE: Neues von der Arche...

#35 von Annaxim , 15.03.2011 12:55

Zitat von Gullfo
ich gehe mal nicht davon aus, dass die erde vorher so glatt war wie eine billardkugel.

Warum?
Welche Belege hast Du denn für diese stupide Annahme?
Hast Du vielleicht Bilder die das zeigen, oder hast Du Untersuchungen die es belegen würden?



Zitat von Gullfo
der ararat musste zu der zeit der anlandung nicht zwangsläufig über 5kilometer hoch gewesen sein.
[...]
so oder so, der berg war vorher nicht so vorhanden, wie er eben heute ist.

Was Du nicht sagst!
Wie war dieser Berg dann...? War er es dort eben? War es ein Tal?
Wie hoch war der Berg Arafat Deiner Meinung nach, vor 5000 Jahren zur Zeit der Sintflut?


Ich glaube es ist viel interessanter mein Leben in Ungewissheit zu verbringen als Antworten zu besitzen, die falsch sein könnten.
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RE: Neues von der Arche...

#36 von Gullfo , 15.03.2011 20:57

Zitat von emporda

Zitat von Gullfo

ich gehe mal nicht davon aus, dass die erde vorher so glatt war wie eine billardkugel.
es gab ganz bestimmt berge und täler, nur waren die berge nicht 9 kilometer hoch.
der ararat musste zu der zeit der anlandung nicht zwangsläufig über 5kilometer hoch gewesen sein.

Hast du überhaupt irgendwann rechnen gelernt, scheinbar niemals

1) Die Erde hatte seit dem nachvollziehbaren Anbeginn immer schon die Form einer Kartoffel, hauptsächlich den Kräften des Mondes geschuldet. Das liegt über 4 Milliarden Jahre zurück

2) Gebirge wie etwa die Alpen wachsen durch die Plattenverschiebung maximal bis zu 3 cm im Jahr und verlieren durch Erosion mindestens 1 - 5 cm pro Jahr.

3) Viel Gebirgsketten und Landstriche war vor Millionen und Milliarden Jahren noch Meeresboden und sind übersäht mit den Resten von Schalentieren aus dem Meer. Das arabische Hochplateau nahe dem Ararat um Riyadh, heute mit etwa 800 m Höhe NN, war vor 15 Millionn Jahren ein Meeresboden. Man findet bei jedem Schritt Hunderte Muchelschalen, versteinerte Kleintiere und Lavabrocken

Der Ararat hätte zum Anwachsen von 2000 m auf 5000 m bei mittleren Werten viele Hundert Millionen Jahre gebraucht, nach Deinem absolut wahren Märchenbuch war die Sintflut von etwa 3500 Jahren. Der irische Bischof Ussher errechnete 1640 n.C. die göttliche Schöpfung für den 28.4.4004 v.C. und die Sintflut für das Jahr 1490 v.C.

Der Tiroler Ötzi lebte lange vor der Sintflut, liegt aber unter dem Oberflächeneis. Er wird 46 Jahre alt und lebt nach diversen Datierungen um 3300 v.C. nach der Religion in der Zeit von Adam, Kain und Abel. Er ist Hirte, in Leder und Pelz von Kühen und Schafen gekleidet, trägt eine Kupferaxt, Kupfermesser, Pfeile mit Steinspitzen, einen Bogen, Feuer mit Feuerstein und Holzkohle in Ahornblättern. Die Kleidung enthält Samen erster Kulturpflanzen. Die mtDNA Gensequenzen einer Darmprobe weisen ihn als Haplo-Typ der K-Linie südlich der Alpen aus und nicht als Kleinasiaten.




nochmal, ich habe das dumme gefühl, dass es keinen sinn machen würde, mit dir die einzelnen punkte zu erörtern; das meißte hatten wir irgendwann mal im alten forum besprochen und die sache ist ganz bestimmt nicht so eindeutig, wie du das gerne hinstellst.
ich bin gerne bereit darüber zu schwatzen, aber wenn du nur dampf ablassen möchtest, dann solltest du zum psychologen gehen, ich bekomme kein geld dafür.


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RE: Neues von der Arche...

