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  • Studie: VT-Leute glauben jeden Scheiß!Datum22.09.2015 08:52

    Natürlich gibt es völlig dumme Verschwörungstheorien.
    Dazu gehören zum Beispiel die Verschwörungstheorien nach diesem Muster:
    Elvis lebt, Bin Laden lebt, Jesus lebt.

    Die Atheisten beobachte ich übrigens immer distanzierter.
    Vielleicht ist es nach Charlie Hebdo insgesamt zu einer kritischeren Haltung gekommen.
    Denn wenn du jemanden mit negativen Informationen abwerben willst von seiner Firma,
    dann macht es wohl kaum einen Sinn, diejenigen zu beleidigen, die du auf deine Seite bringen willst.
    Im Gegenteil: Die Fronten werden sich verhärten.
    Und irgendwann kommt dann der Vorwurf des militanten Atheismus.

    Natürlich drängt sich der Gedanke auf: Ist das Dummheit, oder steckt eine Absicht dahinter?
    Aber das lassen wir lieber, denn das sind Grundgedanken, die zu Verschwörungstheorien führen können.
    Oder was meint ihr Atheisten dazu?
    Seid ihr so dumm, oder seid ihr das Opfer einer Verschwörung geworden?

    Insbesondere in einem atheistischen Umfeld muß man vorsichtig sein, denn Verschwörungstheorien sind natürlich religiös.
    Gesucht wird das personifizerte Böse, der Satan, der Antichrist in seiner Ausprägung als totalitärer Weltherrscher.
    Ihr merkt schon, man muß religiös sein für Verschwörungstheorien, dann darf man das.

    freundliche Grüße

  • Wozu braucht man Gott?Datum18.09.2015 14:53
    Foren-Beitrag von Default im Thema Wozu braucht man Gott?

    Was kann man denn heute noch tun?
    Macht es noch Sinn, die Leute zu einer politischen Partei, zu einer Religion oder zu einer Sekte zu bekehren?
    Plötzlich sehen wir uns in die Zeit des Kalten Krieges zurückversetzt, die Kriege weiten sich aus, das zeigen schon alleine die vielen Flüchtlinge.
    Die ganze Welt scheint dagegen machtlos zu sein und noch schlimmer sind die Dinge, die man heute im Internet lesen kann.
    Vielleicht macht es mehr Sinn, daran zu arbeiten, dass die Leute nicht durchdrehen und vielleicht sollte man sogar Selbstmord-Prävention betreiben?
    Auch damit beschäftigt sich dieser Beitrag.
    Außerdem enthält dieser Beitrag eine Kritik am Gott der Freimaurer und ich komme dabei ganz ohne jede Verschwörungstheorie aus.
    Und nicht zuletzt geht es um die Zeit, wie schon angekündigt.


    Es gab einmal ein Esoterikforum, dessen Hauptzweck es war, den Determinismus zu diskutieren. Niemand
    fand das unerträglich, im Gegenteil, man glaubte daran. Vielleicht hat auch der Wiedergeburtsglaube
    eine gewisse Vorarbeit geleistet, der ja auch Elememte des Determinismus enthält. Kernthema war...

    Zitat
    Der Laplacesche Dämon
    Der Laplacesche Dämon ist die Veranschaulichung der erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Auffassung,
    nach der es möglich ist, unter der Kenntnis sämtlicher Naturgesetze und aller Initialbedingungen
    jeden vergangenen und jeden zukünftigen Zustand zu berechnen. Mit dieser Aussage wäre
    es theoretisch möglich, eine Weltformel aufzustellen....
    http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_Dämon



    Sehr interessant, nicht? Denke ich mich da tief hinein, so komme ich irgendwann zu diesem Gedanken:
    Wenn alles vorherbestimmt ist einschließlich mir selbst, so brauche ich keinen Ausweg mehr suchen und
    die Hoffnung ist gestorben.

    Ich will damit andeuten, dass Vorherbestimmung und Hoffnung letztlich unvereinbar und gegensätzliche
    Prinzipien sind. Die Hoffnung stirbt zuletzt sagt man. Vorsicht! Es kann an diesem Punkt sogar
    Selbstmordgefahr bestehen. Ich komme anschließend noch auf das Thema Selbstmord zurück.

    Um diesen Widerspruch aufzulösen, komme ich einzig zu dieser Lösung:

    Was wird die Obrigkeit sagen?
    Sag ihnen, es sei alles vorherbstimmt, dann macht keiner mehr das Maul auf?
    Und gib ihnen ein wenig Hoffnung, dann sind sie wieder unbegrenzt leidensfähig?

    Das soll jetzt weniger eine Religionskritik sein.
    Hier geht es mir zunächst einmal nur darum, die innere Zeitmatrix ein wenig zu stören.

    Es gibt eine Gottesauffassung, die dem Laplaceschen Dämon sehr ähnlich ist.
    Sie nennt sich Deismus.
    Kurz gesagt, die deistische Gottesaufassung geht davon aus, daß Gott am Anfang dieses perfekte Uhrwerk
    „Universum“ erschaffen hat. Dann hat er die Uhr aufgezogen, und anschließend hat sich Gott verdrückt,
    und wurde nie wieder gesehen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deismus

    Diese Deistische Gottesaufassung ist seit 1989 von den Freimaurern, genauer von der Vereinigten
    Großloge von England vorgeschreben.

    Zitat
    ...Im Januar 1989 kam sie davon wieder ab und die Voraussetzung einer theistischen Gottesauffassung
    wurde von einer deistischen Gottesauffassung abgelöst. Freimaurer innerhalb der Zuständigkeit der Vereinigten
    Großloge von England müssen seitdem an ein Supreme Being, ein Höchstes Wesen glauben...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei#Religion




    Das mechanistische Weltbild oder der reine Materialismus als Gottesbild?
    Fast möchte man sagen: Früher hatten wir noch Glück. Gott war Mensch geworden. Heute ist Gott Teilchen geworden...

    ____________________________

    Selbstmord trifft oft die sensibelsten und gefühlvollsten Gemüter. Auch Drogentote sind oft Selbstmörder.
    Der Widerspruch zwischen Hoffnung und Vorherbestimmung war für mich keine Bedrohung, eher ein
    Wiedererkennungseffekt. Etwas Ähnliches kannte ich schon.

    Der Christ ist da etwas mehr geschützt, nachdem ihm Selbstmord bei Höllenandrohung verboten ist. Jedoch
    funktioniert das nur solange, wie er akzeptiert, sich eine solche Angst machen zu lassen. Man kann
    ja auch nie sicher wissen, ob man brav genug war, um in den Himmel zu kommen. Die Angst vor dem
    Tod ist also eine wichtige Größe, mit der auch die Kirchen handeln.

    Mit Blick auf die Tatsache, dass jeder Mensch jeden Tag Umsatz macht und Steuern zahlt, könnte man darüber einen Witz machen:
    Stell dir nur vor, es gäbe keine Religion, dann hieße dieses Delikt vermutlich: Vernichtung von Staatseigentum.

    Man sagt nicht umsonst: Die Angst vor dem Tod ist der erste Schritt in die Sklaverei. Man kann ja trotzdem weiterhin vorsichtig sein.

