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  • das EvangeliumDatum16.03.2013 23:33
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    hey, die trinität ist logisch

    http://www.focus.de/wissen/diverses/38-s...anpage-finanzen

    das war ein Witz, jetzt aber zur Trirnität :

    in der bibel kommt das wort trinität offiziell nicht vor ... es steht drin gott hat einen einzigen leiblichen sohn und dieser ist auch gott weil er der sohn gottes ist ... und es gibt den hl. geist der ist der geist von gott (dem vater) und von dessen sohn gleichzeitig ... der geist gottes ist natürlich auch göttlich und jetzt hat man 3 teile die man unterscheiden kann ... vater, sohn vom vater, und geist (von sohn und vater), und deshalb hat man das trinität genannt

    dies alles gab es bereits vor erschaffung des universums, vor beginn der schöpfung, und alles was es gab vor beginn der schöpfung ist logischerweise gott = schöpfer = derjenige der die schöpfung ins leben ruft weil er existiert ausserhalb / vor beginn der schöpfung, das sind gott vater, dessen sohn, und der hl. geist

  • Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    Salih wir kommen uns näher

    Ich fühle es

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  • Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. 22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. 24 Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst14 dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit15. Amen16. 26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen17 haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, 27 und ebenso haben auch die Männer18 den natürlichen Verkehr mit der Frau19 verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst. 28 Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten20, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen21 Sinn22, zu tun, was sich nicht ziemt:


    Ich zitiere die Bibel : Mit Homosexualität schändet man laut diesem Bibelzitat Römer 1,21 seinen KÖrper

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    Negativer geht es kaum noch in der Formulierung

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  • Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    1. Korinther 14,34 : Wie in allen Gemeinden der Heiligen, so sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. (1. Mose 3.16) (1. Timotheus 2.11-12) 35 Wollen sie aber etwas lernen, so mögen sie daheim ihre Männer fragen; denn es steht einem Weibe übel an, in der Gemeinde zu reden. 36 Oder ist von euch das Wort Gottes ausgegangen? Oder ist es zu euch allein gekommen? 37 Glaubt jemand ein Prophet oder ein Geistbegabter zu sein, der erkenne, daß das, was ich euch schreibe, des Herrn Gebot ist.

    ---

    ‎1. Timotheus 2,8 Luther Bibel 1912 : Männer und Frauen im Gottesdienst

    8 So will ich nun, daß die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel. (Jakobus 1.6) 9 Desgleichen daß die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit Zöpfen oder Gold oder Perlen oder köstlichem Gewand, (1. Petrus 3.3-5) 10 sondern, wie sich's ziemt den Weibern, die da Gottseligkeit beweisen wollen, durch gute Werke. (1. Timotheus 5.10)
    11 Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. (Epheser 5.22) 12 Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. (1. Mose 3.16) (1. Korinther 14.34) 13 Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva. 14 Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt. (1. Mose 3.6) 15

    ---

    http://www.endzeitzeichen.org/Frauen%20als%20Pfarrer.pdf

    die bibelstellen gehen um das verhalten in der gemeinde, nicht ausserhalb der gemeinde, und somit ist das frauenpriestertum nicht machbar

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  • Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    genau salih, frauenpriestertum ist nicht gemocht von gott

    ebensowenig homosexualität !!!

  • das EvangeliumDatum15.03.2013 20:53
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    jesus als sohn gottes starb im auftrag von gott dem vater am kreuz damit schuf er eine stellvertretende sündenvergebungsmöglichkeit ... wer busse tut und jesus als seinen herrn aufnimmt der bekommt diese vergebung zugesprochen , wird neugeboren im geist und ist erlöst

  • Brabbel Sabbel Thread Datum14.03.2013 01:09
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    besser twitter als ein zwitter

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    wie findest du den papst salih ???

  • Brabbel Sabbel Thread Datum13.03.2013 20:51
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    habemus pippi ???