#37 von Annaxim , 16.03.2011 05:20

Zitat von Gullfo

Zitat von emporda
Der Tiroler Ötzi lebte lange vor der Sintflut, liegt aber unter dem Oberflächeneis. Er wird 46 Jahre alt und lebt nach diversen Datierungen um 3300 v.C. nach der Religion in der Zeit von Adam, Kain und Abel. Er ist Hirte, in Leder und Pelz von Kühen und Schafen gekleidet, trägt eine Kupferaxt, Kupfermesser, Pfeile mit Steinspitzen, einen Bogen, Feuer mit Feuerstein und Holzkohle in Ahornblättern. Die Kleidung enthält Samen erster Kulturpflanzen. Die mtDNA Gensequenzen einer Darmprobe weisen ihn als Haplo-Typ der K-Linie südlich der Alpen aus und nicht als Kleinasiaten.


nochmal, ich habe das dumme gefühl, dass es keinen sinn machen würde, mit dir die einzelnen punkte zu erörtern; das meißte hatten wir irgendwann mal im alten forum besprochen und die sache ist ganz bestimmt nicht so eindeutig, wie du das gerne hinstellst.



Du Gullfo...
Du kannst doch nicht andauernd empordas Argumente abtun, nur weil sie dir nicht gefallen. Sicher haben wir einiges schon früher durchgenommen, aber zumindest über den letzten Punkt mit dem berühmten Ötzi Fund haben wir nie diskutiert.

Ötzi hat nachweislich vor über 5000 Jahren gelebt. Also zu einer Zeit, da die Bibel noch gar nicht geschrieben war, und Gott sich angeblich noch mit der Schöpfung befasste, hat Ötzi schon Lederkleidung getragen und Kupferwerkzeuge verwendet. Das sind Gegenstände die nicht an Bäumen wachsen und vor allem nicht über Nacht entstanden sind, sondern eine Jahrhunderte lange Entwicklungszeit benötigten.

Ich verstehe nicht wieso Du schon wieder auf so oberflächliche Art empordas ganz wesentlichen Punkte versuchst mit ein bisserl Armfuchteln abzutun. Die bei Ötzi gefundenen Gegenstände beweisen, dass es damals bereits Jahrtausende alte, hochentwickelte Zivilisationen außerhalb von Kleinasien gegeben haben muss.

Ich hätte einfach nur gerne gewusst, wie Du dieses Volk, das eindeutig Europäische Wurzeln hatte und trotzdem zur Zeit Adams lebte, einordnen willst.
Kannst Du erklären woher diese Menschen kamen?


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RE: Neues von der Arche...

#38 von 667-NeighbourOfTheBeast , 16.03.2011 10:27

Zitat
Und vergiss nicht wenn Du diese Fragen beantwortet hast, dann geht deine Arbeit erst richtig los...


Besonders die liegengebliebenden Hausaufgaben: Wo sind die genetischen Flaschenhälse?

 
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RE: Neues von der Arche...

#39 von emporda , 16.03.2011 13:36

Zitat
@Annaxim
Ich hätte einfach nur gerne gewusst, wie Du dieses Volk, das eindeutig Europäische Wurzeln hatte und trotzdem zur Zeit Adams lebte, einordnen willst.

Kannst Du erklären woher diese Menschen kamen?

Auf eine sinnvolle Antwort wirst Du wohl warten, bis Du irgendwo in der Kühltruhe liegst. Es gibt nur 2 Alternativen, diese Menschn haben real existiert und die Bibel mitsamt allen Kreationisten lügt - oder andersrum.

Das war schon den AT-Phantasten um 200 v.C. klar. Da bekum Kain auf der Stirn das Kain-Zeichen als Mörder, damit er in "fremden Ländern" erkannt werden konnte. Wo kamen die plötzlich alle her, es gab doch nur Kain und Abel


 
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RE: Neues von der Arche...

#40 von RAFA , 16.03.2011 23:25

Zitat von Gullfo
es gab ganz bestimmt berge und täler,


Woher sollen denn die Berge und Täler gekommen sein? Also vielleicht ein paar Dünen, ok, weil ein Wind wird schon geblasen haben, aber woher kommt ein echter Berg, wenn nicht durch eine Erdbewegung? ...und wie hoch - schätzt du denn - waren die Berge vor der Sintflut?

Überhaupt, wie soll das zugegangen sein?: Abgesehen von den "echten" Bergen, wie hoch war denn das Land über dem Meeresspiegel so im Allgemeinen? Heutzutage ist das ja so, dass das ganze Land nur deswegen über dem Meer ist, eben WEIL es Gebirge gibt und flächige Ansteigungen dazu, die "das Land" bilden. Guckstu hier Europa: Das ganze Land ist eigentlich nur der Beginn vom Gebirge, drum ist es überhaupt über dem Meeresspiegel. Wenn es also damals noch keine Gebirge gegeben hat, dann gab es ja auch noch keine Ansteigungen zu diesen Gebirgen: Was guckte dann überhaupt aus dem Meer?


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RE: Neues von der Arche...