    Auf der anderen Seite aber ist der Schutz vor Selbstmord wichtig, denn gerade die „Wahrheitssucher“
    sind oft selbstmordgefährdet. Hermann Hesse spricht sogar vom typischen Selbstmörder. Im Tractat vom
    Steppenwolf heißt es wörtlich:

    Zitat
    ...Wie jede Kraft auch zu einer Schwäche werden kann (ja unter Umständen werden muss),
    so kann umgekehrt der typische Selbstmörder aus seiner anscheinenden Schwäche oft eine Kraft und eine Stütze machen,
    ja er tut dies außerordentlich häufig.....
    http://www.sanelatadic.com/media//DIR_15...8056a426365.pdf



    Na sowas. Das würde ja heißen, man könnte den Selbstmord für sich nutzen, anstatt ihn gegen sich einzusetzen.
    Wie soll das funktionieren?
    Es erklärt sich von selbst? Nein?

    Denkst du darüber nach, dich umzubringen?
    Tu es morgen.
    Nicht heute.
    Das erspart es dir, an übermorgen denken zu müssen.
    Und du verkraftest heute wesentlich mehr.
    Paranoia werden wirkungslos.

    Heute schon ausgebrochen aus dem Gefängnis der Zeit?

    Und damit die Sache noch einen Witz hat:

    Man sagt gerne: Der Wiedergeburtsglaube baucht keinen Gott. Besser gesagt:
    Die deistische Gottesauffassung, wie sie seit 1989 von den englischen Freimaurern vorgeschrieben ist,
    müsste aus meiner Sicht eigentlich für den Wiedergeburtsglauben genügen.

    freundliche Grüße

  • Wozu braucht man Gott?Datum16.09.2015 11:05
    Foren-Beitrag von Default im Thema Wozu braucht man Gott?

    Grüß Gott ArgonII,
    Verzeihung, ich weiß natürlich, daß kein Atheist jemals diesen Gruß in den Mund nehmen würde,
    nicht einmal hier in Bayern, wo man das den Kindern von klein auf beibringt. Ich hoffe, es fühlt sich niemand beleidigt.

    Es ist nicht einmal das Wort Gott, das mich daran so fasziniert, sondern diese Zeitlosigkeit, die in diesem Gruß liegt.
    Ich muß nicht auf die Uhr schauen dabei, ob jetzt Guten Morgen, guten Abend oder Mahlzeit angesagt ist.

    - - - - - - - -

    Ich war noch fast ein Kind, als mein Großvater starb und mir unfreiwillig etwas Wichtiges beigebracht hat.
    Er war Arbeiter in einer Maschinenfabrik, sein ganzes Leben hat er auf den Moment gewartet, wo er endlich nicht mehr arbeiten muss.
    Als er dann in Rente kam, da setzte er sich gemütlich an sein Fenster, und tat nichts mehr.
    Er ging nur noch dorthin, wo auch der Kaiser zu Fuß hingeht, aber sogar den Wein ließ er seine Frau aus dem Keller holen.
    Das überlebte er nur wenige Monate, bevor er verstarb.

    Niemals will ich einen solchen Lebensentwurf leben, das war schon früh mein frommer Wunsch. -

    Der gute Christ bekommt seinen Lohn nach dem Tode, sagt man.
    Aber das heißt doch nichts anderes, als daß seine finanzielle Abhängigkeit bis ins Jenseits reicht, oder nicht?
    Hat das Wort Credo am Ende etwa doch etwas zu tun mit Kredit oder Kreditkrise?

    Auf jeden Fall bleibt zu hoffen, ihr habt genug Schätze im Himmel gesammelt,
    damit ihr einen Logenplatz neben Jesus bekommt, und nicht etwa einen von diesen billigen Plätzen kurz vor der Grenze zur Hölle.

    Die Rente ist sicher, zumindest nach dem Tod. Na ja, immerhin ein Trost.

    Mein innerer Atheist lehnt sogar die Existenz einer Seele ab.
    Ich habe keine Seele auf meinen Röntgenbildern gefunden, so sagt er. Wie meinen? Ein höherer Wert? Das hört sich nach Propaganda an.

    (Ach, kennt ihr eigentlich den Buchtitel des philosophischen Buches von Richard David Precht: Wer bin ich und wenn ja, wie viele? )

    In gewisser Hinsicht hat der Atheist recht. Ich würde es aber ganz anders ausdrücken:
    Ich würde lieber an eine Seele glauben, die uns verbindet, als an eine, die uns trennt.

    - - - - - - - -

    Hast du schon einmal vom österreichischen Quantenphysiker Anton Zeilinger gehört?
    Ich will seine Erkenntnisse hier nicht lange auswalzen. Ein wenig davon steht in den folgnden Artikeln.
    Und er sagte so einen genialen Satz.

    Auf seine Erkenntnisse hin haben sich viele esoterische "Quantenheiler" etabliert,
    die dann kurz gesagt meinten: Na ja, wenn sowieso alles eins ist, dann kann man damit auch alles beweisen.
    Da war Zeilinger einigermaßen sauer, ich kann das nachvollziehen.
    (Und die Probleme, die es mit der Esoterik gibt, kann man ja mit einem Satz zur Sprache bringen:
    Die Esoterik ist heute ein Milliardenmarkt, aber dennoch gibt es bis heute keinerlei Verbraucherschutz.)

    Er meinte daraufhin:
    Ich bin kein Atheist. Aber schon der Begriff "Leben nach dem Tod" hat eine zeitliche Dimension, die ich nicht für richtig halte....
    http://www.wienerzeitung.at/themen_chann.../?em_cnt=506880

    Na sowas. Und ein anderes Mal sagte er auf die Frage:

    profil: Der Kirche gefällt die Urknalltheorie, weil sie Platz für einen Schöpfer lässt. Irgendwer muss ja schließlich vorher auf den Knopf gedrückt haben.
    Zeilinger: Das ist genau die falsche Argumentation. Wenn ich Anhänger der Urknalltheorie bin, dann gibt es kein Vorher, weil mit dem Urknall erst die Dimension der Zeit begonnen hat....

    http://www.profil.at/articles/1231/560/3...linger-den-gott

    Siehe zu diesem Thema vielleicht auch den neun Seiten (!) langen wissenschaftlichen Artikel aus dem Fokus mit dem Titel:

    Physik
    Zeit ist nur eine Illusion (Seite 1/9)
    http://www.focus.de/wissen/bild-der-wiss...aid_229939.html


    Wäre es möglich, daß das, was wir nicht wissen oder vielleicht sogar nie wissen können, also das, was wir Gott nennen, außerhalb der Zeit steht?

    - - - - - - - -

    Noch ein letztes Zeilinger-Zitat:

    Zeilinger: "Gott darf nicht beweisbar sein"
    ... Wenn wir mit Sicherheit wüssten, dass es einen Gott gibt, dann gäbe es in der Folge das Gute nicht mehr: Dann bleibt doch nur noch ein rein opportunistisches Verhalten übrig!..

    http://diepresse.com/home/science/530682...-beweisbar-sein

    Mein Kommentar:
    Wenn Gott nur auf das Leben nach dem Tod beschränkt wird, dann ist das sicher richtig.
    Man könnte in diesem Fall das Leben nach dem Tod sogar als "autoritäre Matrix" bezeichnen.