    ---

  • Brabbel Sabbel Thread Datum12.03.2013 18:17
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    ich warte auf deren anruf dann sage ich ihnen wen sie wählen sollen

    als mastermissionator of theologik steht mir allein diese entscheidung zu

    das ist aber streng geheim - nicht weitersagen

    kennt jemand gloria.tv auf spiegel online gelesen davon ???

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  • Brabbel Sabbel Thread Datum12.03.2013 16:13
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    heute wählen die kardinale in der sexteenagen kapelle was zusammen ?

    wisst ihr schon

    ---

  • Salihs BlogDatum11.03.2013 21:51
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    im Gegensatz zu dir gibt es für mich nichts schlimmeres als kälte, ich liebe hitze, ich bin ein feuerofenfetischist salih

    obwohl ich auch leichter alkoholiker bin, saugeil, jetzt hab ich mich verschrieben, wollte schreiben allergiker hahahaha

    salih - da du jetzt die bibel liest, versuche nicht zuviel zu verstehen, lern das video hier auswendig, sonst wird das vielleicht zu kompliziert

    http://www.youtube.com/watch?v=MPvf6dUq0Fo

    ansonsten, wahrscheinlich meinst du es ehrlich, mir kommt das aber alles wie fake vor bzw. wie surrealismus, ich schreib dazu gar nix mehr

    damit meine ich dein leben vor allem dein religiöses

    ---

  • Salihs BlogDatum11.03.2013 15:33
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    ach die 220 volt sind doch nicht schlimm

    wenn man fit ist

    natürlich wenn man herzkrank ist dann schon

    ---

  • Brabbel Sabbel Thread Datum09.03.2013 12:56
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    warum ist im käsekuchen kein käse drin ...

    ---

  • Salihs BlogDatum05.03.2013 19:00
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    ok salih, wie auch immer

    jetzt musst du auch für jesus missionieren oder sehe ich das falsch ???

    ---

  • Salihs BlogDatum05.03.2013 13:16
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    also maik schmidt und salih in einer mormongruppe ???

    ---

  • Salihs BlogDatum03.03.2013 06:43
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema
  • Salihs BlogDatum03.03.2013 06:41
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    @salih, warst du nicht eben noch muslim, und jetzt bist du mormone

    klingt so als würdest du hier lustige geschichten erfinden ...

    man wechselt doch nicht alle 1-2 jahre seinen glauben aus ???

    ?????

  • Brabbel Sabbel Thread Datum03.03.2013 06:40
    Foren-Beitrag von magnusfe im Thema

    in Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheitsagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich. "Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen."Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an."Ja", gestand der Papagei, dann kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“Der Einbrecher entspannte sich. "Mich, huh! Wer in der Welt bist du? ""Moses", antwortete der Vogel."Moses?" der Einbrecher lachte. "Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?""Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt..." *N*