#41 von Annaxim , 17.03.2011 13:58

Zitat von RAFA
...und wie hoch - schätzt du denn - waren die Berge vor der Sintflut?

Das habe ich ihn auch schon gefragt, bzw. ich fragte wie hoch denn der Ararat war.

Aber eigentlich denke ich, dass emporda mit seinen Ausführungen die Geschichte der Sintflut total zerrissen hat. Wie kann man noch danach noch ernsthaft an an dieses Märchen glauben?


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RE: Neues von der Arche...

#42 von emporda , 17.03.2011 15:48

Zitat von Annaxim
Aber eigentlich denke ich, dass emporda mit seinen Ausführungen die Geschichte der Sintflut total zerrissen hat. Wie kann man noch danach noch ernsthaft an an dieses Märchen glauben?

Das ist noch lang nicht alles. Aber Kreationisten wie @gulfo sind zu dämlich den eigenen Namen zu schreiben, die kann man nicht überzeugen. Da kommt nur "Ich habe den Eindruckl es hat keinen Zweck mit Dir zu diskutieren" Das sagt nichts aus außer "Ich habe keine Ahnung"

Er soll nicht diskutieren, Fakten sind Fakten und bleiben es, die kann man nicht wegbeten oder durch Gottes Fügung außer Kraft setzten. Nur nach Fakten soll er seine phantasierten Märchen bewerten. Eine Diskusion mit einem Hirnie ist wahrlich keine Freude

Zitat
Die ICR-Fanatiker (institute of creation research) um Henry Morris suchen am 5165 m hohen Ararat mit 13 Expeditionen nach Archeresten. Die vom Kreationisten Charles Willis 1972 gefundenen Beweise mit Fotos der Arche Noah sind ein Aprilscherz der „Kölnische Illustrierte Zeitung“ vom 1.4.1933 und werden immer wieder genutzt. Die Römer habe die Schiffbautechnik gegenüber 2000 v.C. erheblich entwickelt, man baute Galeeren von 35 m x 6 m bis 150 t Verdrängung. Die Prunkschiffe von Kaiser Caligula mit 70 m x 20 m taugen nur für den Nemi-See.

Die Römer nutzten Techniken wie genagelte Planken, Nut und Feder, Rohre, Ventile, Eimerkettenwerke, Kolbenpumpen, Schleudern, Katapulte, Hebewerke mit menschlichem Antrieb wie im Krantor zu Danzig, Wasserantriebe für Mühlen usw. Selbst mit all dieser Technik hätte man keine Holzschiffe von der Größe der Arche bauen können. Der römische Architekt Marcus Vitruvius Pollio (70-10 v.C.) beschreibt römische Architektur in 7 Büchern und Geräte zur Zeitmessung, Baumaschinen, Kriegsmaschinen, Wasserräder usw. in 3 weiteren Büchern. Er nutzt dazu Erkenntnisse von Archimedes (287–212 v.C. Syrakus), Eratosthenes bis hin zu Pytagoras (570-510 v.C.).

Die Frachtsegler der frühen Etrusker hatten <25 Tonnen Verdrängung bei Abmessung von 20 x 5,50 m. Für eine römische Galeere waren bis zu 2.000 Bäume notwendig, der größte Teil davon endete als Holzkohle. Eine spanische Caravelle wie die von Columbus hatte eine Nutzlast von <15 Tonnen. Etwa 40 Mann waren 1 Jahr beschäftigt mit fällen, spalten transportieren und zuschneiden. Holz schrumpft in den ersten 3 Jahren quer zur Faser <8%, es muss über 10 Jahre lagern. Eine Schiffshülle aus grünem Holz ist fatal, binnen Wochen leckt das Schiff massiv und sinkt. Die Fugen der Arche wären in der Summe etwa 1 m breit offen. Historische Schiffe mit über 1 m Tiefgang waren nicht dicht zu halten. Die Segeltechnik erlaubte nur Segeln vorm Wind, einen Kiel war unbekannt.

Man baute die Schiffe noch von außen nach innen. Die Decks tragen <200 kg/m², die Bohlen sind nur sehr dick, Nut und Feder gibt es nicht. Bohlen werden durch Spalten der Holzstämme gewonnen, oft nur eine einzige Bohle per Stamm. Sägen kommen es erst nach 900 n.C. auf. Die Fugen werden mit Hanf und Baumharz oder Erdpech kalfatert. An antiken Seeschlachten nehmen bis zu 600 Galeeren (Lepanto) teil, dafür werden ganze Gebirge abgeholzt. Das schwierigste Tragwerkproblem sind biegesteife Verbindungen von Holzbalken ohne Metall bei Spannweiten bis 6 Meter oder dem längsten Stamm. In den Loire Schlössern sind alle großen Räume unter 6 m breit mit tragenden Balken. Breitere Räume haben eine falsche (abgehängte) Decke an einem hohen tragenden Gewölbe.