    Außerdem könnte man die ganze Zeitlichkeit als Egozentrik entlarven, nicht nur für eine Einzelperson, sondern auch für ein Kollektiv.
    Etwa nach diesem Muster:
    Interessieren wir uns überhaupt für Gott, oder interessieren wir uns nur für uns selbst und was mit uns nach dem Tod geschieht?


    Auf eine ganz andere Weise wird die Zeitlichkeit als Egozentrik sogar in der Bibel dargestellt:

    Bibel - Prediger 1.9: Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und es geschieht nichts Neues unter der Sonne. Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind. Man gedenkt nicht derer, die zuvor gewesen sind; also auch derer, so hernach kommen, wird man nicht gedenken bei denen, die darnach sein werden...

    - - - - - - - -

    In meinem vorletzten Beitrag weiter oben habe ich gesagt, dass ich 2 Dinge auseinanderhalte:
    Den Umgang mit meiner Innenwelt und den Umgang mit der Aussenwelt.
    Ich werde nicht wünschen können, dass die Aussenwelt eines Tages an die Innenwelt angepasst werden kann,
    und das macht nicht einmal Sinn, denn für immer wird für die Aussenwelt gelten:
    Der Unterschied ist schuld daran, dass man was erkennen kann.

    Bei der Betrachtung der Zeit sieht das etwas anders aus.
    In diesem Beitrag gab es Hinweise dafür, dass die Zeit etwas anderes sein könnte, als das, wofür wir sie üblicherweise halten.
    Und zwar von wissenschaftlicher Seite, also die Aussenwelt betreffend.
    Ich plane noch einen weiteren Beitrag die Innenwelt betreffend, wo es für mich ganz ähnlich aussieht.

    Ein kleiner Hinweis darauf schon jetzt:
    Es ist vielfach unbeachtet geblieben, dass Buddha ein Kritiker der Karma-Lehre war.
    Aber er wollte das Karma nicht abschaffen, sondern nur eine andere Deutung dazu haben.
    Vielleicht hat man es wegen dieses vermeintlich kleinen Unterschieds kaum beachtet.
    Doch der Unterschied ist nicht klein.
    Man kann es sogar bei wikipedia nachlesen. Ich zitiere:

    ...Vor diesem Hintergrund hat das zur Zeit des Buddha bereits existierende Konzept der Wiedergeburt, punabbhava, (p.; puna=wieder, bhava=werden)[10] im Buddhismus eine Neudeutung erfahren, denn die traditionelle vedische Reinkarnationslehre basierte auf der Vorstellung einer Seelenwanderung. Wiedergeburt bedeutet im Buddhismus aber nicht individuelle Fortdauer eines dauerhaften Wesenskernes, auch nicht Weiterwandern eines Bewusstseins nach dem Tode. Vielmehr sind es unpersönliche karmische Impulse, die von einer Existenz ausstrahlend eine spätere Existenzform mitprägen....
    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus#...nd_Wiedergeburt

    Was soll das nun heißen: "unpersönliche karmische Impulse" ??
    Das kann eigentlich nur heißen, dass diese unpersönlichen karmische Impulse mehrere Leute, viele Leute, oder vielleicht sogar alle Menschen betreffen könnten, oder nicht?

    Da kann ich mir nur vorstellen, es heißt so etwas wie es Mark Twain ausdrückte:
    Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kann sich reimen.

    - - - - - - - -

    Ein viel zu langer Beitrag. Hoffentlich liest das überhaupt jemand.

    freundliche Grüße

  • Wozu braucht man Gott?Datum11.09.2015 22:41
    Foren-Beitrag von Default im Thema Wozu braucht man Gott?

    Man könnte das Vorige noch viel einfacher ausdrücken: Mach dir kein Bild von dir selbst.
    Wenn man sich ein Bild von sich selbst macht und nach diesem Bild zu leben versucht,
    so bedeutet das ein ständiges Auf und Ab, einen ständigen Kampf mit ständigem Leid.
    Warum sollte ich mir selbst Vorschriften machen, wie ich zu sein habe?

    Vielleicht ist das nur, weil ich so ein widersprüchlicher Mensch bin.
    Ich kann zum Beispiel zwei verschiedene Meinungen zu einem Thema haben, die sich widersprechen,
    und doch kann ich zu beiden Meinungen stehen und sie als richtig einschätzen.
    Daher kann ich nicht auf eine Parteilinie gebracht werden, denn ich müsste dann etwas unterdrücken.
    Und mit Sekten und Religionen geht es mir ebenso.

    Vielleicht nehmen andere Leute das einfach nicht so genau, keine Ahnung.
    Für mich lösen sich jedenfalls die Widersprüche, wenn ich über mich selbst nicht urteile oder mich selbst nicht verurteile, sprich, wenn mir von mir selbst kein Bild mache.

    So gehe ich mit meinem kleinen psychisch-seelischen Bereich um.

    Stellt es sich im großen Bereich anders dar?
    Stell dir vor, jemand würde Gott Vorschriften machen, wie er zu sein hat?
    Ich würde das als Propaganda empfinden.
    Und ich fürchte, das führt auch zu ständigem Leid, sprich Krieg.

    Deshalb halte ich es mit Moses:

    2. Mose 20,3: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2. Mose 20,4: Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.


    Kein Bild und kein Gleichnis von dem was im Himmel, unten auf Erden und unter der Erde ist?
    Fehlt noch etwas, um alles was es gibt zu beschreiben?
    Damit auch wirklich nichts fehlt, hat man noch „im Wasser“ hinzugefügt.

    Wird auch oft übersetzt mit: Mach dir kein Bild von Gott.
    Soviel ich weiß, glauben die Christen das nicht.
    Die Christen glauben auch nicht, dass die Gesamtheit eines lebendigen Universums Gott sein könnte.
    Sie glauben, dass Gott irgendwo hinter dem dem Universum steht und zuschaut, oder nicht?

    1. Mose 1,27: Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde

    Jetzt überlegen wir einmal ganz scharf.
    Wie sieht Gott gleich wieder aus?

    Mache dir kein Bild von dir selbst.
    Einem Bild entsprechen zu wollen, das kann eine Ursache von psychischem Leid und innerem Kampf und Stress sein.
    Daher wird darauf noch genauer hingewiesen:

    1. Mose 2,17: aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen.

    Kritisch könnte man anmerken: Wer könnte ein Interesse haben, daß man die Augen verschließt? Die Politik?
    Für die Außenwelt ist das zunächst nicht geeignet.
    Aber könnte es heißen: Kämpfe nicht gegen dich selbst?

    Und damit das hier auch noch einen Witz hat, erlaube ich mir, mein daraus resultierendes Verständnis von Religion und Religionskritik kurzzufassen.
    Urteilen ist übrigens das Gleiche wie richten.