  • Mohammed oder JesusDatum02.03.2013 22:55
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    "Aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern"
    Mose sagte den Juden, der Prophet werde "aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern"
    sein, und Gott sagte zu Mose, er werde "aus der Mitte ihrer Brüder", also aus 
    der Mitte der Brüder der Juden kommen. Auf wen bezieht sich diese Angabe? 
    Wir müssen beide Aussagen zusammennehmen. Würde der Prophet lediglich "aus den
    Brüdern" kommen, so müßte er nicht unbedingt ein Jude sein, sondern könnte auchein Angehöriger eines der Brudervölker sein. Derer gab es viele; denn hierzu
    zählen die Nachkommen der Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob. Abraham hatte 
    mit drei Frauen (Hagar, Sara, Ketura) insgesamt acht Söhne: Ismael von Hagar, 
    Isaak von Sara, Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischbak und Schuach von Ketura
    (1. Mose 16,11; 21,1ff; 25,2). Die Söhne der Ketura werden niemals ausdrücklich 
    als "Brüder" Isaaks und Ismaels bezeichnet. In 1. Mose 25,6 werden Hagar und
    Ketura ausdrücklich als Nebenfrauen Abrahams bezeichnet; sie stehen damit also
    nicht auf einer Stufe mit Sara (vgl. auch 1. Chronik 1,32). Damit stehen auch 
    die Söhne der beiden Nebenfrauen, die Abraham laut unserem Text "von seinem Sohn
    Isaak weg" in den Osten geschickt hat, nicht auf der selben Stufe wie Isaak, und
    Abraham gab ausdrücklich Isaak "alles, was er hatte" (V. 5). Danach werden auch 
    Isaak und Ismael nicht mehr als Brüder bezeichnet, sondern 1. Mose 25,9 nennt 
    sie sachlich und die Entfremdung zwischen ihnen deutlich ausdrückend "seine 
    Söhne". 
    Zweimal schreibt die Bibel von Ismael, "er setzte sich allen seinen Brüdern vors
    Gesicht" (1. Mose 16,12; 25,1. Interessant ist hier, wie der Begriff "Bruder" 
    verwendet wird. Es war eine feindselige Bruderschaft, die insbesondere Isaak
    nichts dulden und nichts gönnen wollte. Ismael riß den Brudertitel richtiggehend
    an sich, und "er setzte sich allen seinen Brüdern vors Gesicht".
    Gott hatte über Ismael zu Abraham gesprochen, "ich werde ihn segnen... aber 
    meinen Bund werde ich mit Isaak aufrichten" (1. Mose 17,20­21). Es gibt keinen
    Bund zwischen Gott und einem anderen Sohn des Abraham als Isaak.
    Und weder der Bundesschluß mit Isaak anstatt mit Ismael noch die Feindschaft
    zwischen Ismael und Isaak werden in der Bibel jemals aufgehoben oder die
    Aufhebung auch nur angekündigt. Warum nun sollte der verheißene Prophet 
    ausgerechnet von außerhalb des Bundes Gottes mit Isaak und aus der Feindschaft
    zwischen Ismael und Isaak kommen? Dafür gibt es keinen Grund. 
    Die "patriarchalische Bruderschaft" umfaßt nicht nur die Söhne Abrahams, sondern
    auch die Söhne der Nachkommen Abrahams, also die Söhne Isaaks und Jakobs. 
    Insgesamt finden wir hier eine sehr lange Liste von Männern, die "Brüder" sind. 
    Das beschränkt sich nicht nur auf Isaak und Ismael, sondern bezieht sich auf
    Dutzende, ja auf Hunderte von Männern. Da sind erst einmal die Söhne Abrahams,
    Ismael, Isaak und die sechs Söhne der Ketura. Alle diese Männer hatten nun
    wiederum viele Söhne. Isaak hatte zwei Söhne: Jakob und Esau. Auch diese beiden 
    Männer hatten wieder viele Söhne ­ So bezeichnet etwa 5. Mose 23,8 die Edomiter,
    Nachkommen von Jakobs Bruder Esaus, als "Brüder", und ermahnt die Juden, sie
    nicht zu verabscheuen, weil sie eben "Brüder" sind ­, und die Söhne Jakobs
    bildeten dann das Volk Israel, zu dem auch Mose gehört. 
    Die Formulierung "aus deinen Brüdern" ist also höchst ungenau, und darum wird 
    sie auch ausdrücklich konkretisiert: "aus deiner Mitte". Darum kommen hier nur
    noch die Juden selbst in Betracht und keines der Brudervölker, weder aus den
    Linien, die auf Abraham zurückgehen noch aus den Linien, die auf Isaak und Jakob
    zurückgehen.
    Somit liegt es auf der Hand, daß der verheißene Prophet ein Jude sein mußte, und
    so haben es auch die Juden zu allen Zeiten verstanden.
    Befreier aus der Gefangenschaft 
    Beide, Mose und Jesus, haben eines gemeinsam: Beide sind Befreier aus der 
    Gefangenschaft. Mose hat die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens geführt,
    in die Freiheit von der Sklaverei. Dies wird im 2. Buch Mose beschrieben. 
