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  • Gebete ...Datum08.04.2015 10:30
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Komm Herr Jesus sei unser Gast
    Wir missionieren jeden den du uns bescheret hast

    Omen

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  • KreationismusDatum13.03.2015 07:25
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Der Kreationismus sagt :
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    Zuerst Kreationierung des Universums mit Erde, Tieren, Pflanzen, Menschen in kurzer Zeit ohne Evolution

    Danach Sündenfall, als Folge / konsequenz begann Krankheit, Tod und somit auch Evolution, vorher nicht

    http://www.0095.info/de/index_thesende3.html

    http://www.creationism.org/german/

    http://www.answersingenesis.org/de/

    http://clv-server.de/pdf/255279.pdf

    https://www.youtube.com/watch?v=KslDctBao0Q

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    Sünde Sold ist der Tod, erst nach Baumessen sagte Gott zu Adam / Eva dass sie sterben müssen jetzt, d.h. vor Baumessen gab es keinen Tod, ohne Tod keine Evolution, deshalb kann Adam / Eva nicht durch Evolution entstanden sein, es ist theologisch unmöglich

    Wenn man die Garten Eden Geschichte als real ansieht wie es sich für einen braver Gläubigen gehört

  • Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    es gibt 2 Auferstehungen in der Bibel

    Die 1. Auferstehung zeitgleich / parallel zur Entrückung der Gläubigen, im Rahmen der geschehnisse bei Jesus 2. Kommen kurz vor dessen sichtbarer Errichtung seines 1000 jährigen Reiches hier auf Erden vor Beginn der Trübsalzeit

    (es gibt vermutlich noch zusätzlich die Auferstehung der Märtyrer gestorben in der Drangsalzeitrübsalzeit 70 Danieljahrwoche des Antichristen, aber diese gehört dann ja auch zur 1. Auferstehung dazu im Endeffekt)



    Die 2. Auferstehung der Ungläubigen zum Gericht 1000 jahre später, Offenbarung sagt die übrigen Toten wurde nicht lebendig ehe diese 1000 Jahre vollendet waren

    Johannes 5,28 bestätigt auch diese 2 Auferstehungen,
    "Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören, 29 und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts."



    Der Ausdruck „die erste Auferstehung“ kommt nur in Offenbarung 20,5b und 6vor. Das macht die Erklärung dieses Begriffes nicht leichter. In 1. Korinther 15,20 und 23 sehen wir auch, dass der Herr Jesus der Erstling der Entschlafenen ist. So, wie Christus auferweckt wurde, so werden auch die auferweckt, „die des Christus“ sind.

    1. Thessalonicher 4,13 spricht ebenfalls von dieser 1. Auferstehung (parallel zur sogenannten Entrückung)
    13 Wir wollen aber nicht, Brüder, daß ihr, was die Entschlafenen betrifft, unkundig seid, auf daß ihr euch nicht betrübet wie auch die übrigen, die keine Hoffnung haben. 14Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit ihm bringen.15 (Denn dieses sagen wir euch im Worte des Herrn, daß wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.

    Es kommt erschwerend hinzu, dass wir ähnliche Ausdrücke wie „zweite Auferstehung“ oder „letzte Auferstehung“ nicht finden, aber es ist aus dem text dennoch klar ersichtlich

    Wenn man den Zusammenhang dieses Verses berücksichtigt, dann wird in Kapitel 20,5a Offenbarung von den „Übrigen der Toten“ gesprochen, die „nicht lebendig wurden, bis die tausend Jahre vollendet waren.“ Von diesen Toten wird später in Vers 13 gesagt: „Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. also die 2. auferstehung, die auferstehung der ungläubigen.

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    1. Auferstehung -> Himmel, Gläubige, keine Strafe da Gläubige Sündenvergebung haben beim Gericht, sondern Belohnung in Abhängigkeit ihres Gehorsams / Fleisses zu Lebzeiten

    2. Auferstehung -> Hölle, Ungläubige -> Strafe für ihre Sünden anhand ihrer Werke, davon abhängig wird sein wie schlimm oder erträglich die Höllenstrafe ausfallen wird

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  • Harmageddon WeltkriegDatum18.01.2015 11:04
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Harmagedon (auch Harmageddon, Armageddon oder Har-Magedon, griechisch Ἁρμαγεδών) bezeichnet in der Offenbarung des Johannes den Ort der endzeitlichen Entscheidungsschlacht im „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“.

