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RE: Das Zeugnis

#241 von Annaxim , 03.08.2011 04:38

Zitat von Maik

Zitat
Und das soll ich Dir glauben nachdem wir gemeinsam festgestellt haben,




Haben wir aber.... Du hast bloß nicht richtig lesen wollen.
Also jetzt noch einmal für Dich..... ...... aber pass jetz uff!
Ich widerhole mich ungern.
Subjektive Schuld kann man vielleicht tilgen, aber die objektive Verantwortung bleibt, weil man nicht auf Befehl seine Taten vergessen kann.


Zitat von Maik

Zitat
Wie lange gibt es wohl Menschen auf der Welt? 200'000, vielleicht schon 300'000 Jahre?


Das wirft die Frage auf: Wann ist ein Mensch ein Mensch anstatt ein Affe?


Nun, wir gehören immer noch zu den Menschenaffen,
Was die Menschwerdung angeht, gibts immer ein wenig Spielraum, aber ich verlasse mich hier auf den Konsens der modernen Evolutionsbiologen.
Hast Du eine bessere Zahl? Dann lass hören!




Zitat von Maik

Zitat
Während mindestens 200'000 langen Jahren also, blickt dieser angebliche Gott stillschweigend,

Für dich vielleicht.
Für Andere nicht.



Für welche Andere?


Zitat von Maik

Zitat
Wie kannst Du nur, angesichts solcher Widersprüche in der Bibel-Geschichte, selber noch an einen barmherzigen Gott der Liebe glauben?

Siehe oben



Jetzt bin ich echt verwirrt. Wo hast du oben was dazu geschrieben?


Wenn man Religioten als Kinder erzählt hätte, die Geschichten von Adam, Moses und Jesus seien Märchen, und Grimms gesammelte Werke statt der Bibel in die Hand gedrückt hätte, würden sie heute noch an die Wiederkunft Rapunzels glauben.

 
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RE: Das Zeugnis

#242 von Maik , 03.08.2011 05:23

"Wir" hatten festgestellt das Vergessen und Verantwortung überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

Zitat

aber ich verlasse mich hier auf den Konsens der modernen Evolutionsbiologen.



Es sei dir gegönnt.

Zitat

Für welche Andere?



Sämtliche Religionen eigentlich.

Zitat

Wo hast du oben was dazu geschrieben?



Ich hab dir aufgedröselt warum die Widersprüche nur in deinem Kopf existieren.


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RE: Das Zeugnis

#243 von Annaxim , 03.08.2011 05:53

Zitat von Maik
"Wir" hatten festgestellt das Vergessen und Verantwortung überhaupt nichts miteinander zu tun haben.

Nö. Hatten wir nicht. Nimm mal ein Beispiel:

Warum wird Jemand zum Serienkiller? Weil es das letzte Mal so Geil war. Der Täter erinnert sich an frühere Taten und macht es deshalb immer wieder.

Jetzt klar?



Zitat von Maik

Zitat
aber ich verlasse mich hier auf den Konsens der modernen Evolutionsbiologen.

Es sei dir gegönnt.



Also kein Einwand gegen die 200'000 Jahre?

Warum guckt dann dieser Gott so lange zu, wie sich die Wesen seiner Schöpfung gegenseitig dei Köpfe einschlagen, um dann plötzlich, vielleicht einer Laune folgend, seinen Sohn hinzuschicken? Tut er das mit Bedacht, oder ist er nur unglaublich kalt, gleichgültig und fahrlässig?



Zitat von Maik
Für dich vielleicht.
Für Andere nicht.

Zitat
Für welche Andere?

Sämtliche Religionen eigentlich.



Seltsame Antwort. Ich verstehe es immer noch nicht.
Bin ich in Deinen Augen auch eine Religion?



Zitat von Maik
Ich hab dir aufgedröselt warum die Widersprüche nur in deinem Kopf existieren.

Wo hast Du das getan?


Wenn man Religioten als Kinder erzählt hätte, die Geschichten von Adam, Moses und Jesus seien Märchen, und Grimms gesammelte Werke statt der Bibel in die Hand gedrückt hätte, würden sie heute noch an die Wiederkunft Rapunzels glauben.