    Jesus ­ sein Name heißt übrigens "Der Herr ist Rettung" ­ hat die Menschen aus
    der Sklaverei der Sünde befreit, errettet. Er hat selbst das Gesetz und alle
    seine Forderungen erfüllt, er lebte ganz und gar ohne Sünden ­ und er nahm die
    Sünden aller Menschen auf sich, starb an unser aller Stelle. Wegen der Sündehätten wir den Tod verdient ­ er hat den Tod, den wir verdient haben, auf sich
    genommen. 
    Die Juden erwarteten zur Zeit Jesu, daß der von Mose angekündigte Prophet kommen
    sollte, und sie fragten sich, ob Johannes der Täufer oder aber Jesus dies seien.
    Johannes lehnte dies ab (Johannes 1,21) und wies stattdessen deutlich auf Jesus 
    (Vv. 26ff). Philippus, einer der Apostel Jesu, identifiziert Jesus statt dessen 
    als "den Propheten" (Johannes 1,45). Später identifizieren die Juden Jesus als
    "den Propheten, der in die Welt kommen soll", und Jesus weist diese Behauptung
    nicht ­ wie vorher Johannes ­ zurück und verweist auch nicht auf einen anderen, 
    der nach ihm kommen würde (Johannes 6,14; vgl. 7,40). 
    Auch in der Apostelgeschichte 3,17­26 und 7,37 und
    4 Mose 24,17 steht es explizit !!!
    Warum galt Jesus als Prophet? Nun, es war nicht allein, weil er Wunder und
    Zeichen tat, die ihn bestätigten, sondern er stand in völligem Einklang mit dem 
    Wort Gottes ­ ja, er ist das Wort Gottes (Johannes 1,1) ­, und er erfüllte das
    Gesetz, das Mose gebracht hatte.
    Dies sind auch die beiden Punkte, aufgrund derer Christen glauben, daß Jesus der
    von Mose verheißene Prophet ist:
    1. Er steht in einer Linie mit dem Wort Gottes, das Mose gebracht hatte, ja, er 
    ist das Wort Gottes 
    2. Er hat das Gesetz des Mose erfüllt (Matthäus 5,17), hat seine Forderungen
    erfüllt (Kolosser 2,14) 
    Wir glauben, daß dies die beiden Punkte sind, die Mose und Jesus verbinden, und 
    daß diese Punkte wichtiger sind als alle anderen vergleichbaren Merkmale, so daß
    deswegen Jesus der Prophet wie Mose ist.
    Das Wort Gottes wurde Fleisch 
    Johannes 1,1.14 berichtet davon, daß das Wort Gottes Fleisch wurde. Diese 
    Aussage stellt die Mitte des christlichen Glaubens dar. Hier sehen wir auch die 
    vollkommene Erfüllung aller Prophetie.
    Prophetie bedeutet ja, im Auftrag Gottes, also für ihn, vor den Menschen zu 
    sprechen (das Wort bedeutet "für... sprechen"). Propheten bringen das Wort
    Gottes zu den Menschen. Jesus aber brachte nicht nur das Wort Gottes zu den 
    Menschen ­ er selbst ist das Wort Gottes. Das Wort Gottes wurde in ihm Mensch,
    kam unter uns. Es spricht uns durch Fleisch und Blut, durch einen lebendigen
    Menschen an, der nicht nur Mittler ist, sondern das Wort Gottes selbst. 
    Darum sehen wir in Jesus die vollkommenste Erfüllung von 5. Mose 18,15.18, die
    man sich nur vorstellen kann. Nicht nur ein Prophet des Wortes Gottes kommt zu
    den Menschen, sondern das Wort Gottes kommt als Mensch zu uns.
    Das Gesetz erfüllt
    In Matthäus 5,17 wird berichtet, daß Jesus gekommen ist, das Gesetz des Mose zu 
    erfüllen. Mose brachte das Gesetz, Jesus erfüllte es. Der grie. Ausdruck für
    "erfüllen", pléróo, ist sehr vielschichtig. Hier meint er, Forderungen ganz und 
    gar zu erfüllen, zu begleichen, ein Maß völlig aufzufüllen. Es heißt: Alle
    Forderungen des Gesetzes hat Jesus beglichen und damit erfüllt (vgl. Kolosser 
    2,14). Es geht nicht nur darum, daß Jesus das Gesetz einfach nur gehalten hat ­ 
    nein, er hat das Gesetz mit seinen Forderungen befriedigt.
    Jesus hat das Gesetz nicht einfach beiseite gewischt oder zumindest 
    Erleichterung geschafft. Er hat es nicht aufgelöst, unter den Teppich gekehrt,zur Seite geschoben, sondern voll und ganz, ein für allemal erfüllt, alle 
    Forderungen des Gesetzes vollkommen befriedigt. 
    Mose hat mit dem Gesetz Forderungen an die Menschen aufgestellt, und kein Mensch
    konnte alle diese Forderungen halten. Sie zeigten den Menschen, daß sie 
    rettungslos in die Sünde verstrickt sind. Jesus aber hat die Forderungen
    erfüllt.
    Das Gesetz jedenfalls war die herausragende Botschaft Gottes, die Mose den
    Menschen brachte. Sie war die Spitze seines prophetischen Amtes, der Höhepunkt. 
    Und genau an diesem Höhepunkt knüpft Jesus an, indem er das Gesetz erfüllt. Auch
    hierin liegt die Erfüllung von 5. Mose 18,15.18 durch Jesus