    Har Megiddô (hebräisch הר מגדו), Berg von Megiddo, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges. In der Ebene von Megiddo (בקעת־מגדו) befindet sich das klassische Schlachtfeld Kanaans (Richter 4,12-16)

    -> Es ist EIN ORT, ein KRIEG an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit ...

    er dauert nicht 7 jahre,die volle drangsalzeit, da er vermutlich erst in der mitte der drangsalzeit beginnt, also vermutlich nur 3,5 jahre (2. Hälfte der Drangsalzeit), er ist der Krieg des Antichristen der alle Armeen der Welt versammelt gegen Israel (siehe Bibelstelle mit Froschgeistern OFfenbarung)

    Bibelstelle Offenbarung 16,13 :
    Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tiers und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister gehen, gleich den Fröschen; (2. Mose 8.3) (Offenbarung 12.3) 14 denn es sind Geister der Teufel, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen auf dem ganzen Kreis der Welt, sie zu versammeln in den Streit auf jenen Tag Gottes, des Allmächtigen. 15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und hält seine Kleider, daß er nicht bloß wandle und man nicht seine Schande sehe. (1. Thessalonicher 5.2) 16 Und er hat sie versammelt an einen Ort, der da heißt auf hebräisch Harmagedon d.i. "Berg von Megiddo". Megiddo war eine Stadt in Palästina, bei der zwei vernichtende Schlachten stattfanden (Richt. 4,12-24; 5,19 und 2.Kön. 23,29; 2.Chron. 35,22-24).

    auch Sacharja 12 beschreibt diesen Angriff des künftigen Antichristen unterstützt von allen anderen heidnischen ländern auf israel in harmageddon :

    Dies ist die Last, die der HERR ankündigt. Von Israel spricht der HERR, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet und den Odem des Menschen in ihm macht: 2Siehe, ich will aJerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird. 3Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.


    Aber Jesus wird laut Offenbarung des Johannes wiederkommen sichtbar (2. Kommen Christi), um den Antichristen (Tier) und sein Heer zu beseitigen,

    Offenbarung 19,19 Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer. 20Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.21Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

    parallelstelle dazu 2. Thessalonicher 2,8 : Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.,

    aber erst wenn die Israels ihn um hilfe anrufen werden als Erfüllung Jesu Prophezeihung : Ihr werdet mich nicht mehr sehen bis ihr sagen werdet : Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn,

    d.h. Jesus wird erst wiederkommen und die Israels vom Antichristen retten, wenn sie ihn um Hilfe bitten und ihn als ihren messias annehmen werden

    Zusatzinfo : Malzeichen des Antichristen / Tieres ist vermutlich Mikrochipimplantat rechte Hand / stirn zum bargeldlosen Zahlungsverkehr ohne den man nichtmehr kaufen / verkaufen kann wenn man Antichrist nicht anbeten tut, damit kontrolliert er alle Menschen weltweit

    Echte Christen werden natürlich von Jesus entrückt den Wolken entgegen vor der 7 jährigen Drangsalzeit des Antichristen und somit vor dem Harmageddon Krieg bewahrt, und zwar alle echten Christen die ehrlich gläubig sind, unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit
    Entrückung nur für Christen :1 Thessal 4 : denn er selbst, der HERR, wird mit einemFeldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerücktwerden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit.
    -> Aufnahme der Gläubigen oder das Kommen des Herrn für dieSeinen- Bibelstellen: 1Kor 15:51-55; 1Th 4:13-17; 2Th 2:1-2; Joh 14:1-3;17:24; Phil 3:20; Tit 2:13; Röm 8:23; 2Kor 5:1-5- Kann jederzeit stattfinden- Ein Geheimnis, das erst im NT enthüllt worden ist- Bildet die typisch christliche Hoffnung (NT)- Christus kommt nicht auf die Erde, nur in die Luft- Nur für Gläubige erkennbar - Christus kommt für die Gemeinde- Christus kommt zur Erlösung der Gemeinde- Christus nimmt die Seinen zu sich in den Himmel- Christus kommt vor der grossen Drangsalszeit- Folgen für die Ungläubigen: Gott sendet ihnen eine wirksameKraftDanach 7 Jahre Drangsal / Antichrist

    https://de.scribd.com/doc/252187778/EU-R...stus-Gott-Bibel

  • 666Datum12.01.2015 12:52
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Die Zahl 6 ist die zweite Zahl, die keine Primzahl ist. Die Teilung ergibt 2 x 3, was den Gedanken an die Offenbarung des Bösen oder an das Werk des Feindes nahelegt.

    Dieses Böse macht zugleich die Schwachheit des Geschöpfes offenbar,wie uns diese Teilbarkeit lehrt; und deshalb muß das Böse Gott gegenüber weichen. Im Positiven spricht diese Zahl von der Überwindung des Bösen, von Heiligung und der Verherrlichung Gottes.

    6 Tage hat die A r b e i t s w o c h e des Menschen (2. Mo 20, 9), die festgesetzte Zeit seiner Arbeit, ein Abbild seiner Lebensarbeit, seiner "wenigen und bösen" Tage, begrenzt wegen der Sünde.

    In ihrer vollen Bedeutung scheint die Zahl von der ausgereiften Entwicklung der Sünde zusprechen, doch in ihrer Macht begrenzt und überwacht von Gott, der Sich so im Blick auf den Ausgang ihrer Entwicklung verherrlicht. Die

    Züchtigungen Gottes bezüglich der Seinigen fallen eben falls hierunter.