    Und obwohl es heißt...
    Matthaeus 7,1: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden.
    ...konnte bis heute die sprechende Schlange nicht aus dem Garten vertrieben werden.

    freundliche Grüße

  • von Däniken hat doch rechtDatum07.09.2015 12:24
    Foren-Beitrag von Default im Thema von Däniken hat doch recht

    Hallo Zahnfee,
    körpereigenes DMT? - Ich habe keine Ahnung.
    Ich bin aber sehr neugierig. Die Neugier halte ich sogar für eine wichtige Kraft, die mich am Leben hält.
    Und die Zeiten sind wahrlich sehr spannend. Schon wieder sind viele Leute davon überzeugt, dass noch diesen Monat die Welt untergehen soll. Diesmal haben sie sogar eine ganze Liste von Weltuntergangsereignissen.
    Aber ich glaube, ich muß euch nichts vorgoogeln, das könnt ihr selbst.

    Besser wäre es, jemand mit eigenen Erfahrungen würde berichten.
    Die Aktivierung der Zirbeldrüse scheint ein spannendes Thema zu sein. Wer möchte nicht gerne die Funktion seines Gehirns verbessern und gleichzeitig etwas für Anti-Aging tun? Überhaupt in unserem Alter?
    Aber weitergehende Ziele, die genannt werden, finde ich nicht so interessant.

    Nahtoderfahrungen. Na ja, das kann jedem passieren. Vor allem bei Herzoperationen kommt das vor. Wäre es nicht besser, das Thema Herzerkrankungen durchzunehmen, um verschont zu bleiben?

    Die Leute sehen sich dann oft von außen und von oben zu, und können sich hinterher daran erinnern. Ganz ehrlich, ich würde für diesen Fall empfehlen:
    Laß dir auf keinen Fall von einem Engel etwas erzählen vom Lichtreich, sondern kehre möglichst schnell in deinen Körper zurück, dein Körper braucht dich in dieser Situation nämlich ganz dringend.

    Ich kannte einmal einen alten Mann, der inzwischen leider verstorben ist. Er hatte auch eine Nahtoderfahrung bei einer Herzoperation. Dabei „flog“ er irgendwo über Beirut und Damaskus herum, wie er uns erzählte. Als er wieder gesund war, da bekehrte er sich zum Islam.

    Ganz ehrlich, ich kann auf sowas verzichten.
    Vielleicht sollte man einmal fragen, ob sowas von der Narkose kommen kann – wenn wir schon mal bei Drogen sind.
    Ich vertage nämlich Narkosen auch schlecht, doch mein Problem ist ganz anders gelagert.

    Bei einer Untersuchung unter Vollnarkose bin ich einmal vom Operationstisch weggelaufen. Ich bin dann nackt durchs Krankenhaus gelaufen, bis mich die Securitys wieder eingefangen haben. Als ich viel später aufgewacht bin, war ich sehr überrascht, was man mir erzählte.
    Seitdem lasse ich mir Narkosen nur noch mit Spritzen und nicht mehr über Einatmen verabreichen.

    Als Kind war ich eine Zeitlang ein Schlafwandler. Vermutlich hängt es damit zusammen. Aber auch damals habe sowohl ich, als auch meine Familie daraus gelernt.
    Ich lief nämlich nicht nur im Schlaf, sondern auch im Wachzustand immer wieder vor meinem Elternhaus weg.
    Die relativ einfachen Ursachen dafür wurden gefunden und die Sache war erledigt. Meine Eltern hatten mich damals einfach überfordert.

    Später habe ich begriffen, daß mein Unterbewußtsein eine ernstzunehmende Instanz ist auf die ich mich gut verlassen kann. Ich habe dann begonnen, meinem Unterbewußtsein bewußt Aufgaben zu übertragen, denn das Unterbewußtsein reagiert schneller. Das machte das Leben leichter.

    Allerdings hoffe ich nicht, meinen Verstand eines Tages nicht mehr verwenden zu müssen, denn das ist nur eine Wunschvorstellung in einer viel zu verstandesmäßig-hektischen Welt.

    Mein innerer Neandertaler, ( der übrigens inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde ) ist allerdings nicht identisch mit meinem Unterbewußtsein. Der erzählt mir auch manchmal interessante Dinge. Als ich einmal nachdachte über die neue Weltordnung, hat er plötzlich begiffen was gemeint ist. Und er gab mir zu verstehen: Wir sagen seit mindestens 10 000 Jahren, dass dieses verseßhaftete Leben mit Ackerbau und Viehzucht eines Tages zu Dekadenz und Untergang führen wird.

    Kennst du eigentlich das Lied von Unheilig – So wie wir waren, so will ich sein ?

    freundliche Grüße

  • Wozu braucht man Gott?Datum07.09.2015 02:20
    Foren-Beitrag von Default im Thema Wozu braucht man Gott?

    Zitat
    Wozu braucht man Gott? Ich denke als Ziel der persönlichen Entwicklung. Wir Menschen fühlen uns überhaupt nicht perfekt und dieser Gott muss also alles sein wofür wir uns entwickeln wollen, müssen und es geht nicht um GUT oder BÖSE um Himmel oder Hölles ondern das perfekte eben die perfekte Mitte von allem nur das sein ohne wenn und aber.



    Hallo Zahnfee,
    darf ich dazu eine andere Meinung formulieren?
    Das was du schreibst, ist nämlich gleichzeitig eine Glaubenskritik.
    Alles was wir nicht sind, oder alles was wir gerne hätten, das projezieren wir auf Gott.

    Es gibt mehrere Philosophen, die etwas von dieser Art formuliert haben:
    Der Mensch lebt im Zwiespalt zwischen dem was ist, und dem was sein soll.

    Um diesen Zwiespalt oder Widerspruch aufzulösen, gibt es 2 Möglichkeiten.
    Eine Möglichkeit sieht man manchmal bei Politikern:
    Sie beschäftigen sich nur mit dem was sein soll, und verlieren dabei den Kontakt zur Realität.

    Die andere Möglichkeit ware, sich mit dem zu beschäftigen was ist. Meine Erfahrung ist aber, dass man sich dabei nichts verbieten darf, sonst funktioniert es nicht.

    Aus diesem Dilemma führt uns eine (buddhistische) Kultur der urteilslosen Selbstbeobachtung. Dabei ist es wichtig, die Reaktionen und die Urteile, die man gewohnheitsmäßig doch wieder trifft, in die Beobachtung miteinzubeziehen, anstatt sie sich zu verbieten. Mit anderen Worten: Seine eigenen Urteile und Vorurteile nicht zu verurteilen.

    Das klingt vielleicht schwierig oder gar unmöglich.
    Deshalb nehme ich Zuflucht zu einem Gleichnis.

    Ich vergleiche den Verstand mit der Klinge eines Schwertes. Damit kann man Dinge zerteilen, zerlegen, sezieren. Und man kann kämpfen. Viele Diskussionen gleichen einem Fechtkampf. Wie beim Fechtkampf muß man bestimmten Regeln folgen um kämpfen zu können.

    Aber wenn man versucht, mit diesem Schwert die Wunden seiner Seele zu heilen, so muß man sich nicht wundern, wenn sie noch stärker bluten.

    In einem solchen Moment macht es Sinn, das Schwert kurzzeitig aus der Hand legen zu können.
    Meditation wird manchmal mißbraucht.
    Das Abstellen des Verstandes funktioniert dann so:
    Bist du erst gehirnamputiert, dann läuft alles wie geschmiert.