 
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RE: Das Zeugnis

#244 von Maik , 03.08.2011 06:20

Ich kann pflichtvergessen sein und ich kann mich für Sachen verantwortlich fühlen, für die ich gar nicht verantwortlich bin.
Wir sehen also: Vergessen und Verantwortung hat nichts miteinander zu tun.
Das ändert auch nichts daran, das man sich an Böses gewöhnen kann wie ein Serienkiller.

Zitat

Warum guckt dann dieser Gott so lange zu



Versuchs erst mal mit nem Hilferuf.

Zitat

Seltsame Antwort. Ich verstehe es immer noch nicht.



Ob nun Jesus, Allah, Vishnu, oder sogar Rafa mit ihrem Ahriman, alle sind überzeugt das sie eine Verbindung haben zu ihrem Wesen.
Nur du fragst wieso Gott still wäre.


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RE: Das Zeugnis

#245 von Annaxim , 03.08.2011 06:46

Zitat von Maik
Ich kann pflichtvergessen sein und ich kann mich für Sachen verantwortlich fühlen, für die ich gar nicht verantwortlich bin.
Wir sehen also: Vergessen und Verantwortung hat nichts miteinander zu tun.

Mensch, Maik.
Deine Argumente werden immer fadenscheiniger!
Schau: wenn Du mit deinem Auto im Vollrausch einen Unfall verursachst bist Du verantwortlich. Punkt.
Was spielt es dann noch für eine Rolle, ob du dich daran erinnerst oder nicht?



Zitat von Maik

Zitat
Warum guckt dann dieser Gott so lange zu


Versuchs erst mal mit nem Hilferuf.


Das beantwortet aber leider nicht meine Frage.
Warum weichst Du aus statt einfach zuzugeben, dass du keine Antwort hast?



Zitat von Maik
Ob nun Jesus, Allah, Vishnu, oder sogar Rafa mit ihrem Ahriman, alle sind überzeugt das sie eine Verbindung haben zu ihrem Wesen.


Das ist viel zu wenig, denn Überzeugungen können falsch sein — vgl. geozentrisches Kosmos-Modell.
Frage sie doch mal ob sie das auch beweisen können, oder ob sie es nur behaupten.


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RE: Das Zeugnis

#246 von Maik , 03.08.2011 11:08

Zitat

Mensch, Maik.
Deine Argumente werden immer fadenscheiniger!
Schau: wenn Du mit deinem Auto im Vollrausch einen Unfall verursachst bist Du verantwortlich. Punkt.
Was spielt es dann noch für eine Rolle, ob du dich daran erinnerst oder nicht?



Das sag ich doch.
Du bist derjenige der das Gegenteil sagt.
Du sagst das sich Verantwortung daran messen würde das man es nicht vergessen kann.
Ich sage da gibt es keinen Zusammenhang.

Zitat

Das beantwortet aber leider nicht meine Frage.



Doch das tut es.

Zitat

Das ist viel zu wenig, denn Überzeugungen können falsch sein — vgl. geozentrisches Kosmos-Modell.
Frage sie doch mal ob sie das auch beweisen können, oder ob sie es nur behaupten.



Das muss dir niemand beweisen. Lass es doch bleiben wenn es dich nicht interessiert.
Und lass die Leute damit zufrieden das du ihre Beziehungen in den Schmutz ziehst.
Welcher Ehemann wäre nicht sauer wenn er dir erzählt wie er seine Frau liebt und du sagst: Beweis es mir! ?


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RE: Das Zeugnis

#247 von Annaxim , 03.08.2011 13:20

Zitat von Maik

Zitat
wenn Du mit deinem Auto im Vollrausch einen Unfall verursachst bist Du verantwortlich. Punkt.
Was spielt es dann noch für eine Rolle, ob du dich daran erinnerst oder nicht?

Das sag ich doch.
Du bist derjenige der das Gegenteil sagt.
Du sagst das sich Verantwortung daran messen würde das man es nicht vergessen kann.



Nein. Ich sage Niemand kann dir die Verantwortung nehmen, und Du kannst Deine Taten nicht auf Befehl vergessen.
Auch können sie einmal ausgeführt, nicht rükgängig gemacht werden.


Zitat von Maik

Zitat
Das beantwortet aber leider nicht meine Frage.