    In der Zahl des Tieres (666 -Offb 13, 18) finden wir die 6 in Verbindung mit aufeinanderfolgend steigenden Potenzen des Dezimalsystems das Böse in seiner völligen Entfaltung. Dennoch ist seine Ohnmacht jederzeit offenbar, es wird durch Gottes Hand kontrolliert: es vermehrt lediglich die Verantwortung und das Gericht. Die Zahl des Tieres ist "die Zahl seines Namens", die das Tier durch und durch charakterisiert. Die Zahl ist nur "die Zahl eines Menschen", der prahlerisch und pietätlos danach strebt, wie Gott zu sein. *)



    Weiter Beispiele:

    1. Zähle die ersten 6 Zahlen- Buchstaben des römische Zahlensystems zusammen



    Rechenbeispiel:

    2. 144000 : 666 = 216.216216216f, d.h.: die Zahl 216 repliziert sich. diese Zahl selber ist die Summe von 6 x 6 x 6...

    * 144000 ist die Zahl des verfolgten jüdisch / israelitischen Überrestes in der Drangsalszeit

    3. Zähle die ersten 144 Nachkommastellen der Zahl zusammen:

    3.1415926535 8979323846 2643383279 5028841971 6939937510

    5820974944 5923078164 0628620899 8628034825 3421170679

    8214808651 3282306647 0938446095 5058223172 5359

    (Viel Vergnügen beim Nachrechnen

    Im 10. Psalm finden wir die Beschreibung dieses "Bösen" (Verse 2-11). Dieser Psalm bildet gemeinsam mit dem vorhergehenden einen alphabetischen Psalm, bei dem an dieser Stelle genau 6 Buchstaben (Mem bis Tzaddi) ausgelassen sind.

    Goliaths Größe war sechs Ellen (1. Sam 17, 4); ein Riese seines Geschlechts hatte sechs Finger und sechs Zehen (2. Sam 21, 20).

    Nebukadnezars abgöttisches Bild war sechzig Ellen hoch und sechs Ellen breit (Dan 3,1).

    Zum Schluss: Die Finsternis am Kreuz begann zur sechsten Stunde und endete zur neunten Stunde. Die 9 ist eine 3 x 3 (Gott vollkommen geoffenbart in all Seinen Herrlichkeiten).

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    -> 666 ist vermutlich symbolisch gemeint, bedeutet das Böse / sündhafte (wofür die zahl 6 steht) in seiner vollkommenen ganzen Entfaltung (in Form des Antichristen, des ultimativen bösewichts und des Obersünders überhaupt)

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  • Kopftuch bei ChristinnenDatum03.01.2015 21:14
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Auslegung 1.Korinther 11,2-16

    Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. 7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. 8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. 9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen. 10 Darum soll die Frau eine Macht1 auf dem Haupt haben um der Engel willen. 11 Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau; 12 denn wie die Frau von dem Mann, so kommt auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott. 13 Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet. 14 Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt, 15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben. 16 Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.


    https://de.scribd.com/doc/28255200/Magnu...ligion-Esoterik

  • HausverbotDatum08.10.2014 10:47
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, 8und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Offenbarung 12,7

    diese Bibelstelle sehen fast alle Ausleger gleich mit Satans Sündenfall als er zum Oberdämon und Dämonenfürst wurde und seine Position / Job im Himmel verlor, dem ist aber nicht so denn, denn Jobverlust ist in diesem Falle nicht gleichbedeutend mit sofortigem Hausverbot

    1. Satan hat noch immer aktuell Zugang zum Himmel, Bibel sagt er tritt dort als Ankläger unserer Brüder und Schwestern auf und verklagt sie Tag und Nacht Offenbarung 12, da mit Brüder / Schwestern Christen gemeint sind primär, hatte satan noch zugang zum himmel nach jesus 1. kommen, also lange nach satans offiziellem offiziellem sündenfall wo er zum dämon wurde

    2. Satan bei Hiob war nach wie vor bei den Engelsversammlungen
    Im Buch Hiob steht, dass Satan Zugang zu Gott im Himmel hatte. Der Christ kämpft wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern und der Tag wird kommen, an dem Michael und seine Engel gegen Satan und seine Engel kämpfen werden. Schließlich wird Satan aus dem Himmel hinausgeworfen werden. Das scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass Satan einen Platz im Himmel hat, den er ursprünglich von Gott zugewiesen bekam.



    3. gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs« (Eph 6,12). Epheser sagt klar dass die bösen Geister noch im himmlischen Bereich aktiv sind

    Es gibt 2 unterschiedliche Fälle Satans

    1. Sein Fall der Amtsenthebung als Engel damals als er Gott untreu wurde, er hat aber immer noch Zugang zum Himmel, bibel sagt er ist "gefallen", Hesekiel 28 ist eine Andeutung diesbezüglich

    2. sein endgültiger Rauswurf aus dem Himmel Offenbarung 12, erst noch künftig, vermutlich zeitlich im Rahmen der Entrückung / grossen Drangsal, christen werden in den himmel entrückt, satan fliegt endgültig raus da mit seinen Dämonen auf die Erde ...