    Es genügt, den Verstand kurzzeitig aus der Hand zu legen, um zur Besinnung zu kommen. Man kann es ja bei Bedarf nochmal tun.

    Es könnte ja sein, dass es jemandem weiterhilft.
    freundliche Grüße

  • von Däniken hat doch rechtDatum04.09.2015 20:41
    Foren-Beitrag von Default im Thema von Däniken hat doch recht

    Keinerlei Vorschläge oder Gegenvorschläge oder Anfeindungen?
    Na klar, warum nicht einfach einmal ein Science Fiction in einem religiösen Forum?
    Vieles in der Religion gleicht doch einem Science Fiction.

    Der Glaube an die Ausserirdischen lässt grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten zu:

    1. Die Ausserirdischen sind nett, gut und hilfsbereit.
    Bestimmt werden sie uns retten, wenn wir in Schwierigkeiten sind.
    Aber: Haben wir nicht schon genug Erlöserreligionen?

    2. Die Ausserirdischen sind böse Invasoren, sie werden uns versklaven oder gar vernichten.
    Ihr müsst euch schon etwas anstrengen, denn das wird kein Weltkrieg sondern ein intergalaktischer Krieg.
    Und überhaupt, was wäre eine Religion ohne Apokalypse?

    3. Es gibt gute und böse Ausserirdische.
    Es funktioniert etwa nach diesem Muster:

    Zitat
    Seit etwa 70 000 Jahren ist die Erde von Anunaki (Nephilim) okkupiert. Sumerische Quellen über die "Götter" berichten davon. Den Wunsch, die Erde zu beherrschen, hatte diese dinoide Zivilisation, aus dem Sternbild des Großen Bären (Ursa Major), schon viel länger. In unserer Galaxie gab es zwei Hauptgruppierungen, die auf unterschiedlichen Wegen ein Ziel haben, ihre Vorstellungen von Evolution zu leben. Die Erde befindet sich in einem Grenzbereich der Machtbefugnisse dieser beiden Gruppierungen. So dass die Machtverhältnisse in verschiedenen Zeitlinien (Realitäten) immer wieder wechseln....
    http://www.planetarer-rat.de/Aufstieg_2012.html



    Ihr merkt bestimmt schon: Im Himmel kämpft Gott gegen Satan. Unsere Politiker sind an den Kriegen völlig unschuldig und ihr müßt sie von allen Sünden freisprechen.

    Die Konkurrenz meldete: 40 Prozent der Deutschen glauben an Außerirdische. Ich fürchte, man kann diesen Glauben zu den ganz großen Religionen zählen. Und 35% der Deutschen glauben an Engel . Da müsste schon auffallen, wie es sich mischt. Viele Esoteriker glauben an Engel, viele Christen glauben an Engel und die gechannelten aufgestiegenen Meister der Esoteriker sind oft ausserirdische Engel.

    Am einfachsten scheint es, du lehnst alle Außerirdischen kategorisch ab, um diesen kirchenkonformen Alien-Glauben loszuwerden.

    Brauchst du Argumente?
    Mich hat noch kein Ausserirdischer zu einem Bier eingeladen.
    Und ich verstecke auch keinen Ausserirdischen in meinem Keller um zu verhindern, dass meine Nachbarn dem Ku Klux Klan beitreten.

    Aber dann brauchst du dich auch nicht mehr mit religiösen Schriften auseinandersetzen, denn sonst könntest du eines Tages in Schwierigkeiten kommen.

    Da war noch etwas. Das gehört meiner Meinung nach noch zur obigen Science-Fiction-Geschichte:

    Zitat
    Zeitschlüssel gefunden
    (c) Rudi Schulz, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 25/1998
    Der Autor hat die aufsehenerregende Feststellung gemacht, dass Zeitangaben in alten Überlieferungen in Marsjahren anstatt in Erdjahren gesehen werden müssen! Diese Zeitangaben werden bisher immer als unrealistisch angesehen, weil sie zu hoch sind. Überlegungen, dass es sich anstatt um Jahres- um Monatsangaben handele, erbrachten keine brauchbaren Ergebnisse, weshalb diese Zahlen meist als mythologische, jedoch nicht reale Angaben gewertet werden. In diesem Beitrag bringt der Autor erste Berechnungen, und wie es aussieht, sind die alten Zeitangaben realer als man bisher annimmt!...
    weiterlesen hier:
    http://www.efodon.de/html/archiv/wissens...tschluessel.pdf



    freundliche Grüße

  • Wozu braucht man Gott?Datum03.09.2015 09:08
    Foren-Beitrag von Default im Thema Wozu braucht man Gott?

    Es gibt Dinge, die wir nicht wissen.
    Vielleicht sogar Dinge, die wir nie wissen werden oder wissen können.

    Wahrscheinlich kennt jeder den Song: All we are is dust in the wind.
    Und die Religion ist dazu da, uns unsere eigene Bedeutungslosigkeit zu ersparen.

    Ein schlauer Kopf sagte einmal:

    Zu dem Adler sprach die Taube:
    Wo das Denken aufhört, da beginnt der Glaube;
    Recht, sprach jener, mit dem Unterschied jedoch,
    Wo du glaubst, da denk' ich noch.
    Robert Ludwig (1778 - 1832), deutscher Dichter

    Was mich stört, das ist das Geschäftsmodell:
    Der Krieg braucht ein Leben nach dem Tod, denn sonst geht keiner hin, und die Apokalypse braucht keine Nachhaltigkeit.

    Aber nehmen wir einmal an, es gibt wirklich ein Leben nach dem Tod.
    In diesem Falle könnte man doch eigentlich sagen:
    Sie haben aus der Wahrheit am Ende der Zeit ein Verbrechen gemacht.

    freundliche Grüße

  • von Däniken hat doch rechtDatum02.09.2015 22:54
    Foren-Beitrag von Default im Thema von Däniken hat doch recht

    Erich von Däniken steht stark in der Kritik.
    Siehe zum Beispiel hier:

    Das erstmalig vergebene Goldene Brett vorm Kopf für das Lebenswerk ergeht an Erich von Däniken.
    Laut eigenen Aussagen kann er seit dem Kontakt zu Aliens schließlich aus erster Hand berichten. Generationen von Lesern erhielten durch seine “Sachbücher” Einblicke in die mysteriöse Geschichte außerirdischer Erdenbesucher. Ob Stonehenge, ägyptische Pyramiden oder Atlantis – von Däniken gelang es überall beeindruckende Beweise für außerirdische Eingriffe auf unserem Heimatplaneten zu finden. Prämisse ist dabei stets, dass menschliche Hochkulturen zu unbegabt und unterentwickelt waren, komplexe Bauwerke zu errichten...
    http://www.goldenesbrett.at

    Na ja, so positiv muß man erst einmal denken können.
    Und ich glaube, wir brauchen eine oppositionelle Theorie zu Erich von Däniken.
    Wäre es vielleicht möglich, dass die Menschheit viel älter ist, als man bisher glaubt?
    Warum sollte das nicht möglich sein?
    Und man käme ohne interstellare Weltraumfahrt aus, für die es bis heute keinen echten Beweis gibt.