Doch das tut es.



Wie denn?



Zitat von Maik

Zitat
Frage sie doch mal ob sie das auch beweisen können, oder ob sie es nur behaupten.


Das muss dir niemand beweisen. Lass es doch bleiben wenn es dich nicht interessiert.



Es interessiert mich sehr, aber leere Behauptungen zählen nun mal nicht in einer Debatte. Da musst Du schon mit handfesten Belegen kommen.



Zitat von Maik
Welcher Ehemann wäre nicht sauer wenn er dir erzählt wie er seine Frau liebt und du sagst: Beweis es mir! ?


Bist Du verheiratet? Wenn nicht, dann kannst Du das gar nicht verstehen.
Ich habe mit solchen Fragen keine Probleme, weil ich weiß wie ich sie beantworten kann.
Aber du scheinst um die Antworten verlegen zu sein sobald es darum geht, Gott zu beweisen.


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RE: Das Zeugnis

#248 von Maik , 03.08.2011 19:23

Aussage 1

Zitat

Nein. Ich sage Niemand kann dir die Verantwortung nehmen,



Aussage 2

Zitat

und Du kannst Deine Taten nicht auf Befehl vergessen.



Aussage 3

Zitat

Auch können sie einmal ausgeführt, nicht rükgängig gemacht werden.



2 und 3 sind zweifellos richtig, haben aber mit dem Begriff der Verantwortung überhaupt nichts zu tun.
Aussage 2 ist sogar völlig belanglos, da niemand das erwartet und es auch keinesfalls notwendig ist.
Wäre sogar schlecht wenn wir alles vergessen würden, weil wir dann immer wieder dieselben Fehler machen würden.

Und was Aussage 1 angeht ging es eher darum ob man überhaupt Verantwortung hat und nicht ob sie dir jemand nehmen kann.

Mal ne Frage:
Wenn du zur Bank gehst und du Brötchen verlangst und sie dir keine geben, sind sie dann daran schuld das du keine essen kannst? Wenn nein warum nicht.

Zitat

Wenn nicht, dann kannst Du das gar nicht verstehen.



Jetzt kann ich also nicht mal mehr verstehen was Liebe ist. Interessant.
Ich weiss jedenfalls das wenn du wissen willst wie etwas ist und dir haufenweise Leute zeigen wie du es erfahren kannst, es an dir ist die Anleitungen anzuwenden.
Ich kann dir nicht beweisen das Brot gut schmeckt, essen musste alleine.
Ich kann dir nur beweisen das es nicht vergiftet ist, in dem ich es vor dir esse.


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RE: Das Zeugnis

#249 von RAFA , 03.08.2011 21:17

Zitat von Maik
Versuchs erst mal mit nem Hilferuf.


10.000e riefen ihn schon nach Hilfe, kurz bevor sie jämmerlich verreckten.


Zitat von Annaxim
Deine Argumente werden immer fadenscheiniger!


Ja, das ist das Unangenehme an ihm. Wenn man dann irgendwann nichts mehr dazu sagen mag, rechnet er das auch noch als Zustimmung und darum kommen oft seine Feststellungen: "Das hatten wir doch oben schon geklärt"


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RE: Das Zeugnis

#250 von Maik , 03.08.2011 21:22

Zitat

Ja, das ist das Unangenehme an ihm. Wenn man dann irgendwann nichts mehr dazu sagen mag, rechnet er das auch noch als Zustimmung und darum kommen oft seine Feststellungen: "Das hatten wir doch oben schon geklärt"



Für eure Ignoranz kann ich nichts.
Aber zu den Hilferufen:
Wie kommst du zu der Behauptung das ein Gläubiger genauso stirbt wie ein Ungläubiger?


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RE: Das Zeugnis

#251 von RAFA , 03.08.2011 21:27

Weil ich schon genügend Gläubige trotz Bitten und Gebeten in allerlei Problemen untergehen sah - genau wie die Ungläubigen auch. Verreckt, verkackt, verloren - es ist da kein Unterschied zwischen Glauben und Nichtglauben bzw. zwischen Beten und Nichtbeten.