    -> der Kampf Michael gegen Satan hat NOCH NICHT STATTGEFUNDEN HÖCHSTWAHRSCHEINLICH

    Zitat
    Satan in den niederen „himmlischen Örtern“

    Doch dann trat dieses Urereignis ein, das aller Not im Universum zugrunde liegt. Luzifer fiel von Gott ab und stand fortan als Fürst eines organisierten Gegenreichs Gott und Seinem Lichtreich entgegen. Er war „Feind" und „Wider­sacher" geworden.[3] Mit diesem Fall war sein Sturz aus den höchsten Himmels­regionen verbunden. „Ich sah den Satanas vom Himmel herabfallen wie einen Blitz“, erklärt Christus (Luk. 10, 18). Satans Weltbezirk wurde mit in die Auswirkungen seines Falles hineingezogen. Er selbst blieb in den niederen Himmelsregionen (Eph. 6, 12) der „Fürst der Gewalt der Luft“ (Eph. 2, 2). Doch hat er auch von hier aus, wie die Geschichte Hiobs (Hiob 1, 6; 2, 1), die Weissagungen des Sacharja (3, 1) und die Offenbarung des Johannes (12, 10) beweisen, für be­stimmte Gelegenheiten Zutritt zum Himmelsthron. In diesen niederen „himmlischen Örtern“ bleibt er, bis er in der Endzeit mit seinen Engeln und Dämonen vom Erzengel Michael auf die Erde „herabgeworfen“ werden wird (Off. 12, 7‑13).



    http://www.horst-koch.de/ewigkeit/satan-...her-gottes.html

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  • Ich bin das Söhnchen ...Datum01.08.2014 21:20
    Thema von magnusfe im Forum Brabbelecke

    Ich bin das Söhnchen

    Ich wärm mei Böhnchen

    nur mit dem Föhnchen

    das find ich schön denn

  • Wer hat recht in seinem Glauben?Datum19.05.2014 19:59
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    aber erst nach seinem erlösungswerk so richtig vorher war wollte er gelten als einer von uns und deshalb keine anbetung noch nicht

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  • Wer hat recht in seinem Glauben?Datum19.05.2014 19:58
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    jesus wollte keine religion gründen sondern er wollte sich als sohn gottes verehren und anbeten lassen und er wollte dass menschen ihn glauben und nachfolgen er wollte sich also selbst zum gott machen im auftrag jahwehs seines vaters

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  • Wer hat recht in seinem Glauben?Datum19.05.2014 19:56
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Ich habe Recht weil es ja dumm wäre hätte ich in meinem glauben unrecht hätte und viele andere hätten recht da käme ich mir ja dumm vor und man will ja nicht als dummkopf dastehen deshalb glaubt man das richtige zumindest wenn man es öffentlich sagt

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  • LiebeDatum15.05.2014 23:19
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Liebe bedeutelt

    dass man den anderen sehr gerne hat und deshalb bereit ist ihm zu helfen und dabei fühlt man sich dann gut obwohl man anderen hilft und nicht sich selbst und man erwartet keine gegenleistung dafür und ist trotzdem zufrieden bzw. man mag den anderen einfach sehr ohne werke, d.h. ohne dass der andere was bestimmtes tun muss bzw. getan hat

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  • "Mastermissionator of Theologik"Datum02.05.2014 23:40
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Richtig ... Ich bin der erste und auch der letzte ... der ewige und einzige ... Mastermissionator of Theologik ...

  • Ach, ist das traurig...Datum17.04.2014 11:15
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    es gibt immer Leser die mitlesen ohne zu schreiben

    deshalb macht es auch spass im eigenen bereich zu schreiben ohne dass jemand antwortet

    irgend jemand liest immer mit - und sein es nur das Äff Bi Ei

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  • Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    Einerseits hatte Gott dem David versprochen, dass einer seiner leiblichen Nachfahren als König auf dem Thron sitzen würde. Damit war klar, dass Jesus als der Messias Israels biologisch von David abstammen musste: Der HERR hat David einen Treueid geschworen, er wird nicht davon abweichen: Von der Frucht deines Leibes will ich auf