    Ich mache kein langes Buch daraus, sondern eine Kurzgeschichte.
    Vielleicht stellt sie sich am Ende ja doch als unhaltbar heraus.
    Bisher gab es allerdings kein Argument, daß sie falsch sein muß.
    Es könnte natürlich auch so ähnlich oder in manchen Punkten anders gewesen sein.
    Oder vielleicht ist diese Geschichte nur ironisch gemeint? ^^
    Ich beginne also mit der für unglaubliche Geschichten üblichen Einleitung: Es war einmal...
    _________________

    ...zu einer Zeit, als die Sonne aus unerfindlichen Gründen, oder vielleicht aus doch erfindlichen Gründen eine längere Phase hatte, in der sie stärker strahlte. Auf der Erde war es zu dieser Zeit sehr heiß. Vielleicht war es nicht lange nachdem sich das Wasser niederließ, um Ozeane zu bilden.

    Weiter draußen lebte man zu der Zeit gut, man entwickelte sich und begann über Jahrtausende hinweg im Wohlstand zu leben. Es gab das übliche Planetendasein zu sehen mit ständigen Machtkämpfen und Kriegen, aber dennoch entwickelte man eine gute Raumfahrt, die aber nur zaghaft genutzt wurde, denn vieles andere war wichtiger. Auch die Waffentechnologie war wesentlich fortgeschrittener, als man es heute auf der Erde findet. So betrieb man nur einige Bergwerke auf den Saturnmonden und auf dem Mars hat man ein Kolonie abgesetzt.

    Die Umwälzungen im Zusammenhang mit einer neuen Weltordnung gingen dort viel schneller, denn die Elite hatte die Möglichkeit, jederzeit den Planeten zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Sie machte aus dieser Gewohnheit kein Geheimnis, und so kam es, daß beim letzten großen Planetenkrieg der ganze Planet in die Luft flog.

    Einige Brocken dieses Planeten sind in eine bestimmte Richtung geflogen und sind auf dieser Umlaufbahn geblieben, man nennt sie heute den Asterodiengürtel, während die meisten Teile durch das ganze Sonnensystem schwirren als Meteoriten, genau wie wir es heute sehen können.

    Leider entzieht es sich meiner geschichtlichen Kenntnis, ob das 27 Kilometer lange Raumschiff, das so viele Leute aufnehmen konnte wie eine ganze Stadt, schon vor dieser Katastrophe gebaut wurde, oder erst nachher. Es läßt sich auch nicht mehr nachvollziehen, wer für den Bau verantwortlich war. Sicher ist nur, daß das Raumschiff als riesiger Stein getarnt wurde und offensichtlich hat man damit Überlebende zum Mars gebracht, denn Fakt ist, das Raumschiff kreist noch heute um den Mars.

    Das Objekt kreist auf einer sehr schnellen Umlaufbahn in weniger als 8 Stunden um den Mars, was darauf schließen läßt, daß es ziemlich niedrig fliegt und es umkreist den Mars retrograd, also in „falscher“ Richtung. Die heutige Wissenschaft vertritt die Meinung, es handelt sich um einen eingefangenen Asteroiden.

    Es wäre kein Wunder, daß man im Laufe der Zeit alles, wirklich restlos alles aus dem Raumschiff ausgebaut und irgendwo hingebracht hat, weil man vielleicht auch noch für die Wände und Böden eine Verwendung gefunden hat. Wahrscheinlich litten die wenigen Überlebenden unter einer großen Phobie, denn das Objekt heißt bis heute Phobos.

    Der russische Wissenschaftler Prof. Dr. I. S. Shkolovski erklärte im Jahre 1959 vor der Soviet-Akademie der Wissenschaften, Phobos sei ein künstlicher Satellit, der vermutlich aus Aluminium oder Magnesuim gefertigt ist.
    „Wir haben anzunehmen“, sagte er, „daß Phobos hohl ist, etwa wie ein Blechkanister, dessen Inhalt entleert worden ist. Es ist ein künstlicher Mars-Satellit“.

    Glaubst du nicht? Googelst du vielleicht selbst nach Iosif Shklovski Phobos

    Ein amerikanischer Astronom, Dr. H. M. Stinton vom Yerkes Observatorium Wisconsin sagte dazu: Phobos kann eine riesige, sich um Umlauf befindende City sein, auch der andere Satellit, Deimon, kann eine riesige City sein.

    Na ja, die Amerikaner. Captain Kirk oder Picard haben natürlich kein Problem, eine ganze Stadt ans Ende des Universums zu beamen. Und nachdem sowas fast täglich im Fernsehen kommt, glaubt irgendwann jeder, daß das schon morgen möglich sein wird. Und so mancher Jugendliche glaubt wahrscheinlich sogar, daß man nur prominent genug sein muß, um da mitfliegen zu dürfen.


    freundliche Grüße

  • Ich bin das Söhnchen ...Datum10.08.2014 23:18
    Foren-Beitrag von Default im Thema Ich bin das Söhnchen ...

    Jetzt könnte man natürlich einmal vergleichen.
    Funktioniert das besser? Oder weniger gut?

    https://www.youtube.com/watch?v=kn4nL99Vb5A ??

    freundliche Grüße

  • Ich bin das Söhnchen ...Datum10.08.2014 22:00
    Foren-Beitrag von Default im Thema Ich bin das Söhnchen ...

    Es gibt schon lange den Verdacht, daß die „echten“ Kornkreise vielleicht eine Nebenwirkung von irgendeiner Hochtechnologie oder gar einer Militärtechnologie sein könnten. Gerade bei Raisting fällt mir das wieder ein.
    Ein ganz alter Link dazu:
    http://www.fosar-bludorf.com/kornkreis/Wylatowo.htm


    Ihr seid gerade bei esoterischen Themen?

    Wenn es euch nicht glücklich macht,
    dann bringt es euch wenigstens zum Lachen.

    Der Körperzellen Rock
    https://www.youtube.com/watch?v=AinxiLMtW1M

    freundliche Grüße

  • EwigkeitDatum06.04.2014 00:39
    Foren-Beitrag von Default im Thema Ewigkeit

    Natürlich gibt es auch ein halbe Ewigkeit.
    Und zwar im christlichen Himmel kommt sie vor.

    Üblicherweise stellt man sich das ewige Leben vor wie einen Zug, der irgendwann in der Zukunft (nach dem Tod) losfährt, und dann einseitig immer weiter in die Zukunft fährt.

    Wie ist es mit dir?
    Würdest du dich da nicht um mindestens eine halbe Ewigkeit betrogen fühlen? ^^

    freundliche Grüße

  • WIE...?Datum08.11.2012 14:39
    Foren-Beitrag von Default im Thema WIE...?

    Zitat von Loki666
    ...Aber weil er paranoid ist und seiner Schöpfung nicht traute hat er alles mir der "Baumgeschichte" verkackt und er hätte das auch mit Satan wissen müssen und so weiter...