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RE: Das Zeugnis

#252 von Maik , 03.08.2011 21:31

Zitat

Weil ich schon genügend Gläubige trotz Bitten und Gebeten in allerlei Problemen untergehen sah



Und natürlich unterschlägst du, das diese Gläubigen das anders sahen als du.


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RE: Das Zeugnis

#253 von RAFA , 03.08.2011 22:29

nein, die sahen das NICHT anders, sondern genauso wie normale Menschen. Einer betete z.B. Jahre lang, seine Ehe möge sich endlich einrichten. Dann meinte er, Jesus habe ihm während eines Gebetes versprochen, dass er das Problem mit seiner Ehe noch in diesem Jahr lösen würde. Am Ende des Jahres waren die beiden getrennt (später auch geschieden), also er und seine Frau. Das war das, was er immer NIE wollte und wogegen er all die Zeit gekämpft hatte und wogegen er ja gebetet hatte. Er war zuerst sehr betrübt. Später ging es ihm dann wieder besser und da sagte er, Jesus hätte das Problem insofern gelöst, als dass die Ehe nun endgültig scheiterte und er endlich von dem Eheproblem erlöst wurde. Also auch nix anderes als bei Ungläubigen auch.


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RE: Das Zeugnis

#254 von Maik , 04.08.2011 00:23

Vergleichen wir also mal:

Rafa:

Zitat

Weil ich schon genügend Gläubige trotz Bitten und Gebeten in allerlei Problemen untergehen sah - genau wie die Ungläubigen auch. Verreckt, verkackt, verloren - es ist da kein Unterschied zwischen Glauben und Nichtglauben bzw. zwischen Beten und Nichtbeten.



Maik

Zitat

Und natürlich unterschlägst du, das diese Gläubigen das anders sahen als du.



Rafa:

Zitat


nein, die sahen das NICHT anders,



Zitat

Jesus hätte das Problem insofern gelöst, als dass die Ehe nun endgültig scheiterte und er endlich von dem Eheproblem erlöst wurde.




Man möge das von mir markierte miteinander vergleichen und sich ein Bild machen.


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RE: Das Zeugnis

#255 von RAFA , 04.08.2011 00:41

Kannst du bitte Klartext reden, Maik, weil ich kann nicht nachvollziehen, wie du aus dem Markierten darauf kommst, irgendeinen Widerspruch zu sehen zu dem, was ich vorher sagte. Also was zwickt dich da?

Zur Erläuterung:

Der Christ wollte NICHT, dass die Ehe scheitert.
Auch der Atheist will seine Ehe retten.

Der Christ betet für die Lösung des Problems,
der Atheist natürlich nicht.

Die Ehe scheitert bei beiden.

Beide sind erst mal traurig, weil nicht erreicht worden ist, was sie gerne gehabt hätten.
Beide sehen das nach einer Weile allerdings auch wieder anders, weil sie den Kummer nun verschmerzt haben und sehen die positiven Seiten der Trennung.

Christ sowie Atheist stehen also auf dem gleichen Fleck, es ist das eine nicht einen Deut besser als das andere, NUR...:

Der Christ interpretiert, das sei nun Jesusens Hilfe gewesen, OBWOHL er eigentlich genau um das GEGENTEIL einer SOLCHEN Hilfe betete, also um die RETTUNG der Ehe, NOCH DAZU...:

Heißt es doch "du sollst nicht ehebrechen"! Es ist doch nun wirklich nicht zu erwarten, dass JESUS die Ehe zerbrach! Man sollte doch denken, er würde sie eher HEILEN und RETTEN. Darum wurde er ja angerufen und gebeten. Ist er denn nicht der Heiland und Erretter? Sollte man nicht meinen, dass er dafür sorgt, dass man eben NICHT sündigt und die Ehe bricht? Weil kaputt gegangen wär die Ehe sowieso, das hätte ja eben vermieden werden sollen. Fürs Kaputtgehen der Ehe wurde NICHT gebetet und das ist lt. den Geboten auch nicht gut bezüglich einer Ehe.

Also! Wo ist denn der Christ da einen Deut besser dran als der Atheist? Wo ist denn da der Christ aus seinem Problem gerettet worden, in dem er nach Hilfe gerufen hat? Der ist doch trotz Gebete und Bitten an Gott genauso untergegangen wie der Atheist.


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