    deinen Thron setzen. (Psalm 132:11; vergleiche 2.Samuel 7:1213; Jeremia 33:21; Lukas 1:32) Andererseits hatte Gott als Gericht über abscheuliche Sünden der Nachkommen Salomos erklärt, dass keiner seiner Nachkommen mehr als König von Israel in Frage komme. Konkret war es Konja, dem Gott dies ankündigte: So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn auch Konja, der Sohn Jojakims, der König von Juda, ein Siegelring an meiner rechten Hand wäre, würde ich dich doch von dort wegreißen ... Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, dem nichts gelingt in seinen Tagen! Denn von seinen Nachkommen wird es nicht einem gelingen, auf dem Thron Davids zu sitzen und weiterhin über Juda zu herrschen. (Jeremia 22:24,30) Der einzige Ausweg aus dieser scheinbaren Zwickmühle war, dass ein Nachkomme aus einer anderen Linie Davids Thronerbe würde. Tatsächlich führt die biologische Linie von David zu Jesus über Nathan, einen anderen Sohn Davids. Das Problem hierbei ist wiederum, dass dies nicht die dynastische Linie ist, also die für den Thron erbberechtigte. Die einzige Möglichkeit, beides, biologische und dynastische Linie, wieder zu vereinigen war, dass ein männlicher, erbberechtigter Nachfahre Davids aus der Linie über Salomo einen biologischen Nachfahren aus der Linie über Nathan als Erstgeborenen 'adoptierte' und ihm das Thronrecht vererbte.




    Ein Beispiel für Bibelkritik im Neuen Testament Im Neuen Testament finden wir zwei Stammbäume von Jesus, die sich nicht zur Deckung bringen lassen. Diese Tatsache wurde von vielen Theologen zum Anlass genommen, der Bibel Fehlerhaftigkeit zu unterstellen, da die beiden Stammbäume sich 'widersprächen'. Dies sei ein Beleg dafür, dass der Bibeltext nicht wörtlich ernst zu nehmen, sondern nur bildlich zu verstehen sei. Dabei ist auch dieser 'Widerspruch' so leicht aufzulösen! Es ist doch eine simple Erkenntnis, dass jeder Mensch auf Erden in Wirklichkeit nicht einen, sondern zwei 'Stammbäume' hat, nämlich den seiner Mutter und den seines Vaters! Und genau das ist auch bei Jesus der Fall. In Matthäus 1:1-16 finden wir ganz zweifelsfrei die väterlichen Vorfahren von Jesus: Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: 2 Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda aber zeugte Phares und Zara von der Thamar; Phares aber zeugte Esrom, Esrom aber zeugte Aram. 4 Aram aber zeugte Aminadab, Aminadab aber zeugte Nahasson, Nahasson aber zeugte Salmon. 5 Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai. 6 Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen. 7 Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa. 8 Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia. 9 Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia. 10 Ezekia aber zeugte

    Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia. 11 Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. 12 Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel. 13 Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor. 14 Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud. 15 Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob. 16 Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird. (Matthäus 1:1-16; alte Elberfelder) Lukas 3:23-38 dagegen verfolgt die Linie der Vorfahren der Mutter Jesu: 23 Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, 24 des Matthat, des Levi, des Melchi, des Janna, des Joseph, 25 des Mattathias, des Amos, des Nahum, des Esli, des Naggai, 26 des Maath, des Mattathias, des Semei, des Joseph, des Juda, 27 des Johanna, des Resa, des Zorobabel, des Salathiel, des Neri, 28 des Melchi, des Addi, des Kosam, des Elmodam, des Er, 29 des Joses, des Elieser, des Jorim, des Matthat, des Levi, 30 des Simeon, des Juda, des Joseph, des Jonan, des Eliakim, 31 des Melea, des Menna, des Mattatha, des Nathan, des David, 32 des Isai, des Obed, des Boas, des Salmon, des Nahasson, 33 des Aminadab, des Aram, des Esrom, des Phares, des Juda, 34 des Jakob, des Isaak, des Abraham, des Thara, des Nachor, 35 des Seruch, des Rhagau, des Phalek, des Eber, des Sala, 36 des Kainan, des Arphaxad, des Sem, des Noah, des Lamech, 37 des Methusala, des Enoch, des Jared, des Maleleel, des Kainan, 38 des Enos, des Seth, des Adam, des Gottes. (Lukas 3:23-3

    Besonders der Anfang und das Ende dieses Stammbaumes ist interessant: Jesus war - wie man meinte, ein Sohn des Josef - (ein Sohn) des

    Eli, (ein Sohn) des Matthat ... (ein Sohn) des Adam, (ein Sohn) Gottes. (Lukas 3:23) Lukas beginnt und endet mit einer geistigen Form von Sohnschaft, denn Josef war in geistigem Sinne Jesus' Vater, Gott war im geistigen Sinne Adams Vater - darum werden sie auch in der Bibel als einzige Menschen im Vollsinne des Wortes bezeichnet (1.Korinther 15:45-47). Dazwischen verfolgt Lukas die Linie der biologischen Abstammung Jesu, nämlich der Vorväter seiner Mutter, von der er ja körperlich abstammt (hebräische Stammbäume ziehen immer die Väter heran). So erklärt sich, warum die beiden Stammbäume von Abraham bis König David übereinstimmen, sich von da an jedoch unterscheiden: Matthäus gibt die dynastische Linie wider, also die erbrechtliche Linie der Herrscher, beginnend mit König Salomo (Mattäus 1:6). Das ist wohl auch der Grund, warum er den Stammbaum Jesu nur bis zu Abraham zurückverfolgt, denn mit ihm beginnt ja das Volk Israel, dessen König Jesus ist. Abraham ist der erste, dem das Land Israel als Erbe zugesprochen wurde.Dadurch, dass Jesus der Adoptivsohn von Josef ist, einem Nachfahren David's über die Linie Salomos, hat er ein Erbrecht auf den Thron Davids. Lukas dagegen zeichnet die biologische Linie der Vorfahren auf. Von daher verwundert es nicht, dass er über Abraham hinaus bis auf Adam zurückgeht, die Person, die alle folgenden Vorfahren Jesu mit dem 'Stammbaum der Himmel und der Erde' und somit dem Ursprung des Lebens verbindet. Erfüllung biblischer Profetie Noch etwas ist dabei bemerkenswert: Einerseits hatte Gott dem David versprochen, dass einer seiner leiblichen Nachfahren als König auf dem Thron sitzen würde. Damit war klar, dass Jesus als der Messias Israels biologisch von David abstammen musste: Der HERR hat David einen Treueid geschworen, er wird nicht davon abweichen: Von der Frucht deines Leibes will ich auf