    Manchmal sagt jemand in meiner Anwesenheit: O Gott.
    Ich sage dann oft: He he, Gott kann da aber jetzt nichts dafür.
    So auch hier. Zur Baumgeschichte:

    1. Mose 2,17: aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen.

    Natürlich kennen wir auch die sprechende Schlange, die die Christen bis heute im Garten haben.
    Und zur Zeit von Moses gab es noch keine Achsen. Andernfalls wäre die Achse des Bösen auch bei ihm vorgekommen.

    freundliche Grüße

  • Jesus starb nicht für alleDatum01.09.2012 02:29
    Foren-Beitrag von Default im Thema Jesus starb nicht für alle

    Patti Smith

    Banga
    Die Sache mit dem Hund


    ... Schon auf ihrem ersten, 1975 erschienenen Album "Horses" setzt sich die als "godmother of punk" geltende Frau aus Chicago auf despektierliche Weise mit dem Christentum auseinander. "Jesus died for somebody's sins, but not mine", hieß es in dem von Van Morrison mitgeschriebenem Song "Gloria: In Excelsis Deo/Gloria". Jesus sei für irgendjemandes Sünden, aber nicht für ihre gestorben. Ausgerechnet Banga, den Hund von Pontius Pilatus aus Michail Bulgakows Roman "Der Meister und Margarita" wählt sich die 65-Jährige als Titel für ihr aktuelles Album. Jesus, der bei Bulgakow mit seinem hebräischen Namen Jeshua auftaucht und seinen kranken, späteren Schreibtischmörder sogar pflegt, ist dem Römer kein Freund, wohl aber Banga: "Loyalty rests in the heart of a dog". Treue gäbe es nur im Herzen eines Hundes, singt sie denn auch in dem gleichnamigen Stück...
    http://www.n-tv.de/leute/musikundfilm/Di...cle6852046.html

    Musikvideo: Patti Smith - Banga

    Believe or explode.

  • den Verstand...Datum05.08.2012 18:56
    Foren-Beitrag von Default im Thema den Verstand...

    Hallo Gastschreibär,

    Zitat von Gastschreibär
    Setze ich einen Jehova (oder anderen Gott) VORAUS



    Was meinst du denn überhaupt mit so einer Aussage?
    Klar, wir wissen, es gibt Leute, die setzen einen persönlichen Gott voraus. Also einen Gott, der eine Person ist. Wobei man dabei natürlich sofort Böses unterstellen könnte, nämlich daß der persönliche Gott dazu gebraucht wird, eine persönliche Seele zu akzeptieren, worauf man dann sehr leicht einen Egoismus in Ewigkeit aufbauen kann. Es ist der Versuch, die Menschen voneinander zu trennen anstatt sie zu verbinden. Ich würde lieber an eine verbindende Seele glauben.

    Nehmen wir an, Gott sei keine Person, was könnte es dann sein?
    Vermutllich ist Gott dann eine Ursache für solche Dinge,die uns unerklärlich erscheinen.
    Ich gehe davon aus, daß du anerkennst, daß es unerklärliche Dinge gibt. Oder nicht?

    Das fängt mit ganz einfachen Sachen an.
    Du könntest mich beispielsweise fragen, ob ich glaube, daß es überhaupt etwas gibt.

    Wenn ich provozieren möchte, dann sage ich einfach:
    Fehlanzeige. Ich gehe davon aus, daß die Summe aller Ungleichgewichte im Universum gleich Null sein könnte. Daraus müßte eigentlich folgen, daß sich das Universum im Nirvana befindet.

    Auch vom Universum haben wir keine vollständige Vorstellung. Da gibt es Leute, die glauben, es gibt Paralleluniversen. Das resultiert daraus, daß es einigermaßen überzeugende Argumente gibt, nach denen es außerhalb des Universums etwas geben muß.

    Man stellt sich das Multiversum dann wie ein Schaumbad oder Bierschaum vor. Eine solche Theorie findest du hier. Vielleicht wäre das eine Theore für diejenigen, die den Darwinismus auch schon satt haben.

    Jedes von diesen Universen hätte dann natürlich seinen eigenen Urknall, nur falls man an den Urknall überhaupt noch glaubt, denn den hat ein Jesuitenschüler erfunden. Auf dieser Seite kannst du lesen, was Einstein zu ihm gesagt hat.
    Außerdem gab es schon Zweifel an der Hintergrundstrahlung und an der Dunklen Materie, den beiden Beinen, auf denen der Urknall steht.
    Doch man will das Prinzip beibehalten, daß alles einen Anfang hatte wie in der Bibel, denn nur so kannst du an einer linearen Zeit festhalten.

    Wo fangen wir denn überhaupt an, mit dem was wir sicher wissen? Es gibt einen endlos langen wissenschaftlichen Artikel beim Focus mit dem Titel: Zeit ist nur eine Illusion.

    Ich kann dir nur erzählen, was ich derzeit glaube.
    Und zwar glaube ich, daß die Gesamtheit des Universums nicht unbedingt die gleichen Eigenschaften haben muß wie einige Einzelteile. Es kann kein Perpetuum Mobile geben. Das ist und bleibt richtig. Das heißt aber nicht unbedingt, daß die Gesamtheit des Universums keines sein könnte.

    Und da beziehe ich mich auf diesen Artikel aus Bild der Wissenschaft, auf den übrigens in obigem Focus-Artikel verwiesen wird.

    Kurz gesagt: ich bin vorläufig umgezogen in ein Universum, das ein Perpetuum Mobile ist. Das hat zumindest den Vorteil, daß niemand den Versorgungsstecker des Universums aus der Steckdose herausziehen kann.

    Die Frage nach dem Unbekannten (Gott) ist damit nicht gelöst. Wenn jetzt jemand sagt, in diesem Weltbild gibt es keinen Gott mehr, dann beweist das nur, daß derjenige nicht außerhalb der Zeit oder über die Zeit hinaus denken kann. Und daß es schon früh Leute gab, die über die Zeit hinausgedacht haben, das beweist der Bibelspruch: Ehe Abraham ward, bin ich.

    Vielleicht verstehst du, was ich sagen will.

    Das Problem ist allerdings, wenn jemand an den unbekannten Gott „glaubt“, wie ihn beispielsweise das 1. Gebot Moses beschreibt, dann gilt er im Vatikan als Agressiver Atheist.


    freundliche Grüße

  • den Verstand...Datum01.08.2012 23:09
    Foren-Beitrag von Default im Thema den Verstand...

    Zitat von Gastschreibär
    Gefühl getrennt von Verstand? Von Verstand leiten sich ja Verständnis und verstehen ab. Was würde mir somit ein Gefühl nutzen wenn ich es nicht verstehe (ohne Verstand)?...



    Du solltest Bolidigga werden.
    Zuerst provozieren, und dann noch populistisch an niedrige Gefühle appellieren.

    Wieso getrennt? Vielleicht weil der Verstand es trennen will? Der große Zeh ist auch nicht vom Fuß getrennt. Auch wenn der Verstand das in solche Kategorien einteilt.

    Gerade in Foren, wo man den Gesprächspartner nicht sieht, da scheint es oft, als wird ein Fechtkampf ausgetragen, und der Verstand ist dabei das Schwert.
    Doch wenn man mit diesem Schwert des Verstandes seine seelischen Wunden zu heilen versucht, so wundert man sich womöglich, daß sie nur noch mehr bluten.
    Es kann sogar sinnvoll sein, den Verstand kurzzeitig beiseitezulegen.
    Vielleicht verstehst du was ich meine.