  • Gesetz und Gnade im ChristentumDatum02.03.2013 22:54
    Thema von magnusfe im Forum Magnusfe special

    http://www.bibelstudium.de/index.php?art...esetz+und+Gnade

    Es gibt zwei Verse, welche dieses Thema derart beleuchten, dass wir sie sofort zitieren müssen:

    „Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“ (Joh 1,17)

    „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.“ (Rö 6,14)

    Der erste Vers zeigt uns den großen Herrschaftswechsel, der bei Christi Kommen von statten ging; der zweite das Ergebnis dieses Wechsels im Blick auf den Gläubigen. Unter der neuen Herrschaft erlangt dieser Freiheit von der Sklaverei der Sünde.

    In einem Punkt gleichen sich Gesetz und Gnade – beide legen uns einen sehr hohen Maßstab vor, wobei letztere selbst darin noch hervor ragt. In allen anderen Punkten sind sie exakt gegenteilig.

    Auf dem Berg Sinai wurde das Gesetz des Mose gegeben (2. Mo 19,20). Gott – noch wenig bekannt, weil noch verborgen in dichter Finsternis – legte detailliert Seine gerechten und heiligen Forderungen dar. Wenn die Menschen gehorchten, wurden sie gesegnet – wenn sie nicht gehorchten, kamen sie unter den schweren Fluch des Gesetzes (Gal 3,10). Tatsächlich wurde das Gesetz gebrochen und der Fluch verdient, bevor die Steintafeln das Volk überhaupt erreichen konnten (2. Mo 32). Das folgende Kapitel beschreibt uns, wie Gott in Gnade mit ihnen verfuhr. Unter Gesetz, und ohne die mildernde Gnade, hätten sie auf der Stelle umkommen müssen.

    Gnade auf der anderen Seite bedeutet, dass, nachdem Gott sich uns vollkommen in seinem Sohn offenbart hat, alle seine gerechten und heiligen Forderungen durch Christi Tod und Auferstehung erfüllt wurden, so dass der Segen für alle erhältlich ist. Allen, die glauben, wird Vergebung der Sünden und die Gabe des Geistes zugesprochen, so dass es eine Macht gibt, die sie dem Maßstab angleicht, welcher unter der Gnade nichts anderes als Christus selbst ist.

    Das Wesen des Gesetzes ist demnach Forderung, das der Gnade Angebot.

    Unter dem Gesetz steht Gott sozusagen vor uns und spricht: „Gib! Leiste mir deine Liebe und treuen Gehorsam.“ Unter der Gnade steht er mit ausgestreckter, gefüllter Hand da und spricht: „Nimm! Empfange meine Liebe und rettende Kraft.“

    Das Gesetz sagt: „Tue dies und lebe“, die Gnade sagt: „Lebe und tue dies“.