    deinen Thron setzen. (Psalm 132:11; vergleiche 2.Samuel 7:1213; Jeremia 33:21; Lukas 1:32) Andererseits hatte Gott als Gericht über abscheuliche Sünden der Nachkommen Salomos erklärt, dass keiner seiner Nachkommen mehr als König von Israel in Frage komme. Konkret war es Konja, dem Gott dies ankündigte: So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn auch Konja, der Sohn Jojakims, der König von Juda, ein Siegelring an meiner rechten Hand wäre, würde ich dich doch von dort wegreißen ... Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, dem nichts gelingt in seinen Tagen! Denn von seinen Nachkommen wird es nicht einem gelingen, auf dem Thron Davids zu sitzen und weiterhin über Juda zu herrschen. (Jeremia 22:24,30) Der einzige Ausweg aus dieser scheinbaren Zwickmühle war, dass ein Nachkomme aus einer anderen Linie Davids Thronerbe würde. Tatsächlich führt die biologische Linie von David zu Jesus über Nathan, einen anderen Sohn Davids. Das Problem hierbei ist wiederum, dass dies nicht die dynastische Linie ist, also die für den Thron erbberechtigte. Die einzige Möglichkeit, beides, biologische und dynastische Linie, wieder zu vereinigen war, dass ein männlicher, erbberechtigter Nachfahre Davids aus der Linie über Salomo einen biologischen Nachfahren aus der Linie über Nathan als Erstgeborenen 'adoptierte' und ihm das Thronrecht vererbte. Jesus ist somit die einzig mögliche und perfekte Erfüllung aller alttestamentlichen Profetien über die Herkunft des Messias! Die Stammbäume von Jesus 1 Das Problem Die Listen mit den Vorfahren von Jesus Christus wie sie Matthäus und Lukas überliefern (Mt 1,1-17 und Lk 3,23-37), unterscheiden sich deutlich voneinander, und zum Teil auch von den Angaben im Alten Testament. 1.1 Sie stehen an unterschiedlichen Stellen im Evangelienbericht

    Matthäus beginnt sein Evangelium mit dem Geschlechtsregister, Lukas platziert es zwischen den Bericht von der Taufe und der Versuchung des Herrn. 1.2 Sie haben unterschiedliche Reichweiten und sind umgekehrt aufgebaut Matthäus beginnt bei Abraham und endet bei Christus. Lukas beginnt bei Christus und geht über Abraham hinaus bis zu Adam und Gott. 1.3 Sie enthalten unterschiedliche Namenslisten Der Großvater unseres Herrn hieß nach Matthäus Jakob und nach Lukas Eli. Bis zu Serubbabel zurück nennt Lukas andere Namen und von Schealtiel bis David ebenfalls. Nur von David bis Abraham sind die Listen zwar gegenläufig aber praktisch gleich. [1] 1.4 Sie stimmen teilweise nicht mit den Angaben im Alten Testament überein 1.4.1 Der Sohn des Arpachschad - Lk 3,36 Lukas fügt einen Kenan zwischen Arpachschad und Schelach ein, den es im Alten Testament an dieser Stelle (1Mo 5,3-32; 11,10-26) nicht gibt. 1.4.2 Der Vater von Jotam - Mt 1,9 Matthäus nennt den Vater von Jotam Usija, aber in 2Kö 15,1-7 und 1Chr 3,12 heißt er Asarja. 1.4.3 Der Sohn von Joram - Mt 1,8 Matthäus nennt Usija einen Sohn Jorams, aber nach dem 2. Buch Könige und 1Chr 3 ist er erst der Ururenkel von ihm. Matthäus hat also nach 1Chr 3 Ahasja, Joasch und Amazja weggelassen. 1.4.4 Der Sohn von Josia - Mt 1,11 "Josia aber zeugte Jojachin und seine Brüder ...". Jojachin war aber nach 2Kö 24 der Enkel von Josia und hatte außerdem keine Brüder. Zum dritten wären es zwischen der Wegführung und Christus nur 13 Namen, weil Jojachin ja schon vorher genannt war.