    Andererseits erinnert mich das an eine sehr seltsame Debatte, in die ich einmal verwickelt war. Jemand behauptete, es gibt nur Materie, und die Energie sei nur eine sekundäre Unterform der Materie. Er meinte zum Beispiel, in einem elektrischen Schwingkreis müssen zweifellos kleine Stahlfedern drin sein damit das schwingen kann, nur sind die halt so klein, daß man sie nicht sieht.

    Als Gegensatz kam dann eine Energietheorie, wonach die Energie einige Energie-Pakete als Materie ablegt, und sie sich vielleicht auch wieder zurückholt irgendwann.

    Und ich fordere schließlich Gleichbereichtigung für Energie und Materie.

    So ähnlich sehe ich das auch mit Gefühl und Verstand.
    Und wir können uns eine ähnliche Debatte hoffentlich sparen.

    Für dich scheint der Verstand Jehova zu sein.
    Und für mich ist das Gefühl der Zeuge, der schaut, ob Jehova Scheiße baut.

    freundliche Grüße

  • den Verstand...Datum30.07.2012 22:06
    Foren-Beitrag von Default im Thema den Verstand...

    Außer dem Verstand hat der Mensch noch ein Gefühl. Idealerweise wären Verstand und Gefühl gleichberechtigt. Das trifft man aber selten an, denn man reflektiert zwar mit dem Verstand gerne seine Gefühle und denkt darüber nach, aber wer gibt sich schon Mühe sein Denken zu empfinden?
    Doch es kann schlimmer kommen. Es gibt Menschen, die sind zu keinen echten Gefühlen fähig. Solche Leute werden Pschopathen genannt. Auf dieser Seite findest du einen mehrteiligen Film über einen Psychopathen, der sich der Wissenschaft für Forschungszwecke zur Verfügung stellt.

    __________________________

    Der Krieg braucht ein Leben nach dem Tod, denn sonst geht keiner hin. Das weiß anscheinend auch der zum Katholizismus bekehrte Tony Blair und daher bezieht er sich auf die Religion, um seine Rückkehr in die Politik vorzubereiten.

  • den Verstand...Datum29.07.2012 21:13
    Foren-Beitrag von Default im Thema den Verstand...

    Zitat
    Es ist schwer, erlittenes Unrecht wieder gutzumachen. Das legt die Existenz einer alles umfassenden Gerechtigkeit nahe...


    Die Möglichkeit oder Fähigkeit, sich mit etwas (Unveränderlichen) abzufinden ist für mich die Grundlage, auf der Verzeihen stattfinden kann. Sich niemals mit etwas abfinden zu können fordert meist Gerächtigkeit (Rechtschreibfehler ist Absicht).

    Zitat
    ...sofern es überhaupt Gerechtigkeit gibt.



    Du bezweifelst das ?
    Ich auch. Und ich vermute, die Religion ist eine Wissenschaft. Zumindest für die Politik.
    Und zwar ist Religion die Wissenschaft, wie man Massenmord begehen kann und den Opfern dafür die Schuld gibt. Das ist ein wichtiger Machtfaktor.

    Zum Batman-Attentat und zum "Aufstieg des dunklen Ritters" werden speziell von den Christen die abgedrehtesten Verschwörungstheorien diskutiert.
    Diese zwei kurzen Presseschnipsel zeigen aber anderes:


    24. Juli 2012
    Amoklauf beim Batman-Film: Wie Christen auf das Blutbad reagieren
    ...Sie habe während des Amoklaufs damit gerechnet, bald in der Ewigkeit zu sein, teilte Isom dem Informationsdienst Assist mit. Ihr seien Worte aus Psalm 56 durch den Kopf gegangen: "Auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten. Was können mir Menschen tun?"

    War der Täter Kirchgänger?

    Auch Holmes, der nach der Tat festgenommen wurde, ist offenbar Kirchgänger. Er habe eine evangelische Gemeinde besucht, berichtet die Internet-Zeitung Christian Post. Sie zitiert Pastor Scott Bloyer von der Elevation Christian Church, der den unscheinbar auftretenden Mann in den letzten Monaten dort gesehen haben will....
    http://www.kath.net/detail.php?id=37467

    23. Juli 2012
    Zynische Kommentare zum Aurora-Attentat von Abgeordneten und Kirchenführer
    ...Sowohl ein texanischer Abgeordneter der Republikaner als auch ein evangelikaler Kirchenführer beleidigten die Opfer des Aurora-Massakers. Für den Abgeordneten Louie Gohmert aus Texas sind die Ursachen für den Amoklauf in Aurora klar. Es sind die anhaltenden Attacken auf den "judäo-christlichen Glauben", die zu Tragödien wie dieser führen....
    http://www.news.at/articles/1230/6/33562...christen-himmel

    __________________________________

    Nina Hagen: "Er hat mir beigebracht/zu beten, bis es kracht".

  • den Verstand...Datum29.07.2012 19:23
    Foren-Beitrag von Default im Thema den Verstand...

    Setzen wir einmal als gegeben voraus, es gibt eine überirdische Gerechtigkeit Gottes nach dem Tode.

    Wenn ich nun jemanden töte, so führe ich diesen Menschen doch auf jeden Fall dieser überirdischen Gerechtigkeit zu.
    Richtig?

    Sagt mein Verstand.
    Vielleicht fällt euch nun die Entscheidung leichter.

  • stehen Aliens unter der Erbsünde?Datum10.05.2012 07:41
    Foren-Beitrag von Default im Thema stehen Aliens unter der Erbsünde?

    Hier gibt es ein Gebet von der Außerirdischen-Religion:

    “Liebe Mitglieder der Galaktischen Föderation des Lichts und all die höheren Wesen, die uns gerne helfen möchten, aber es nicht können aufgrund bestimmter universeller Gesetze. Bitte helft uns. Wir laden euch dazu ein! Im Namen meiner selbst als ein selbstbestimmter (souveräner) Mensch, der auf dem Planeten Erde lebt, bitte ich Euch herunterzukommen (zu landen) und uns zu helfen. Wir wissen, dass ihr uns schon seit vielen Zeitaltern überwacht und besucht. Wir wissen, dass ihr über Technologie verfügt, die unsere größten Probleme wie Hunger, Umweltverschmutzung und Kriege in einem Augenblick lösen könnte.
    Doch ihr habt euch begrenzt gefühlt, uns offen zu helfen aufgrund universeller Gesetze und unseren “offiziellen” Repräsentanten, unseren korrupten Regierungen, die eure dargebotene Hilfe jedesmal ausgeschlagen haben.
    Heute sagen wir: Genug! Diese korrupten Regierungen repräsentieren NICHT uns! Wir repräsentieren uns selbst und wir bitten euch, uns zu helfen. Es hat genug Leid auf diesem Planeten gegeben, wir wollen, dass es aufhört! Bitte kommt und helft uns. Wir werden euch mit offenen Armen und liebenden Herzen willkommen heißen.”
    http://nebadonien.wordpress.com/2012/05/...p-usse-help-us/

    Und hier kann man die Prophezeiungen dieser Religion studieren:
    http://nebadonien.wordpress.com/2012/05/...der-ereignisse/

    freundliche Grüße

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