    Jetzt sind wir Gläubigen, wie wir gesehen haben, nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. Wir wollen uns schauen, wie dies geschehen ist. Galater 4,4.5 sagt uns:

    "Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen."

    Das, was den Wechsel zustande brachte, liegt in einem Wort: Erlösung. Dies beinhaltete jedoch den Tod des Erlösers. Er musste für uns zum Fluch gemacht werden, indem er am Holz starb (Gal 3,13). Daher darf sich der Glaubende selbst als „dem Gesetz getötet“ (Rö 7,4) betrachten. Er starb im Tod seines Stellvertreters, des Herrn Jesus Christus. Das Gesetz starb nicht – im Gegenteil: nie zuvor wurde seine Majestät so bestätigt wie zu dem Zeitpunkt, als Jesus unter seinem Fluch starb. Doch es geschahen zwei Dinge. Erstens zieht Gott, nachdem das Gesetz erhöht und sein Fluch getragen wurde, seinen Zorn zurück und verkündet der ganzen Menschheit Gnade. Zweitens starb der Glaubende dem Gesetz in der Person seines großen Stellvertreters. Er ist, um es mit den Worten der Schrift zu sagen, „eines anderen“ geworden, „des aus den Toten Auferweckten“ (Rö 7,4), d.h. er wird jetzt von einer anderen Macht geleitet und diese Macht ist in einer Person – dem auferweckten Sohn Gottes.

    Mit diesen zwei Dingen sind zwei große Tatsachen verbunden.

    Erstens, das Gesetz ist nicht die Grundlage der Rechtfertigung eines Sünders. Er ist durch Gnade gerechtfertigt, durch das Blut Christi, durch Glauben. Das wird umfassend in Römer 3und 4 erläutert. Zweitens, das Gesetz ist nicht das bestimmende Element im Leben eines Gläubigen. Das ist Christus. Wir sind an ihn gebunden, nicht an das Gesetz, wie wir gesehen haben (Rö 7,4). Dies wird umfassend in Galater 3 und 4 aufgezeigt.

    Die Christen in Galatien hatten einen guten Anfang gemacht, indem sie sich durch die Predigten des Apostels über das Evangelium der Gnade Gottes bekehrt hatten. Dann kamen die judaisierenden Unruhestifter daher, welche „Eiferer für das Gesetz“ waren, und lehrten die Beschneidung und das Einhalten des Gesetzes. Die Galater tappten in diese Falle.

    Paulus' Antwort darauf ist praktisch, dass das Gesetz als eine provisorische Regelung gegeben wurde (Gal 3,17), dass es eingeführt wurde, um Israels Übertretungen aufzuzeigen (V. 19) und als Zuchtmeister „auf Christus hin“ (V. 24) zu agieren, wie geschrieben steht. Nachdem Christus nun gekommen ist, die Erlösung vollbracht und der Geist gegeben worden ist, verlässt der Gläubige die Stellung als unmündiges Kind bzw. als Knecht und wird zu einem Sohn im göttlichen Haus und dadurch in die Freiheit der Gnade versetzt (Gal 4,1-7).

    Insofern als die Plattform der Gnade, auf welche wir gehoben worden sind, viel höher ist als die Plattform des Gesetzes, die wir hinter uns gelassen haben, bedeutet das Zurückgehenvon der einen zur anderen - und sei es nur in Gedanken - zu fallen. „... ihr seid aus der Gnade gefallen“, so die Worte des Apostel an jene, die dies tun.

    Das Gleichnis vom verlorenen Sohn illustriert den Punkt. Sein höchster Gedanke reichte nicht über das Gesetz hinaus, als er sprach: „Mach mich wie einen deiner Tagelöhner“. Er wurde jedoch in reiner Gnade empfangen und ihm wurde der Platz des Sohnes im Haus gegeben. Stellt euch nun aber vor, er hätte unter dem Vorwand, sich die Zuneigung seines Vaters sowie den Platz und die Privilegien zu erhalten, die ihm so frei geschenkt worden waren, einige Tage später angefangen, als Haussklave zu arbeiten und sich streng an die Regeln zu halten, denen die Knechte unterliegen – was dann? Er wäre „aus der Gnade gefallen“ und hätte das Herz seines Vaters bekümmert, da er ihm auf diese Weise sein mangelndes Vertrauen ausgesprochen hätte.