    2 Lösungsvorschläge 2.1 Die Platzierung entspricht genau dem Plan des Buches Matthäus, der sein Evangelium ursprünglich für Juden verfasste, wollte seinen Lesern von vornherein zeigen, dass Jesus ein legitimer Sohn Abrahams war. Denn als er um das Jahr 50 n.Chr. sein Evangelium schrieb, waren schon böse Gerüchte über Jesus im Umlauf.[ 2 ] Lukas, der hauptsächlich nichtjüdische Leser im Auge hat, will die tatsächliche Menschwerdung des Sohnes Gottes hervorheben. Deshalb führt er die Liste der Vorfahren des "geliebten Sohnes" Gottes (V. 22) bis zu Adam zurück, der von Gott kam (V. 3. Die anschließende Versuchungsgeschichte macht dann deutlich, wie Jesus im Gegensatz zu Adam die Versuchung glänzend bestand. 2.2 Die Art entspricht der Absicht der Evangelisten In der Bibel gibt es aufsteigende (z.B. Esra 7,1-5) und absteigende (z.B. 1Mo 5) Geschlechtsregister. Absteigende Register können viele Informationen über die Taten der einzelnen Glieder enthalten. So hat Matthäus ein absteigendes Register mit zusätzlichen Informationen gewählt und Lukas ein aufsteigendes, das bis zu Gott führt. Die Reichweite entspricht der Absicht der Evangelisten, wie in 2.1. gezeigt. 2.3 Die Unterschiede können sinnvoll erklärt werden Die Liste des Matthäus enthält dreimal 14 Generationen, was von Abraham bis David genau mit den alttestamentlichen Angaben übereinstimmt. Es kann sein, dass dies einen Symbolwert vermitteln will[ 3 ] Es ist aber auch möglich, dass die Liste des Matthäus zum Auswendiglernen für gläubige Juden gedacht war, damit sie ihren ungläubigen Zeitgenossen zeigen konnten, dass Jesus wirklich der Messias Israels ist und von Adam und David abstammt. Josef war nicht der leibliche Vater von Jesus. Matthäus formuliert 1,16: "Jakob zeugte Josef, den Mann Marias". Er setzt die Reihe eben nicht fort: "... und Josef zeugte Jesus". Auch

    Lukas schreibt 3,23: "Jesus war ... wie man meinte, ein Sohn des Josef". Aber rechtlich gesehen galt Josef dennoch eindeutig als Vater von Jesus und dieser damit als Nachkomme Davids, wie beide Evangelisten in ihren Listen deutlich machen. Für die Unterschiede an den vergleichbaren Stellen der Register von Matthäus und Lukas gibt es hauptsächlich drei Erklärungsversuche. 2.3.1 Matthäus gibt den Stammbaum von Josef wieder und Lukas den von Maria Argumente dafür: 1. Matthäus legt im ganzen Evangelium viel Wert darauf, Jesus als den verheißenen Sohn Davids zu zeigen, Lukas dagegen zeigt ihn als den Sohn des Menschen und berichtet deshalb sehr viel über Maria. 2. Lukas macht deutlich, dass Jesus eben nicht wirklich ein Sohn Josefs war, und weist damit auf die Einzigartigkeit der Jungfrauengeburt hin. 3. Lukas verfolgt nicht die Königslinie von David her wie Matthäus, sondern beginnt mit einem anderen Sohn von David und Batseba, mit Natan. 4. Dass in beiden Genealogien die Namen Serubbbabel und Schealitiel vorkommen, muss nicht heißen, dass sie auch sonst die gleiche Abstammungslinie zeigen wollen. Beide Namen kommen übrigens häufig vor und müssen nicht identische Personen meinen. Argumente dagegen: 1. Lukas nennt Jesus in seiner Genealogie eben nicht den Sohn Marias. 2. Nach Lk 1,5.36 war Maria mit Elisabet verwandt, die aus der Nachkommenschaft Aarons, also aus dem Stamm Levi stammte. Ihre Schwester Salome war mit Zebedäus verheiratet und diese Familie war mit dem Hohenpriester bekannt (Jo 18,15.26), was eine Bestätigung für den levitischen Hintergrund wäre. 2.3.2 Matthäus und Lukas geben den Stammbaum Josefs