Die biblische Arche 135*23*13 Meter (L*B*H) belegt vollkommene Ahnungslosigkeit in Technik, das Schiff hat 3.000 t Verdrängung je m Tiefgang. Holzschiffe der Bronzezeit werden von Holzdübeln zusammen gehalten, die Biegemomente zerlegen große Schiffe bei schwerem Seegang. Die Wikingerschiffe gebaut ab 900 n.C. haben bei <25 m Länge bereits Eisennieten, die im Salzwasser schnell wegrosten. Heutige große Stahlschiffe erfahren Durchbiegungen von 25 cm und mehr. Um die Arche mit 6 m hohen Tieren zu beladen, gäbe es nur 2 Decks damit die Tiere auf einer 15% Rampe nach unten laufen können. Bleiben die schweren Tiere auf dem Oberdeck, kentert das Schiff bei Panik der Tiere, die bei Gewichten über 200 kg durch keinen Holzverschlag aufzuhalten sind.

Schiffdecks mit 200 kg/m² Nutzlast brauchen Planken von 16x5 cm auf Trägern und Stempeln von 25x30 cm in 60 cm Abstand, etwa 700 m³ Holz je Deck bei Stückgewichten bis 250 kg. Das nur mit Steinäxten und Holzkeilen ohne Sägen zu beschaffen, braucht >8.000 m³ Holz von rund >10.000 großen Bäumen. Die Planken am Gerippe zu befestigen erfordert >300.000 Holznägel und Löcher. Ohne Dezimalsystem, Zeichnungen, das Rad und Zugtiere zum Transport ist das für die Religioten alles kein Problem. In schwerer See treten extreme vertikale und horizontale Kräfte auf, für die Biegemomente und Zugkräfte gab es im Holzbau noch keine Verbindungstechnik.
http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf Seit 59


 
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RE: Neues von der Arche...

#43 von Instant Karma , 17.03.2011 18:55

Zitat von emporda
Eine Diskusion mit einem Hirnie ist wahrlich keine Freude



Aber ihm ständig zu sagen wie dumm er sei schon, hm?
Das muss dir ja richtig derbe Spaß machen, sonst würdest du die Diskussion doch nicht immer wieder suchen, die dir ja nichts bringt.

Zitat von emporda
Aber Kreationisten wie @gulfo sind zu dämlich den eigenen Namen zu schreiben,



Wat gut, dass deine Schreibprobleme sich auf anderer Leute Namen beschränken.

Zitat von emporda
Er soll nicht diskutieren, Fakten sind Fakten und bleiben es,



Doch, das sollen hier eigentlich alle, weil das hier ein Diskussionsforum ist.


 
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RE: Neues von der Arche...

#44 von emporda , 17.03.2011 19:17

Zitat von Instant Karma
Aber ihm ständig zu sagen wie dumm er sei schon, hm?
Das muss dir ja richtig derbe Spaß machen, sonst würdest du die Diskussion doch nicht immer wieder suchen, die dir ja nichts bringt.

Ich war/bin in diversen Foren aktiv, aus den strikt religiösen oft rausgeflogen. Allen voran Jesus.ch und ähnlcihe. Wer dort Kritik wie auch immer wagt, der wird Internet-exkommuniziert. Uner meinem Namen darf ich keinen Kommentar mehr abgeben in der "Badischen Zeitung" aus Freiburg oder der Winer Zeitung, ich habe den obersten Schwafelkünstler der RKK so bezeichnet. Schon schlägt der Gesinnungsterror unbarmherzig zu.

Mit solchen Typen zu diskutieren, die ab einer gewissen Peinlichkeit ihre Thesen einfach abtauchen und nicht mehr gesehen werden, ist schon sehr aufwendig. So ist es am besten ihnen von Anfang an mit dem Holzhammer auf den Schadel zu hauen. Statt zig Diskusionen und immer rhetorisch "Ei-ei" zu machen, verkürzt sich der Prozeß erheblich

In diesem Sinne


 
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RE: Neues von der Arche...

#45 von RAFA , 18.03.2011 00:52

Also ich fand die Abhandlung über Schiffsbau, Holz und Technik doch sehr interessant. 1 Argument mehr gegen die Arche.


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Das AT der Hebräer nur ein religiöser Wahn
Die Erde ist eine „Kartoffel"

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