    Wie wichtig ist es also für uns, dass wir ein Herz haben, das „durch Gnade gefestigt“ ist (Heb 13,9).

    Was sagst du zu dem Gedanken, dass die Gnade dazu kam, um uns zu helfen, das Gesetz zu halten, damit wir auf diese Weise in den Himmel kommen können?

    Einfach das: es steht völlig im Gegensatz zur Schrift. Zu erst einmal ist der Gedanke, dass das Halten des Gesetzes jemandem ein Recht auf den Himmel gibt, ein Trugschluss. Als der Gesetzesgelehrte den Herrn fragte: „Was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?“, wurde er auf das Gesetz verwiesen und nachdem er eine richtige Zusammenfassung seiner Forderungen gegeben hatte, antwortete Jesus: „Du hast recht geantwortet; tu dies, und du wirst leben“ (Lukas 10,25-28). Da steht kein Wort davon, in den Himmel zu gehen. Leben auf der Erde ist die Belohnung für das Halten des Gesetzes.

    Zweitens kam die Gnade nicht dazu, um uns zu helfen, das Gesetz zu halten, sondern um uns Errettung von seinem Fluch zu bringen, indem ein Anderer ihn für uns trägt. Galater 3 zeigt dies deutlich.

    Sollte jedoch noch zusätzliche Bestätigung notwendig sein, so lies Römer 3 und beachte, dass, wenn das Gesetz überführt und den Mund der Menschen verstopft hat (V. 9-19), die Gnade „ohne Gesetz“ (V. 20-24) durch Gerechtigkeit rechtfertigt.

    Lies auch 1. Timotheus 1. Das Gesetz wurde gemacht, um die Gottlosen zu überführen (V. 9.10). Das Evangelium der Gnade stellt Christus Jesus als den vor, der „in die Welt gekommen ist, Sünder zu retten“ (V. 15). Man bemerke: nicht um Sündern zu helfen, das Gesetz zu halten und so zu versuchen, sich selbst zu retten.

    Wenn das Gesetz nicht gegeben wurde, damit wir es halten und so gerechtfertigt werden, wozu wurde es dann gegeben?

    Lassen wir die Schrift selbst antworten:

    „Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es ... sagt, ... damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei“ (Rö 3,19). „Das Gesetz aber kam daneben ein, damit die Übertretung überströmend würde" (Rö 5,20).

    „Was soll nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt“ (Gal 3,19).

    Das Gesetz hat, wie jede andere Einrichtung von Gott, seinen Zweck sichtlich erfüllt. Es kann den auf sturste Weise eingebildeten Religionseiferer überführen und zum Schweigen bringen. Doch nur die Gnade kann ihn retten.

    Hat nun die Gnade das Gesetz aufgehoben und für immer nichtig gemacht?
    Gnade, personifiziert in Jesus, hat den Fluch des gebrochenen Gesetzes getragen und dadurch all jene, die glauben, von seinem Fluch erlöst (Gal 3,13).

    Mehr noch, sie hat uns von der Stellung unter dem Gesetz selbst erlöst und all unsere Beziehungen mit Gott auf ein neues Fundament gestellt (Gal 4,4-6).

    Wenn nun der Gläubige nicht länger unter Gesetz, sondern unter Gnade ist, so dürfen wir nicht annehmen, dass das Gesetz selbst nichtig gemacht oder aufgehoben ist. Seine Majestät war nie so deutlich erhoben als zu dem Zeitpunkt, als der Gerechte als Stellvertreter unter seinem Fluch litt, und viele werden unter seiner Anklage am Gerichtstag den Mut verlieren (Rö 2,12).