    wieder, Matthäus zeigt die biologische Linie, Lukas die vor dem Gesetz gültige Die Theorie arbeitet mit dem Gesetz der Schwagerehe (Mt 22,24; 5Mo 25,5-10). Jakob (bei Mt) und Eli (bei Lk) wären Halbbrüder gewesen, weil ihre Mutter Esta zuerst Mattan geheiratet und von ihm Jakob bekommen hätte. Dann starb Mattan und sie wurde von Melchi (bei Lk) geheiratet und bekam von ihm den Sohn Eli. Dieser Eli heiratet, stirbt aber kinderlos, sodass sein Bruder Jakob der Hinterbliebenen ein Kind zeugt, das aber als Sohn Elis gilt.[ 4 ] Diese Theorie ist sehr kompliziert, erklärt die Fakten auch nicht besser als die erste und bezieht sich außerdem nur auf die beiden ersten Glieder der Stammbäume. 2.3.3 Matthäus und Lukas geben den Stammbaum Josefs wieder, Matthäus zeigt die rechtliche und Lukas die biologische Linie Die Theorie geht ebenfalls von der Schwagerehe aus, behauptet aber, Lukas würde die biologische Linie zeigen. Dagegen spricht allerdings, dass der Ausdruck "zeugen" bei Matthäus viel eher[ 5 ] die biologische Abstammung meint, als der Ausdruck "ein Sohn von" bei Lukas. 2.4 Alle Unstimmigkeiten können erklärt werden 2.4.1 Kenan stand vermutlich nicht im Original des Lukas In den hebräischen Texten des Alten Testaments erscheint Kenan nicht, nur in einigen Manuskripten der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des AT. Auch in einigen alten Handschriften des Lukas-Evangeliums ist er nicht enthalten. Von daher ist es denkbar, dass der Name durch einen späteren Abschreiber eingefügt wurde, um die Diskrepanz zu der ihm vorliegenden Ausgabe der Septuaginta zu beheben. 2.4.2 Der Vater von Jotam besaß mehrere Namen Schon im AT wird der Vater von Jotam nicht nur Asarja, sondern auch Usija genannt (2Kön 15,32.34; 2Chr 26,1-23; Jes 1,1). In der Bibel begegnet uns das mehrmals, z.B. Gideon - Jerubbaal, Eljakom - Jojakim, Simon - Petrus (Kefas).

    2.4.3 Im biblischen Sprachgebrauch ist Usija ein Sohn Jorams In der Bibel wird "Sohn" im direkten Sinn gebraucht (Ahasja war ein Sohn Jorams - 1Chr 3,11), im erweiterten Sinn (Josef, der Sohn Davids - Mt 1,20, vgl. auch Hebr 7,10!) und im übertragenen Sinn (Markus, mein Sohn - 1Pt 5,13). 2.4.4 Gemeint ist wohl Jojakim Jojakim war der direkte Sohn Josias und hatte noch Brüder (1Chr 3,15). Erst sein Sohn hieß Jojachin (bzw. Jechonja oder Konja - er besaß auch mehrere Namen, vgl. 2.4.2.) Die Unstimmigkeit ist vielleicht bei der Übertragung vom Hebräischen ins Griechische entstanden. Andere Möglichkeit: Jojakim wäre von Matthäus übersprungen worden und Jechonja hätte doch noch Brüder gehabt, die aber nicht genannt werden. Er würde in der Genealogie dann zweimal genannt, einmal vor und einmal nach der Wegführung. 3 Ergebnis Die Unterschiede zwischen den von Matthäus und Lukas genannten Vorfahren des Herrn können prinzipiell alle erklärt werden, wenn wir auch aufgrund fehlender Informationen nicht immer entscheiden können, welche der Erklärungen zutrifft. Die wesentlichen und wichtigen Aussagen in beiden Registern sind gleich und die Unterschiede entsprechen offenbar genau der Absicht der Evangelisten bzw. des Heiligen Geistes, der sie bei der Niederschrift leitete.

  • Hl. Geist beten / anbetenDatum21.02.2014 19:51
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    so ungefähr ja würde ich sagen

  • Wieder mal die Satanisten ...Datum21.02.2014 19:47
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    richtig rafa

    das ist vielleicht nur eine aussage der frau um sich selbst wichtiger zu machen, weil der name s... immer noch bisschen aufsehen erzeugt bei den menschen

  • Wieder mal die Satanisten ...Datum17.02.2014 20:07
    Thema von magnusfe im Forum Brabbelecke

    http://www.focus.de/panorama/welt/bei-22...anpage-panorama

    So kommen die Satanisten nie von ihrem schlechten Image weg ...

  • Hl. Geist beten / anbetenDatum12.02.2014 22:48
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Wir finden eine schöne Parallele hierzu in den Grüßen der neutestamentlichen Briefe. Inspiriert durch den Heiligen Geist, grüßen die Apostel die Heiligen oder die Versammlungen an den entsprechenden Orten. Sie grüßen sie von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Aber sie grüßen sie nicht von dem Heiligen Geist. Und warum nicht? Weil Er, in den Heiligen und in der Versammlung wohnend, diese Grüße bewirkt und sie sendet. Das ist derselbe Grundsatz.

  • Hl. Geist beten / anbetenDatum12.02.2014 22:47
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Es wird immer wieder gesagt, es entspräche nicht der Heiligen Schrift, zum Heiligen Geist zu beten. Warum eigentlich nicht? Ist der Heilige Geist nicht ebenso Gott wie der Vater und der Sohn?

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