    Was schadet es, wenn ein Christ das Gesetz als bestimmendes Element im Leben annimmt?
    Ziemlich viel. Indem er dies tut, „fällt er aus der Gnade“, denn die Gnade unterweist ebenso wie sie rettet (Titus 2,11-14).

    Er setzt außerdem den göttlichen Maßstab herab. Nicht das Gesetz, sondern Christus ist der Maßstab für den Gläubigen.

    Weiterhin wird er durch die falsche Kraft motiviert. Angst kann eine Person dazu bringen, wenn auch erfolglos, zu versuchen, das Gesetz zu halten und die Kraft des innewohnenden Fleisches zu regulieren. Der Geist Gottes ist die Kraft, die das Fleisch kontrolliert und den Gläubigen Christus ähnlicher macht (Gal 5,16-18).

    Zu guter Letzt tut er den Beziehungen Gewalt an, in denen er durch die Gnade Gottes steht. Obwohl ein Sohn in der Freiheit des väterlichen Hauses und Herzens, besteht er darauf, sich selbst unter den Regelkodex zu stellen, der für die Hausordnung der Dienerschaft entworfen wurde!

    Schadet dies alles nichts? Wir wagen zu sagen: doch, das tut es.

    Wenn man lehrt, dass ein Christ nicht unter dem Gesetz ist, führt das dann nicht zu allen möglichen Lastern?
    Das würde es, WENN jemand Christ würde ohne die Neugeburt oder Buße, ohne unter den Einfluss der Gnade zu kommen und die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen.

    Da jedoch niemand ohne diese Dinge eine Christ ist, liegt der Fall anders, und wenn man in der obigen Weise argumentiert, enthüllt dies nur eine bedauerliche Unkenntnis der Wahrheit des Evangeliums.

    Der Einwand drückt aus, dass man Christen nur dann dazu bringt, ein heiliges Leben zu führen, wenn man ihnen mit dem Gesetz droht, als hätten sie nur eine Art Schweinenatur und man könnte sie lediglich mit Stöcken aus dem Schlamm zurückhalten. Die Wahrheit ist, dass - obwohl das Fleisch noch im Gläubigen ist - er doch auch die neue Natur hat und damit identifiziert Gott ihn. Er hat den Geist Gottes, der ihn leitet, und kann deshalb sicher unter die Gnade gestellt werden. Denn letztlich ist es die Gnade, die bändigt.

    Wenn Leute damit hadern, dann hadern sie mit der Schrift, die am Anfang zitiert wurdet.

    „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade“ (Rö 6,14).

    Unbekehrte Menschen mögen versuchen, die Gnade als einen Deckmantel für Bosheit zu nutzen, aber das ist kein Grund, die Wahrheit, die in diesem Vers steckt, zu leugnen. Welche Wahrheit wurde nicht schon von üblen Menschen missbraucht?

    Zeigt die Schrift auf, wie die Gnade einen Gläubigen in Zaum hält, so dass er Gott gefallen kann?

    Das tut sie. Titus 2,11-15 gibt hier Antwort. Im Christentum rettet Gnade nicht nur, sie unterweist auch – und was ist sie für eine wirkungsvolle Unterweiserin! Sie füllt unsere Köpfe nicht mit kalten Regeln oder Vorschriften, sondern bringt unsere Herzen unter den bändigenden Einfluss der Liebe Gottes. Am Beispiel von Jesus lernen wir, was ihm gefällt, und da wir den Geist haben, fangen wir an, ein nüchternes, gerechtes und gottesfürchtiges Leben zu führen.

    Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen einer Familie von Kindern, die durch die Angst vor der Rute im Fall von Ungezogenheit im Zaum gehalten werden, und jenen, die in einem Zuhause leben, wo die Liebe regiert. Befehle mögen erstere zügeln, doch wird alles in einer großen Explosion enden, bevor die Kinder mündig werden. Bei den letzteren wird es nicht nur Gehorsam geben, sondern eine freudige Antwort auf die Wünsche der Eltern, die Frucht reagierender Zuneigung.

    Gott regiert seine Kinder nach dem Prinzip der Liebe, nicht dem Prinzip des Birkenstocks.

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